Amerika oder Russland! Wer ist der ECHTE Kriegs Treiber?

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13 Antworten

Ist bisschen komplex. Man kann net einfach jemand bestimmtes die Schuld für das Kriegstreiben geben.

Was man sagen kann ist, dass beide viel Geld mit Waffenhandel gewinnen und beide auch verschiedene Regionen bewusst destabilliesieren.

Aber man kann das auf weitere Länder ausweiten. Deutschland ist einer der größten Waffenexpoteure überhaupt und hat Milliarden Deals mit den Saudis. Bei denen man auch nicht weiß, wenn sie unterstützen.

Man kann halt sagen, dass der Westen, Israel und die Saudis von Krieg profitieren und mit der falschen Ausnutzung des Islams, eine Ideologie erschaffen, die den nahen Osten halt destabilliesieren.

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Hallo,

es ist vollkommen egal, ob man Pro-USA oder Pro-Russland ist, denn beide Seite haben in ihrer Geschichte und in der heutigen Zeit Mist gebaut.

Die USA sind zweimal im Irak einmarschiert, in Afghanistan sind sie einmarschiet, um das Taliban Regime abzustetzen, dass 9/11 befohlen hatte (-> https://de.wikipedia.org/wiki/Afghanistan#Nach_den_Anschl.C3.A4gen_vom_11._September_2001)

In Lybien hat sich Russland nicht eingemischt, da es nicnt in der Interessensphäre liegt und daher hatten die USA zusammen mit der NATO leichtes Spiel Gaddafi wegzubomben.

Russland hatte in zwischen 1994 bis 1996 und nochmal zwischen 1999 und 2009 den Ersten bzw. Zweiten Tschetschenienkrieg.

2008 kam es zum Georgien-Krieg zwsichen Russland und Georgien, da Russland verhindern wollte, dass Georgien der NATO beitritt (da Georgien im Kriegszustand ist, kann es nicht der NATO beitreten). Das gleiche macht Putin nun mit der Ukraine, nur dass es hier um den EU-Beitritt ging.

Und in Syrien bombardiert Russland sowhol den IS, als auch die Zivilbevökerung, die zum Großteil Assad loswerden will.

Kurz:

Es sind also beide Kriegstreiber.

MfG

Steven Armstrong

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Die Frage führt zu nichts, stell dir lieber die Frage, warum wir uns als Europäer, an einem der Spielchen der beiden Seiten beteiligen sollten!? 

Es geht bei keinen allein primär um Krieg, es geht vielmehr um globale Konflikte die eine Vormachtstellung in einem durch Währung gestützten System ermöglichen. Nenne es von mir aus " das überleben des Kapitalismus" oder unserer "derzeit vermittelten Kultur".

Ich denke jeder der Parteien ist klar, das auch ein als relativ gering eingestufter Wirtschaftlicher Faktor, sehr weitreichende Konsequenzen auslösen kann, und es nur eine Frage der Zeit ist bis Panik an den märkten ausbricht. 

Nun versucht jeder, auf seine weise sich auf dieses Szenario vorzubereiten, auch wenn die frage bleibt, ob das überhaupt möglich ist. 

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Kommentar von Chenan1987
07.09.2016, 01:53

Dein erster satz zeigt mir schon du bist auf der richtigen richtung

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Kommentar von Chenan1987
07.09.2016, 01:55

Hier gehts ums überleben der USA( Doller)

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Kommentar von scatha
07.09.2016, 18:42

Warum sollten wir uns beteiligen ? Natürlich um unserem Bruder im Westen die Loyalität zu beweisen.

Ein Bündnis Europa-Rußland wäre für die USA eine Bedrohung. Weil das nämlich ihre Vormachtstellung in Frage stellen würde.

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Nun, betrachten wir einfach mal die Fakten .. 

Welche Regierung spricht vermehrt von Krieg und militärischen Lösungen? Die USA.

Schau dir einfach mal Interviews oder Aussagen von Putin an (also auf Video) und welche von den US Administration .. dann sollte man schnell erkennen wer darauf aus ist, Konflikte zu suchen. Putin wirkt keinesfalls so irre wie er immer dargestellt wird. Seine Aussagen sind sogar sehr gut nachvollziehbar wenn man neutral an die Sache ran geht.

Welches Land hat das größte Militär? Die USA und das mit Abstand. Wenn man so eine riesige Armee hat, muss man auch dafür sorgen das es genutzt wird. 

Wer hat die meisten Regierungen gestürzt? Die USA und dies ebenfalls mit Abstand. 

Wer hat in den letzten 60 Jahren mehr Kriege geführt? Siehe die Antwort von Huckebein3. 

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Die USA sind am meisten verantwortlich für die Kriege. Jedoch spielen die Russen eine wichtige Rolle. Aus Russland kommen die meisten Waffen für Syrien usw. (Und das auch nur weil es interne korrupte Lobbyisten gibt).

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Kommentar von Chenan1987
07.09.2016, 01:31

GEOPOLITIK mein freund, wer das öl und das sagen in der Region hat, hat ....

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Weder noch. In den USA ist es der Klüngel, der jetzt an der Macht ist und mit Clinton strebt an der Macht zu bleiben. Das sind Kriegstreiber und sie macen keinen Hehl draus. Sie sind aber mit ihrem Vorgehen mittlerweile vielen Eliten in den USA selbst ein Dorn im Auge.

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Ich würde sagen weder noch 

Aber sie setzen eben beide ziemlich ohne Rücksicht auf Verluste ihre Ziele durch 

Und in den jeweiligen Medien fliegt dann Propaganda gegen die andere Seite von West nach Ost 

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Wer hat die Kriege in Jugoslawien, Kosovo, Irak, Libyen, Afghanistan, Syrien angezettelt? Wer initiiert Regime changes? Wer destabilisiert Europa und die Welt? Wer unterstützt reaktionäre faschistoide Kräfte wie Svoboda und Oligarchen Pinchuk und Kolomojskij in der Ukraine? Es sind die ewrig gestrigen in den USA und ihre Sachwalter in Brüssel.

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Kommentar von kayo1548
08.09.2016, 00:07

"Jugoslawien, Kosovo"

da gab es innere Unruhen;

man kann sich jetzt über einzelne Verträge oder Anerkennungen streiten, aber insgesamt dürften die eher eine untergeordnete Rolle gespielt haben.

Innere Unruhen und Kriege gab es da so oder so.


"Irak"

hier zwar auch, aber da kann man kaum leugnen das es durch das Eingreifen der USA erst recht zu einer destabilisierten Lage kam;

Zwar ist es schwierig vorherzusagen wie es ohne gelaufen wäre aber ich denke mal es ist nicht unrealistisch zu prognostiziern das es ohne Eingreifen weniger extrem verlaufen wäre.

"Syrien"

Das ist ein klassischer Bürgerkrieg; sicher mag gerade für den IS (wobei es da noch weitere Oppositionen gibt, man also nicht alles auf den IS reduzieren kann) ein destabilisiertes Irak entscheidend gewesen sein,

aber auch hier hätte es so oder so Krieg gegeben, das war schon seit Jahren klar.


" Wer destabilisiert Europa "

inwiefern?


Insgesamt kann man also sagen, dass bei ein paar Kriesenherden die du aufgezählt hast die USA sicher eine Rolle gespielt haben und zweifelsohne hat die USA auch genug Mist gebaut;  aber nur dort bei den Ursachen zu suchen und alle Schuld den USA zuzuschieben ist zu einfach gedacht; da spielen mehr und noch ganz andere Faktoren eine Rolle.

Und ich persönlich bin kein Freund davon, eine Situation zu stark zu vereinfachen.




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Derjenige der als einziger bisher Atombomben auf die Zivilbevölkerung abgeworfen hat 

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Beide und keiner, jeder vertritt halt seine eigenen Interessen

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Kriege sind ein ertragreiches Geschäft.

Die Vereinigten Staaten von Amerika zum Beispiel haben
in 231 Jahren seit ihrer Gründung, insgesamt 219 mal selbst Krieg geführt,
militärisch interveniert oder waren in kriegsähnliche Handlungen verwickelt.

Beispielsweise über eine Geheimdienstbeteiligung
an Terroranschlägen, Putsch- und Umsturzversuchen auf dem Territorium eines
anderen Staates. Dabei wurde die USA kein einziges Mal selbst angegriffen.

Die systematische Kriegsführung der USA und ihrer
Helfer-Staaten hat sich mittlerweile zu einem essentiellen und bedeutenden
Wirtschaftszweig entwickelt, vergleichbar mit dem Maschinenbau in Deutschland.
Rüstungskonzerne sowie die Finanz -und Investmentindustrie verdienen mit
Kriegen und bewaffneten Konflikten Milliarden.

Wir haben daher allen Grund uns zu sorgen. Denn
ein Krieg gegen Russland wäre nur ein weiterer Punkt auf einer nicht enden
wollenden Liste mit mehr als 200 verübten Kriegshandlungen. Es dürfte jetzt
auch jeder im Stande sein, sich selbst die Frage zu beantworten, wer
Terrorstaat Nummer 1 auf dieser Welt ist. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges,
von 1946 bis heute haben die Kriege der US-Regierung fast 7 Millionen Menschen
das Leben gekostet. Wohlgemerkt ohne die Toten beider Weltkriege.

Also Krieg ist heute ein lohnendes Geschäft.

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Kommentar von Fielkeinnameein
08.09.2016, 10:02
von 1946 bis heute haben die Kriege der US-Regierung fast 7 Millionen Menschen
das Leben gekostet.

Allein in Vietnam sind 2,1 -5 Mio Vietnamesen gestorben. Man geht davon aus das seit 1945 weit über 30 Mio Menschen auf Grund der Kriege der USA ums Leben gekommen sind.

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Kommentar von LordFantleroy
09.09.2016, 00:48

Du vergisst, wie jeder andere, der mit dieser Zahl hantiert, den historischen Kontext. Krieg galt bis ins 20. Jahrhundert hinein als ein völlig legitimes Mittel zur Interessendurchsetzung, da waren die europäischen Großmächte und Russland auch keine pazifistischen Friedensmächte. Einer der Kriege der USA befreite uns von den Nazis, trug maßgeblich dazu bei, dass der Holocaust an den Juden beendet wurde und dem Westteil Deutschlands das Schicksal des "Arbeiterparadieses DDR" erspart geblieben ist.

Die USA wurden also kein einziges Mal angegriffen? Was war mit Pearl Harbour? 9/11? Die Bombenanschläge auf die amerikanischen Botschaften in Nairobi und Daressalam? Keine Angriffe? 

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Würde mal sagen beide , aber wenn man sich entscheiden muss , dann ist Amerika der "Echte".

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Das ist wie Pest und Cholera, nur hat natürlich die USA ganz andere möglichkeiten und ressourcen

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