Alzheimer mit 16? Hilfe!

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Neurologe ist der falsche Ansprechpartner. Für deine Krankheit ist der Psychotherapeut zuständig, Hypochondrie spricht gut auf die kognitive Verhaltenstherapie an. Nur so neben bei, chronischer Stress führt zur Leere im Kopf ("Gegen die Wand denken") und Merk- sowie Konzentrationsproblemen und natürlich Muskelzuckungen. Chronischer Stress tritt zum Beispiel auf, wenn man permanent denkt man ist schwer krank.

Da sind die Menschen aber schnell mit ihrer Psychoschiene.... so ich bin 21 habe weitaus mehr Symptome als du unteranderem aber auch deine undwar bei zig Ärzten MRT Nervenwasser Blutbild Nervenströme alles io. Tja ja ich bin momentan stark der annahme bei mir kommt alles durch die Halswirbelsäule quetsche mir da ein Nerv ab habe eine schlechte Haltung schlechtes Bindegewebe und bin unsportlich... das denken fällt mir schwer ich schlafe auch schlecht oder höre stimmen beim einschlafen.... das alles kann aber auch ein vitamin eisen oder magnesiummangel sein bei magnesiummangel bekommt man zb dieses muskelzucken ... wenn du selbst der annahne bist du hättest psychische Probleme dann such dir zur Unterstützung einen Psychologen hättest du schwere krankheiten hätte man das bereits rausgefunden.... die andere sache ist du bist noch sehr jung und der Körper hat noch ne ganze weile zu tun sich einzupegeln.... nimmst du die Pille? Die kann sowas ebenfalls hervorrufen wenn man sie niht verträgt.... gib nicht auf und versuch bei allen Ärzten das abklären zu lassen es hat eine Ursache aber sicherlich keine lebensgefährliche da kannste beruhigt sein :)

Keine Sorge - Vergesslichkeit, Muskelzucken, Konzentrationsstörungen und Panikattacken sind nur Symptome eines simplen Magnesium-und Eisenmangels.

eigenartiges gefühl im bauch

ich bin jetzt seit 5 monaten mit meiner ersten richtigen freundin zusammen(ich, m, 17). Eigendlich ist alles super, nur habe ich aber ein komisches gefühl im bauch, und ich muss stärker an sie denken.. dieses gefühl hatte ich vor 2 monaten schon einmal, da ging es aber weg.. ich stelle mir nun die ganze zeit die frage, ob dieses gefühl bedeutet, dass ich sie nichtmehr will... aber dann stell ich mir vor, dass wir getrennt sind und es zerreisst mich... Was heisst dieses gefühl?? Danke im vorraus

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Ich habe Angst vor Creutzfeld-Jakob-Krankheit. Wer kann mir helfen?

Guten Morgen, ich brauche dringend Hilfe. Ich habe tierische Angst an CJK erkrankt zu sein.

Ich bin 16 Jahre alt...gehe in die 10. Klasse aufs Gymnasium...ca.180cm groß...und wiege 63kg... Seit Anfang dieses Jahres hatte ich vermehrt Kopfschmerzen die aber vom Ort des Schmerzen variierten. Auch der Schmerz war jedesmal anders. Stechend...Drückend...usw... Vor einem halben Jahr...also im April-Mai haben dann die Störungen mit dem Kurzzeitgedächtnis angefangen. Wenn ich mich zb in der Schule melde...2 minuten warten muss habe ich des öfteren die frage vergessen... im Mai wachte ich dann eines morgens mit Übelkeit auf und hatte ein schwächegefühl in der kompletten linken körperhälfte. Dieses verspüre ich heute auch noch nur manchmal stärker und manchmal weniger. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch schon vereinzelt ein Kribbeln in den Beinen. Ich war dann vor 2 Monaten beim Neurologen. Auf dem EEG konnte man keine Auffälligkeiten feststellen und auch die neurologischen Tests wiesen keine Auffälligkeiten auf. Er wollte aber trotzdem ein Bild von meinem Kopf machen und schickte mich zum Radiologen um eine MRT zu machen. Vor dieser MRT nahmen die Gedächtnisstörungen immer mehr zu. Wortfindungsstörungen sind bei mir in letzter Zeit extrem geworden. Außerdem fühlt es sich so an als ob ich nichtmehr in eine Richtungbzw. klar denken könnte. Komme mir so vor als ob ich langsam verblöde. Habe meine Symptome natürlich gegooglelt (ich weiß selber dass ich ein Hypochonder bin kann dagegen aber nicht ansteuern. Habe den zwang zu symptome zu googeln) und bin auf die Creutzfeld Jakob Krankheit gestoßen. Am abend an dem ich die symptome gegoogelt habe udn auf CJK gestoßen bin hatte ich dann eine tierische Panikattack. Keine Luft mehr bekommen, mit dem Leben abgeschlossen. Das habe ich dann natürlich als weiteres Symptom angesehen. Wird ja bei CJK beschrieben...Panikattacken die ich davor auch schon des öfteren aus angst vor irgendeiner krankheit hatte. Die MRT untersuchung dauerte eine viertel stunde. Der anwesende Radiologe konnte keine hirnorganischen Veränderungen feststellen. Dort kommt wieder mein von mir selbst gehasster Hypochonder zum Vorschein. Ich habe angst dass der anwesende Radiologe etwas übersehen hat...oder vielleicht die falsche MRT-Frequenz verwendet wurde die soche Veränderungen des Gehirns...wie sie bei CJK entstehen nnichts sichtbar macht.Ich habe in einem Monat nochmal einen termin beim Neurologen. Habe vermeht Muskelzucken. Andauern zuckt die Wade...der Oberschenkelmuskel...usw. Gestern saß ich nichtsahnend auf dem Sofa. Plötzlich zuckt mein rechtes Bein mit Bewegung zur seite. Nicht weit aber trotzdem erschrekend. CJK-Symptom??? Ausserdem empfinde ich bei druck an der linken hand ein komisches heisses gefühl.

Erstmal vielen vielen dank fürs durchlesen... bitte helft mir...ich habe angst in einem monat dh. bis zum termin mit dem neurologen nichtmehr sprechfähig zu sein oder vollkommen der demenz verfallen zu sein.

viele grüße

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Leide unter sozialen Phobie und fühle mich so hässlich und wertlos?

Ja. Ich habe das gefühl das ich anders bin und andere weniger mit mir zu tun haben wollen. Obwohl das in den meisten Fällen ja gar nicht stimmt. Viele lieben mich eigentlich! Aber dieses Denken macht die sozial Phobie! Was kann ich tun?

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Bin langsam am Ende...Bitte um medizinische Aufklärung?

Guten Morgen, ich habe jetzt schon sehr oft innerhalb von einem kurzen Zeitraum Fragen zu meiner Krankheitsgeschichte gestellt. Nun habe ich neue Ergebnisse. Ich bitte um medizinischen oder psycholigischen Rat. Zuerst werde ich die gemachten Untersuchungen und Ergebnisse nennen danach werde ich meine immernoch anhaltenden Symptome aufzählen. Es wurden gemacht : - MRT -> ohne Befund...2-3 Entzündungsherde die der Neurologe jedoch mit dem Satz die haben wir alle verharmloste.... - EEG -> ohne Befund - Blutbild -> Blut sowie Schilddrüsenwerte perfekt.

Meine Symptome : - Immer wiederkehrendes Schwächegefühl der linken Hand und des linken Fußes. - Vergesslichkeit...fast unmöglich kurz aufgeschnappte Dinge zu merken- Angst vor Demenz. - Myklonien...kommen über den Tag verteilt immer wieder in periodischen Abständen vor. - Faszikulationen von beidem sind hauptsächlich die unteren Extremitäten betroffen. - Immer wiederkehrende heftige Gliederschmerzen in den Beinen...wie Wachstumsschmerzen... - Blasenschwäche :( bedeutet....naja fällt mir schwer des hier zu sagen....aber es kommt halt schon bevor ich auf dem Klo bin in kleinen Mengen raus. - Häufige Deja-Vus - Extreme Stimmungsschwankungen die ich selber bemerke und mich selbst nerven - Ängste (Vor z.B tod,CJK...also Demenzerkrankung vorder ich trotz zwei Arztgesprächen nur über dieses Thema immernoch Angst habe....) - Depressive Phasen ( habe zum Teil garkeine Lust mehr da ich denke es wäre sowieso bald vorbei.... - Gefühl der Verdummung ( Brauche länger zum denken...klares denken fällt schwer...nichtmehr richtig wissen wie manche Wörter geschrieben werden... ) - Tremor ( wenn ich Dinge in einer bestimmten Position halte...fängt meine komplette Hand an...abnormal zu zittern... - Zum Teil...denke ich es wäre zB Sonntag...oder Dienstag obwohl es eigentlich Donnerstag ist...das fällt mir dann auch bei genauerem nachdenken ein aber ist das denn nicht auch ein Anzeichen einer Demenz?....sowas hatte ich früher in diesem Stil noch nie...

Ja...das wars jetzt im grossen und ganzen. Leute...bitte...man man man...Bin ich dement? Ich mein....okey nach dem letzten Termin beim Neurologen habe ich versucht es mir wirklich alles psychisch zu erklären aber ey...dann kamen diese krassen Muskelzuckungen wieder...kann doch nicht alles psychisch sein...Heute Mittag lag ich im Bett....wollte nichtsmehr machen...da ich denk...okey...Erkrankung vom ZNS? dann isses eh vorbei...und dann hasse ich mich wiederum für diesen Gedanke da ich normalerweise ein Mensch bin der das Leben übertrieben schätzt.

Also....erstmal vielen vielen Dank fürs durchlesen...hat jemand ähnliche Symptome? Wüsste da jemand einen Auslöser für das ganze?

Viele freundliche Gruße AstroChannel

PS: Guten Rutsch ins neue Jahr! :)

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Hilfe ich leide sehr an dem Verlust meines Vaters (Tod,Depressionen,Verzweiflung). Mein ganzes Leben ist sch... Bin ratlos und will nichtmehr?

Hey Community, Das wird ein etwas längerer Text werden, würde mir sehr viel bedeuten wenn ihr es euch durchlesen würdet und mir vielleicht helfen könnt. Undzwar ist mein Vater nach einer schweren Krankheit die er gut durchgestanden hat nach vielen Jahren verstorben. Es ist nun etwas über 1 Jahr her und ich bin null drüber hinweg gekommen. Ganz im Gegenteil, es wird immer schlimmer. Von Tag zu Tag.

Während seiner Krankheit die sich über mehrere Jahre gestreckt hatte, habe ich alles gut ausgehalten. Die ganzen Krankenhausaufenthalte und alles was dazu gehört. Doch nachdem er verstorben war, war meine ganze Lebenslust weg. Ich kann nichtmehr glücklich sein, ohne dabei an ihn zu denken und traurig zu werden. Ich kann nichtmehr richtig essen,... Einfach nichts funktioniert mehr richtig. Mir geht es nurnoch schlecht. Und wenn alles wieder hochkommt und ich einmal anfange zu weinen, kann ich garnicht mehr aufhören und habe das Gefühl dabei zu ersticken. Ich habe einfach niemanden an den ich mich wenden kann. Das Verhältnis zu meiner Mutter ist sehr schlecht und Freunde habe ich nichtmehr viele, denen ich vertrauen kann. Sie könnten mir auch nicht viel weiterhelfen.

Ich bin für eine Zeit in die Selbstverletzung reingerutscht und habe Angst dass es nochmal passieren könnte. Außerdem hab ich mich nach langer Zeit überwunden und versucht mit anderen Leuten über meine Probleme zu reden. Sei es mit Leuten die es mir angeboten hatten oder anonym übers Internet, manchmal auch in Einzelberatung auf speziellen Websites/Hotlines. Eine Zeit lang bin ich regelmäßig zu einer Beratungsstelle (Psychologie) gegangen, doch es hat mir nicht das Gefühl gegeben, dass es irgendetwas bringt.

Ich bin am Verzweifeln und weiß einfach nichtmehr weiter. Mir geht es schon über 1 Jahr wirklich jeden Tag so schlecht. Das ist nichtmehr auszuhalten. Ich komme überhaupt nicht mit dem Verlust klar, es kränkt mich so sehr und macht mich richtig fertig.

Manchmal frage ich mich ob ich mir wieder irgendwie richtig professionelle Hilfe suchen sollte. Aber ich hab Angst dass ich in die Psychiatrie kommen könnte. Besonders wegen Familie und Freunde. Und wegen der Allgemeinsituation. Ich würde mich nicht trauen mit meiner Mutter darüber zu sprechen. Gerade da unser Verhältnis sehr schlecht ist. Ich weiß wirklich nichtmehr weiter. Hat irgendwer Tipps? Ich fühle mich alleine und machtlos und ich weiß dass ich Hilfe brauche :(

Und falls es wichtig sein sollte, ich bin w/15 Danke schonmal. Ich hoffe sehr auf Tipps und Hilfe 🙏 LG

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