An alle BWLer: innerbetrieblicher Schriftverkehr?

1 Antwort

Du solltest zuerst überlegen was du mitteilen möchtest, und für wen die Information relevant ist.

Eine interne Mitteilung scheint an einen Adressaten zu gehen. Daher ist die Information für EINE Person relevant.

Die Aktennotiz ist in der Akte vermerkt, damit Personen, die in der Akte nachsehen, die Information bekommen. Etwa eine Ergänzung zu einer Akte.

Das Rundschreiben geht an alle Mitarbeiter. Es ist also für alle Relevant.

Die Telefonnotiz ist mir nicht bekannt. Kann man aber sicher selbst erklären.

Welche Form ist besser im Schriftverkehr, ich oder "der Unterzeichner"?

Also wie gestalte ich wichtige Schreiben etwas neutraler? Ich finde die "Ich" form kontraproduktiv, da dadurch zum Empfänger eine Psychologisch-persönliche Ebene aufgebaut wird. Gerade bei unangenehmen Schreiben wie z.B. Mahnungen finde ich eine sachliche Ebene besser.

Also was findet Ihr besser

...ich bitte und Zahlung des austehendes Betrags... ...der Unterzeichner erbittet die verzogene Leistung bis zum... ...Um Zahlung bis zum...wird gebeten

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Interner Jobwechsel?

Guten Tag ,

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Mfg

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Was sind Produktionsfaktoren?

Hallo Leute, könnt ihr mir evtl. die Produktionsfaktoren Boden, Kapital und Arbeit erklären. Ich finde im Internet zahlreiche Seiten, aber keine gescheiten Erklärungen. Danke

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Bewerberkartei?

Was versteht man darunter? Welche Aufgaben erfüllt sie?

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wieso gibt es für unternehmen die möglichkeit der abschreibung?

ich versthe das einfach nicht, warum gibt es das? wie die afa funktioniert (linear/ dgressiv) ist mir schon klar, aber warum gibt es die afa eigentlich? ich kaufe etwas ein und schreibe es dann ab, mache das anlagegut also buchhalterisch gesehen bis zum erinnerungswert von 1 € wertlos, sodass es quasi keinen bilanziellen anteil mehr hat. so kann ich u.u. stuern sparen. ok aber warum gibt es das jetzt? dadurch habe ja doch nur ich der unternehmer vorteile, das finanzamt zieht dabei doch den kürzeren, weil es dazu führt, dass mein steueraufkommen geringer wird. also wozu gibt es das?

bsp. firmenauto EK 20.000, ND 6 Jahre

linear 20tsd / 6 = 3333,33 € abschreibung pro jahr. bis ich im 6. Jahr nur noch 1 € hab

degr. sagen wir 30% führt zu einbem immer höheren wertverlust auch bis ich nur noch 1 € hab.

jetzt ist das auto aber doch nach 6 jahren ja mehr als nur 1 € wert. was mache ich wenn ich das dann verkaufe für sagen wir 5.000 €. wie wird das auto dann buchhalterisch behandelt (mit dem 1 € was es ja lt. afa nur noch wert ist)

es ist ja eine tolle sache, aber mein AV wird doch immer schlechter dargestellt, wenn ich mehrere teurere anlagegüter abchreibe. in der bilanz mindert dass doch dann den wert meines unternehmens. wozu macht man diese geschichte dann, nur um steuern zu sparen? oder steckt noch mehr dahinter?

muss ich abschreiben, wäre man dumm wenn man es nicht tut?

wer hat die afa warum zu welchem zweck erfunden?

und warum erlaubt der fiskus etwas was für ihn selbst nachteilhaft ist?

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