Altersgerecht Wohnen: Worauf muss man beim barrierefreien Umbau achten?

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3 Antworten

Da kann man viel machen. Die Frage ist nur, reicht es aus, ein paar Schwellen abzubauen oder wollt ihr wirklich die komplette Wohnung barrierefrei machen, sodass deine Mutter evtl. mit einem Rollstuhl selbstständig darin leben kann. Das ist eine Frage des Geldes und hängt natürlich auch davon ab, wie groß die Probleme deiner Mutter mit dem Laufen sind. Achten solltest du auf Folgendes:

- Breite Türen für Rollstuhl oder Rollator-Nutzer

- Keine Bodenschwellen

- ebenerdige Dusche mit Klappsitz

- Badewanne mit "Tür", sodass man nicht über den Rand steigen muss

- Haltegriffe in Bad, bei Badewanne und Dusche und Klo

- Haltegriffe in Küche

- rutschhemmende Fließen in Küche und Bad

- Apothekerschränke für die Küche

Mehr fällt mir im Augenblick nicht ein. Gute Umbauinfos kannst du auch hier nachlesen: http://ratgeber.immowelt.de/a/altersgerechtes-wohnen-raum-fuer-raum-barrierefrei.html

Viel Erfolg beim Modernisieren.

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Vor allem in Bezug auf das barrierefreie / altergerechte Badezimmer - hier gibt es im Alter sicher die meisten Hürden zu überwinden - bieten sich verschiedene Zuschuss- / Fördermöglichkeiten an. Nicht nur die KfW, sondern auch Krankenkassen und Pflegeversicherung stellen hier unter bestimmten Voraussetzungen Mittel zur Verfügung, die in der Planungshase berücksichtigt werden sollten.

Um die Planung bzw. Entscheidungsfindung - zumindest im Bereich des Badezimmers - etwas zu vereinfachen, haben wir zu diesem Thema einen kleinen Ratgeber zusammengestellt: badshop.de/zuschuss-barrierefreies-bad


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Keine Treppen, keine Schwellen (Stolpergefahr), möglichst kurze Wege zu Bad etc.

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