Am Todestag über jemanden geträumt?

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3 Antworten

Wie gut du deinen Freund kennst ist die Frage nummer 1.

Psychologisch könnte man argumentieren, du kennst die crew hast irgendwas aufgeschnappt bla usw.

Es gibt Tests, die beweisen, dass mehrere Leute ähnliche Träume haben. Mal etwas ausführlicher zusammengefasst:
https://www.gutefrage.net/frage/gleicher-traum-mit-einer-person?#answer-234994196
Schlussresümee: es gibt Telepathie. Und das sagt ein Psychologe.

Wenn du sagst "träume ich überhaupt", kommen manche mit "wissenschaftlichen Studien", die belegen würden, man würde 100x pro Nacht träumen. Is mir auch schon passiert. Obwohls darum garnich ging.

Hier sagen sie halt alle 20min oder 60min. Das ändert nichts, weil du sonst nur 2x im Jahr >>die Erinnerung<< an einen Traum hast. Also alle paarhundert Tage.

Frage warum erinnerst du dich. Du fandest die Information so "spannend", dass du sie mit ins Wachleben holen wolltest. Das selbe Argument hab ich auch kürzlich im Traumlexikon unter Symbol für "Tod" gelesen. Halbsoschlimm, ist nur damit man sich erinnert irgendwie.

Wissenschaftliche Argumentation wäre "hat nur das falsche gegessen" ;) Zuviel Vitamin B :)

So einmal im Jahr was falsches essen UND dann auch noch Informationen aus dem Unterbewusstsein in die Zukunft projezieren - Zufall wahrscheinlich.

Dass dein Traumich dich aufweckt um dir eine wichtige Nachricht aufzuzeigen, nämlich dass du telepathisch bist UND die Zukunft voraussehen kannst... - ganz normal... Ist schließlich bewiesen :D

http://traumring.info/traeumezuerichsee.pdf
darin greift er auch auf Versuche aus England oder USA zurück.)

Du MUSST es als Zufall abstempeln, weil das in der Wissenschaft ein Tabuthema ist wie viele andere auch.

Ist die Frage was du dir von der Wissenschaft befehlen lässt.

Glaubst du an eine theoretischen Erklärung die mit dir als Subjekt überhaupt nicht in Beziehung steht mehr als deiner subjektiven (nicht objektiv bewerteten) Erfahrung?

Dann "glaubst" du bald an die Fehlbarkeit deines Geistes und deiner Wahrnehmung, obwohl das Subjekt sich zum Wahrnehmen mit dem Objekt identifizieren muss.

Das heisst keine Logik der Welt wird je 100% auf dich oder einen Teil zutreffen. Die Theorien sind egal.

Du hattest die Erfahrung, musst damit leben. Eine der Fragen die man nicht beantworten kann. Eine Erklärungsform wäre der Solipsismus oder irgendwas anderes aus der Erkenntnistheorie.

Gibt einen GoogleTalk über die wissenschaftlichen Tabus. Jeder weiß was auf einen zukommt schon bevor es passiert.
https://youtu.be/qw_O9Qiwqew#t=2600

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Ja du träumst jeden Tag mindestens sechs mal. Eine REM Phase kann theoretisch länger als 20min (Echtzeit) lang sein. In traumzeit sind das so 60-70minuten. Dein Gehrin arbeitet beim träumen einfach viel besser und schneller. Theoretisch kann eine 20min REM Phase mehrere Wochen traumzeit bedeuten.

Das du dich erinnerst kann viele Ursachen haben. Vielleicht ist es ein Zufall. Vielleicht nicht, das wissen wir leider nicht. Aber es ist und bleibt ein Traum und das bedeutet das du ihn entweder erst nehmen und """"deuten""""" kannst oder das du ihn ignorierst. 

träume ich überhaupt?

Ja, durchschnittlich alle 20 Minuten für je 10-20 Minuten, solange du schläfst.

Man kann sich aber nur an seine Träume erinnern, wenn man während der Traumphase aufwacht.

Soll ich das einfach als Zufall abstempeln?

Natürlich.

Ahm....

Also erstmal träumt man nicht fest alle 20min. Im Durchschnitt gibt es sechs REM Phasen du ungefähr 20min lang sind. Die traumzeit variiert sehr stark. 20min können im Traum 5minuten oder 6 Wochen gewesen sein.

Das zweite ist komplett falsch.

Man kann sich nur nicht nach dem aufwachen erinnern da man die Träume verdrängt bzw kein Interesse zeigt. Wenn man seinen Träumen Beachtung schenkt kann man sich auch noch nach Stunden an sie erinnern.

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@CarrieSatan

Weder das eine noch das andere ist falsch. Die gefühlte Zeit die man im Traum verbringt, tut hier übrigens absolut nichts zur Sache.

Im Durchschnitt schläft der Mensch auch 6-8 Stunden, und 20 Minuten Schlaf, abgelöst von 20 Minuten REM-Schlaf, abgelöst von 20 Minuten Schlaf sind gleich 60 Minuten. Zwischenzeitliches Aufwachen setzt natürlich nicht wieder sofort mit der REM-Schlafphase ein.

Weder Interesse noch Verdrängung spielen eine Rolle ob man sich an die Träume erinnern kann, es liegt einzig und alleine daran ob man während der Traumphase aufwacht oder nicht. Kannst es ja selbst ausprobieren wenn du mir nicht glaubst.

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@Andrastor

Also doch dtündlich 1x REM sind wir bei 6-8, ok, alle 20min wäre das 3fache.

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@TGuge

du hast vergessen dass die REM-Phase selbst im Durchschnitt 20 Minuten dauert.

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@Andrastor

und wieviel zeit zwischen den REM wären laut 20+20REM+20 Rechnung aus dem Kommentar zwischen dem REM 40.

vs.

"durchschnittlich alle 20 Minuten für je 10-20 Minuten, solange du schläfst"

So hat Wikipedia das gelöst:
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Schlafstadien_einer_nacht.svg
8x REM pro 8Stunden Schlaf
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hypro_zyklus_1_de_103.svg
1x REM pro 90min Zyklus
^^das wären aber nur 5x REM...!!!

ist irgendwie optimal. Jeder "weiß" was anderes und keiner weiß bescheid. Bei mir sind es nach 60min 1 Traum, zu früh bin ich noch im Tiefschlaf. Man kann auch nach dem Aufwachen direkt in der REM-Phase weiterpenn und die erste Tiefschlaf sparen. Is aber ganz normal. Dann schläft man einfach gleich beim roten Strich weiter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hypro_zyklus_1_de_103.svg

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