an alle katzenexperten: meiner katze geht es sehr schlecht

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15 Antworten

Also ich habe diese Disskussion über kann Homöopathie nicht fertig gelesen weil ich sonst vielleicht ausgeflippt wäre!! So doofe Kommentare wie " lass den armen Wurm doch lieber einschläfern" ärgern mich! Das solche Menschen hier in solchen Foren sind versteh ich nicht! Jeder normale Tierliebhaber versucht erst alles Menschenmögliche um seinen Tier zu helfen(außer natürlich es hat unsägliche Schmerzen). Also ich bin hier auf dieses Forum gestossen weil meine 9-jährige Katze im Moment wahrscheinlich eptileptische Anfälle hat und ich auch nach homöopatische Mittel suche!! Denn ich habe einen Kater der chronische Athrose hat und ich ihm nicht unbedingt(so fern es nicht nötig ist) immer mit Medikamente zu pumpen wollte hab ich bei ihm auch die Homöopathie ausprobiert!! Und was soll ich sagen selbst meine TA ist ganz überrascht das er fast Medikamentfrei ist!! Und wenn ich mal im Urlaub bin und mein Katzensitter es nicht immer schafft im sein Zeel zu geben merke ich sofort das es ihm schlechter geht!! Also ich schwöre jetzt darauf.Und den Erfolg sehe ich jeden Tag und freu mich tierisch wenn ich seh wie toll er läuft und springt!! Also warum soll es bei Epelepsie nicht helfen!! Und wenn man nichts zu berichten hat oder Erfahrungen damit hat Kapuun sollte man manchmal einfach den Mund oder besser gesagt die Tasten still halten!!! Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner kleinen Katze!!!!

Also ich habe diese Disskussion über kann Homöopathie nicht fertig gelesen weil ich sonst vielleicht ausgeflippt wäre!! So doofe Kommentare wie " lass den armen Wurm doch lieber einschläfern" ärgern mich! Das solche Menschen hier in solchen Foren sind versteh ich nicht! Jeder normale Tierliebhaber versucht erst alles Menschenmögliche um seinen Tier zu helfen(außer natürlich es hat unsägliche Schmerzen). Also ich bin hier auf dieses Forum gestossen weil meine 9-jährige Katze im Moment wahrscheinlich eptileptische Anfälle hat und ich auch nach homöopatische Mittel suche!! Denn ich habe einen Kater der chronische Athrose hat und ich ihm nicht unbedingt(so fern es nicht nötig ist) immer mit Medikamente zu pumpen wollte hab ich bei ihm auch die Homöopathie ausprobiert!! Und was soll ich sagen selbst meine TA ist ganz überrascht das er fast Medikamentfrei ist!! Und wenn ich mal im Urlaub bin und mein Katzensitter es nicht immer schafft im sein Zeel zu geben merke ich sofort das es ihm schlechter geht!! Also ich schwöre jetzt darauf.Und den Erfolg sehe ich jeden Tag und freu mich tierisch wenn ich seh wie toll er läuft und springt!! Also warum soll es bei Epelepsie nicht helfen!! Und wenn man nichts zu berichten hat oder Erfahrungen damit hat Kapuun sollte man manchmal einfach den Mund oder besser gesagt die Tasten still halten!!! Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner kleinen Katze!!!!

So leid es mir für deine Katze tut. Es kann nur vernünftige Medizin eine Anfallsveringerung oder gar einen Stillstand der Anfälle bewirken. Dafür gibt es eben spezielle Antiepileptika bzw. Antikonvulsiva.

Homöopathie wirkt nicht, denn sie war bisher nie reproduzierbar, d.h. in Studien konnte nie bewiesen werden, dass Homöopathie tatsächlich aufgrund von Wirkstoff wirkt. (Wie auch? Ab gewissen Potenzen ist kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr vorhanden...und an "geistartige Kraft" wirst du ja hoffentlich nicht glauben.) Was man bei hom. Behandlungen beobachtet, ist bestenfalls ein Placebo - Effekt. Und der kann - erwiesener Maßen - auch bei Tieren wirken. Wohlgemerkt kann... Aber bei solchen ernsthaften Erkrankungen, wie von dir geschildert, solltest du den Veterinärmedizinern und ihren Diagnosen/Therapien vertrauen und nicht irgendwelchen homöopathisch ambitionierten "Lieschen-Müllers", die sich gerne als Ärzte/Tierärzte aufspielen möchten. Sie sind keine ! Hinzu kommt die Tatsache, dass du 10 THP fragen/aufsuchen kannst und von ihnen 10 unterschiedliche Empfehlungen in Sachen Globuli erhälst. (Trotz gleicher Krankengeschichte/Symptome und erfolgter Repertorisierung). Und sollten es ausnahmsweise 2 gleiche sein, dann mit Sicherheit in unterschiedlicher Potenz.) Auch ein Beleg dafür, dass Homöopathie Nonsens und total beliebig ist.

Meine an Epilepsie erkrankten Tiere wurden mit Phenobarbital eingestellt und waren kurze Zeit später anfallsfrei.

Ich wünsche deiner Katze alles Gute!

wenn du es mit homöopathie versuchen willst wende dich an eine gute tierheilpraxis. ein guter tierheilpraktiker hat vllt auhc noch andere ideen wie man der katze helfen könnte.

was sagt der arzt zu den wiedergekommen anfällen? ist das, was du beschreibst ne nebenwirkung des medikaments?

epilepsie ist eine ausschlußdiagnose. wurde alles andere ausgeschlossen? habt ihr vllt in der gegend evtl nen arzt der sich mit epilepsie gut auskennt? mein hausarzt hat in seinem leben max 2 epileptische katzen gesehen, ich würd damit eher in die klinik gehen...

Benjamin 22.06.2012, 08:23

Tierheilpraktiker verfügen über keine diesbezügliche Ausbildung.
Da kann man nur raten, stattdessen zu einem Tierarzt oder direkt in eine Tierklinik zu gehen - nicht zum Hausarzt!

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Frawee 22.06.2012, 12:57
@Benjamin

Vielleicht solltest Du über Sachen schreiben von denen Du etwas verstehst??? Ein gut ausgebildeter THP oder Homöopath verfügt eben doch über dieses Fachwissen. Er hat nämlich entsprechende Fachlehrgänge und regelmäßige Weiterbildungen besucht. Ich selber habe einige Epilepsiepatienten in behandlung.

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anon-1663960 22.06.2012, 13:12
@Frawee

Da kann ich mich Frawee nur anschließen. Meine Tierheilpraktikerin weiß sehr genau Bescheid über die ganzen Erkrankungen und steht wann immer es geht in Kontakt mit den entsprechenden Tierärzten. Diejenigen die hier immer etwas gegenteiliges schreiben sollten sich vielleicht vorher mal informieren bevor sie völlig unqualifizierte Meinungen abgeben.

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Staoo 22.06.2012, 16:05
@anon-1663960

Die Frage ist viel eher, ob man sich einem Laien anvertrauen will, der sich in kruden Lehrgängen irgendwelches unbekannte Wissen angeeignet hat, der aber offiziell gar nichts tun darf, oder lieber einem studierten Arzt der eine fundierte anerkannte Ausbildung genossen hat

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QSE2000 22.06.2012, 18:02
@Frawee

Ein gut ausgebildeter THP oder Homöopath verfügt eben doch über dieses Fachwissen

Tatsache ist aber, dass sich JEDER ohne Nachweis irgendeiner Ausbildung (nicht einmal ein Hauptschulabschluss wird benötigt) als Tierheilpraktiker bezeichnen darf. Dasselbe gilt auch für die Bezeichnung Homöopath.

Tatsache ist ebenfalls, dass es auf dem Gebiet der Homöopathie (sowohl in der Human- aus auch in der Tiermedizin) kein Fachwissen gibt.

Fachwissen zeichnet sich dadurch aus, dass es durch eine neutrale und objektive Prüfung überprüfbar ist und natürlich auch überprüft wurde.

Das sogenannten "Fachwissen" in der Homöopathie basiert hingegen auf überlieferten Regeln und Ritualen Samuel Hahnemanns, die entweder nicht überprüfbar sind (wie soll man z.B. überprüfen ob so etwas wie eine "Verstimmung der Lebenskraft" tatsächlich die Ursache einer Erkrankung ist) oder die sich bei einer Überprüfung als falsch erwiesen haben (z.B. Hahnemanns Chinarindenexperiment mit dem er glaubte das Ähnlichkeitsprinzip bestätigt zu haben).

Man kann also Experte für Homöopathie sein - genauso wie man Experte für Harry Potter Romane sein kann - homöopathisches Fachwissen oder Zauberfachwissen gibt es deswegen noch lange nicht - bzw. mir konnte noch nie jemand auch nur ein einziges konkretes Beispiel für ein derartiges Fachwissen nennen, das tatsächlich einer Überprüfung standhalten würde.

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Leeoon 23.06.2012, 14:27
@Benjamin

Tierheilpraktiker verfügen über keine diesbezügliche Ausbildung.

Das ist zwar vollkommen richtig aber die liebe palusa schreibt ja auch nur, dass ein guter Tierheilpraktiker Ideen haben könnte. Nun, Ideen haben wir alle und manchmal nicht nur andere sondern auch gute. Aber von guten Ideen steht in ihrer Anwort schon nichts mehr, nur von anderen ;-)

ein guter tierheilpraktiker hat vllt auhc noch andere ideen

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Leeoon 23.06.2012, 14:30
@Frawee

Er hat nämlich entsprechende Fachlehrgänge und regelmäßige Weiterbildungen besucht

Und welche Aus - und Weiterbildungen sind für einen Tierheilpraktiker nun gesetzlich vorgeschrieben, damit er legal Tiere behandeln darf ?

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Vor allem würde ich gucken ob irgendwo WLAN an ist und Handymasten in der Nähe. Denn diese Strahlung kann auch beim Menschen Epilepsie verursachen. http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/ohrgeraeusche/strahlende-aussichten-beispiel-tinnitus.php Und Homöopathie kann auch helfen, klar. Aber erstmal schauen wo er sich bevorzugt aufhält. Denn Katzen sind Störfeld-Finder. Dann schauen ob man da was abstellen muss,kann.

goldensmily 21.06.2012, 23:38

Denn Katzen sind Störfeld-Finder.

Und wie merkt man das ? Meiden oder suchen sie die Störfelder ?

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QSE2000 22.06.2012, 11:29

Vor allem würde ich gucken ob irgendwo WLAN an ist und Handymasten in der Nähe

der nächstliegende Handymast befindet sich meist in der eigenen Hosentasche - es ist das eigene Handy - und das "strahlt" übrigens umso stärker - je weiter der nächstliegende Handymast entfernt ist. Ist ja auch logisch denn je weiter die nächste Basisstation entfernt ist umso stärker muss das Handy senden um die Entfernung zu überbrücken.

Am niedrigsten ist die Strahlenbelastung (wenn man von einer Belastung reden will) also dort wo ein dichtes Netz von Handymasten existiert - also z.B. in Innenstädten. Wohnt man stattdessen auf einem abgelegen Gehöft und weit entfernt vom nächsten Handymasten dann muß das eigene Handy mit voller Leistung senden damit noch ein Signal an der Basisstation ankommt.

In dem genannten Link ist übrigens keine Rede davon, dass WLAN oder Mobilfunk Epilepsie verursachen würde...

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goldensmily 24.06.2012, 01:38
@QSE2000

Wohnt man stattdessen auf einem abgelegen Gehöft und weit entfernt vom nächsten Handymasten dann muß das eigene Handy mit voller Leistung senden damit noch ein Signal an der Basisstation ankommt.

Das erklärt dann auch, warum auf Bauernhöfen mehr Katzen wohnen als in Stadtwohnungen, denn Katzen sind bekanntlich Störfeld-Finder.

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er bekommt Psychpax tropfen die am anfang gewirkt haben aber seit 1 woche hat er trotz tropfen wieder anfälle. Jetzt bekommt er mehr tropfen und hat selten Anfälle.

Das zeigt, dass die Dosis vorher eben etwas zu gering war.

Er ist desorientiert und ich glaube das er nichts mehr sieht und schlecht hört. Dazu kommt das er sich fast nicht mehr auf seinen Beinen halten kann.

Das hat mit Epilepsie eher nichts zu tun. Wie andere schon angedeudet haben, könnte es sich da um einen Schlaganfall handeln. Das solltest du als nächstes abklären lassen.

nach deiner Beschreibung würden viele Mittel in Frage kommen. Um aber das passende Mittel zu finden mußt du mit einem Tierhomöopathen persönlich sprechen und sehr genaue die Symptome beschreiben. Das geht keinesfalls über so ein Forum.

Da Dein Kater schon viel für sein kurzes Leben mitgemacht hat,solltest Du zum Wohle des Tieres entscheiden,und ihn erlösen.

freedom1412 20.06.2012, 23:43

Ich denke eh daran ihn zu erlösen. Egal ob er epilepsie oder einen gehirntumor hat,er wird nie mehr so wie er war. Aber jedesmal wenn ich mir sicher bin das ich fahre da geht es ihm besser,er frisst und trinkt und ist lebendig. So als ob er es wüsste und mir sagen will das er leben will. Das tut mir dann immer weh. Ich weiß eh das es dabei nicht um mich gehen soll sondern um meinen schatz.

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BasilikumGruen 21.06.2012, 10:08
@freedom1412

Der Tierarzt wird dir wahrscheinlich das gleiche sagen. Einmal hatte ich auch einen sehr kranken Kater der viel erlebt hat und der Tierarzt wollte ihn einschläfern, ich hab´s nicht erlaubt. Ich hab ihn monatelang mit pflanzlichen Mitteln behandelt (damals kannt ich Homöopathie noch nicht, wenn ja, dann wäre die Heilung sicherlich schneller gewesen). Der Kater hat sich nach dieser schweren Zeit so erholt dass er ein superstarker Kater geworden ist und noch mind. 10 Jahre gelebt hat.

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Benjamin 22.06.2012, 08:28
@BasilikumGruen

Ich hatte auch einmal ein sehr krankes Tier, bei dem der Tierarzt es mit alternativen Mittelchen versucht hat.
Der arme Wurm hat kläglich gelitten und ist dahinvegetiert, bis ihn ein anderer, verantwortungsvoller Tierarzt von seinem Leiden erlöst hat.

So etwas möchte ich nie wieder erleben!

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Kennt sich da wer aus und weiß vielleicht jemand wo man das kaufen kann.

Kaufen kannst du homöopathische Mittel Rezept frei in jeder Apotheke. Nur hat das laut den Regeln der Homöopathie aber nur Sinn, wenn vorher ein Homöopath bei deinem Tier eine Anamnese durchgeführt hat und danach, nach dem Ähnlichkeitssystem, das für dein Tier passende Mittel repertorisiert hat.

Auch in der Homopäthie und in der Medizin sind Grenzen! Ihr solltet erst abklären, warum er diese Anfälle hat und warum er nicht sieht und schlecht hört und warum die Werte nicht stimmen. Wenn z.B. ein Hirnschaden da ist, dann kann da leider die Homöpäthie auch nicht mehr helfen.

Astair 21.06.2012, 22:10

woher weisst du das?

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goldensmily 21.06.2012, 23:19
@Astair

woher weisst du das?

Falls du den letzten Satz meinst:

Wenn z.B. ein Hirnschaden da ist, dann kann da leider die Homöpäthie auch nicht mehr helfen.

So ist das eigentlich unter Homöopathen allgemein bekannt.

Welche Erkrankungen können homöopathisch behandelt werden?

Grundsätzlich können alle medikamentös beeinflussbaren Erkrankungen homöopathisch behandelt werden, mit Ausnahme der Fälle, in denen ein vom Körper nicht ausreichend gebildeter Stoff ersetzt werden muss oder in denen Körpergewebe unwiederbringlich zerstört ist (fortgeschrittener Diabetes; ausgeprägte Schilddrüsenunterfunktion; Morbus Parkinson).

So schreibt es zumindest Herr Dr. med. Thomas Schreier Arzt für Allgemeinmedizin – Homöopathie in 68239 Mannheim.

http://www.praxis-schreier.de/homoeopathie.html

Von einem Hirnschaden spricht man, wenn Teile des Hirns wegen Sauerstoffmangels unwiederbringlich zerstört wurden.

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Hallo freedom4112,

mir ist das antworten nicht vergangen, ich habe momentan nur sehr wenig Zeit. Eben weil die Homöopathie bei Tieren so gut wirkt habe ich viele Patienten (und daher eben wenig Zeit^^) Um damit mal kurz auf Gewissen Kommentare hier einzugehen. ;-) Grundsätzlich kann man die Epilepsie recht gut homöopathisch behandeln. Dafür brauchst Du aber tatsächliche einen guten, klassischen Homöopathen / Tierhomöopathen vor Ort. Aus der Distanz ist da nichts zu machen. Es gibt diverse Berufsverbände von klassischen Homöopathen die Dir helfen können jemanden in Deiner nähe zu finden. Um eine solche Therapie durchzuführen ist eine sehr ausführliche Anamnese und anschließende Repertorisation erforderlich. Aber dieser Behandlungsbeginn ist nur ein Punkt. Die Therapie erfordert eine ständige Beobachtung und Follow ups. Zunächst einmal muß tatsächlich geklärt werden ob es sich um Epilepsie handelt. Das Alter Deiner Katze wäre allein schon ungewöhnlich für das Auftreten einer "richtigen" Epilepsie. Tatsächlich gibt es recht viele Erkrankungen und Ursachen die Krampfanfälle, oder auch Absencen auslösen können. Neben neurologischen Schäden nach Unfällen oder Vergiftungen, können auch Tumore, Leber- und Nierenerkrankungen, sogar Herzerkrankungen Krämpfe auslösen. Hier ist eine gute Differenzialdiagnostik erforderlich. Die Werte könnten schon ein Zeichen sein das es doch eine organische Ursache gibt. Aber das kann, wie gesagt, hier nicht beurteilt werden. Es gibt auch bestimmte Rahmenbedingungen die erfüllt sein müssen bevor wir überhaupt von Epilepsie sprechen. Z.B. muß die primäre Ursache im Gehirn liegen. Du solltest tatsächlich zusammen mit einem Tierhomöopathen und auch einer Tierklinik versuchen alle möglichen Ursachen auszuschliessen. Solltest Du noch Informationen benötigen kannst Du mich gerne anschreiben.

Liebe Grüße

goldensmily 22.06.2012, 11:56

Zunächst einmal muß tatsächlich geklärt werden ob es sich um Epilepsie handelt.

Wozu muss ein klassischer Homöopath wissen, um welche Krankheit es sich handelt?

Ein klassischer Homöopath ermittelt in einer gründlichen Anamnese doch niemals die Krankheit sondern das Symptomengesamtbild und nach diesem Symptomengesamtbild repertoriesiert er dann das homöopathische Mittel.

Der klassische Homöopath Samuel Hahnemann schreibt in seinem Organon in § 18

Von dieser nicht zu bezweifelnden Wahrheit, daß, außer der Gesammtheit der Symptome, unter Hinsicht auf die begleitenden Umstände (§ 5.) an Krankheiten auf keine Weise etwas auszufinden ist, wodurch sie ihr Hülfe-Bedürfniß ausdrücken könnten, geht unwidersprechlich hervor, daß der Inbegriff aller, in jedem einzelnen Krankheitsfalle wahrgenommenen Symptome und Umstände die einzige Indication, die einzige Hinweisung auf ein zu wählendes Heilmittel sei.

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Frawee 22.06.2012, 12:52
@goldensmily

Du zeigst einfach nur mal wieder das Du von nichts eine Ahnung oder irgendwelches Fachwissen hast. Auch ein klassischer Homöopath muß entsprechende pathologisches Fachwissen haben. Du mußt auch unterscheiden können ob es sich um eine akute oder chronische Krankheit handelt. Oder um einen akuten Schub einer chronischen Krankheit. Für die homöopathische Therapie interessiert mich der Name der Krankheit tatsächlich nicht, aber zur verantwortungsvollen Beurteilung der Situation und um zu sehen ob ergänzende Schulmedizinische Therapien notwendig sind. Und bevor irgendwelche Wichtigtuer hier wieder Blödsinn schreiben. Ja die Homöopathie ist ganzheitlich, hat aber ganz klar definierte Grenzen. Um zu sehen ob ich mich in einem solchen Grenzbereich befinde muß ich die ganze Sachlage beurteilen können. Mal so nebenbei. Wer meint das ein richtig ausgebildeter THP oder Homöopath nicht über das nötige Fachwissen verfügt beweist einfach nur das er nicht die geringste Ahnung von der entsprechenden Ausbildung hat bzw. Weiterbildungen hat.

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Staoo 22.06.2012, 15:57
@Frawee

Auch ein klassischer Homöopath muß entsprechende pathologisches Fachwissen haben

Hat er aber nie!

Du mußt auch unterscheiden können ob es sich um eine akute oder chronische Krankheit handelt. Oder um einen akuten Schub einer chronischen Krankheit

Kann der Homöopath nicht.

Um zu sehen ob ich mich in einem solchen Grenzbereich befinde muß ich die ganze Sachlage beurteilen können.

Aufgrund welcher Ausbildung willst du das können?

Wer meint das ein richtig ausgebildeter THP oder Homöopath nicht über das nötige Fachwissen verfügt beweist einfach nur das er nicht die geringste Ahnung von der entsprechenden Ausbildung hat bzw. Weiterbildungen hat.

Was ist denn "die richtige Ausbildung" für Homöopathen?

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QSE2000 23.06.2012, 00:53
@Staoo

Was ist denn "die richtige Ausbildung" für Homöopathen?

natürlich die, welche der jeweils befragte Homöopathie selbst absolviert hat

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Frawee 23.06.2012, 21:20
@Staoo

Soso, Du weißt also das ein Homöopath oder THP das entsprechende Fachwissen NIE!! hat? Ganz schön großspurig von jemandem der immer wieder beweist das er außer nachplappern kein Fachwissen besitzt.^^ Ich z.B. habe 3 Jahre die entsprechenden Vorlesungen zu den entsprechenden Themen an der Uni besucht. Zudem gehört zu einer guten Ausbildung auch eine entsprechende Vermittlung der Pathologie und Diagnostik. Regelmäßige Fortbildungen, einige Jahre Praktika in Tierkliniken und die entsprechende Berufserfahrung tun ihr übriges. Deine Kommentare zeigen einfach nur das Du wieder einmal über etwas geschrieben hast von dem Du keine Ahnung hast.

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goldensmily 24.06.2012, 01:33
@Frawee

und um zu sehen ob ergänzende Schulmedizinische Therapien notwendig sind.

Verstehe, der Herr klassische Homöopath ergänzt also die klassische homöopathische Behandlung durch eine schulmedizinische Therapie. Da wird sich Herr Hahnemann aber freuen und dem Herrn klassischen Tierheilpraktiker zu seiner famosen Idee gratulieren kommen, denn er schrieb:

§ 52 Es giebt nur zwei Haupt-Curarten: diejenige welche all ihr Thun nur auf genaue Beobachtung der Natur, auf sorgfältige Versuche und reine Erfahrung gründet, die (vor mir nie geflissentlich angewendete) homöopathische und eine zweite, welche dieses nicht thut, die (heteropathische, oder) allöopathische. Jede steht der andern gerade entgegen und nur wer beide nicht kennt, kann sich dem Wahne hingeben, daß sie sich je einander nähern könnten oder wohl gar sich vereinigen ließen, kann sich gar so lächerlich machen, nach Gefallen der Kranken, bald homöopathisch, bald allöopathisch in seinen Curen zu verfahren; dieß ist verbrecherischer Verrath an der göttlichen Homöopathie zu nennen!

Du zeigst einfach nur mal wieder, dass Du von nichts eine Ahnung oder irgendwelches Fachwissen hast.

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Frawee 24.06.2012, 02:15
@goldensmily

Nun, ich denke der Herr Hahnemann ist nicht in der Lage sich zu freuen. Ich weiß nicht ob es Dir bekannt ist, aber er ist leider kürzlich verstorben. Ich sprach ja davon das es auch klar definierte Grenzen der Homöopathie gibt. Dies hat auch Hahnemann nicht bestritten. Eine solche Grenze ist zum Beispiel erreicht wenn invasive Eingriffe notwendig sind. Auch solche Eingriffe zählen zum schulmedizinischen Bereich. Folglich kann es auch für einen Homöopathen notwendig sein zu beurteilen bzw. zu erkennen ob hier eine Grenzen dessen was mit der Homöopathie möglich ist erreicht ist, und nur noch fördernde und unterstützende Maßnahmen möglich sind. Ich denke jeder (zumindest diejenigen die nicht krampfhaft nach Möglichkeiten etwas negatives zu schreiben suchen) erkennen wer von uns tatsächlich über Fachwissen verfügt. Ach ja, ich habe sehr viele erfolgreich behandelte Patienten, Du auch? Ach was frag ich, natürlich hast Du die. Ansonsten könntest Du hier ja nicht mitreden. Ich danke Dir aber für die Höflichkeit und Wertschätzung die Du mir entgegen bringst.

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Staoo 24.06.2012, 12:39
@Frawee

Das alles ändert nichts daran, dass du kein ausgebildetet Arzt bist und (mit Recht) entsprechende Krankheiten nicht behandeln darfst.

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goldensmily 25.06.2012, 01:02
@Frawee

Eine solche Grenze ist zum Beispiel erreicht wenn invasive Eingriffe notwendig sind.

Richtig, welche invasiven Eingriffe sind denn nun konkret bei der Katze zu erwarten bzw. zu empfehlen ?

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Homöopathie kann bei Tieren nicht funktionieren, weil sie nichts von der Behandlung wissen. An deiner Stelle würde ich das arme Wurm einschläfern lassen.

Astair 21.06.2012, 10:02

Natürlich funktioniert Homöopathie bei Tieren, das hat mit dem Wissen nichts zu tun. Bitte nicht einfach Behauptungen aufstellen ohne Fachkenntnisse. Danke.

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QSE2000 21.06.2012, 16:35
@Astair

Natürlich funktioniert Homöopathie bei Tieren

Bitte nicht einfach Behauptungen aufstellen ohne Belege. Danke

Es ist auch nach über 200 Jahren zahlloser Bemühungen bis heute nicht gelungen (auch nicht Homöopathen) zu belegen das homöopathische Mittel besser wirken als Zuckerpillen. Weder beim Menschen noch bei Tieren.

Was nicht bedeutet, dass ein Mensch oder ein Tier nach einer homöopathischen Behandlung nicht gesunden kann - es ist halt nur genauso wahrscheinlich oder unwahrscheinlich wie dass es nach einer Behandlung mit Zuckerpillen gesundet.

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Benjamin 22.06.2012, 08:17

@ Kapaun: Richtig, alles andere ist Tierquälerei.

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oh gott...

der arme, das hört sich nach einen schlaganfall an. geh mit ihm in die klinik und die sollten ihm eig erstmal da behalten.

lg und viel glück für den kleinen mann

Ich habe gehört das homöopathie helfen kann.

Da hast du leider falsch gehört. Homöopathie hat in Doppelblindstudien noch nie eine höhere Wirkung als ein Placebo gezeigt.

In England gilt eine rein homöopathische Behandlung sogar als Tierquälerei.

Durch Homöopathie kannst du keine Epilepsie heilen. Der einzigste der was daran verdient ist der "Arzt". Gebe dir einen Ruck, auch wenn es dir sehr schwer fällt, und erlöse deine Katze von Ihrem Leid!

lillymonal 02.11.2012, 00:01

naja wenigstens hast du den richtigen namen zu deiner antwort!!!!!

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