An alle Christen hier: Sofort gerettet oder erst dann wenn man durch Werke zeigt, dass man es ernst meint?

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17 Antworten

Du hast recht, dass wir allein und nur durch unseren Glauben errettet werden. Die Bibel macht an vielen Stellen deutlich,dass ein Mensch allein aus Glauben errettet wird (Joh 3,14; 5,24; Apg 16,31; Röm 3,21–26, Röm 6,23 u.a.) und nicht aus eigenen Werken (Eph 2,8–9; Röm 3,20; 4,5; Gal 2,16 u.a.).

Im Endeffekt entscheidet natürlich Gott allein, wer in den Himmel. kommt und das ewige Leben erhält. Die von dir geschilderten Beispiele würde ich aber auch so sehen, wie du sie beschrieben hast.

Trotzdem sollte der Glaube automatisch zu guten und gottwohlgefälligen Werken führen. Deshalb schreibt Jakobus auch: "Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne die Werke tot" (Jakobus 2,26).

Die Frage ist auch, was unter Werken zu verstehen ist. Damit ist nicht nur gemeint, was wir aus unserer menschlichen Sicht als Werke erkennen können, sondern auch viele Dinge, die nur Gott wissen kann (Gebete, Gedanken, Motive, Taten, die nur Gott mitbekommen hat usw.). Es kann sein, dass eine Person aus menschlicher Sicht gar nicht viele Werke erbracht hat, dass Gott das aber ganz anders sieht.

Auch Christen fallen immer wieder in Sünde. Es ist wichtig, zu erkennen, dass wir alle in Worten, Taten und Gedanken sündigen und gegen die heiligen, reinen und gerechten Maßstäbe Gottes verstoßen. Deshalb brauchen wir das stellvertretende Opfer Jesu zur Vergebung unserer Sünden (Joh 3,16; Joh 5,24; Röm 6,23 usw.).

Wenn wir Gott unsere Sünden im Gebet bekennen und um Vergebung bitten, vergibt Er uns gerne alle unsere Schuld: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannes 1,9).

Wichtig ist aber, dass wir "Buße" tun (vgl. Lk 5,23; Lk 15,10; Apg 3,19), was bedeutet, dass wir unsere Gesinnung ändern sollen. Wenn wir um Vergebung von bestimmten Sünden bitten und dabei schon im Hinterkopf haben, dass wir diese Sünden wieder begehen möchten, hat das mit Buße überhaupt nichts zu tun, ganz im Gegenteil. Doch Jesus möchte, dass wir ein heiligeres und reineres Leben führen und will uns damit im Endeffekt in wirkliche Freiheit führen.

chrisbyrd 20.05.2017, 22:43

Vielen Dank für den "Stern", liebe Grüße und Gottes Segen!

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Lieber Manfred,

Ein Alkoholiker ist nicht gerne ein Alkoholiker. Alkoholsüchtig zu sein bedeutet krank zu sein. Genauso wie bei anderen Drogen , von denen man nicht ablassen kann. 

Das ist jetzt nur ein Beispiel: 

Ein Alkoholkranker /Sterbender glaubt trotzdem :da ist Jesus . 

Da würde Jesus sagen: Dein Glaube hat Dich gerettet .  

Jesus nahm da soviel auf sich . Ab dem Glauben an Jesus   beginnt ein innerer Wandel , denn Jesus  ist da. Er hat den Tröster den Menschen geschickt, die  Kraft  weiterhin brauchen, Wer wirklich Jesus glaubt , es geht um den Glauben, der ist deswegen gerettet , weil er nah zu Gott ist . 

Perfekt kann niemand im Fleisch sein , nur im Geist .  

Auch wenn man  heute als Gläubiger sündigt im Fleisch , so steht die Liebe zu Gott im Vordergrund . Glauben bedeutet  Vertrauen. Gott zu vertrauen. 

Abraham wurde durch seinen Glauben gerecht . Und er war auch nicht perfekt . Als Gott ihm Isaak  verhieß , wartete er  und dann bezweifelte er Gott. Was tat er ?  Hagar , er schwängerte Hagar und bekam  Ismael. Diese Situation zeigt , das Abraham  da gar nicht sooo stark im Glauben stand. 

Jesus heilte Menschen ,Lahme, Blinde, selbst Tote ließ er auferstehen . Ohne dass die Menschen was hin zutun mussten .Dein Glaube hat Dir geholfen.

Jesus zeigte damit : Du hast mir vertraut und ich mißbrauche ein Vertrauen nicht . 

Jesaja  einer der Größten Propheten aus dem alten Testament . 

Jesaja 1
Der Herr spricht dort:

Waschet, reiniget euch, tut euer böses Wesen von meinen Augen, laßt ab vom Bösen;  17 lernet Gutes tun, trachtet nach Recht, helfet dem Unterdrückten, schaffet dem Waisen Recht, führet der Witwe Sache.

er sagt damit : liebt Eure Nächsten wie Euch selbst . Tut nichts Böses.. Keine Morde, Betrug , keine Vergwaltigungen ,  er sagt - Laßt ab vom Bösen. 

Es ist nicht Gottes Wille , das Boshafte , was wir erleben in der Welt und was wir Menschen ab und an von uns geben. Boshaftes von uns, das ist  nicht aus Gott.  Lernt Gutes zu tun, steht dort. 

Gott sagt damit : Ihr befindet Euch Euer ganzes Leben in einer Lehre , Gutes zu tun . Nicht  man muss  sofort perfekt sein. Das Ganze Leben lang sind wir in einer Lehre und wir dürfen Fehler machen . Dazu haben wir die Gnade, die immer wieder von Jesus  ausgeht. 

Wer daher geht und sagt: "  Ich glaube Jesus" , damit er einfach nur vor den Leuten als ein guter Mensch da steht ,   für sein Ansehen und tut dennoch gerne  Böses im Herzen . Der ist  nicht mit Gott .  

Durch die Liebe Jesus und wie er lebte und lehrte , haben wir ein Vorbild . Mit seiner Liebe , erleben wir , Hilfe in der Lehre des Lebens " Gut zu werden". 

Schau Petrus , er war voller Fehler . Er ging übers Wasser , drehte sich um , zack , war er nur kurz vom Glauben weg , ging er unter. Oder sein Verleugnen, eigentlich war es feige. Und es gibt viele Gläubige heute, die wären genauso  feige wie Petrus und schwach wie, Judas als er ihn verriet. 

Aber genau solche Menschen nutzte Jesus .., damit wir uns heute mit ihnen vergleichen können und sehen können.  " Hey, es ist  nicht tragisch, wenn Du  Dich nicht makellos verhältst , es nicht schaffst .  Wichtig ist , dass Du Jesus vertraust . 

Liebe Grüße Dir

Ich teile Deine Ansicht.

Die Gerechtigkeit geschieht nicht durch Werke, sondern durch Glauben.

Die Werke sind aber insofern wichtig, da sie - manchmal - erst zum Glauben führen. Und wer bereits glaubt, bemüht sich, die guten Werke zu tun, nicht aus Angst, sondern aus Liebe und Dankbarkeit und Glauben gegenüber Jesus Christus.

Ein Glaube ohne Werke ist "tot" - wer glaubt, dass es heute regenen wird, und auf keinen Fall nass werden will, nimmt ja auch einen Schirm mit. Bbenso wird einer, der glaubt, dass Jesus Christus der Retter ist und der Jesus liebt, unbedingt tun wollen, was Jesus uns ans Herz gelegt hat. Wer also behauptet, an Jesus zu glauben, aber Ihn dabei nicht liebt bzw. trotzdem kein weiteres Interesse daran hat so zu leben, wie es Jesus gepredigt hat, mit dessen Glauben kann es nicht so weit her sein.

Das ewige Leben aber lässt sich nicht durch Werkgerechtigkeit erkaufen, sondern Jesus Christus hat es bereits durch seinen Tod am Kreuz für uns erkauft. Wer daran nicht glauben will - aus welchen Gründen auch immer - ist wie einer, der eine Einladung nicht annimmt und statt dessen darauf besteht, selbst zu bezahlen. Das Problem dabei ist nur, dass kein einziger Mensch außer Jesus das bezahlen kann, weil kein einziger Mensch außer Jesus ohne Sünde ist.

Als Christen streben wir mit ganzem Herzen danach, so zu leben, wie Jesus es gelehrt hat, und wissen dabei gleichzeitig, dass wir keine Angst vor dem, was uns nach dem Tod erwartet, haben müssen, wenn wir es nicht schaffen.

Halleluja!

Eine sehr interessant These bzw Diskussion die du da aufstellst/anfängst.

1. Der Alkoholiker der sich und Jesus selbst erkennt, aber nicht trocken wird. Ob diese Person "gerettet" im Sinne von "Himmelssein oder Paradiesssein", sprich ob er nach seinem Tod die Erlösung erfährt bleibt fragwürdig wie "ein stiller Wille", dazu kann ich leider nicht alzuviel "raten". ;x

2. Der Mann oder die Frau die fest im Leben stehen (eigene Kinder pflegen) sich dennoch mit Herz, Güte und Gnade um jedes ihrer Kinderwünsche (ob die eigenen Kinder oder die Kinder eines Kindes "ohne Mutter/Vater" "qäult wie wählt wie "waage", diese Seele hat die Gabe einer Sprache einer Acht der Warbe eines Waches Seeles Habe, die achterbahn ist wohl die Sprache einer "Seele eines Kindes selbst"?.. ;s

3. "Pan", das Kind mit dem Drachen widergleich dem Rattenschwanze seiner Seele "eidt", sich selbst und Jesus erkennt, aber eine Art Achterbahnleben führt, "mal auf mal ab doch lachend tanzend wie weinend "gleich"", der kommt der "Lösung Gott-es-Gut" schon näher, denn er empfindet "volle Trauer", "volle Einsamkeit seiner "Dreisamkeit einer Seele ohne Seele seines Namen ohne Namen eines Gott-des-Bild-des-Kind-es-gleicht"". Ein Alkohilker der seine Sucht "im Griff hat" den "Genuss liebt" aber sich nicht seiner "Sucht/Süchte unterliegt", der kommt der "Wahrheit wohl schon allzunarrisch narr"? ;s

Was "geschieht nun am Ende einer "stillen Nacht""? Das "jüngste Gericht"/"die stille Nacht"/"der längste Tag der "Ängstennacht", steht wohl jeder Seele vor, ob Mann ob Frau ob Kind? Das Kind "Pan" führt die Ratten "seine Selbst" wie einen Schwanz eines Schlangenkopfes ohne Schlanges"seele"selbst und macht aus einen Kopf oder Kopf, einen Drachen ohne "Zopf", sogleich der Drache wohl 2 arme wie 2 Beine habe eine grünes Fliederwesenkleid und eines seiner Stirn die zwei Stifte eines Holzesstabes, wohl das Rad wie Rat dem Pan "erweist". Wenn Pan also vor seines Gericht am Ende seiner Tage steht, er hat einen riesenhaften Haufen aus "Scherben einer Seele" und schenkt Gott den Blauen Spillter mit dem Meer der seinen roten Seele und lacht dem Richter frecher ins Gesicht:

Ich schenke dir die Sterne meiner WünschesTruhe einer Ruhe sogleich wie wider schenke ich dir einen Haufen Heu aus golder Haare, aufdass die goldne Nase eines Fliedershaseshaare deines Auges Seele sticht! Der Haufen meiner Seele sei der Seele deiner Habe einer Gabe meiner Sprache gleich, soschenke ich dir all das was mein Rücken zückt wir rückt wie treibt, aufdass du mir "dein eigen Seelestores zeigst"! Wenn du eine Ewigkeit auf meines Endes gewartet hast, hier schenke ich dir den Garten meiner Seele aufdass du den Garten meiner Erde eben der Erde deiner Seele, du dich deiner ich mich meiner sie sich seiner und er sich ihrer Seelesauge "fede"? ^.^

Was man muss ist nicht unbedingt immer das was man sollte und genauso umgekehrt. Die Angst sehe ich für mich als "mein Gut", denn nur die Angst eines "Todes einer Seele" ist dem "Gut des einen Gott-es-Sohn-es-Ehre" würdig eben gleich wie willig rein, bereit bezeit die Seele einer Seeligkeit? Nur die Angst kann die "kleine Finsternis" / "die Dunkelheit" auffressen und nur die Furcht der Dunkelheit treibt die Frucht des "Mut-es" ein wie aus der "Seele jeder Seele selbst/eigen", nur der Mut mag Gottes Auge jede Träne, ob rot ob blau ob grün ob weiß ob schwarz ob gelb wie goldig "lila Lieder schreiben", seines Auges Flieder "schweigend" jeder seiner Traumeswunsches-Ei die Wahrheit einer Wahrheit seiner Wahrheit eines Raumes "zeigen"? ^^

Naja ich denke das war für einen Anfang bzw Grundstein erstmal mehr als genug, einen sehr lieben Gruß und viele Dank für deine tolle "Umfrage". ;PPP

Ich bin genau deiner Ansicht.

Allerdings kommt es schon auch auf die Herzenshaltung an.

Also sich nur deshalb zu bekehren, damit man auf Nummer sicher geht, um dann weiter ohne Selbstreflektion, Reue und Umkehr ein Lotterleben zu führen, kann nicht richtig sein.

Aber ich bin - zum Glück - nicht der Richter.

Ich bin in vielem deiner Meinung, hätte aber noch 2 Anmerkungen:

  • Zum Aufzählen deiner Fälle: Mt 7,1 „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ (Es gibt noch mehr Stellen.) Als Christen sind wir zur Barmherzigkeit aufgerufen. Kein Internetforum hat darüber zu entscheiden - Gott sei dank.
  •  
  • Ich denke, die Aussage „kommt auch nicht in das Gericht“ von dir stimmt nicht so ganz. Mt 12,36 „Ich sage euch: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen;“ So „leicht“ wird der Tag auch für uns Christen nicht werden.
ManfredFS 19.05.2017, 01:31

Die Fälle sind nicht zum "Richten" da sondern nur verschiedene Beispiele. Es gibt ja nun sehr viele Sekten und einige behaupten zwar, man wird nur durch Gnade gerettet und gleichzeitig wird den Mitglieder ein schlechtes Gewissen eingeredet, wenn sie nicht gut "für Gott" tun wobei es sich dann meist um Taten für die jeweilige Sekte selbst handelt. Man kommt dann oft mit dem Jakobusbrief der völlig aus dem Zusammenhang zitiert wird wie es passt.

Ich denke auch, die meisten, die sich bewusst für Jesus entscheiden werden dann aufgrund der Freiheit und Freude, gerettet zu werden alles tun, um Gott nicht zu enttäuschen aber wie Paulus sagt, nicht einer ist der nicht sündigt...

Die Rettung selbst wird nicht von unseren Taten beeinflusst, wenn uns Gott einmal die Gnade der Rettung geschenkt hat, dann steht er zu seinem Wort. Paulus drückt das in Korinther gut aus. Er spricht über die Werke und vergleicht diese mit Gold und mit Stroh. Wer Werke hat, die keinen Wert haben, die sind wie Stroh. Man wird gerettet, denn das ist ein Geschenk, aber wie durch Feuer welches die unnützen Werke verbrennt.

Ich stell mir das so vor, dass wir Himmel vor der Tür stehen und reindürfen, dass uns Gott aber einzeln "zur Brust" nimmt und uns dann wie auch immer klar macht, wir hätten uns mehr anstrengen sollen. Wir bekommen quasi eine Standpauke und dann anschließend das versprochene Geschenk, die Ewigkeit.

Wenn man so will, werden unsere Taten vor Gericht kommen und entweder ein gut oder ein mittelmäßig oder ein schlecht bekommen. Es ist aber nicht so wie in der zweiten Auferstehung. Dort werden ja alle auferstehen, die das Geschenk nicht angenommen haben oder von Sekten so verführt worden sind, dass ihnen vorgegaukelt wurde, alles ist gut und nichts war gut. Denn wenn Jesus nicht selbst annimmt, der ist davon abhängig, dass seine Taten ausreichend sind um Gnade zu bekommen.

Wer also aufersteht nach den 1.000 Jahren der wird immer noch die Gnade Gottes brauchen aber hier zählen dann wirklich die Taten. Ich glaube Gott ist sehr gnädig aber alles wird er nicht durchgehen lassen. Es gibt nun mal wirklich böse menschen die bis zu ihrem Tod böse waren und nichts bereuen. Für diese wartet dann leider der Feuersee. Für alle, die aufgrund ihrer Taten Gnade bekommen das ewige Leben auf einer neuen Erde.

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AngelaHoppe 19.05.2017, 06:59
@ManfredFS

Die Anmerkung war bezogen auf die Präsentation: Es klingt so wie Aufzählen und Abstimmen und manche Antwort fällt entsprechend aus. Mancher Leser fühlt sich geneigt entgegengesetzte Fälle zu konstruieren und das geht dann in diese Richtung. Unsere Aufgabe ist es, nicht zu entscheiden ob „Hopp oder Topp“. Kennen tun wir nur die Entscheidung Jesu über seinen Mitgekreuzigten, dem er den Einzug ins Himmelreich zugesagt hat. (Über den Zweiten schweigt er.)

Bezüglich von Werken und Taten geht Paulus Phil 3,7ff noch weiter als du.

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Deine Aussagen wiedersprechen sich.

Dein erster Vers bezieht ich vom Tod ins Leben übergegangen auf den neuen Bund den Jesus geschlossen hat mit seinem Blut. Wenn du den Bund hälst dann wirst du in Himmelreich kommen.

das Zweite ist, wer glaubt hat ewiges Leben...ja Frage: an was sollst du denn glauben? jesus sagt in Joh14 zu seinem wiederkommen... ehe es geschieht, damit wir glauben wenn es geschieht. Was soll geschehen: ja das wiederkommen die Prophezeiungen was Jesus gegeben hat, an das sollen wir glauben.

Du hast sehr gut gesagt, wenn jemand erkennt wer Jesus und wer Gott ist, bekommt ewiges Leben.
Allerdings steht ebenfalls geschrieben, nur Gott kann den Sohn erkennen und nur der Sohn kann Gott erkennen. Zudem sagt Jesus aber auch, wem sich der Sohn Offenbart, der wird ihn erkennen und somit den Vater erkennen.
Ja dann les man die ersten Wörter der Offb. (offenbarung Jesu Christi)...wenn du die Offenbarung verstehst kannst du also Jesus erkennen und somit Gott und dann bekommst du ewiges Leben.

Denn Jesus sagtr auch wer mein Wort hält ist der der mich liebt...offb 1,3 glückselig der hört und die lesen die worte der weissagung und BEWAHREN was in ihr geschrieben ist.

Ich bin Christ...Ich glaube...Ich Töte...werde gerettet?

Ich glaube...betrüge...Lüge....werde gerettet?

Weil ich Christ bin?

Du bist überzeugt das Jesus Gott ist-war? Ließ bitte, deine ersten beiden Abschnitte nochmals.

Für was soll es den beim Hoffe Gottes ein Gericht geben? Genau für solche Fälle. Da Gott aller Menschen Schöpfer sein soll, wird er alle gleich Behandeln, egal welcher Religion er seiner Lebzeit nach ging.

Kein Mensch kann etwas dafür, wo er geboren wurde. Welche Umstände oder welche Religion dort ausgefürt wird.

Wen es Gott gibt, wird er die Reinen ohne Gericht ins Paradies lassen. Wen ein ungläubiger immer nur gutes vollbracht hat und sein Leben z.b. Für ein anderes Leben Opferte meinst du der kommt vor das Himmlische Gericht? Oder in die Hölle?

Nein. Der wird neben den meisten Christen vorbei laufen und von Gott sehnlichst empfangen. Auch dieser Mensch ist sein Kind. Sein Kind das gutes vollbrachte.

Sternfunzel 18.05.2017, 16:03

wenn Du mutwillig morden ,  dann ist der Glaube eine Lüge. Denn Gott gebot: Du sollst  nicht morden. 

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ManfredFS 28.07.2017, 14:54

Das Gericht in der zweiten Auferstehung betrifft alle Nichtchristen. Diese werden nach ihren Taten beurteilt.

Christen kommen nicht in so ein Gericht.

Ja Jesus ist Gott, dass sagt die Bibel mehrfach ganz deutlich. In Johannes 1, 1. Johannes 5 und Hebräer 1 und noch an weiteren Stellen. Gott selbst wurde Mensch um uns zu retten.

Niemand ist in der Lage, aufgrund seiner Werke gerecht gesprochen zu werden. 

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Du hast das Wort schon genannt: Gnade.

Nirgends steht in der Bibel, dass man durch Werke, und seien sie auch noch so gut, gerettet werden kann.
Man kann sich den Himmel nicht verdienen.

Epheser 2, 8 u. 9:

Denn aus GNADE seid ihr gerettet durch GLAUBEN, und das nicht aus euch: GOTTES GABE ist es,

nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.

Nehmen wir doch mal den Verbrecher am Kreuz:

Lukas 23 Vers 39-43

Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns!

Da antwortete der andere, wies ihn zurecht und sprach: Fürchtest du nicht einmal Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist?

Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.

Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!

Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.

Der Verbrecher war also gerettet, weil er seine Sünde erkannte und Jesus als Retter anerkannte. Konnte er noch gute Taten vollbringen? Nein. Kurz darauf starb er.

Der HERR sieht nicht auf das, was du bist oder hast, sondern nur auf dein Herz:

1. Samuel 16, 7:

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.

1. Johannes 1, 9:

Wenn wir ihm unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns unsere Sünden vergibt und uns reinigt von ALLER Ungerechtigkeit.

LG Kessy

Die "Werke" eines "Kind Gottes" (Röm.8,21) bestehen aus "Glauben", wie du schon richtig genannt hast.

Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) verwirrt die Begriffe und lässt vermuten, dass wir "etwas tun" müssten, dabei hat unser Heiland alles getan, was nötig war (Hebr.12,2; Kol.1,20).

Glauben wir das (Gal.2,16; 1.Joh.3,23) ?

Da wird einiges falsch verstanden.

Der "Glaube" errettet (Lk.17,19).

Mit "Werke" sind "die des Glaubens"

gemeint (Offb.3,15).

So ist das Beispiel Abrahams genannt, der "aus Glauben" seinen Sohn geopfert hätte (Hebr.11,1-8).

"Wer bis zum Ende festhält am Glauben" (Offb.2,26), wird regieren...

Gerettet bist Du, wenn Gott Dich dafür würdig hält.

Ein Scheitern kann es dabei nicht geben.

Aber wenn Du Dich selbst als gerettet sehen willst ohne das ok von Gott zu haben dann bist Du gescheitert.

Wer denkt, er stehe, sehe zu, daß er nicht falle.

Insbesondere nicht in das Verhaltensmuster des Pharisäers gegenüber dem Steuereintreiber.

warehouse14

Ich stelle mir das so vor: Wenn dich Gott fragen würde: "Warum sollte ich dich in den Himmel aufnehmen?",und du antwortest in vollem Glauben, weil Jesus Christus für meine Sünden gestorben ist, dann kannst du davon ausgehen, das du in den Himmel kommst.

Das muss jetzt nicht so sein, ist nur meine Vorstellung.

@Manfred!

deine gedankengänge sind ok!

Bedingungslose "Erlösung" gibt es NICHT.

WAs bedeutet es denn, durch den Glauben an Jesus "gerettet" zu sein? Nun es bedeutet, dass die Sünden vergeben sind und derer nicht mehr gedacht wird. Dieser Zustand der "Befreiung von Sünden" ermöglicht es, dass GOTT uns z.B. seinen Hl. Geist geben kann, uns Ewiges Leben schenken kann oder uns von den Toten auferwecken kann.

Voraussetzungen bzw, Einschränkungen  dafür sind:

Wenn man einmal gerettet ist, ist man dann für immer gerettet? NEIN!

Jud. 5 (EB): „Ich will euch aber, die ihr einmal alles wußtet, daran erinnern, daß der Herr, nachdem er das Volk aus dem Lande Ägypten gerettet hatte, zum anderenmal die vertilgte, welche nicht geglaubt haben“ (Kursivschrift von uns).

Mat. 24:13 (EB): „Wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden.“ (Wenn man beginnt, an Jesus zu glauben, steht somit noch nicht fest, ob man schließlich auch errettet werden wird.)

Phil. 2:12 (EB): „Gleichwie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein als in meiner Gegenwart, sondern jetzt vielmehr in meiner Abwesenheit, bewirket eure eigene Seligkeit [Fußnote: „Errettung“] mit Furcht und Zittern.“ (Der Brief war, wie aus Philipper 1:1hervorgeht, an alle „Heiligen“ in Philippi gerichtet. Paulus ermahnte sie, nicht allzu selbstsicher zu sein, sondern daran zu denken, daß ihre endgültige Errettung noch nicht gesichert sei.)

Heb. 10:26, 27 (EB): „Wenn wir mit Willen sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig, sondern ein gewisses furchtvolles Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verschlingen wird.“ (Die Bibel teilt also die Meinung nicht, daß ein Mensch, nachdem er einmal „gerettet“ sei, der Rettung nicht mehr verlustig gehen könne, ganz gleich, welche Sünden er begehe. Sie spornt zur Treue an. Siehe auch Hebräer 6:4-6, wo gezeigt wird, daß selbst jemand, der mit heiligem Geist gesalbt ist, seine Hoffnung auf Rettung verlieren kann.)

Ist mehr als Glauben erforderlich, um gerettet zu werden?

Eph. 2:8, 9 (EB): „Durch die Gnade [„unverdiente Güte“, NW] seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, auf daß niemand sich rühme.“ (Die ganze Rettungsvorkehrung ist ein Ausdruck der unverdienten Güte Gottes. Für einen Nachkommen Adams besteht keine Möglichkeit, aus eigener Anstrengung Rettung zu erlangen, er mag noch so viele gute Werke tun. Die Rettung ist eine Gabe Gottes, die alle empfangen, die an den sündensühnenden Wert des Opfers seines Sohnes glauben.)

Heb. 5:9 (Das Neue Testament, übersetzt von D. Adolf Schlatter, 1931): „[Jesus] wurde . . . für alle, die ihm gehorchen, der Urheber ewiger Errettung“ (Kursivschrift von uns). (Steht das im Widerspruch zu der Erklärung, daß Christen „mittelst des Glaubens“ errettet werden? Nein, keineswegs. Der Gehorsam beweist lediglich, daß ihr Glaube echt ist.)

Jak. 2:14, 26 (EB): „Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber nicht Werke? Kann etwa der Glaube ihn erretten? Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne die Werke tot.“ (Man kann sich die Rettung nicht durch Werke verdienen. Aber jeder, der echten Glauben hat, wird auch entsprechende Werke aufzuweisen haben — Werke, die er im Gehorsam gegenüber den Geboten Gottes und Christi vollbringt, Werke, die ein Beweis seines Glaubens und seiner Liebe sind. Ohne solche Werke ist sein Glaube tot.)

Apg. 16:30, 31 (EB): „Ihr Herren, was muß ich tun, auf daß ich errettet werde? Sie [Paulus und Silas] aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus.“ (Ist nicht anzunehmen, daß dieser Mann und seine Hausgenossen, wenn sie wirklich glaubten, ihrem Glauben entsprechend handelten? Sicherlich.)

Glaube OHNE Werke führt NICHT zur Rettung, ebenso nicht Werke OHNE GLAUBEN.

REUE im Sinne der Hl. Schrift bedeutet Umkehr = Weg von den schlechten Taten, sowie Taten der Reue = Gutes tun, evtl. Schlechtes wieder gutmachen.

Es ist wie mit der Staatsbürgerschaft in einem fremden Land (Gottes Königreich): Erfüllst Du die Bedingungen, kannst Du die Staatsbürgerschaft erhalten und behalten - wenn nicht, kann sie dir wieder entzogen werden.

Bis ans Ende ausharren..........sonst KEINE Rettung.

cheerio

ManfredFS 28.07.2017, 13:44

Wenn das was du hier behauptest stimmt dann ist die Gnade Gottes überflüssig, dann liegt es an uns, ob wir gerettet werden. Dann brauchen wir auch Jesus Christus nicht. Du solltest vielleicht mal Galater und Epheser lesen und darüber nachdenken, was GNADE bedeutet.

Es ist immer leicht, Texte zu zitieren, die andere geschrieben haben. Aber vielleicht sollte man diese Texte einfach mal prüfen.... nur weil sie auf JW ORG stehen müssen sie nicht automatisch stimmen.

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gromio 28.07.2017, 21:32
@ManfredFS

@ManfredFS:

Nein.

Der Glaube ist der SCHLÜSSEL, die Taten, die dem Glauben entsprechen, drehen den Schlüssel, und die Tür geht auf zu Vergebung und zur Rettung:

Jak. 2:14, 26 (EB): „Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber nicht Werke? Kann etwa der Glaube ihn erretten? Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne die Werke tot.“ (Man kann sich die Rettung nicht durch Werke verdienen. Aber jeder, der echten Glauben hat, wird auch entsprechende Werke aufzuweisen haben — Werke, die er im Gehorsam gegenüber den Geboten Gottes und Christi vollbringt, Werke, die ein Beweis seines Glaubens und seiner Liebe sind. Ohne solche Werke ist sein Glaube tot.)

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Sorry, durch "Werke" wird keiner gerettet, das geschieht nur durch "Glaube" (Jak.2,22).

Die "eigenen Werke" (mein "Verdienst") bringen nur den Tod (Gal.2,16).

Jakobus 2: 26
26 

Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

Johannes 3: 16

Denn so sehr hat Gott die Welt* geliebt,+ daß er seinen einziggezeugten Sohn gab,+ damit jeder, der Glauben+ an ihn ausübt, nicht vernichtet+ werde, sondern ewiges Leben habe

2. Petrus 3: 11 - 13

11 Da alle diese Dinge so aufgelöst werden, was für Menschen solltet ihr da sein in heiligen Handlungen des Wandels und Taten der Gottergebenheit, 12 indem ihr die Gegenwart* des Tages Jehovas*+ erwartet+ und fest im Sinn behaltet*, durch den [die] Himmel im Feuer aufgelöst werden+ und [die] Elemente vor Gluthitze zerschmelzen werden! 13 Doch gibt es neue Himmel+ und eine neue Erde,+ die wir gemäß seiner Verheißung erwarten, und in diesen wird Gerechtigkeit wohnen.+

Es ist wichtig das man Glaubt. Aber ein Glaube der nicht ausgelebt wird, durch die dementsprechenden Taten, hat keinen Wert.

Wenn wir zu Gott sagen, wir glauben an dich und es letzten endes nicht tun was ist dieser Glaube dann Wert. Wenn wir z.B. gegen seine Gebote verstossen oder seine Aufforderung, das königreich an die erste Stelle in unserem Leben zu setzen Missachten und nur unsere eigenen Belange im Auge halten. Was ist das für ein Glaube.

Matthäus 6: 33

33 

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

ManfredFS 28.07.2017, 13:41

Du verwechselst Ursache und Wirkung.

Wer glaubt IST gerettet, unabhängig davon, ob dieser Glaube nun Werke hervorbringt oder nicht. Wenn das nicht so wäre, dann wären wir nicht aus Gnade gerettet sondern aus Verdienst (unserer Werke). Wenn Gott uns erst rettet, nachdem wir bewiesen haben, dass wir gute Werke tun (was immer das bedeuten mag) dann ist alles hinfällig, was wir in der Bibel über Gnade lesen.

Paulus hat das ganz deutlich den Galatern geschrieben. 

Galater 2:21 Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn die Gerechtigkeit durch das Gesetz kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.

In Epheser 1:

8Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.

wiederholt er das erneut. Wir sind gerettet aus GNADE, nicht aus Werke.

Jesus sagt folgendes

Joh 6,47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben.

WER GLAUBT, DER HAT !

Den Begriff "Glauben ausüben" gibt es in der Bibel nicht. Das ist ein Begriff der sich selbst widerspricht.

Die Reihenfolge sieht folgendermaßen aus:

a) Wir ERKENNEN
b) Wir bereuen und GLAUBEN
c) Wir SIND GERETTET
d) Aus Dankbarkeit und liebe zeigen wir WERKE

Menschen die den Punkt d) nicht erreichen, warum auch immer sind trotzdem gerettet. Zum Beispiel der Missetäter am Kreuz neben Jesus. Er IST GERETTET durch GLAUBEN, denn er war gar nicht mehr in der Lage, Werke zu zeigen.

Was ist mit Christen, die Jesus annehmen und es nicht schaffen, ihr altes Leben in Griff zu bekommen, die weiter Drogen nehmen oder was auch immer? Was sagt Paulus:

1Kor 3,15 Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.

Auch die sind gerettet. Gott SCHENKT uns das Leben und ein Geschenk ist ein Geschenk, nur wir können es zurückgeben. Wenn wir das machen, dann ist es allerdings aus mit der Rettung. ZWEIMAL geht nicht. Wenn wir Christen werden und warum auch immer danach zum Islam konvertieren oder was auch immer, geben wir das Geschenk zurück.

Was sagt die Bibel dazu?
Hebräer 9

26 Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir hinfort kein andres Opfer mehr für die Sünden, 27 sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das Gericht und das gierige Feuer, das die Widersacher verzehren wird.

29 Eine wie viel härtere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Bundes für unrein hält, durch das er doch geheiligt wurde, und den Geist der Gnade schmäht?

Der einzige Weg die Gnade der Rettung zu verlieren ist mutwillig Jesus zu verlassen. Mutwillig zu sündigen.

Wer behauptet, man würde die Rettung verlieren, wenn man seinen Glauben nicht ausreichend durch Taten bestätigt der hat den Begriff Gnade und Geschenk nicht verstanden.

Wer glaubt, Christen würden nun, weil sie ja bereits gerettet sind, fleissig sündigen da ihnen ja nichts mehr passieren kann, der hat nicht begriffen, was Liebe und Dankbarkeit bedeutet.

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