Altes Testament

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19 Antworten

hier habe ich etwas zu den ersten zwei Versen der genesis geschrieben:

Wie ist denn der Teufel entstanden?

Wichtig ist zu wissen, dass das alles keine Tatsachenberichte sind. Aber man kann da etwas sehr schönes sehen und zwar die Art und Weise wie die Menschen damals gedacht haben. Deren Welt und deren Denkweise war so anders als unsere, das ist schon irgendwie krass.

An den biblischen Geschichten sieht man das und das über einen langen Zeitraum. wenn man diesen Prozess versteht,odr nachvollzieht versteht man das neue Testament auch ganz anders. Die Evangelien selbst sind ja schon geprägt durch die Zeit nach Christus. Wer das Alte Testament gründlich studiert, kann sich viel besser in Jesu Situation hineinversetzen.

Genau zu deiner Frage: Es sind für mich nicht die Tatsachen, die man den Texten entnehmen kann, es sind die Erfahrungen und die Sichtweise der Menschen, die die Thora zu einem wichtigen Schatz machen.

(Mach doch mal einen Hebräischkurs, da kommt man nochmal einen ganz andren Blick, als dir jede Übersetzung geben kann)

nun betrachte das Ganze mit kritischen Augen und nur als Ganzes. So Teile wie die Erschaffung sind nur Symbolisch, 7 Tage können auch 700 Jahre sein

Der Herrgott in seiner Schaffens und Heilskraft wirkt nur durch den Menschen in dem er sie dazu verleitet gutes zu tun und das Richtige zu entscheiden um probleme zu lösen.

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@newcomer

Was ich glaube, ist eine Sache und somit ist mir schlüssig, was Du sagst. Jahre und Tage spielen keine Rolle. Ich würde nur gern den höheren Sinn verstehen.

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@Ruby1976

nun den höheren Sinn zu verstehen benötigt es etwas das unglaublich ist und manche Ansicht komplett verändert. Viele Jahre hab ich selbst nach Antworten gesucht bis ich über einen Psychologen einen Hinweis auf ein Buch bekommen hab. Neale Donald Walsch "Gespräche mit Gott". Dies ist mehr als du im Moment an Wissen verkraften kannst. Damit wird die Bibel offen gelegt, von erster Stunde bis jetzt.

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@newcomer

Also kann Walsh mir den höheren Sinn vom alten Testament erklären? Ich lese viel, aber ich glaube kaum, dass jemand die Bibel so offen legen kann, wie Gott. Man, was müsst ihr alle reichlich beschenkt sein, dass ihr glauben könnt, ohne diese Fragen zu stellen. Und trotz der Fragen, bin ich immer noch gläubig!

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@newcomer

Das Buch ist lesenswert. Leider hat Herr Walsch sein eigenes Werk nicht verstanden. Zum Ende des Buches ruft er die Menschen auf, sich zusammen zu schliessen um etwas zu erreichen. Das steht im Widerspruche zu zuvor Erkanntem. Genau diese folgerichtige Schwäche teilte ich Herrn Walsch mit. Bis heute antwortete er nicht. Gleich vielen anderen 'Gläubigen' fehlt auch Herrn Walsch das Vertrauen in 'seinen' Gott. Herr Walsch kann sich Allmacht nicht vorstellen. Nun gut. Herr Walsch meldete sich unaufgefordert zu Wort - belassen wir es dabei.

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Ob in gerechter Sprache oder in Umgangssprache: Die Bibel ist kein historisches oder wissenschaftliches Buch, sondern ein Buch, das den Glauben des alten Israel und den der Christen erklärt und beschreibt. Die Schöpfungsgeschichte sagt Dir, daß Gott die letzte Ursache allen Daseins ist, daß dieses Dasein - und damit auch Deines - gewollt ist und vom Schöpfer selbst für "sehr gut" befunden wurde. Sie erklärt außerdem, wie es dazu kommt, daß Menschen sündigen und warum das Leben kein Paradies ist.

Es ist gar nicht das Anliegen der Bibel, wissenschaftliche Theorien zu unterstützen oder zu beschreiben. Sie ist ein Buch des Glaubens, nicht der Naturwissenschaften. Gruß, q.

Zuerst einmal: Es kann niemand dabei gewesen sein, als die Erde entstanden ist, egal auf welchem Wege dies nun geschehen ist, deshalb kann auch das 1. Buch Mose nur ein Versuch der Erklärung gewesen sein. Wichtig ist also nicht das genaue Wort, sondern der Sinn dahinter.

Spricht ja auch nichts dagegen. Aber kannst Du mir den Sinn des Anfangs erklären, also das warum? Abseits von allem? Wie gesagt, ich glaube...

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  1. Man kann ein Buch nicht so intepretieren und auslegen wie man will !In der Bibel sind Fehler, (Aufforderungen zu) Grausamkeiten, unmögliche Geschehenisse zu finden -> die Bibel ist ein Buch geschrieben von Menschen, welche nicht perfekt sind. Und Thora/Genesis ist Unsinn.
  2. Die Anfänge der Bibel entstanden etwa so: die Menschen sehnen sich nach Trost (vor allem in harten Zeiten), es wird genutzt um Völker zu kontrollieren, um Kriege zu rechtfertigen, man wusste nicht was Blitze und Ähnliches waren und konnte auch andere besondere Naturphänomäne nicht erklären und hatte "viele" wissenschaftliche Erkenntnisse noch nicht, die Philosophie brachte die Menschen dazu, ein Leben nach dem Tod,.........

Entweder du glaubst an die Bibel oder an die Evolution. Beides ist unvereinbar. Die Bibel spricht von einem Schöpfer der alles gemacht hat. Die Evolution sagt dass sich alles entwickelt hat. Es kann nur eines stimmen. Niemand kann ein Sklave zweier Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten. (Matthäus6:24)Lg

Du bist nicht auf dem Laufenden: es gibt massig Theologen und Kirchenfürsten, die gar nichts (mehr!) gegen die Evolutionstheorie haben!

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Das Ganze ist eine Sache des Glaubens. Also glaub es oder nicht. Mit Erklärung läuft hier nix. Wer soll bei den ersten 5 Tagen der Schöpfungsgeschichte dabeigewesen sein und alles schriftlich festgehalten haben? Auf was haben Adam und Eva geschrieben? Auf Steintafeln? mit welchen Meißel? Glaub es oder nicht und fertig. So langsam nervt's nämlich. Immer die gleichen Diskussionen. Wer nicht glaubt, dass Wasser naß ist, für den ist es halt trocken, wen juckt's?

Um die Bibel zu verstehen, muss man erstmal die kirchliche Brille ablegen. Denn die jahrhundertelange, angeblich "wörtliche" Auslegung der Kirche war in Wirklichkeit höchst oberflächlich und schlicht falsch. Man muss sich klarmachen, dass Kirche und Bibel (insb. das AT) Lichtjahre voneinander entfernt liegen. Und man sollte den originalen Urtext der Genesis kennen. Denn der spricht von einem Toledot, dem Stammbaum von Himmel und Erde. Entgegen der verbreiteten Meinung war übrigens die Evolutionstheorie nicht brandneu, sondern sie war schon in der Antike, in der auch die Genesis geschrieben wurde und die Wissenschaft eine richtige Blütezeit hatte, verbreitet. Doch dann kam die Kirche auf und begrub die Wissenschaft. Klar war Darwin der Kirche ein Dorn im Auge, widersprach er doch ihrer Autorität und betrieb Wissenschaft trotz Verbot. Wirklich traurig, denn die Kirche hat dem Ruf der Schöpfungsgeschichte ungemein geschadet.

Als die Bücher geschrieben wurde, waren das bekannte Stories, die so geglaubt wurden.

Beispielsweise ist die Geschichte von Noahs Arche bereits auf Tontafeln in Babylon entdeckt wurden die tausend Jahre älter sind als die Bibel.

Die Leute haben einfach aufgeschrieben was sie geglaubt haben, oder für schön hielten, oder für literarisch/moralisch wertvoll.

Du kannst davon ausgehen, dass ich einigermaßen darüber aufgeklärt bin, wann und wo die Bibel niedergeschrieben wurde. Aber darum geht es nicht. Worum es geht, kann ich Dir auch nicht erklären...Außer vielleicht, dass es um eine Erklärung geht-die ich verstehe.

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Hi, die Bibel in gerechter Sprache ist eine behutsame Umdeutung des alten Luthertextes. Vergleiche nur mal Link: 2. Samuel 12, 31 (vor 1970) mit Deiner jetzigen "gerechten" Übersetzung. Derlei Beispiele gibts massenhaft. Die Genesis wurde aus älteren Mythen anderer Nachbarvölker übernommen und auf die eigenen Bedürfnisse der Israeliten umredigiert. Gruß Osmond http://www.bibel-online.net/buch/10.2-samuel/12.html#12,31

Die Genesis beschreibt in Wirklichkeit Vorgänge in der Biosphäre des Präkambriums,

aus naturwissenschaftlicher Sicht nachzulesen bei Manfred Schidlowski, ZGW = Zeitschrift für Geologische Wissenschaften, Bd. 37, 2009.

In der Zeit der Planetenentstehung war die Erde vollkommen anders beschaffen als heute.

Sie war mit dem Leben riesiger Kolonien wasserlebender autotropher einzelliger Organismen erfüllt.

Durch die Wärme war die Atmosphäre sehr feucht (AT "und die Nebel schwebten über den Wassern).

Diese Bakterienkolonien konnten die Energie von der Sonne durch ihre Fotosynthese direkt nutzen, waren also

mit einer natürlich-göttlichen Quelle verbunden. Kein Wesen brauchte ein anderes zu fressen, da alle autotroph

( = von der Sonnenenergie) lebten. So war die Erde in dieser Zeit ein friedliches Paradies.

Das Wort "Sün-de" kommt vom lateinischen "sine deo". Als die ersten heterotrophen Organismen entstanden,

die keine Fotosynthese mehr betreiben konnten, also die ersten einzelligen Pilze und Tiere, unter denen sich auch der damalige Menschenvorfahre befand, waren sie auf einmal von der göttlichen Energiequelle getrennt und sie vererbten ihr Tiersein von da an weiter über viele Evolutionsschritte bis auch die höheren Tiere und Menschen entstanden. So haben wir die Unfähigkeit von Fotosynthese zu leben, das Getrenntsein von der natürlich-göttlichen Energiequelle Sonne, geerbt. Das ist die "Erbsünde".

Der lebende Urplanet wird in bestimmten nicht-naturwissenschaftlichen Schriften hebräisch "Adam Kadmon" genannt. Von seiner Substanz wurde etwas genommen, woraus Eva entstand, damit ist der Mond gemeint, dessen Substanz aus der frühen Erde ausgesondert wurde.

Durch neue Entwicklungen in der frühen Evolution hörte die Erde auf, das ganz mit Leben erfüllte paradiesische Gebilde zu sein, wo nur autotrophe Organismen in Frieden lebten.

Der Beginn der heterotrophen Lebensweise durch Pilze und niedere Tiere, der ersten Träger von Nervenzellen,

ist das „Essen“ der „Frucht vom Baum der Erkenntnis“, und damit begann ein Bewusstsein, das ohne Trennung aus dem Einssein nicht möglich wäre. Wer Nervenzellen hat, muss auch andere Lebenwesen essen. Durch die Mehrzelligkeit kam der Tod hinzu (Volvox). Die symbolische Schlange hat eine betonte Segmentierung, die bei der Entstehung höheren Lebens eine wesentliche Rolle spielt. Durch bilateral-symmetrische Nervensysteme und Gehirne kam dann ein ganz neues Bewusstsein.

Im Mythos wird seit der Vertreibung aus dem Paradies das Leben durch „Kinder gebären“ weiter gegeben. Segmentierung ist auch eine Form von Generationenbildung. Außerdem vermehren sich die Lebewesen nun nicht mehr nur als Einzeller, bei denen die Mutterzellen in den Tochterzellen aufgehen, so dass es niemals einen individuellen Tod gibt (Einzeller sind potenziell unsterblich). Es gibt nun Elterntiere und Elternpflanzen, die aus Keimzellen Nachkommen hervor bringen.

Die von der Kirche über viele Jahrhunderte verbreitete wörtliche Auslegung dieser Bibelstellen, ist ein trauriges Missverständnis, welches das Verhältnis des Menschen zu sich selbst stark beschädigt hat.

Die "Sün-de" bestand nämlich nicht im Beginn der sexuellen Fortpflanzung oder gar in der Sexualität überhaupt, sondern darin, ein Nervensystem zu haben, was zum Preis hatte, die direkte Verbindung zur natürlich-göttlichen Energiequelle Sonne in Form von Fotosynthesefähigkeit zu verlieren.

(Quelle: Eva Nessenius: DER PLANETENEMBRYO).

Uneingeschränkt trefflich. Sapienti satis est.

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Ich finde diese Ableitung einfach genial, obwohl sich da bei mir die FRage aufdrängt, wie die Schreiber des AT das wohl wissen konnten, denn dieses Wissen war ja wohl vor 3-4.000 Jahren nicht vorhanden, ist das AT nun eher doch von Gott inspiriert?

Da man als Quelle für das Buch Mose die sumerischen und babylonischen Schriften vermutet, wäre die Inspiration dann von dort gekommen, aber war es möglich, dass die Menschen in dieser Zeit Sachen wie autotroph oder Photosynthese verstanden?

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@riara

Das Wissen wird schon vorhanden gewesen sein (bei den Sumerern bereits mehrfach nachgewiesen), die haben das allerdings anders genannt. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass solche philosophischen Erklärungen von Evaness bei den Verfassern nicht die entscheidende Rolle gespielt haben und da im Nachhinein wieder was reininterpretiert wird, was so nie angedacht war. Es klingt ja auch schön intellektuell! Die "Erbsünde" ist für mich auch nicht der Koitus von den zwei Ureltern (wozu hätte "er" ihnen sonst die dazu notwendigen "Instrumente" mitgegeben?), sondern das von Gott ausdrücklich als Verbot gekennzeichnete Streben nach zu viel Wissen - "Baum der (Er)Kenntnis!".

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@Reisswolf53

Hallo Reisswolf, meinem Verständnis nach geht es nicht um "zuviel Wissen", sondern darum, dass der Mensch selbst bestimmen wollte, was gut und was böse ist, das heißt, dass er es ablehnte, auf sein Gewissen zu hören.

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@Gritti

Gritti, ich habe diese Antwort erst heute gelesen. Die Frage "gut" und "böse" gehört heute auch schon fast zum alten Eisen, so wie die Frage des "freien Willens". Das sind Paradigmen, die sich wiedermal (wie so oft in der Menschheitsgeschichte) gegen die Dogmen z. B Deiner Kirche durchsetzen und irgendwann von Deinen Kirchentheoretikern mit Rückdatierung mit einer göttlichen "Erklärung" versehen werden müssen, um nicht ganz ins Abseits abzudriften. Wetten?

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Jetzt fangen gewisse Leute schon an, hier Werbung für (ihre?) Bücher zu machen, na danke,..

"Wer Nervenzellen hat, muss auch andere Lebenwesen essen"

Völliger Blödsinn, hier werden mal wieder "wissenschaftlich" verbrämt, wilde Behauptungen aufgestellt,..

na danke II

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@Sajonara

Der Salat auf meinem Teller ist auch ein Lebewesen.

Der betreibt noch Fotosynthese bis ich ihn zermalme.

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@evaness
@Sajonara Wenn du die Richtlinien aufmerksam gelesen hättest, wüsstest du, dass man die Quellen angeben muss!!!... vielleicht täte es dir auch mal gut dieses zu lesen. Ich würde es dir auch mal ausleihen...habe nur bedenken, ob du es auch verstehen kannst ...und dich öffnen kannst vorurteilsfrei von allen Seiten etwas zu betrachten... um auch so nach Antworten suchen zu können....und um auch welche zu finden.

@evaness mein DH hast du, ...auch für deinen letzten Kommentar...wie treffend:-)

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@PPanther

Sajonara, wer hat dich gezwungen es zu lesen? Wenn es dich so stört, brauchst du es ja nicht zu lesen. Bleib mal etwas lockerer!

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Also im Anbetracht der Evolution, hasst du das falsche Buch erwischt! Kauf dir lieber ein gutes Buch wie ein Lexikon oder Wissenschaft. Mit der Thora kommst du nicht weit! Die glauben eh noch das die Erde der Mittelpunkt des ganzen ist. Die Sonne und alle Himmelsgestirne kreisen um die Erde und die Erde ist eine Scheibe. Nö, komplett falsches Buch erwischt! Über die Evolution brauchst du darin nicht zu suchen.

Darum geht es gar nicht...

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Dazu gibt es soviele Menschen wie es Auslegungen gibt. Glaube ist Glaube. Und Glaube ist individuell.

Die Bibel ist kein naturwissenschafliches Buch. Sie spricht in Bildern davon dass das Universum und die Welt nicht zufällig entstanden ist, sondern dass das durch den Schöpfer geschehen ist, der sich durchaus auch der Evolution bedient hat.

soweit gefällt deine Antwort gut. Nur Evolution gehört da einfach nicht rein _beste Gritti.

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@holyman

Doch. Entwicklung ist eine Grundeigenschaft alles Natürlichen. Wer eine religiöse Gottesvorstellung hat, muss diesem Gott zugestehen, dass er schlau genug war, seinen Wesen eine Entwicklung (Evolution = Entwicklung) zu ermöglichen. Sonst wäre das alles witzlos. Nicht wahr, Gritti? Wenn es keine Entwicklung gäbe, bräuchten wir uns nicht zu bemühen. Und genau das sollen wir doch. Darum geht es doch in jeder Religion, dass dem Menschen dabei eine Hilfestellung gegeben werden soll.

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@holyman
soweit gefällt deine Antwort gut. Nur Evolution gehört da einfach nicht rein _beste Gritti.

warum nicht? Evolution ist "alle" natürliche und gelenkte Enwicklung das hat an der Basis kaum etwas mit der "Evolutions-Theorie" zu tun, ...

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@holyman

holyman, ich verstehe nicht, warum du meinst, Evolution gehört nicht da hinein. Kannst du es mir bitte erklären?

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@evaness

evaness, hierin stimme ich dir voll und ganz zu.

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Gritti, nicht die Religion bedient sich der Evolution, sondern jede Religion (und damit alle Götter dieser und anderer Welten) sind Abfallprodukte der Evolution!

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@Reisswolf53

Reisswolf, wie du weißt, bin ich nicht deiner Meinung, dass Gott ein Abfallprodukt der Evolution ist.

Nicht irgendeine Religion "bedient" sich der Evolution, sondern der Schöpfer.

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@Gritti

Gritti, es geht nicht um Meinungen und Glauben, sondern um Wissen! Welchen Sinn sieht denn Deines Wissens nach der "Schöpfer" in dem Chaos, das die Evolution bisher hervorgebracht hat und ständig neu hervorbringt?

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@Reisswolf53

Reisswolf, was weißt du denn so sicher?

Es war nicht NUR Chaos, das die Evolution hervorgebracht hat. Wenn sich etwas entwickelt, gibt es Versuche, die nicht immer zum Ziel führen. Ich nehme an, auch du hast dich nicht auf geradem Weg entwickelt, aber wenn du eine Sackgasse erkannt hast, hast du einen neuen Weg gewählt. Und wenn auch der nicht zum Ziel führte, wieder eine anderen Weg, der dir besser erschien.

Der Schöpfer bezweckt nicht das Chaos, sondern eben die schrittweise Entwicklung zum Besten.

Im übrigen kannst du ihn das selber fragen, wenn du nicht vorschiebst, du würdest dich mit solchem Usinn nicht abgeben.

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@Gritti

Na, Gott (welchem auch immer!) sei Dank, dass es nicht nur Chaos war! Wenn "er" sich allerdings der Evolution "bedient" (Zitat Gritti) und so viele "Sackgassen" (Zitat Gritti) zulässt, um "in schrittweiser Entwicklung zum Besten" (Zitat Gritti) und zum "Ziel" (Zitat Gritti) zu gelangen, dann kann er nicht allmächtig sein, sondern ist auf Neudeutsch schlicht ein stolpernder Stümper und Pfuscher! Jeder Entwickler in jeder Firma und jeder Stratege in der Politik wäre bereits nach den ersten Versuchen gefeuert worden! Und so ist es eben bei Deinem "Schöpfer" auch, sonst würden ihm seine Anhänger nicht in Scharen davon laufen! Und sag mir bitte, wann und wo ich "ihn" angeblich "fragen" kann! Gritti, ich gebe mich aus echtem Interesse und mit viel Aufmerksamkeit mit solchem "Unsinn" ab, und je mehr ich dies tue, desto weniger verstehe ich, wie sich heute immer noch so viele Erwachsene damit abgeben können.

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@Reisswolf53

Hallo Reisswolf,

Ich habe Gott keine Vorschriften zu machen, dazu fehlt mir auch der Einblick.

So viel ich aus der ersten Schöpfungsgeschichte in Mose 1, 26ff ersehe, ist der Mensch Mitgestalter. Er sollte über die Erde herrschen, wobei dieses Wort im Hebräischen ein Wort aus der Hirtensprache ist; und nicht „ausbeuten“ bedeutet, sondern etwas mit „behüten“ zu tun hat. Natürlich weiß ich, dass der Mensch erst später auftrat, nachdem schon vieles geschehen war. Die Bibel spricht in Bildern, ihr Inhalt sind die Erfahrungen, welche die Menschen in Jahrtausenden mit ihrem Gott gemacht haben. Und soviel mir bekannt ist, gibt es die Zeit, wie wir sie kennen, nur in unserer Dimension.

Diejenigen, die in Scharen davonlaufen, laufen nicht dem wirklichen Gott davon, sondern den falschen Gottesbildern, die sie sich gemacht haben, oder die ihnen aufoktroyiert wurden. Oder sie wollen – wenn schon einen Gott – dann nach ihrer Fasson.Ich glaube dir, dass du dich mit der Religion und da besonders mit dem Christentum befasst. Die Frage ist aber, welche Informationen du dir reinziehst. Dawkins, Salomon, Dittmar, u.ä. …. Selber Erfahrungen machen bringt dich der Wahrheit näher.

Das mit dem Fragen ist ganz einfach. Du gehst wohin, wo dich für ein paar Minuten niemand stört, und sagst ganz im Ernst: Gott, ich denke zwar, dass es dich nicht gibt, aber wenn es dich doch gibt, dann möchte ich es wissen. Wenn es dich gibt, lass mich dich erkennen, aber so, dass ich verstehe, dass DU mir die Antwort gegeben hast, und dass ich nicht einem Hirngespinst aufsitze.“ Oder so ähnlich, wie dir halt „der Schnabel gewachsen ist“. Und dann mach weiter deine Angelegenheiten und erwarte, dass du – im Fall dass es Gott gibt - bald Antwort bekommst.

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@Gritti

Deine ersten zwei Abschnitte gehören zu Deinem Glauben, den ich bei jedem persönlich respektiere. Die von Dir genannten Autoren ("Salomon" soll wohl Schmidt-Salomon sein?) haben schon so viele Bücher geschrieben, da macht es natürlich sehr viel Mühe durchzukommen, als nur bei einem "Buch der Bücher" (aus dem Du, neben Deinem realen Leben, offensichtlich Deine gesamten Weisheiten ziehst) und in dem ich immer noch versuche, eben "Informationen " zu finden. Bekommen habe ich bisher Vermutungen, Behauptungen, Geschichtsfälschungen, Erwartungen, Thesen, Legenden, allgemein gehaltene Verbote und Gebote und so weiter und so fort. Deinen letzten Ratschlag habe ich schon ausprobiert, mehrfach - ehrlich! Alles (wirklich ALLES), was ich an "Antworten" bekommen habe, konnte ich mir ganz unumständlich und völlig unmysthisch, naturwissenschaftlich und rational erklären! Selbst die gelegentlich auftretenden emotionalen Momente konnte mir spätestens nachdem ich sie selbst nicht deuten konnte, ein Neurologe "übersetzen". Auch Pfarrer und Geistliche habe ich solche Momente gelegentlich deuten lassen - Antworten unbefriedigend, weil meist unvollständig und dogmatisch, sehr vorschnell und denkfaul mit irgendwelchen "göttlichen" Erscheinungen erklärt. Außerdem brauche ich nicht "sein" Bodenpersonal, wenn "er" mir irgendwas mitteilen wollte, soll "er" doch kommen, sich mir mitteilen!

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@Gritti

"Das mit dem Fragen ist ganz einfach. Du gehst wohin, wo dich für ein paar Minuten niemand stört, und sagst ganz im Ernst: Gott, ich denke zwar, dass es dich nicht gibt, aber wenn es dich doch gibt, dann möchte ich es wissen. Wenn es dich gibt, lass mich dich erkennen, aber so, dass ich verstehe, dass DU mir die Antwort gegeben hast, und dass ich nicht einem Hirngespinst aufsitze.“ Oder so ähnlich, wie dir halt „der Schnabel gewachsen ist“. Und dann mach weiter deine Angelegenheiten und erwarte, dass du – im Fall dass es Gott gibt - bald Antwort bekommst."

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Meine Güte.

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@Solipsist

Hallo Soli,

ich weiß natürlich, dass du ein guter Mensch bist.

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@Reisswolf53

Reisswolf@

Teil 1: Zum Verständnis des AT ist auch nötig, die Literaturgattungen zu beachten. So sind z.B. die Geschichtsverfälschungen (z.B. Landnahme) in einer Zeit geschrieben, wo es dem Volk Israel unter assyrischer Herrschaft sehr schlecht ging. Diese Schriften sind eigentlich Ermutigungen zum Durchhalten. Das AT ist für den Christen nur im Licht des NT zu verstehen. Das NT ist nicht einfach ein Anhängsel an das AT. Und Jesus spricht keineswegs allgemein, siehe die Bergpredigt mit ihrem Verbot, Gewalt anzuwenden.

>Alles (wirklich ALLES), was ich an "Antworten" bekommen habe, konnte ich mir ganz unumständlich und völlig unmysthisch, naturwissenschaftlich und rational erklären! Selbst die gelegentlich auftretenden emotionalen Momente konnte mir spätestens nachdem ich sie selbst nicht deuten konnte, ein Neurologe "übersetzen".< Natürlich weiß ein Neurologe, dass JEDE deiner Regungen und Erfahrungen sich in Aktivitäten deines Gehirns niederschlägt. Auch Gott kann schließlich nur die vorhandenen Erfahrungsmöglichkeiten des Menschen nützen, um sich zu offenbaren. So lässt sich jede Erfahrung rationell erklären. Die Frage ist aber, was die Aktivität des Gehirn verursacht hat. Leider haben die wenigsten Pfarrer eine Ahnung, worum es überhaupt geht. Früher kam man eben auch ohne eigene Erfahrung durch, wohingegen man heute sehr bald als Priester scheitert, wenn die eigene tiefe Beziehung zu Gott fehlt. Ich würde die wenigsten Priester diesbezüglich ins Vertrauen ziehen.

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@Reisswolf53

Teil 2:

http://de.wikipedia.org/wiki/Historisch-kritische_Methode - dieser Link von DarkSepia ist aufschlussreich.

Beim Fragen ist auch nötig, dass man nicht so schnell aufgibt. Jesus sagt deswegen „Klopft und es wird euch aufgemacht“, was eigentlich heißt „Klopft so lange, bis aufgemacht wird“. Ein am „Gotteswahn“ erkrankter Mensch sagt dann: Gott, ich lass dich nicht in Ruhe, bis du mir diese Erfahrung schenkst! Und sie kommt sicher, aber sie kann auch wegrationalisiert werden. (Ich höre schon Soli lachen)

Aber da du ja vermutlich deinem Gewissen auch dann gehorchst, wenn es dir etwas sagt, was du eigentlich nicht so willst, und du sicher auf Seiten des Aufbauenden bist und nicht auf Seiten das Zerstörerischen, bin ich ohne Sorge um dich.

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@Gritti

Gritti, mit Deinem Kompliment an Soli (Soli, ich darf das doch so nennen?) kommen wir endlich in den Bereich "Wissen"! Noch ein kleiner Kommentar: alles was Du sagst, SETZT VORAUS, dass ich an "ihn" glaube (nicht mal nur so "aus Versehen" oder "ein kleines bisschen", sondern richtig tief). Hier geht der intellektuelle Wahnsinn für mich los (nenn es, wie du willst, meinetwegen "Gotteswahn" - ist ja nicht Deine Wortschöpfung!): ERST WENN ich an "ihn" glaube, finde ich zum Glauben???! So wie: erst wenn du deine "dritten Zähne" hast, kannst Du richtig kauen? Das muss mir mal einer richtig erklären, so dass es auch mein a-religiöses Gehirn versteht! UND JA; ich versuche auf der Seite "des Aufbauenden" zu sein! Dazu zähle ich aber nicht den Glauben an irgendeinen Gott (eher im Gegenteil)!

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@Reisswolf53

Wieso? Du sagst ja WENN es dich gibt, ... (und wenn nicht, dann kann mir ja auch keiner antworten)

Ich weiß natürlich, das so ein Vergleich hinkt, aber stell dir vor, du rufst einen alten Freund an, den du schon ewig nicht gesehen und gehört hast. Es meldet sich der automatische Telefonbeantworter und du sprichst hinein: Lieber Sowieso, ich bin hier an deinem Wohnort. Wenn du möchtst, können wir uns heute treffen. Bitte ruf mich an.

Du weißt also nicht, ob die Tel. Nr. noch stimmt, da es ja eine automatische Ansage war, die du gehört hast, weißt du nicht, wem der Anschluss gehört. Aber FALLS die Nummer stimmt, und dein Freund die Nachricht rechtzeitig abhört, wird er sich melden. Aber du weißt es nicht.

Reisswolf, es liegt mir fern, dir irgendeinen Glauben einreden zu wollen. Ich habe nur empfohlen, nicht ausschließlich atheistische Literatur zu lesen, also nicht das, was andere für wahr halten nur mit deren - durchaus einleuchtenden Argumenten - zu übernehmen, sondern auch zu schauen, welche Argumente andere Autoren haben, die gegenteiliger Meinung sind. Außerdem - wenn es diesen Gott eventuell gibt, dann KÖNNTEST du (wenn du willst) versuchen, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Wenn ich mich recht erinnere, hast du die Bibel mehrmals gelesen - und aus den Worten Jesu kann man schließen, dass es möglich ist. Aber natürlich in aller Freiheit.

Ist das für dein a-religiöses Gehirn verständlich?

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@Gritti

Gritti, als Antwort auf Deine letzte Frage: Wenn ich mich in Deine Welt hinein versetze (das ist übrigens m. E. eins, vielleicht das einzigste, positive Resultat des Bibelstudiums: man kann sich immer mal in Euch Gläubige "hinein versetzen"), dann wird das schon mehr oder weniger verständlich. Wenn ich aber mit meinem, nicht so dem "Gotteswahn" verfallenen Hirn antworte, dann hätte ich außer dem o. g. Anrufbeantworter (den auch nicht "Gott" erfunden hat - wie haben das die Menschen in den Vor - AB - Jahrhunderten gemacht?) noch viele andere Möglichkeiten, meinen Freund zu finden. Voraussetzung wäre aber auch in diesem Fall, dass ich ihn unbedingt finden will und, noch viel wichtiger, mit den mir zur Verfügung stehenden MITTELN - nicht Hoffnungen und Wünschen! - ihn auch finden kann! Empfiehl mir bitte die für Deine Begriffe "anderen Autoren"! Vielleicht kenne ich einige noch nicht!

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@Reisswolf53

Das kennst du vielleicht nicht, sind aber ganz gute Argumente, und vieles aus dem "Gotteswahn" ist zitiert:

Gerhard Lohfink, Welche Argumente hat der neue Atheismus?

Klaus Stefan Krieger: Gewalt in der Bibel, beschreibt, zu welcher Zeit und zu welchem Zweck die einzelnen Bücher des AT geschrieben wurden.

Michael Hesemann: Die Dunkelmänner; und vom selben Autor: Jesus von Nazaret (Archeologie auf den Spuren des Erlösers9

Schau auch: http://www.glanzundelend.de/glanzneu/dawkins.htm

Es gibt auch ein Buch "Der Atheistenwahn", aber mein Internet ist zu mies, als dass ich die Videos im Web anschauen könnte, und um es zu kaufen, würde ich doch gern erst einmal reinschauen.

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@Gritti

Ich werde sie mir anschauen, auch wenn ich per se schon mal vermute, dass ich ihre "Argumente" kenne. Zum "neuen Atheismus" habe ich gestern Abend einen sehr interessanten Vortrag eines katholischen Theologen und Philosophieprofessors gehört. Dieser bewertet den von Amerika (woher sonst!) herüber schwappenden "neuen Atheismus" als Reaktion auf den wachsenden Fundmentalismus in den (und zwar in ALLEN) Religionen. Ausgangspunkt sind also wiedermal Verdrehungen und Verabsolutierungen der Religionen, nicht des "Atheistenwahnes"! Lohfink könnte mir also so sehr viel Neues kaum mitteilen, zumal auch der "Atheismus" an sich und der "Neue Atheismus" speziell bereits als eine Art Religion verstanden wird (z. B. der Wiener Theologe und Religionslehrer Gottfried Herzenberger in "Der Glaube der Atheisten", ISBN 9-8767-8496-5). Du argumentierst also selbst nach Verständnis honorabler Theologen gegen eine Religion, wenn Du hier "Argumente" gegen Atheisten aufbaust. Die Versuche und Ratschläge, die Bibel in einen historischen Kontext zu stellen und ihre Aussagen damit zu relativieren, ist ein jahrhundertealter Versuch der Rechtfertigung. Es kann nicht jeder anständige Gläubige, der sein Heiliges Buch wörtlich nimmt, erst ein Geschichtsstudium absolvieren. Dir vielleicht auch einen aktuellen Literaturhinweis: Gerd Lüdemann "Die gröbste Fälschung des Neuen Testaments", 2010, ISBN 978-3-86674-090-7

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@Reisswolf53

Reisswolf@ Ich habe nichts gegen Atheisten als Menschen und baue keine Argumente gegen sie auf. Wenn sie meiner Meinung nach nicht recht haben, dann sage ich das, weil hier ja eine Frage gestellt wurde, auf die ich eine Antwort gab.

Im übrigen weiß ich, dass nicht alle Briefe, die Paulus zugeschrieben sind, wirklich von ihm geschrieben sind. Es geht aber um das Leben in den ersten christlichen Gemeinden, und da sind diese Briefe aufschlussreich.

Es gab auch noch eine Menge anderer Briefe von Paulus und anderen, die aber verloren gingen. Ich denke, auf einen solchen bezieht sich 2Thess2,2.

Sicher haben die ersten Christen damit gerechnet, dass Jesus sehr bald wiederkommt. Aber WANN das sein wird, weiß niemand, und das hat ja auch Jesus gesagt. Es wird jedenfalls plötzlich sein und so, dass es niemandem verborgen bleibt.

Dem widerspricht auch Thess2 nicht. Es wird bloß darauf hingewiesen, ein ordentliches Leben zu führen und nicht etwa zu meinen, es zahle sich nicht mehr aus. Und einem hartnäckig unbelehrbaren Mitglied der Gemeinde sollten die Übrigen ausweichen, damit sie nicht selbst in Versuchung geraten.

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Nimm die neue Schlachter, die ist am dichtesten dran.

http://www.bibleserver.com/#/text/SLT/1.Mose1

Und dann nimm GOtt beim Wort. So, wie es da steht. Vergiß die Schule, die bringen dir Quatsch bei in bezug auf Evolution.

http://www.wort-und-wissen.de/

hier bekommst Du Antwort auf wissenschaftliche Fragen.

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@Hannipuepp

die evolutionstheorie hört sich aber mehr nach wahrheit an als die bibel! und das, was in der schule darüber unterrichtet wird ist richtig, es ist bewiesen und so war es auch. es ist nicht wie religion ein glaube, sondern wahrheit!

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gar nicht!!!

Mutation und Selektion das ist Evolution

Du bist dabei, die Bibel in gerechter Sprache (?) zu lesen,

was soll denn das bedeuten, welche Version, welche Übersetzung, in Hebräisch, Griechisch, Lateinisch, Deutsch?

Deine Frage ist Lückenhaft und kann deshalb nicht hinreichend beantwortet werden, traurig.

Die "Bibel in gerechter Sprache" ist eine eigene Neuübersetzung respektive Übertragung der Bibel.http://www.bibel-in-gerechter-sprache.de/ Hier kannst Du gucken, worum es geht. Gruß, q.

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@quopiam

Bevor ich anfange, die Bücher irgendwelcher "Sekten" zu lesen, gründe ich lieber eine Eigene und lese weiterhin in den bekannten Bibelversionen, die ebenso "gerecht", fundiert und verständlich sind, machen sie hier Produkt-Werbung, also PR?

na dann noch viel Spass dabei, ...

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@Sajonara

@Sajonara...wer die Dinge nur von einer Seite betrachtet, kann das dahinterliegende nicht sehen und auch nicht verstehen... und wer abwertend von "irgendwelchen Büchern" spricht, kann sich auch nicht ernsthaft mit einer Sache auseinander setzen. Ein Medaille hat auch immer zwei Seiten!

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@PPanther

ersparen sie mir ihre angelesenen, überirdischen Sprüche, die Seiten der Medaille die mir zugänglich sind und NICHT von irgendwelchen selbsternannten Verkündern, über dieses Forum verbreitet werden, genügen mir bereits! Eher werde ich Hebräisch lernen, als in dieser, sogn. "gerechten" Bibel zu lesen, ... lesen sie erst mal in der "Jefferson Bibel" und berichten sie mir davon schriftlich und im "Buch Mormon", dann reden wir weiter, in 100 Jahren, ...

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@Sajonara

Sajonara,

wenn man gläubig wird - wird man dann zwangsläufig so wie du?

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@Couchjumper

nee, die Meisten sind noch schlimmer, ... 8)

Übrigens halte ich 29,95 EUR für die "gerechte Bibel" nicht für "einen gerechten Preis"

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@PPanther

@ PPanther - ich haben von Büchern "irgendwelcher Sekten" geschrieben, nicht von "irgendwelchen Büchern", sie scheinen nicht aufmerksam (genug?) zu lesen,..?

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@Sajonara

Erstmal hat die Sammleredition 12,95 gekostet und abgesehen davon, fände ich es jetzt übertrieben, die evangelische Kirche gleich als Sekte zu betrachten. Wenn Sekte, dann bitte gleich alle Konfessionen :-)

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Das kann keiner erklären...dann müsste man ja lügen...

LG

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