Amphetamine und Blutspenden gehen?

3 Antworten

Du konsumierst gelegentlich Alkohol und rauchst. Beides sind toxische Nervengifte, die sich bei Dauergebrauch nachweislich schädigend auf den Konsumenten auswirken können. Eigenartigerweise werden solche Blutspenden aber ohne Beanstandung gezapft und auch widerspruchslos entgegengenommen.

Welchen Unterschied macht es also, wenn man gelegentlich eine weitere bedenkliche Substanz zieht, die zwar den Status "illegal" hat, aber oftmals gesundheitlich weniger Schaden anrichtet als (über die Jahre) der Konsum von Alkohol und Nikotin?

Keinen. Es sei denn, man plaudert es beim Blutspenden aus.

Hallo!

Das sollte kein Problem sein. Amphetamin ist im Blut 8-24 Stunden nachweisbar, also vorhanden.

Alles klar. Danke für die schnelle Antwort!

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Außerdem wird dass blut ja nochmal von denen getestet, also sollte da irgendetwas drinne sein was nicht reingehört benutzen die dein blut sowieso nicht !!!! MFG

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