An alle die an Gott Glauben..(Religion egal.).. Es heißt doch das Gott alle Menschen liebt...

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31 Antworten

hey =)

Das ist nichts schlimmes, du hast von Gott nur eine andere Vorstellung, was für uns Liebe bedeutet, ist etwas anderes, als es Gott meint! Denn Gott ist nicht menschlich!

Liebe-> Belohung mit Paradies, alles ist im Einklang!

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Kommentar von glaubeesnicht
09.10.2011, 03:06

Wo soll dieses Paradies denn sein?

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Ich würde mal sagen, eher so, wie die Liebe der Großeltern, die sich mit ihren alten antiquierten Büchern zur Ruhe gesetzt haben und ihre Enkel auch weitgehend in Ruhe lassen. Ich denke, Gott , wenn es ihn denn überhaupt gibt (ich glaube daran) hat sich schon vor 14 Milliarden Jahren weitgehend zurückgezogen. Weltall, Sonne, Erde, Leben, haben auch prima allein entstehen können. Und das Geschehen auf der Erde mit allen Katastrophen, ob sie nun menschlichen oder natürlichen Ursprungs sind spricht eher für keinen oder (und davon bin ich überzeugt) einen sehr fernen Gott.

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Ich schliesse mich da pluggy an. Nicht die Götter haben die Menschen erfunden, sondern umgekehrt !

Und wenn man sinnvoll und logisch darüber nachdenkt, dann kann man zu keinem anderen Schluss kommen. Leider hat man religiös verblendeten Gläubigen aber ebendieses, das sinnvolle und logische Denken durch die Religion von klein auf abgewöhnt, damit sie nicht vom rechten Glauben abfallen, weil sie irgendwann die Wahrheit erkennen....das ist das Dilemma auf dieser Welt, welches uns seit über 3000 Jahren an Frieden und Fortschritt hindert.

Götter sind nicht Liebe, sondern der pure manifestierte Hass der Menschen auf alles was anders ist und nicht den eigenen, erfundenen Normen entspricht ! Mit Zunahme der Theistischen Religionen, haben auch die richtig blutigen und barbarischen (Eroberungs-)Kriege zugenommen, was der klarste Beweis dafür ist.

Mohammed war ein guter Beweis dafür. Nach Erfindung des Islams vom Propheten zum unnachgiebigen und eroberungshungrigen Feldherren, der "seinen" Glauben unbedingt (mit Gewalt) verbreiten, Angersgläubige (mit Gewalt) sanktionierte, und sich selbst ein Denkmal setzte, indem er immer wieder "Offenbarungen" veröffentlichte, die direkt oder indirekt seine jeweiligen Taten rechtfertigten. Der übliche Werdegang von Menschen, die mit zuviel Macht und Verherung bedacht werden, nichts aussergewöhnliches also und eher Beweis für den schlechten Einfluss den Religionen und erfundene Götter auf die Menschen haben.

Die durch die Kreuzzüge verursachten Massenmorde (auf beiden Seiten) und das Leid in der Region, gerechtfertigt und legitimisiert durch das "Wort Gottes" und das daraus abgeleitete Recht, Andersdenkende ("Ungläubige") abschlachten zu dürfen.

Die Zwangsmissionierungen in Südamerika und das Verbrennen von Verweigerern als Ketzer...ein weiteres Kapitel das den Einfluss von Göttern und Religion auf uns Menschen zeigt. Auch hier half die Religion, halfen die angeblichen Götter, die angeblich von allen Menschen den uneingeschränkten Gehorsam fordern, habgierigen Menschen ein Alibi für Raub und Mord zu geben.

Wenn man Eure Kommentare so liest, dann möchte man kaum glauben, dass wir heute schon im 21. Jahrhundert nach dem Schreinermeister leben. Da wird etwas von Ehrfurcht gefaselt und dass man ohne nicht ins Paradies, sondern in irgendeine Hölle käme. Wusstet Ihr, das die "Gottglauber" auf dieser Welt gerade mal die Hälfte der Bevölkerung ausmachen ? Und da sind die, die einfach durch Geburt "Mitglied" wurden und es gar nicht wollen oder glauben, noch nicht einmal abgezogen. Das hiesse ja, dass die anderen 3,5 Milliarden "Ungläubige" oder "Nicht-Gottgläubige" alle automatisch in der "Hölle" schmoren werden, egal wie menschlich und sozial sie ihr Leben leben !?!? Und was, wenn DIE recht haben ??? Fragen über Fragen, Widersprüche über Widersprüche...

Nebenbei: Warum soll aus toter Materie kein Leben entstehen, wenn die richtigen Faktoren zusammenkommen ? Nur weil wir noch nicht wissen, wie, heisst das noch lange nicht, dass es unmöglich ist. Und wer sagt, dass Materie "tot" ist ? Vielleicht haben wir da auch etwas übersehen und es gibt gar nichts wirklich totes ?

Wenn es eine Macht gibt, die so gross ist, dass sie dieses unendliche Universum mit all seinen Wundern und mit Sicherheit mit Milliarden anderer (uns womöglich überlegenen) Spezies schaffen kann, dann denkt diese Macht mit 100%iger Sicherheit nicht so kleinkariert menschlich, wie viele gläubige Menschen sich das einbilden. Man kann nur hoffen, sollte es diese Macht geben, dass sie genug Humor hat, um über die allzu menschlichen "Göttervorstellungen" schallend zu lachen. Und vor allem braucht diese Macht diesen Humor, um zu ertragen, was Menschen "im Namen Gottes" alles veranstalten. Frauen in Kleiderhaufen einzuwickeln und ihr Leben lang entmündigt einzusperren...oder Menschen zu verbrennen, um ihre Seele zu reinigen...oder Wissenschaft und Fortschritt seit Jahrtausenden blockieren, oder Menschen an den Geschlechtsteilen herumzuschnippeln, oder...oder....oder...die Liste der Unsinnigkeiten ist kilometerlang.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn Du Liebe erleben willst, dann lerne zuerst DICH und Deine MITMENSCHEN, ganz egal welcher Coleur und/oder welchen Glaubens, oder Nichtglaubens zu lieben und zu respektieren. Dann wirst Du auch auf Gegenliebe stossen, hier und heute, direkt in Deinem menschlichen Umfeld und bist nicht darauf angewiesen, eine imaginäre Massenwahnvorstellung zu lieben und Dir einzubilden, Du würdest von dieser genauso geleibt werden. ;-)

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Kommentar von mayya77
09.10.2011, 20:35

Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn Du Liebe erleben willst, dann lerne zuerst DICH und Deine MITMENSCHEN, ganz egal welcher Coleur und/oder welchen Glaubens, oder Nichtglaubens zu lieben und zu respektieren.

Warum hast Du erst Deine Hasstiraden auf den Islam und die Katholische Kirche vom Stapel gelassen, anstatt gleich diesen jüdisch-christlichen Grundsatz zu erwähnen?

Lev 19,18: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

So meintest Du das doch, oder? Dann sind wir uns einig.

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Leute. ALLE jetzigen Religions-Bücher sind vermutlich manipuliert. Na und?! Ich persönlich glaube an Gott und bezeichne mich als ökumenisch. Es gibt für uns alle auf der Welt nur einen Gott und er liebt uns ALLE gleichermaßen. So wie eine großzügige Mutter ALLE ihre Kinder liebt, ausnahmslos: Die etwas unanstädigeren genau so wie die ganz braven. Wir sind alle Menschen. Uns Menschen wird immer von Gott verziehen, ganz gleich was wir angestellt haben. Es existiert kein straffender "Zorn Gottes", wie uns die Bibel, der Koran und alle anderen Religionen, die das behaupten - gleichermaßen eifrig - weis machen wollen. Die größte Strafe ist unser (schlechtes) Gewissen, wenn wir ihn zulassen und unser Verhalten infrage stellen.

Gott ist einfach nur der Name der allgegenwärtigen LIEBE - ganz ohne "wenn und aber".

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Gottes Liebe umfasst alles, sie ist größer als Menschenliebe je sein kann. Alles, was Menschen an vielfältiger Liebe empfinden können zum Partner, zu den Eltern, zu den Geschwistern und Freunden ist ein Abglanz der göttlichen Liebe. Gott ist in sich selbst Liebe, die sich vollkommen und ungeschuldet verschenkt. Durch die Sendung seines Sohnes und des Heiligen Geistes offenbart Gott, dass er selbst ewiger Liebesaustausch ist.

Jeder Mensch darf von sich sagen, dass er geliebt wird, nicht bloß von schwachen Mitmenschen, sondern vom allmächtigen Gott, der die Liebe selber ist. Gott liebt uns bedingungslos, nicht weil wir so gut sind, sondern weil ER wesenhaft gut ist.

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Ich bin nicht gläubig habe mich aber oft mit religion beschäftigt. Wie du dir Gottes liebe vorstellen kannst: Am besten ist es wenn du dir selbst die Bibel einmal durchließt, einfach mal ab neuem Testament anfangen und dann das alte noch zusätzlich lesen. Ich persönlich tendiere dazu das es eine Eltern Kind liebe ist da gott auch in verschiedenen stellen als vater bezeichnet wird.

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Hallo AyuAyu,

die Liebe die Gott zu uns hat, können wir ganz nie ermessen. Wenn er für Sünder, für Menschen, die ihn noch nie gesucht haben, seinen geliebten Sohn opfert, dann ist das schon so ein Punkt, den wir nie ganz begreifen können.

(Johannes 3:16) 16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.  Neue Welt Übersetzung

Wir können zwar Seine Liebe nicht verstehen, soweit es uns aber möglich ist, sollten wird das tun:

(Epheser 5:1-2) . . .Darum werdet Nachahmer Gottes als geliebte Kinder, 2 und wandelt weiterhin in [der] Liebe, so wie auch der Christus euch geliebt und sich selbst als eine Opfergabe und ein Schlachtopfer für Gott zu einem lieblichen Wohlgeruch für euch dahingegeben hat. Neue Welt Übersetzung

Wir sind auch verpflichtet, einander zu lieben, den Nächsten lieben wie uns selbst, vor allem aber Jehova zu lieben.

Gruß Alfred

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Kommentar von mayya77
09.10.2011, 19:50

...vor allem aber Jehova zu lieben.

Nein, das tun definitiv nur noch die Zeugen Jehovas. Alle (anderen?) Christen lieben "Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde ..." (siehe Apostolicum)

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Kommentar von carisimo
09.10.2011, 20:23

Wir können zwar Seine Liebe nicht verstehen....

hm..., dann solltest Du Deinen Glauben wohl noch einmal überdenken ;-)

Versuch mal in die Tiefe Deines Herzens zu lauschen!

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Am ehesten könnte man sagen, eine Eltern-Kind - Liebe, schließlich ist er unser Schöpfer/Vater, doch geht diese Liebe weit über die menschliche Liebe hinaus. Gott sagte einmal:
"Kann eine Mutter ihren Säugling vergessen? Bringt sie es übers Herz, das Neugeborene seinem Schicksal zu überlassen? Und selbst wenn sie es vergessen würde - ich vergesse dich niemals!" (Jesaja 49:15, Hoffnung für alle)

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Kommentar von Saktor2
19.12.2011, 02:09

und darum überlässt gott das neugeborene nicht dem schicksal ,sondern schickt es in die prüfung ,obwohl er weiß ,dass ein höllenbewohner aus dem süßen neugeborenen hervorgeht ;D

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Ich persönlich (bin offiziel noch röm./kathl) stelle mir Gottes Liebe einfach so vor: egal welche Religion. Es kommt nur darauf an, was man tut, nicht was man tut oder WORAN man glaubt!

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Kommentar von AyuAyu
09.10.2011, 03:16

bin offiziell noch

klingt komisch ^^ :D

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Kommentar von mayya77
09.10.2011, 20:50

Das ist so nicht biblisch. Es kommt eben nicht darauf an, was man tut, sondern, was man glaubt. Egal, wie viele Fehler Du in Deinem Leben begehst, wenn Du sie vor Gott bereust, wird Dir vergeben werden (vgl. die Worte Jesu zum Verbrecher, der mit ihm gekreuzigt wurde - Lukas 23,43). Und egal, wie viele gute Taten Du vollbringst, wenn Du sie nur deshalb ausführst, um vor Gott und den Menschen besser dazustehen, dann bist Du weit weg vom Glauben. Deshalb verachtete Jesus ja auch die gesetzestreuen Pharisäer als Heuchler. Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden (Mk 16,16)

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Christus bzw. Gott liebt uns wie man seine Kinder liebt. Dies ist auch im irdischen für gewöhnlich die stärkste Liebe.

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sorry Anhang 3

Ich fragte mich oft, ob mein Vater, ein Alkoholiker, in der Hölle oder im Himmel sei. Ich hatte schreckliche Angst vor den Toten und vor einer Feuerhölle. Ich konnte nicht begreifen, wie ein liebender Gott jemand ewig in der Hölle quälen könne“ (eine frühere Katholikin aus Brasilien).

„Was bringt die Zukunft für die Erde und die Menschheit? Wie sollen Menschen ewig leben können? Wie kann die Menschheit echten Frieden schaffen?“ (ein ehemaliger Katholik aus Deutschland).

„Die Lehre von der Seelenwanderung ergab für mich keinen Sinn. Tiere können niemanden anbeten. Wenn man also je als Tier wiedergeboren wird, um für seine Sünden zu büßen, wie soll man dann in der Lage sein, etwas wieder gutzumachen und ein besseres Stadium zu erlangen?“ (ein früherer Hindu aus Südafrika).

„Ich wuchs in einer konfuzianischen Familie auf und beteiligte mich immer an den Zeremonien für den Seelenfrieden der Ahnen. Wenn ich den Opfertisch herrichtete und mich verbeugte, fragte ich mich, ob die verstorbenen Ahnen wirklich herbeikommen, um die Speisen zu verzehren und unsere Verbeugungen zu beachten“ (ein ehemaliger Konfuzianer aus Südkorea).

Sie alle fanden Antworten auf ihre Fragen, als sie mit Jehovas Zeugen die Bibel studierten.

Genaue Erkenntnis — für den Glauben an Gott unbedingt erforderlich

Was können wir aus diesen Erlebnissen lernen? Sie machen deutlich, dass eine genaue Bibelkenntnis für den Glauben an Gott unverzichtbar ist. Der Apostel Paulus schrieb an Christen, die im alten Philippi lebten: „Um das bete ich weiterhin, dass eure Liebe noch mehr und mehr überströme mit genauer Erkenntnis und allem Unterscheidungsvermögen“ (Philipper 1:9). Liebe zu Gott und zu Glaubensbrüdern hat also nach den Worten des Paulus etwas mit genauer Erkenntnis über Gott und seinen Willen zu tun.

Das ist nur logisch. Bevor man jemand vertrauen kann, muss man ihn schließlich erst kennen — und zwar je genauer, desto besser. Also benötigen wir eine genaue Erkenntnis über Gott, um mit der richtigen Motivation an ihn zu glauben. Paulus sagte: „Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht“ (Hebräer 11:1). Ohne eine genaue Bibelkenntnis gleicht der Glaube an Gott einem Kartenhaus. Ein kleiner Stoß genügt, und es fällt in sich zusammen. Ein Mann liest in der Bibel

Wer sich eingehend mit der Bibel beschäftigt, kann darin Antworten auf Fragen wie diejenige finden, die Abel und Aram lange beschäftigte: Warum stirbt der Mensch? Die Bibel erklärt, dass „durch e i n e n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten“ (Römer 5:12). Menschen werden alt und sterben, weil Adam sündigte — nicht weil Gott sie zu sich nimmt (1. Mose 2:16, 17; 3:6, 17-19). Darüber hinaus verrät die Bibel, dass Jehova Gott eine echte Hoffnung bietet. Durch Jesus Christus, seinen Sohn, hat er dafür gesorgt, dass der sündigen Menschheit eine Auferstehung in Aussicht steht (Johannes 5:28, 29; Apostelgeschichte 24:15).

Damit wir glauben können, dass es wirklich eine Auferstehung gibt, berichtet die Bibel über mehrere Fälle, in denen Jesus Menschen auferweckt hat (Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:17-45). Es empfiehlt sich, beim Lesen dieser Bibelberichte darauf zu achten, wie überaus froh und glücklich Angehörige und Freunde der Auferweckten waren. Auch fällt auf, dass sie sich gedrängt fühlten, Gott zu lobpreisen und an Jesus zu glauben.

Eine genaue Erkenntnis über Gott und seine Vorsätze kann sich heute genauso auf Menschen auswirken. Es gibt viele, die früher verwirrt oder bedrückt waren oder sogar fast ihren Glauben verloren hätten, weil sie auf wichtige Fragen keine zufriedenstellenden Antworten finden konnten. Als sie dann die Bibel studierten, erhielten sie die Antworten, und das hat ihr Leben von Grund auf verändert.

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Hi Ayuayu

Was es uns bringt, zu wissen, wer Gott ist

BEGEISTERT uns nicht der Anblick des sternenübersäten Himmels in einer klaren Nacht? Ist der Duft bunter Blumen nicht etwas Angenehmes? Erfreuen wir uns nicht am Gesang der Vögel und am Rascheln der Blätter im sanften Wind? Und wie faszinierend sind doch die gewaltigen Wale und andere Meeresbewohner! Nicht zu vergessen der Mensch, ausgestattet mit der Gabe des Gewissens und einem unglaublich komplizierten Gehirn. Wie erklären wir uns das Dasein all der erstaunlichen Dinge um uns herum?

Einige meinen, sie seien sämtlich das Produkt des blinden Zufalls. Doch weshalb glauben Menschen dann an Gott? Warum sollte eine Zufallskombination verschiedener chemischer Stoffe Lebewesen hervorbringen, die das Bedürfnis haben, einen Gott anzubeten?

„Religion ist in der menschlichen Natur tief verwurzelt, unabhängig von Einkommensschicht und Bildungsgrad.“ So lautet die Kurzfassung der Forschungsergebnisse, die Professor Alister Hardy in dem Buch The Spiritual Nature of Man vorgelegt hat. Einige Neurowissenschaftler schließen aus den Ergebnissen der jüngsten Hirnforschung, dass der Mensch womöglich „fest verdrahtet“ ist, was die Fähigkeit der Religionsausübung betrifft. In dem Buch Is God the Only Reality? wird dazu gesagt: „Das religiöse Verlangen nach Sinn . . . ist die gemeinsame Erfahrung jeder Kultur und jeden Zeitalters seit dem Hervortreten der Menschheit.“

Ziehen wir auch in Betracht, zu welchem Schluss ein gebildeter Mann vor etwa 2 000 Jahren kam. Er schrieb: „Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott“ (Hebräer 3:4). Tatsächlich lautet der erste Vers in der Bibel: „Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde“ (1. Mose 1:1).

Doch wer ist Gott eigentlich? Darüber ist man geteilter Meinung. Auf die Frage, wer Gott sei, antwortete ein japanischer Jugendlicher namens Yoshi: „Ich bin mir nicht sicher. Als Buddhist muss ich das auch nicht unbedingt wissen.“ Yoshi räumte jedoch ein, dass Buddha selbst von vielen als Gott betrachtet wird. Nick, ein etwa 60-jähriger Geschäftsmann, glaubt an Gott und hält ihn für eine unpersönliche, allmächtige Kraft. Auf die Bitte, das darzulegen, was er über Gott wisse, antwortete er nach einer längeren Pause: „Das ist eine sehr schwierige Frage, mein Freund. Ich kann nur sagen, dass es einen Gott gibt. Er existiert.“

Für manche Menschen ist „die Verehrung der Geschöpfe . . . der Ersatz für die Anbetung des Schöpfers“ geworden (Römer 1:25, Fotobibel). Millionen verehren verstorbene Ahnen in der Meinung, Gott sei so unnahbar, dass man sich gar nicht an ihn wenden könne. Im Hinduismus gibt es zahllose Götter und Göttinnen. In den Tagen der Apostel Jesu Christi wurden verschiedene Gottheiten wie zum Beispiel Zeus und Hermes angebetet (Apostelgeschichte 14:11, 12). Viele Kirchen der Christenheit lehren, Gott sei eine Dreieinigkeit, bestehend aus Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist.

Tatsächlich gibt es „viele ‚Götter‘ und viele ‚Herren‘ “, wie die Bibel zeigt. Weiter heißt es darin aber auch: „Es [gibt] für uns tatsächlich e i n e n GOTT, den Vater, aus dem alle Dinge sind“ (1. Korinther 8:5, 6). Ja, es gibt einen einzigen wahren Gott. Doch wer ist er eigentlich? Wie müssen wir ihn uns vorstellen? Es ist höchst wichtig für uns, die Antworten auf diese Fragen zu wissen. Jesus sagte nämlich im Gebet zu jenem Gott: „Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus“ (Johannes 17:3). Somit ist davon auszugehen, dass unser ewiges Wohl davon abhängt, die Wahrheit über Gott zu kennen.

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Die göttliche Liebe ist die ursprüngliche, aus der alle anderen Formen der Liebe hervorgehen, sogar solche, in denen die Urform nicht mehr zu erkennen ist. Gott sei Dank gibt es aber immer einen Weg zurück.

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Die liebe Gottes ist** keine** Menschliche Liebe ,deswegen ist es auch schwer die Liebe Gottes zu verstehen und zu beschreiben,mit dem menschlichen Verstand ist es kaum möglich die Dimensionen Gottes zu erfassen .

Natürlich wollen wir es versuchen und es ist auch gut es zu tun ,nur ist es trotzdem immer nur ein Versuch .

In der Griechischen Sprache gibt es für das Wort Liebe 3 verschiedene Wörter :

  • Erota** = Geschlechtliche Liebe

  • Filia** = Freundschaftliche Liebe

    • Agape =Liebe die etwa eine Mutter zum Kind hat

In menschlicher Sprache könnte man vielleicht sagen, die Liebe Gottes kommt einer Mischung aus Filia und Agape gleich

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Kommentar von mayya77
09.10.2011, 20:09

Hallo, waldfrosch, diesmal bekommst Du einen DH von mir.

LG mayya77

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Gott ist die vollkommene Liebe - er IST die Liebe!

Also kannst Du alles, was Menschen überhaupt unter Liebe verstehen (und sich von dieser Liebe wünschen), in diese Liebe "hineinpacken" - das ist keine Projektion, sondern der geringe Versuch, mit menschlichen Mitteln das Göttliche zu begreifen...

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Gott liebt die Menschen, die im Leben nichts geschenkt bekommen.Die hart führ ihr Glück arbeiten.Dann wird Gott sie im Himmelsreich besonders ehren.Die Menschen, die ein oberflächliches Leben leben und alles "in die Kimme gepustet" bekommen salopp gesagt, die werden das im jenseits mit Feuer bezahlen.

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Kommentar von glaubeesnicht
09.10.2011, 03:08

Was für ein Mist!

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Kommentar von mayya77
09.10.2011, 20:56

Das ist so nicht richtig, abgesehen natürlich vom ersten Satz. Die Menschen, die Gott lieben, werden gerettet werden. Darunter können auch Menschen sein, die nicht so sehr für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen. Allerdings zeigen sie ihre Liebe dadurch, dass sie denen von ihrem Reichtum abgeben, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Wenn sie das nicht tun, dann lieben sie nämlich auch Gott nicht aufrichtig.

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anhang

WARUM SIE Kirchgänger sind

„IN DER Republik Korea gibt es mittlerweile fast vier Mal so viele Presbyterianer wie in Amerika.“ So mancher Leser des Nachrichtenmagazins Newsweek wird sich wohl über diese Feststellung gewundert haben, weil die meisten Korea für ein vorwiegend konfuzianisches oder buddhistisches Land halten. Aber wer heutzutage Korea bereist, wird auf eine ganze Menge „christliche“ Kirchen stoßen, die meist an roten Neonkreuzen zu erkennen sind. An Sonntagen Menschen auf den Straßen zu sehen, die mit der Bibel in der Hand zu zweit oder zu dritt Richtung Kirche gehen, ist in diesem Land durchaus nichts Ungewöhnliches. Laut einer Umfrage aus dem Jahr 1998 gehen fast 30 Prozent aller Koreaner zur katholischen oder evangelischen Kirche — das sind mehr, als sich zum Buddhismus bekennen.

Dass es in unserer Zeit noch Länder gibt, wo ein so hoher Prozentsatz der Bevölkerung regelmäßig zur Kirche geht, verwundert uns vielleicht. Aber das ist nicht nur in Korea so, sondern auch in einigen anderen Ländern Asiens sowie in Afrika und in Lateinamerika. Warum gibt es in einer Zeit, in der Religion weltweit immer mehr Menschen völlig gleichgültig zu sein scheint, andererseits doch noch so viele, die sich zum Glauben an Gott bekennen? Warum gehen sie in die Kirche?

Eine Gallupumfrage ergab, dass sich über die Hälfte aller Kirchgänger in Korea davon Seelenfrieden erhoffen, etwa ein Drittel ewiges Leben im Jenseits und jeder Zehnte Gesundheit, Reichtum und Erfolg.

In China haben die Kirchen enormen Zulauf von Menschen, die nach spiritueller Orientierung suchen, weil die kommunistische Ideologie zunehmend von kapitalistischen Bestrebungen verdrängt wird. Jahr für Jahr werden in China Millionen Bibeln gedruckt und verbreitet, und die Menschen lesen offenbar so eifrig darin, wie sie früher die „Mao-Bibel“ lasen.

Das Versprechen auf Glück in einem jenseitigen Leben ist vielen — vor allem jüngeren — Katholiken in Brasilien nicht genug; sie wollen nicht so lange darauf warten. Das Nachrichtenmagazin Tudo bemerkte: „In den 1970er Jahren war es die Befreiungstheologie, die bei den Menschen Anklang fand; heute ist es die Wohlstandstheologie.“ Bei einer Umfrage in Großbritannien wurden Kirchgänger gefragt, was ihnen an ihrer Kirche gefalle. Den allermeisten war das Zugehörigkeitsgefühl am wichtigsten.

Was lässt sich aus alldem ableiten? Sehr viele Menschen glauben zwar nach wie vor an Gott, aber die meisten von ihnen sind mehr daran interessiert, was ihnen das heute bringt, als an der Zukunft — oder gar an Gott selbst. Was ist eigentlich die richtige Motivation, an Gott zu glauben? Was hat die Bibel dazu zu sagen? Darauf geht der folgende Artikel ein.

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sorry Anhang 2

Das RICHTIGE MOTIV für den Glauben

LAUT einem in Korea erschienenen Buch mit dem Titel „31 Gründe, warum junge Leute der Kirche den Rücken kehren“ gehen viele nicht mehr zur Kirche, weil sie dort keine zufriedenstellenden Antworten auf ihre Fragen erhalten — Fragen wie „Warum müssen Menschen, die an Gott glauben, so viel leiden?“ und „Warum müssen wir alles glauben, was die Kirche lehrt, wo doch so vieles davon verwirrend und widersprüchlich ist?“

Viele, die von den Antworten ihrer Geistlichen enttäuscht sind, schlussfolgern, es gebe eben keine Antworten in der Bibel. Stützen sich Erklärungen eines Geistlichen ausschließlich auf seine persönliche Meinung, führt das oft dazu, dass Menschen ein ganz falsches Bild von Gott und der Bibel erhalten und sich womöglich ganz davon abwenden.

So erging es einem Mann namens Abel, der in Südafrika als Lutheraner erzogen worden war. Er erinnert sich: „Die Kirche lehrt, wenn jemand stirbt, habe Gott den Betreffenden ‚zu sich genommen‘. Aber ich konnte einfach nicht begreifen, wie ein liebevoller Gott Kindern die Eltern wegnehmen kann. Ich bin auf dem Land aufgewachsen, und wir hätten nie eine Henne geschlachtet, solange ihre Küken noch klein waren. Wollten wir eine Kuh schlachten und stellten fest, dass sie trächtig war, warteten wir so lange, bis das Kalb geboren und nicht mehr auf sie angewiesen war. Mir wollte nicht in den Kopf, warum ein liebevoller Gott nicht ebenso rücksichtsvoll mit Menschen umging.“

Einem Kanadier namens Aram war das auch ein Rätsel. Er erzählt: „Als ich 13 war, starb mein Vater. Bei der Beerdigung erklärte ein bekannter Geistlicher, Gott habe gewollt, dass mein Vater stirbt, damit er näher bei ihm im Himmel sei. ‚Gott nimmt gute Menschen zu sich‘, sagte er, ‚denn Gott liebt die Gerechten.‘ Ich konnte nicht verstehen, wie Gott so egoistisch sein kann.“

Irgendwann kamen sowohl Abel als auch Aram mit Jehovas Zeugen in Berührung, studierten mit ihnen die Bibel und fanden so endlich die Antworten auf ihre Fragen. Sie lernten Gott lieben und entwickelten einen starken Glauben. Schließlich gaben sie sich Jehova hin und fingen an, ihm treu zu dienen. Dringend gesucht: Antworten auf beunruhigende Fragen

„Während meiner Ausbildung als Medizinstudent sah ich in Krankenhäusern viele gute Menschen infolge von Krankheiten oder Katastrophen leiden. Wenn es einen Gott gibt, warum geschieht dann so etwas? Ist Religion nichts weiter als ein Mittel zum Seelenfrieden?“ (ein ehemaliger Presbyterianer aus Südkorea).

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Es gibt im Griechischen mehrere Wörter für Liebe: Das eine ist Agape: Die Nächstenliebe. Philos = die Bruderliebe, P.o.r.neia ist klar, und Eros ist die erotische Liebe. Wir Deutschen sind mit dem abgelutschten Begriff "Liebe" sehr eingeschränkt mit unserem Wortschatz! Daher Deine Verwirrung! Es gibt noch ein Wort für die Gottesliebe, das mir gerade nicht geläufig ist.

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Kommentar von asteppert
09.10.2011, 11:29

@Azizamasyra,

die Por.neia ist nicht ein Wort für Liebe, sondern es heißt auf deutsch "Huerei", so wie die P.rno.raphie "über Hren schreiben" heißt. Das hat also nichts mit Liebe zu tun.

Tatsächlich gibt es vier Arten:

Agape Storge Phileo Eros

Dies bitte nicht als Kritik auffassen, einfach als Richtigstellung.

Gruß Alfred

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jede persönlichkeit hat eine andere beziehung zu gott. da wir hier in der materiellen welt große hilflosigkeit verspüren, hilft uns die vorstellung von einem väterlichen gott. wer aber sein leben völlig dahin ausrichtet, seine ursprüngliche beziehung zu gott wieder herzustellen, der wird eventuell eine völlig andere art der liebe erfahren.

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