Ambulante op will aber lieber stationär?

10 Antworten

Manch eine Op wird heute ambulant gemacht, auch u Kosten zu sparen. Eine Nacht im KH kostet der KK erheblich mehr als die ambulante Op. Und wenn der Aufwand nicht so groß ist, wird ambulant operiert. Ich hatte ds auch schon mehrmals und keinerlei Schäden dadurch davongetragen.

Wenn deine Op ambulant gemacht wir, wirst du genau so versorgt wie im KH. Vollnarkose oder örtliche Betäubung? Auch das ist alles ambulant möglich.

Außerdem kannst du jederzeit anrufen, wenn es dir zu Hause nicht gut gehen sollte und du hast doch sicher eine Person daheim, damit du nicht alleine bist. So wird das jedenfalls meistens empfohlen.

Wenn du Kopfschmerzen oder Übelkeit vortäuschst, dann werden die das merken.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Bei einer Ambulanten OP wirst du wenn du nach der OP guten Gesundheitszustand bist entlassen, du kannst natürlich wenn es dir später doch schlechter geht natürlich wieder in der Notaufnahme vorstellig werden.
Ich hatte selbst mal eine AugenOP, welche mir empfohlen wurde Stationär zu bleiben, ich aber dankend ablehnte, da ich jmd organisiert habe, welcher mich damals abholte:
Ich hatte nach der OP als postoperative kurze Einschränkung, die nach einigen Stunden wieder verschwand, eine so starke Sehstörung, welche mich so verschwommen sehen liess, dass ich trotz keiner Blindheit so wenig sah, dass ich ohne Begleitung 100% einen Verkehrsunfall verursacht hätte, da ich so Orientierungslos wie ein Mensch ohne Sehvermögen war.
Den dazu vorhandenen Schwindel, welcher mich nicht alleine stehen lassen möglich liess, hat das ganze unterstützt, trotzdem blieb ich nicht stationär sondern ambulant, da ich jmd hatte, welcher mich sicher in meine 4 Wände brachte.

Warum?

Jeder ist froh, wenn er nach Hause kann.

Ich bin alleinstehend. Und habe niemanden, der auf mich aufpassen kann. Da wurde von mir verlangt, dass ich dafür Sorge zu tragen habe, dass sich jemand um mich kümmert, als ich nach einer ambulanten OP unter Vollnarkose entlassen wurde.

Beim ersten Mal habe ich den Spaß noch mitgemacht. Beim zweiten Mal blieb ich auch allein - und habe es überlebt.

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Ich wünsche dir, dass es niemals ein weiteres Mal der Notwendigkeit einer OP geben muss, LG.

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Meniskusoperation! Wer kann ein wenig die Angst nehmen?

Hallo hatte mir vor 6Jahren einen Meniskusschaden zugezogen. Vor 5Jahren wurde ich daran operiert, doch der doofe Orthopäde hatte mich weil er unbedingt ambulant operieren wollte nur den Knorpelsachaden operiert und OP war stationär mit Meniskussriss geplant im OP auf ambulant umgestuft.

Hatte keine Gehstützen, keine Krankengymnastik garnichts. Ja er hat sogar fremde Ärzte zu mir geschickt nach OP und am Entlassungstag nach einer Nacht, weil ich mich durchgesetzt hatte eine Nacht bleiben zu dürfen. Hätte den doofen ungebileten Arzt am liebsten verklagt.

Jetzt wird das Knie schlimmer und schlimmer. Sollte vor drei Jahren wiederholt von einem anderen operiert werden doch habe ich Angst vor einer ambulanten OP und ziehe es soweit immer wieder raus. Das hat aber auch die Gründe, weil es damals zu erheblichen Komplikationen gfekommen war und zudem jetzt noch extreme Barrieren zu überwinden habe (Aufstiege, Treppen(steil), Steintreppen um ins Haus zu kommen. Alles ist bei uns im Erdgeschoss könnte also ohne dauernd die steile Treppe überwinden zu können nicht auf die Toilette. Dazu kommt noch die erhöhte Trombosegefahr wo wir beim nächsten Beispiel sind. Bei anschließenden Arztbesuchen muss ich es auch überwinden.

Weiß echt nicht was ich machen soll! Dienstag bekomme ich eine Einweisung. Muss es jetzt auch machen lassen, dass ich ab Sommer ganz fit bin, da ich eine Ausbildung zur Erzieherin absolviere.

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Hallo, seit 1 1/2 Jahre habe ich ständig schmerzen in nur einer Körperhälfte. Fing im Knie an und zog sich bis zum heutigen Tag über die komplette Körperseite. Mittlerweile plagen mich auch regelmäßige Kopfschmerzen linksseitig. Ich berichtete schon. Nun war ich beim Neurologen. Dieser möchte erst einmal eine ordentliche Diagnostik durchführen, welche zahlreiche Untersuchungen mit sich zieht. Sein Angebot, entweder ich komme stationär, dann hätte man zügig die Ergebnisse oder ich komme ambulant, dann dauert aber alles etwas länger. Allein schon das Warten auf die Untersuchungstermine. Ich hatte mich trotzdem für ambulant entschieden. Denn schon wieder krank machen? Schon wieder eine Woche auf Arbeit ausfallen? Ich war erst vor kurzem operiert worden. Da freut sich der AG bestimmt nicht. Jetzt rief mich die Praxis an, es geht nicht ambulant, ich soll im Dezember stationär kommen, der Grund sei der Umfang der Diagnostik. Nun habe ich auch im Dezember Urlaub. Kann ich den stationären Aufenthalt auf den Urlaub legen? Ist das rechtlich Gesehen ok und machbar oder spielt da die Krankenkasse und der AG nicht mit? Verflixte Situation.

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