An alle Kiffer: Wie abhängig macht Cannabis wirklich?

13 Antworten

Es ist ja eben auch eine abhängig machende Substanz

Körperlich so gut wie gar nicht. Und psychisch auch kaum. Ich kenne ein paar Menschen die schlafen weniger gut ein, ohne zu kiffen, das ist aber auch alles. Wirklich abhängig ist niemand den ich kenne von Gras (und ich kenne durchaus Leute, die seit 30/40 Jahren kiffen - auch durchaus manche täglich - denen merkt man es nicht mal an, wenn sie ein paar Tage nichts zu kiffen haben.) Was man Leuten anmerkt ist, wenn sie gleichzeitig auch kein Tabak haben...

Ich selber konsumiere nur gelegentlich. Es stört mich aber überhaupt nicht, wenn ich nichts habe.

Ich kiffe seit 4 Jahren fast jeden Tag.

Letzten Dezember war es generell mit dem Geld etwas knapp (Jobwechsel etc.) und ich hatte iwie wenig Lust und wenig Zeit und keine Ahnung, dann habe ich halt mal einen guten Monat kein einziges Mal gekifft.

Hat mir das was ausgemacht? Nö. Nichtmal ansatzweise, hat mich gar nicht gejuckt.

Immer wieder gibt es Wochen oder Monate, in denen ich nicht kiffe, kann tausend Gründe haben. Mir hat in der Zeit noch nie was gefehlt

Es ist und bleibt für mich ein Genussmittel, nicht mehr und nicht weniger.

Ich wäre viel glücklicher, wenn ich mal von den Kippen weg käme, die sollten illegal sein, scheis Tabak

49, täglich abends zum Einschlafen, ca. 6 Jahre.

Ich würde mich nicht als süchtig bezeichnen. Ich rauche regelmäßig nichts, ich vergesse häufig pünktlich nachzuordern und muss dann ein paar Wochen ohne leben, was völlig ohne Probleme gelingt.

Was dann halt nicht so prickelnd ist, ich muss dann was anderes zum Einschlafen nehmen. Und die nicht süchtig machenden Medikamente, die ich vom Arzt bekomme, die helfen nur sehr mangelhaft beim Schlafen.

Kann Cannabis im Jugendalter zu emotionsverlust führen?

Eigentlich konsumiere ich seid ungefähr einem Dreiviertel Jahr (so 2-6mal im Monat) Ott und hatte bis jetzt 2 mal eine „überdosis“ was echt nicht schön aber danach ging es mir immer wieder gut und ich fühlte mich normal/glücklich. Jetzt habe ich vor ungefähr einer Woche wieder zu viel geraucht und es ging mir da echt nicht gut (meine Zunge war taub und ich hatte Paranoia und sowas:/) und dieser Zustand hielt ungefähr 72 Stunden danach immernoch an!!! Als der Zustand langsam vorbei war fühlte ich mich extrem emotionslos und leer (eigentlich bin ich ein sehr freundlicher und lebensfroher Mensch) und meine Sicht auf das Leben hat sich komplett verändert+ ich sehe alles anders so nüchtern irgendwie und habe keine Emotionen mehr zudem hat sich meine Ängstlichkeit extrem gesteigert. das hält bis jetzt an.. ich habe Angst das das Gefühl noch länger anhält und das ich eine ernsthafte Psychose entwickeln könnte. Ich glaube jedoch das das an meinem Alter liegt da ich noch ziemlich jung bin (14). Das Ott war zudem nicht gestreckt oder sowas und meinen Freunden ging es allen danach gut. Nun meine Frage denkt ihr das Cannabis in meinem Alter wirklich zu dieser Emotionslosigkeit führen kann oder denkt ihr das ich mich nur hineinsteigere oder erging es euch selber jemals so? Wenn ihr mir nicht antworten möchtet sorgt wenigstens dafür das dieser Text verbreitet wird ,weil ich möchte nicht das sowas noch mehr Personen passiert.. ( ich war bis jetzt auch immer überzeugter kiffer nur seid dieser Erfahrung hat sich meine Sicht auf das kiffen wirklich verändert und ich möchte mehr Personen vorwarnen, wer einmal eine Überdosis beim kiffen hatte versteht mich gut.)

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Hat das schon Folgen für mein Gehrin?

Ich bin m 15 und habe mein mal Cannabis mit Ende 14 konsumiert. Ich habe in ca. 6 Monaten 25 mal gekifft und nur 15mal wurde ich High davon. (paar Züge nur genommen vom Joint) Jetzt fühle ich mich schlecht und habe gemerkt das dies Unnötig war und will jetzt aufhöreb ään mit dem Konsum. Habe immernoch gute Noten in der Schule und habe nie unter der Wocje gekifft. Trotzdem wollte ich fragen ob dies für mein Wachstum oder für mein Gehirn schädlich war/wird.

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Ausbildung Drogentest (Frage THC)

Moin leute, ich beginn am 1.8.2014 eine Ausbildung als Touristikkaufmann, am 1.10.2014 muss ich meinen ersten Drogentest machen(Alle 6 Monate).

So nun ist es so, seit ca. 2 Monaten kiffe ich ca. jedes zweite Wochenende, es ist nun wirklich nicht viel, und jetzt kommen eh wieder die ganzen leute an : DROGEN SIND SCHLIMM, SIE TÖTEN BLAH BLAH BLAH, darum gehts mir aber nicht. Ich finde es total okay wenn man mal Kifft, solange man nicht zum Dauer kiffer wird.

So nun ist es so das es noch 3 Monate bis zum Drogentest sind und ich mich frage ob sie das im Blut erkennen ?( Sie machen nur einen Bluttest)

Außerdem habe ich jetzt meine letzen Ferien die auch nur 1 Monat gehen und ich eigentlich auch mal bisschen feiern wollte, bzw. auf vorhabe mal zu Kiffen.

Wie lange vorher muss ich damit aufhören?( Bitte nur antworten wenn ihr 100 % sicher seit)

Was passiert wenn im Blut THC nachgewiesen wird? Bin ich dann meine Ausbildung los oder ist das Arbeitsbedingt?

MfG

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Warum verbreitet die CDU/CSU weiterhin öffentlich falsche Informationen über Cannabis und andere Drogen?

In der letzten Sendung "Maischberger" war die Gesundheitsministerin Melanie Huml(CSU) zu Gast und behauptete, dass Cannabis eine Einstiegsdroge sei, körperlich abhängig mache und stellte LSD als süchtig machende Droge dar.

Warum tut sie das, obwohl es schon lange bewiesen ist, dass keine dieser Behauptungen richtig ist?

Sind es wirklich Alkohol- und Pharmalobby, die der CDU/CSU im Nacken sitzen und sie solch an den Haaren herbeigezogenen Thesen verbreiten lässt?

Oder ist es nur die konservative Einstellung der CDU/CSU, die es verhindert, dass sie sich objektiv mit dem Thema auseinandersetzen und Fakten anerkennt?

Gibt es andere Gründe dafür?

http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/maischberger/videos/cannabis-und-kokain-sollen-drogen-freigegeben-werden-video-102.html

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Beziehung mit einem Kiffer - Kann er sein Versprechen halten?

Hallo Allerseits, Ich habe folgendes Problem: Ich (21) habe vor einem Jahr einen Mann (27) kennen gelernt. Seit einem halben Jahr treffen wir uns regelmäßig. Ich bin sehr gerne in seiner Gegemwart, fühle mich sehr wohl wenn ich mit ihm zusammen bin. Ich kann mit ihm eigentlich über alles reden und wir wollen beide dass das mit uns etwas ernstes wird. Er kifft seit ca 10 Jahren regelmäßig, zur zeit fast jeden Tag. Ich habe ihm gesagt dass ich unter diesen Umständen keine Beziehung führen kann und will wegen familiären Hintergründen. Ich habe nicht von ihm erwartet dass er sich zwischen den Drogen und mir entscheidet weil ich nich weis ob er wirklich mit der kifferei aufhören will. Er hat mir gesagt dass er für mich damit aufhört. Jetzt meine Frage: Kann ich ihm glauben dass er dieses Zeug nicht mehr anfässt? Kontrollieren kann ich ihn nicht und selbst wenn würde ich es nicht machen das ist keine gute Grundlage für eine Beziehung. Ich weis dass Vertrauen wichtig ist aber ich weis eben auch wie lange er schon konsumiert. Hat von euch jemand Erfahrungen mit sowas? Ich würde mich riesig freuen wenn jemand einen Rat hat!

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Sollte man Kinderwunsch vom Geld abhängig machen?

Hallo

Sollte man Kinderwunsch wirklich vom Geld abhängig machen ? Ich arbeite auf 40 Std die Woche und verdiene um die 1300 Euro mein Freund arbeitet auch voll und bekommt 1700 Euro .. Ich weis in der Elternzeit wird es weniger sein da ich mein Elterngeld aufteilen lassen möchte auf zwei jahren das sind dann glaub nur noch 400 Euro monatlich plus eben das Kindergeld. Da ich aber nach zwei Jahren wieder arbeiten gehen möchte und auf 30. Std werden ja auch wieder 1000 Euro mehr sein.. Was wir haben .. und bis es kommt spar ich gerade Geld an das es nicht knapp wird..

Was meint ihr sollte man wirklich ein Kinderwunsch von Geld abhängig machen ??

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