Amazon zum Ausleihen nutzen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, grundsätzlich funktioniert das. Allerdings verursacht das für Amazon natürlich erhebliche Kosten. Daher trackt Amazon ganz genau welche Umsätze Kunden machen und wie viel sie zurücksenden. Kunden die insb. im Vergleich zu Ihrem Umsatz oft Waren oder sehr teure Waren zurückschicken werden dann einfach lebenslang gesperrt und dürfen auf Amazon nicht mehr einkaufen. Da man hier dem Händler mit Vorsatz einen Vermögensschaden zufügt, könnte das auch Betrug sein.

Es gibt für solche Fälle ja auch legale - und deshalb auch nicht kostenlose - Lösungen. Angefangen bei grover.com über gearflix.com oder leihzig.de kann man Technik und auch hochwertige Kameras für Tage, Wochen oder Monate gegen Gebühr leihen.

Also so wie ich es dachte. Hätte mich auch stark gewundert.

Ich frag mich aber dann, was "Artikel gefällt mir nicht mehr" bedeutet. Das hieß bei mir bisher immer "Fehlkauf, Pech gehabt, nächstes mal besser überlegen".

Grover hatte ich mir tatsächlich mal angeguckt, als ichmal eine VR Brille testen wollte. Aber da bezahlt man ja für 10 Tage quasi so viel Leihgebühr wie der Neupreis.

Die anderen gucke ich mir mal an, danke.

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@rbsphoenix

Es gibt diese Option deshalb, weil der Kunde beim Onlinekauf ja trotzdem die Möglichkeit bekommen soll, die Ware so zu testen, wie er das im Ladengeschäft auch tun könnte. Da nimmt der Verkäufer die Kamera aus der Auslage und man kann ein paar Fotos damit schießen.

Das ist aber etwas anderes als "Fürn Urlaub ausleihen", vor allem wenn man das mit Vorsatz macht.

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"Kann man wirklich Amazon für so einen Leihzweck nutzen?"

Nein. Es ist schlichtweg Betrug, ganz einfach.

Abgesehen davon, dass es Betrug ist, macht der Händler Verlust.

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