Amazon Inkasso Forderung?

5 Antworten

Ich würde dem Inkasso folgendes schreiben (Einschreiben).

"Wertes Inkasso. Ich weise die Forderung vollumfänglich zurück. Ich habe fristgerecht und eindeutig von meinem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht. Der Händler verweigerte jedoch mehrfach ausdrücklich dieses Widerrufsrecht und hat auch verweigert, mir eine Rücksendeadresse zu benennen. Ich werde den Artikel einlagern. Er liegt hier zur Abholung bereit. Ich werde ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht 5€ Rücklastschriftgebühren und Briefporto bezahlen. Hinsichtlich ihrer Kosten werden Sie sich an ihre Mandantin wenden. Ich untersage einstweilen die Speicherung meiner personenbezogenen Daten und die Meldung an Auskunfteien. Einem gerichtlichen mahnbescheid werde ich widersprechen."

Damit ist alles gesagt. Wenn du eine Antwort hast, kannst du dich ja ggf. nochmal melden.

Die 5€ solltest du dann aber auch an Amazon bezahlen. Denn ja, die Rücklastschrift ist blöd gelaufen und die Sachkosten dazu (nicht die Inkassokosten und Quatsch) musst du schon bezahlen.

Das Inkasso kann sagen, was es will. Die erzählen ohnehin nur Blödsinn. Wichtig ist, was sich aus dem gesetz ergibt. Und der Händler hat selbst Schuld. Er kann dir dein Widerrufsrecht nicht verweigern. Und Zahlungen kann er auch nicht verlangen. Amazon widerum kann genauso viel oder genauso wenig wie der Händler.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Gehört Bezahlen nicht zu den vertraglichen Pflichten des Käufers?
Und da hier Vorkasse vereinbart wurde, und das nicht funktionierte, ist der Käufer hier nicht schon im Verzug? Und muss er daher nicht auch die Kosten tragen die in Folge dessen entstehen?

"Hat der Käufer als Bedingung für den Erhalt der Kaufsache zunächst den Kaufpreis zu entrichten, ist er vertraglich zur Vorleistung verpflichtet. Jegliche in diesem Rahmen eintretende Zahlungsverzögerungen stellen unabhängig von der Gegenleistung des Händlers, welche ja erst mit der Zahlung fällig wird, eigenständige Vertragspflichtverletzungen dar. Gesetzlich werden diese Pflichtverletzungen als „Nichtleistungen“ qualifiziert, bei deren Vorliegen dem Gläubiger nach seiner Wahl und seinem Interesse entsprechend verschiedene Rechte zustehen."

Sofern es sich bei Lastschrift um solch eine Vorkasse handelt.

Ich würde - bei dieser Dreieckskonstellation - die Schulden bei Amazon bezahlen (nur den Betrag vom Kaufvertrag), Inkasso vollkommen ignorieren (außer Mahnbescheid, dem widersprechen - wenn es nach der Begleichung der eigentlichen Rechnung überhaupt soweit kommt).

Dann Widerruf, dieser sollte mit Amazons A-Z Garantie abgedeckt sein.

Rein aus eigener Erfahrung.

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@Yetanotherpage
Gehört Bezahlen nicht zu den vertraglichen Pflichten des Käufers?

So pauschal habe ich das nie behauptet.

Und da hier Vorkasse vereinbart wurde und das nicht funktionierte ist der Käufer hier nicht schon im Verzug?

Ich habe nie behauptet, dass er nicht in Verzug sei. Davon abgesehen: Seit wann gilt bei Amazon denn automatisch Vorkasse? Wie kommst du auf sowas?

Der Knackpunkt ist, dass der Kunde das Widerrufsrecht ausgeübt hat. Und ab dem Moment gibt es keinen Anspruch auf Bezahlung mehr. So einfach ist das.

Und muss er daher nicht auch die Kosten tragen die in Folge dessen entstehen?

Nö, muss er nicht. Amazon hat hier ein Inkasso eingeschaltet, obwohl das Widerrufsrecht längst ausgeübt war. Die Kosten trägt Amazon ganz allein.

Ich würde - bei dieser Dreieckskonstellation - die Schulden bei Amazon bezahlen (nur den Betrag vom Kaufvertrag), Inkasso vollkommen ignorieren (außer Mahnbescheid, dem widersprechen - wenn es nach der Begleichung der eigentlichen Rechnung überhaupt soweit kommt).

Das ist irgendwie Unsinn. Der Widerruf wurde längst erklärt. Und diese Dreiecksbeziehung auf den Rücken des Kunden auszutragen, indem er zuerst Amazon bezahlt und dann hofft, das Geld wieder zurück zu bekommen, ist Quatsch. Das BGB sieht so etwas nicht vor. So einfach ist das. Das BGB erlaubt eine Aufrechnung und die kann man hier machen.

Egal, ob Amazon oder der Händler das einsehen wollen oder nicht.

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@mepeisen

Wenn du meinst dass es so einfach ist ;)

Der Widerruf kam nachdem der Käufer schon im Zahlungsverzug war. Der Schaden war schon entstanden.

Ich geb dir Recht dass Amazon da besser handeln sollte, aber Amazon wußte erst nur eins, es wurde was bestellt, verschickt und die Lastschrift schlug fehl.
Und klar kann man wählen wie man bezahlen möchte. Ich nutze nie Lastschrift. Meist Kreditkarte, manchmal Guthaben. Könnte wahrscheinlich auch auf Rechnung, aber ist mir zu unbequem.

Im Internet tummeln sich viele Leute die von Amazon ausgeschlossen, gesperrt, wurden. Wenn einem sowas wumpe ist kann man natürlich stur auf sein Recht bestehen nur weil man Recht hat.
Amazon kann selbst wählen mit wem sie keine Geschäfte mehr machen wollen. Wie der Kunde auch.

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36
@Yetanotherpage
Wenn du meinst dass es so einfach ist ;)

Ja, ist es. Nicht, weil ich das einfach mal so meine, sondern weil es so im BGB steht.

Der Widerruf kam nachdem der Käufer schon im Zahlungsverzug war

Na und?

Der Schaden war schon entstanden.

War er nicht. Wenn du mal lesen würdest: Der Kunde hat zuerst den widerruf ausgeübt, hat sogar Amazon darüber informiert und erst danach kam das Inkasso um die Ecke.

Amazon kann selbst wählen mit wem sie keine Geschäfte mehr machen wollen. Wie der Kunde auch.

Natürlich kann Amazon das. Aber wo genau liegt nun die Begründung, dass man Inkassokosten bezahlen muss?

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48
@mepeisen

Weil es im BGB steht? Solch Idealismus ist recht naiv.

Ich frag mich was ist wenn ich meinem Arbeitgeber mal aufliste gegen wie viele Gesetze er verstößt. Wahrscheinlich ein Schulterzucken und keine Verlängerung und wenn er nachtragend ist dann brauch ich mich auch sonst nirgends in der Region mehr bewerben. That's life. Recht auf meiner Seite hin, Recht auf meiner Seite her.

Ich find wenn man von Amazon gekickt wird weil man mit einem ungedeckten Konto zahlen wollte und dann zu diskutieren anfängt, ist das ein hoher Preis. Den würd ich als Verlierer sehen.

Und ich hab grad nochmal gelesen. Kontakt zu Amazon wurde nach dem Inkassoschreiben aufgenommen.

Vorher gab es nur die Nachricht über den misslungenen Abbuchungsversuch. Wahrscheinlich mit Aufforderung es zu überweisen, aber sowas hatte ich noch nie.

Wir wissen auch nicht ob der TE die Rücksendung via Amazon gestartet hat (über Artikel zurücksenden). Dann wäre Amazon schon früher informiert. Aber so wie es sich liest nicht.

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@Yetanotherpage

Ja, ich hab die Rücksendung via Amazon gestartet. Darauf folgte dann der Kontakt mit dem Verkäufer und sonst alles wie oben steht. Hatte ich vergessen zu erwähnen. Danke für eure Diskussion, bin jetzt definitiv schlauer geworden :)

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36
@Yetanotherpage
Weil es im BGB steht? Solch Idealismus ist recht naiv.

Mir ist egal, wieso du etwas gegen den Rechtsstaat hast. Melde dich doch am besten gleich bei den Reichsbürgern. Die machen sich auch ihre eigenen Staaten und Gesetzeswerke. Viel Spaß dabei.

Ich frag mich was ist wenn ich meinem Arbeitgeber mal aufliste gegen wie viele Gesetze er verstößt.

Es geht hier nicht um Arbeitsverträge. Willst du nur trollen oder was soll dieser vollkommen absurde Querverweis?

Davon abgesehen: Wer andere verleumdet, der begibt sich auf extrem dünnes Eis. Es soll schon Arbeitgeber gegeben haben, die das finanziell extrem schwer getroffen hat, wenn der verleumdete vor dem Arbeitsgericht dann geklagt hat. Aber wie gesagt: Dieses Thema hat hier absolut nichts verloren.

Ich find wenn man von Amazon gekickt wird weil man mit einem ungedeckten Konto zahlen wollte und dann zu diskutieren anfängt, ist das ein hoher Preis. Den würd ich als Verlierer sehen.

Als Verlierer in welcher Beziehung? Juristisch? Nö.

Und ich hab grad nochmal gelesen. Kontakt zu Amazon wurde nach dem Inkassoschreiben aufgenommen.

Wen interessiert das? Der Widerruf wurde davor ausgeübt. Und wenn der Händler nicht mit Amazon redet, ist das nicht das Problem des Kunden. Nochmal: Probleme zwischen Händler und Amazon über den Rücken des Kunden austragen zu wollen, funktioniert einfach nicht. Und auch wenn du das nicht hören willst: Das BGB definiert das so. Amazon kann sich die Forderung des Händlers abtreten lassen, dann muss sich Amazon aber alle Vorbehalte, die man gegenüber den Händler hatte, anlasten lassen. Amazon kann die nicht wegwischen und sagen "Das mit dem Widerruf geht uns nichts an". Das lässt kein deutsches Gericht jemals zu.

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@mepeisen Danke für deinen Rat! :) Schön zu wissen, dass man noch anständigen Rat bekommt und wirklich sachlich informiert (auch durch die Diskussion mit Yetanotherpage) wird, anstatt einen direkt wie einen Dummkopf aussehen zu lassen.

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@gangstii13

Er ignoriert halt die Bankkosten die mit der fehlgeschlagenen Lastschrift sofort entstanden sind (ggf. noch andere Kosten) und argumentiert so als ob ein Widerruf einen gleichzeitig von allen bis dato verursachten Kosten frei spricht. So laut BGB tut es das nicht (Schadensersatzpflichtig).

Guter Service, für den Amazon eigentlich bekannt ist, ist Kulanzsache und nicht gesetzlich definiert.

“Der Zahlungsempfänger ist freilich bestrebt, die ihm durch das Fehlschlagen einer Lastschrift entstehenden Kosten als Schadensersatz vom Zahlungspflichtigen erstattet zu bekommen. Soweit es sich um Kosten für solche Lastschriften handelt, deren Fehlschlagen der Zahlungspflichtige verschuldet hat, ist gegen dieses Ansinnen im Grundsatz auch nichts einzuwenden. Ein Zahlungspflichtiger, der den Zahlungsempfänger beauftragt, fällige Beträge im Lastschriftverfahren von seinem Konto einzuziehen, verletzt seine vertraglichen Pflichten, wenn er einen erfolgreichen Lastschrifteinzug etwa durch eine nicht ausreichende Kontodeckung oder eine grundlose Stornierung der Lastschrift vereitelt. Es entspricht der gesetzlichen Regelung des § 280 Abs. 1 BGB, das jemand, der seine vertraglichen Pflichten schuldhaft verletzt, der anderen Vertragspartei für den entstandenen Schaden aufkommen muss.“

https://www.deutscher-verbraucherschutzverein.de/aktuelles_thema/monatsthema_201012_AGB_Ruecklastschriftgebuehr_Ruecklastschrift_Einzugsermaechtigung.html

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@Yetanotherpage
Er ignoriert halt die Bankkosten die mit der fehlgeschlagenen Lastschrift

So langsam wird es böswillig, was du hier treibst. Wieso nur habe ich in meiner Antwort empfohlen, die Bankrücklastschrift-Gebühren zu bezahlen?

und argumentiert so als ob ein Widerruf einen gleichzeitig von allen bis dato verursachten Kosten frei spricht

Habe ich nie auch nur mit einem Wort geschrieben. Ich habe geschrieben, dass man die ursprüngliche Hauptforderung nicht bezahlen muss. Und dass die Einschaltung des Inkassos aufgrund der Weigerung des Händlers, den rechtzeitigen Widerruf anzuerkennen, Schwachsinn war. Nicht mehr und nicht weniger habe ich geschrieben.

Also höre mal auf, mir hier irgendeinen Unsinn zu unterstellen, den du dir selbst herbei fantasierst und der nirgendwo von mir geschrieben wurde.

So laut BGB tut es das nicht (Schadensersatzpflichtig).

Das ist Schwachsinn. Beachte §254 BGB. Die Rücklastschrift ist eine Schadensposition, die sich ein Schuldner hier anlasten muss. Die Inkassokosten ist eine Schadensposition, die Amazon sich selbst anlasten muss. Ganz einfach.

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Du vermischt die Themen.

Thema 1: Dein Konto war zur Abbuchung nicht ausreichend gedeckt. Diese Kosten hast du vollständig und mit den banküblichen Zusatzkosten zu begleichen, denn daran trägst du die alleinige Schuld.

Thema 2: Rücksenung eines Artikels. Bei Artikeln unter 40 Euro trägt in der Regel der Käufer die Rücksendekosten bei Nichtgefallen.

Thema3: Der Händler hat dir Angebote gemacht, die du beide nicht angenommen hast. Du hättest hier den Artikel fristgerecht zurücksenden müssen, damit der Verkäufer verpflichtet ist dir den vollen Kaufpreis zu erstatten.

Thema 4: Wenn du den Artikel noch hast, kannst du dich nicht gegen die Forderung wehren.

Hey, ich habe etwas von Amazon bestellt und es wurde mir auch geliefert, nur gefiel mir der Artikel überhaupt nicht.

Das kann vorkommen.

Mir fiel dann auf dass der Betrag nicht von meinem Konto abgezogen werden konnte und ich erhielt eine Nachricht darüber.

Mit anderen Worten, dein Konto war nicht gedeckt. Du bist dir schon darüber im Klaren, dass du damit bereits in Verzug warst? Mal ganz abgesehen davon, dass die Nutzung des Lasteinzugverfahrens verlangt, dass das Konto auch gedeckt ist, ansonsten begeht der Käufer nämlich im worst case ggfs. Eingehungsbetrug nach § 263 StGB.

Aber ich hatte mich sowieso schon in Kontakt mit dem Verkäufer gesetzt, dass ich den Artikel zurückschicken möchte.

Das hätte doch umgehend erfolgen müssen. Notfalls auf eigene Kosten!

Ich war nicht bereit für so ein entschuldigung aber Drecksteil irgendwas zu bezahlen, außer Versandkosten.

Und was hielt dich dann von der Rücksendung ab?

Später bekam ich dann eine Inkasso Forderung von Amazon Infoscore!

Na das ist doch logisch. Du hast die Ware erhalten, sie nicht zurückgeschickt, und nicht bezahlt. Und einen Widerruf hast du offenbar auch nicht eingereicht.

wie kann ich mich gegen die Forderung wehren?

Gar nicht. Du kannst die Originalforderung direkt an den Verkäufer (Amazon) bezahlen, in diesem Fall aufgrund der fehlgeschlagenen LS zzgl. eines Kostenanteils von max. € 9.-- für die Rücklastschrift. Das Inkasso kannst du vollumfänglich ignorieren, solange du die Forderung direkt an den Gläubiger bezahlst. Die üblichen Bettelbriefe von Infoscore (mehr ist das nicht, weil du mit Infoscore keinen Vertrag hast) darfst du getrost in die Tonne treten.

Ich schrieb Amazon an und schilderte alles. Darauf die Antwort: Wenden sie sich an das Inkassounternehmen.

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