ambulanter dienst-richterliche verfuegung oder anweisung der tochter.was ist richtig

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7 Antworten

Also wenn eine Tochter das verlangt, wird das wohl in Ordnung gehen. Sie ist um die Sicherheit ihrer Mutter besorgt und möchte nicht, das sie aus dem Bett rollt.

Ich glaube kaum, das man eine richterliche Verfügung braucht um nach dem Besuch das Bett Gitter hoch zumachen. Wozu auch ? Dieses Gitter sperrt die frau doch nicht ein, Es ist für ihren Schutz gedacht, damit sie nicht einfach so aus dem Bett fällt, wenn sie sich doch mal bewegen sollte. Da denkt die Tochter wohl schon mal etwas weiter.

Anders wäre es, wenn ihr die Frau anschnallen wollt, denke ich.,

Ein ambulanter Dienst sollte über so was eigentlich bescheid wissen,

Gegenfrage: Könnte die Frau, falls diese aus dem Bett fallen würde von selbst aufstehen oder wen nicht wenigstens nach Hilfe läuten oder rufen ? Wenn Rufen, würde das gehört werden ??

Also wenn dieses Bettgitter vor Unfall schützt, nicht zur zwangsweisen "Ruhigstellung" verwendet wird, müsste das Hoch-Machen dieses Gitters zu den Fürsorgepflichten gehören.

Da ist das Pflegepersonal schon von sich aus in der Pflicht.

123jennyone 14.03.2014, 08:33

Also sie kann nichts mehr.nich reden- nicht laufen-nicht drehen-hält nichts mehr.und laut irgentwelcher gesetze und laut Schule( bin Ende 3.lehrbar- exam.Altenpflegerin) brauch ich eine richterliche Verfügung/Anweisung.ich hab diskutiert mit einem Lehrer und hab gesagt es dient dem unfallschutz.aber pustekuchen .Hmm Gesetze

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123jennyone 14.03.2014, 08:33

Also sie kann nichts mehr.nich reden- nicht laufen-nicht drehen-hält nichts mehr.und laut irgentwelcher gesetze und laut Schule( bin Ende 3.lehrbar- exam.Altenpflegerin) brauch ich eine richterliche Verfügung/Anweisung.ich hab diskutiert mit einem Lehrer und hab gesagt es dient dem unfallschutz.aber pustekuchen .Hmm Gesetze

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Du machst dich auf jeden Fall strafbar, wenn die alte Dame aus dem Bett fällt und die Tochter angeordnet hat, dass du das Bettgitter schließen solltest....

Warum bittest du die Tochter nicht darum, dass zu tun, wenn sie geht....mische die Karten neu!

Eine Freiheitsberaubung ist ganz genau definiert...lies mal nach. Das setzt einen eigenen Willen voraus. Der ist durch die Krankheit nicht vorhanden, damit ist es keine... Ich nenne es Unfallverhütung und dazu bist du verpflichtet.

Ich verstehe nicht welche Kundin sie ist. Meine Mutter fängt auch dement zu werden. Sie ist mometan in Kurzzeitpflege. Dort ist auch teilweise das Gitter im Bett nach oben. Es gibt meiner Mutter selbst bessere Sicherheit. Viele Demente laufen auch weg, so das ihre Angehörigen sehr viel zugemutet wird.

Das ist jetzt Definitionssache: Du siehst offenbar darin eine freiheitsberaubende Maßnahme. Allerdings würde ich eher ein Mittel zur Unfallverhütung darin sehen und das wäre ja völlig unproblematisch.

Die Tochter selbst ist nicht da wenn ich da weggehe.die Kundin ist alleine.danke für die Antworten

Elbeobst65 14.03.2014, 08:20

Das Gitter ist sicher eines, welches halb hoch ist, gell ? Dann ist es ja wohl kein Problem es hoch zu machen, Da würde ich gar nicht nach fragen, Es dienst dem Schutz der Patientin.

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