An alle Gläubige! Kommen nur Gläubige Menschen zu Gott ins Paradies?

19 Antworten

Wenn es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, kenne ich einige Anhaltspunkte in der Bibel, die dafür sprechen, dass es sehr wohl auch Menschen gibt, die gute Chancen haben, in Gottes Gegenwart zu kommen, als es einige Leute haben, die sich Christen nennen:

Dagegen zeigt die Bibel deutlich auf:

Ohne Glaube an den Retter und Erlöser Jesus Christus kommt keiner in den Himmel. Es zählt alleine die Gnade. Doch wer Jesus nachfolgt, der wird gute Werke tun.

Die Ausnahme sind Personen, welche nie etwas von Jesus erfahren haben.

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@Bodesurry
Ohne Glaube an den Retter und Erlöser Jesus Christus kommt keiner in den Himmel.

Ach so? Nun, in Offenbarung 20,12-13 und 22,11-12 geht es weniger um den Glauben, als vielmehr um die Werke.

Doch wer Jesus nachfolgt, der wird gute Werke tun.

Nun, dann gibt es offenbar eine riesige Kluft zwischen alleinigem Glauben und einer aktiven Lebensweise zusätzlich zum Glauben. Und riesig ist sie deshalb, weil viele zwar glauben, aber nicht entsprechend leben.

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Da bisher niemand nach dem Tod zurück kam und uns Beweise von Gott und dem Leben nach dem Tod brachte, ist das Alles nur Spekulation.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – mehrere Semester Psychologie, Erfahrung m. psychisch Kranken

Ja da solls so nen Typen vor ca. 1990 Jahren gegeben haben der solls geschafft haben.

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Ich bin Buddhist und der Buddhismus kennt keine nachtodliche Existenz in einer ewigen Sphäre (Himmel oder Hölle). Leben ist ein Sein zur Endlichkeit; es ist gebunden an Geburt und Tod, so dass die Vorstellung von einem »ewigen Leben« als ein Widerspruch in sich selbst gesehen wird.

Die buddhistische Vollendung besteht nicht im Eingehen in einen göttlichen Urgrund und lässt sich nicht in einem abgeschiedenen Jenseits (Himmel) finden, sondern muss sich im Leben selbst realisieren. Das Heil wird nicht geschenkt, sondern widerfährt dem, der – ohne göttlichen Beistand – auf dem Wege des Erkennens und der Preisgabe aller an das Dasein haftenden Vorstellungen, Wünschen und Begierden, sich selbst überwindet. Das buddhistische Heil ist deshalb nicht in einem nachtodlichen Fortleben in einem Jenseits verheißen. Weder gibt es einen Ort ewiger Glückseligkeit resp. Verdammnis, noch eine Verklärung oder Verworfenheit in einer vergeistigten Seinsweise. Da es keine Seele und auch keine endzeitliche Erweckung von den Toten gibt, kann es auch nichts geben, das irgendeiner Sphäre des Heils oder Unheils zugeführt und in ihr untergebracht werden könnte.

Kennt der Buddhismus keine ewige Vollendung (Himmel), so weist er auch die Vorstellung einer ewigen Verwerfung (Hölle) von sich. Wiedergeburt ist keine Belohnung und auch keine Strafe für die im Leben gewirkten Taten, sondern die geistige (nicht seelische!) Kontinuität des noch wirksamen Daseinstriebs, eine Fortsetzung der noch nicht zur Ruhe gekommenen, d.h. nicht überwundenen mentalen Triebkräfte.

Der Wiedergeburtenkreislauf (samsâra) findet seinen Abschluss, wenn alle triebhaften Faktoren von »Sein« und »Werden« gleichsam erlöschen. Diesen Zustand nennen die Buddhisten »Nirvâna« – die Befreiung von allen Bindungen an die gegenständliche, vergängliche und damit leidvolle Welt.

Nirvâna ist das Zurruhekommen des Daseinsdurstes (= Gier), das Versiegen aller Werdekräfte, die Überwindung der Ich-Sucht. Es ist der Zustand vollkommener Leidenserlöstheit, der Abschluss des Zwangs, immer wieder in den leidvollen Dasensstrudel (samsâra) hineingeboren zu werden. Nirvâna bedeutet »Erlöschen«, ein Zustand, von dem nach dem Vorgang des Erlöschens nichts mehr übrig bleibt. Nirvâna ist kein Etwas, kein Sein, kein »Himmel« und kein Paradies, sondern eine Umschreibung für den zustandslosen Zustand vollkommener Befreiung, eine Chiffre für die örtliche Begrenzungen sowie Sein und Nichtsein transzendierende »Leerheit« (sh?nyatâ), in der alle Gegensätze des existenziellen Daseins und auch der Wunsch nach einem ewigen Sein (Jenseitshoffnungen) aufgehoben sind.

Eindeutig Ja! Nur Gottglaubende...

Doch nicht alle Gläubige kommen - um in Deinem Bild zu bleiben - ins Paradies!

Nur diejenigen, welche auf derselben Schwingungsebene wie die Schwingung des Geist Gottes sich befinden, können sich mit dem Geist Gottes bzw. mit Gott vereinen...

Atheisten dagegen nehmen Gott als Wesen nicht wahr, oder Gott nicht als Gott wahr, oder halten Satan für Gott, oder oder...

Wenn jemand einen anderen nicht wahrnimmt oder nicht akzeptieren kann / will, befindet sich nicht auf derselben Schwingungsebene wie die Ebene des anderen und kann somit sich auch nicht mit jener Ebene verbinden...

Gruß Fantho

Eindeutig ja! Und zwar Gottglaubende.

Nicht jeder Gläubige kommt ins Paradies, sondern diejenigen, welche auf derselben Geistschwingung wie die Schwingung des Geist Gottes sich befinden. Erst dann wird und kann man sich mit Gott wieder vereinen...

Nichtgläubige nehmen Gott nicht als existent wahr, oder Gott nicht als Gott wahr, oder halten Satan für den wahren Gott oder, oder...

Und wer einen anderen nicht wahrnimmt oder nicht akzeptieren kann / will, befindet sich nicht auf derselben Schwingungsebene und kann sich somit nicht mit der anderen Schwingung verbinden...

Gruß Fantho

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