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3 Antworten

Das Dingsymbol der Novelle "Kleider machen Leute" ist Strapinskis Äußeres, nämlich seine Kleidung:

-- Der Mantel, zweifellos ein Zeichen für den Stand und zum Dingsymbol gemacht.

-- Der Autor-Erzähler spielt bewusst mit dem Doppelsinn des Sprichworts „Kleider machen Leute“, dem kritischen, welcher besagt, dass die Welt sich nur zu gerne täuschen lässt.

-- An der Grenze zur Satire entlarvt der Autor die Oberflächlichkeit der zeitgenössischen Gesellschaft und betont das Primat der Liebe gegenüber Herkunft und Vermögen.

-- Es wird sehr gut das komplexe Verhältnis zwischen Täuschung und Realität, zwischen Schein und Seinunter gesellschaftlichen Aspekt dargestellt!!!

THX danke

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Ja genau ich hab das auch innner schule und das dingsymbol is das thema worum es sich dreht (zb falkennovelle-> falke) nur bei der bin ich mir nich sicher

Wir haben das Buch in der Schule durchgenommen und es liegt auch gerade neben mir aber ich habe nie etwas von Dingsymbol gehört. Was meinst du damit?

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