amazon verkauf virtuelle güter eventuell betrüger als käufer? wer haftet

3 Antworten

In diesem Fall bietet Amazon nur die Plattform zum Verkauf an, bestenfalls noch die Überprüfung. Wenn die positiv verläuft, hat Amazon alles getan, was sie tun konnten. Der eigentliche Verkauf- und Kaufvorgang spielt sich zwischen den beiden Parteien, also Deinem Bruder und dem Käufer ab. Wenn der Käufer ein Betrüger ist, kann Dein Bruder gerichtlich gegen ihn vorgehen. Die Rückmeldung von Amazon besagt genau das: es ist egal, ob es sich um ein virtuelles oder um ein Gut zum Anfassen handelt. Amazon stellt die Plattform zur Verfügung, mehr nicht. Würde Dein Bruder ein Buch verschickt haben und sein Geld nicht bekommen, wäre es genau das gleiche: er müßte den Käufer verklagen.

Es wird garantiert dass du dein Geld erhältst sofern du an die angegebene Käufer-Adresse versendet (über Sellercentral einsehbar).

Die Frage ist wie du bei virtuellen Gütern den Versand beweisen möchtest (bzw. dass der Käufer den Artikel empfangen hat). Zudem kann sich Amazon immer abputzen und sagen dass der Versand nciht an die Lieferanschrift erfolgt ist. Telefonische Auskünfte bei Amazon kann man meistens nämlich sowieso knicken.

Dein Bruder hat sehr leichtsinnig gehandelt. Es wuerde mich wundern, wenn er das Geld ausgezahlt bekommt...

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