alternativen zum PKW Führerschein von Berufen?

3 Antworten

Nun das sind Berufe, die oft unter Einsatzwechseltätigkeit fallen. Bedeutet deine Arbeitszeit beginnt unter Umständen erst am Arbeitsort. (= Baustelle)

Da der Stuckateur nicht zwingend im Team arbeitet, ist der Führerschein wohl schon eine Voraussetzung, zumindest für kleinere Betriebe.

Wenn du selbst als Beifahrer Angst im Auto hast, solltest du dich nach anderen Berufen umsehen. Ist Beifahrer ok für dich, würde ich mich zumindest dort, wo es es nicht in einer Stellenausschreibungen explizit bereits gefordert ist, bewerben. In größeren Firmen sollte sich dies organisieren lassen.

Hast du schon mal darüber nachgedacht mit einer Therapie diese Angst zu bekämpfen?

Der Führerschein ist nicht die einzige Voraussetzung, aber in solchen Berufen eine sehr wichtige..

Du musst Sachen transportieren .. viele .. das ist mit den Öffis mal so gar nicht machbar.

Vielleicht findest du einen Chef der einen Handlanger sucht der mit ihm mit fährt, dann könnte das was werden .. aber .. die Chance ist verschwindend gering.

Hast du denn einen Führerschein?

Was glaubst du? Dein künftiger Arbeitgeber würde einen Chauffeur einstellen, der dich und vor allem dein Arbeitsmaterial zum Einsatzort fährt. Träum weiter.

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uhi scheinst nen schlechten tag gehabt zu haben ;) meine arbeitsmaterialien könnte ich auch gut selbst tragen nur so als info

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@Michellevamp18

Das glaube ich nicht. Oder du musst mit öffentlichen Verkehrsmitteln zehn mal hin und her fahren. Und diese halten auch nicht vor jeder Haustür. Nein, ich hatte keinen schlechten Tag, ich frage mich nur wie man auf so eine Frage kommt. Such dir einen Job und eine Wohnung mit guter Verkehrsanbindung an einem festen Ort. Oder mach wie (fast) jeder normale Mensch den Führerschein.

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Autofinanzierung Agentur für Arbeit?

So da ich im netz nicht wirklich was finden kann, frage ich mal hier.

Ich habe im August vom Arbeitsamt einen PKW Bezahlt bekommen um meine neu aufgenommene Arbeitsstelle zu erreichen (mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen)!

nun ist es so, auch mein mann ist derzeit bei der Agentur für arbeit, er musste sich aus gesundheitlichen gründen bei seiner alten Arbeitsstelle Kündigen lassen. Nach wochenlanger Behandlung kann er nun wieder Arbeiten gehen, hat auch schon ein tolles Angebot, er brauch nun aber auch ein Auto (sein alter Arbeitsort war 5 min Fußweg von uns entfernt). Da ich im Schichtdienst Arbeite, ist es uns nicht möglich uns das auto zu teilen. Weiß vlt einer von euch ob das amt ihm vlt ebenfalls ein kfz finanzieren würde? wir haben ja immerhin genug gründe weshalb es Notwendig ist.

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Führerschein machen, ja oder nein?

Hallo, ich bin 18 Jahre alt und ich habe das Problem, dass ich nicht weiß ob ich den Führerschein machen soll oder nicht.

Eigentlich traue ich mir das überhaupt nicht zu und ich habe auch nicht wirklich Lust darauf, ich denke nur, dass es später vielleicht Probleme, vor allem bei der Jobsuche, geben könnte wenn ich keinen Führerschein habe. Da ich jetzt bald Sommerferien habe und danach nur noch ein Jahr Schule (12. Klasse Fachoberschule), dachte ich, dass wenn ich es überhaupt mache, jetzt der günstigste Zeitpunkt wäre, weil ich jetzt wahrscheinlich noch am meisten Zeit habe und nächstes Jahr ja dann auch die Abschlussprüfungen sind.

Nur weiß ich eben gar nicht ob sich das für mich auch wirklich lohnen würde, da ich es wie gesagt eher widerwillig tun würde weil ich auch irgendwie Angst habe dann Unfälle zu verursachen oder ohne eigenes Verschulden in einen verwickelt zu werden. Ich bin generell eher weniger risikobereit und leicht zu verunsichern, deshalb denke ich, dass ich vielleicht gar nicht für das Autofahren geeignet bin. Zudem kosten ein Führerschein und ein Auto ja nicht gerade wenig, was noch hinzukommt. Mit meiner jetzigen Einstellung könnte es auch sein, dass ich die Fahrprüfungen verhaue und es dann noch mehr kostet, was ich natürlich nicht will, aber es fällt mir schwer mich zu motivieren.

Ich gehe auch davon aus dass, wenn ich den Führerschein hätte, ich trotzdem nicht viel fahren würde, auch mit einem eigenen Auto nicht. Wie bereits erwähnt wäre deshalb der einzig wichtige Grund, den Führerschein zu machen, dass man ihn im Berufsleben braucht. Nun weiß ich aber noch nicht mal genau was ich einmal beruflich machen will, ich tendiere aber in Richtung Büro. Aber selbst da könnte es ja sein dass man mal Auto fahren muss, oder? Und ich habe auch nicht wirklich vor weit weg von meinem jetzigen Wohnsitz zu arbeiten, aber das kann man sich ja nicht immer raussuchen... und falls ich doch studieren wöllte, wüsste ich jetzt noch gar nicht wo und wie gut die Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin ist.

Denkt ihr, dass es sich in meiner jetzigen Situation wirklich lohnt den Führerschein zu machen und ich mich mal ärgern werde, wenn ich es jetzt nicht tue, oder dass ich es erst dann tun sollte, wenn ich ihn wirklich brauche? Sind meine Chancen, einen Ausbildungsplatz zu finden, ohne Führerschein generell schlechter als mit, selbst wenn der Beruf an sich nichts mit Autofahren zu tun hat?

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Mit Pkw bis zu 300 Euro am Tag verdienen?

Hallo Gemeinde!

Ich stöberte gerade eben seelenruhig durch den Stellenmarkt in der Zeitung und habe zwei Angebote gesehen, die mich interessierten. "250 Euro an einem Tag verdienen! Voraussetzung: FS (Führerschein) Kl. B.". Ich bin 18 Jahre alt und besitze ein Auto. Die Anzeige erforderte lediglich, dass man für jenige fährt,, ausschließlich. Das ist also ein 100% Rumfahrjob.

Nun, was kann man sich da vorstellen? Die andere Anzeige verspricht 400 Euro und ich habe noch nicht angerufen. Hoffe, ihr wisst etwas darüber und könnt mich darüber informieren :-)

Liebe Grüße

Fgit

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Jobcenter schlägt nur ungeeignete Stellen vor

Seit Juni 2013 bin ich nun arbeitslos, da ich aufgrund einer Rheumaerkrankung beider Handgelenke meine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten abbrechen musste. Leider kommt noch hinzu, dass ich an einer Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) leide.

Im Endeffekt bedeutet dies, dass ich keine Tätigkeiten mehr ausüben kann, die das Heben und Tragen von Lasten und längeres Stehen und Gehen (bis 15 Minuten geht´s) erfordern. Meine Feinmotorik leidet mittlerweile auch und mir fällt öfter mal was runter. Autofahren kann ich nur noch kurze Strecken und an nass-kalten Tagen gar nicht mehr.

Um nun auf mein Problem zurückzukommen: Das Jobcenter schickt mir Stellenangebote wie "Kurierfahrer bei der Post" oder "Kassierer an der Tankstelle" oder auch "Verkäuferin".

Meines Erachtens sind das Tätigkeiten, die ich nicht mehr ausüben kann. Kurierfahrer ist mir nicht möglich, da ich keine Pakete tragen kann und eben auch nicht Autofahren (meinen eigenen Pkw werde ich Ende des Jahres verkaufen müssen). Kassierer an der Tankstelle stehen die meiste Zeit und Verkäuferinnen benötigen Feinmotorik und in der Stellenanzeige steht auch etwas von "Lager einräumen" und "Raumpflege".

Was soll ich nun tun? Ich möchte arbeiten, bewerbe mich selber unabhängig vom Jobcenter.

Das Jobcenter sieht nicht ein, dass dies nur ungeeignete Jobs sind.

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Ist Führerschein machen schwer und wie ist das mit den Stunden?

Also ich habe ein paar Fragen zum Thema Führerschein (also einen normalen für PKW), da ich den vermutlich in einem Jahr machen möchte.

  1. Ist es schwer also generell Autofahren natürlich auch die Prüfung? Mein Vater hat mich einmal schon sein Auto fahren lassen auf dem Hof seiner Eltern (ich weiß dass man das nicht darf) und ich fand das total schwer und hatte auch ziemlich Angst...und ob ich mir die Theorie merken kann weiß ich auch nicht

  2. Wie viele Stunden hat man so im Durchschnitt? und kann man sich das selbst aussuchen? Ich habe nämlich mal von älteren Geschwistern mitbekommen dass sie jeweils 4000 € für bezahlen mussten, obwohl man normalerweise nur 2.000 bezahlt, da ihnen noch Extrastunden aufgedrängt wurden (stimmt das?)

  3. Hat man die Fahrstunden auch vormittags oder kann man sich das aussuchen?

  4. Wenn man mit seinem Fahrlehrer nicht zurecht kommt, gibt es dann irgendwie die Möglichkeit sich einen neuen zu holen also mit jemand anderem zu fahren oder kann man das dann nicht mehr wechseln?

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Wieso bin ich zu doof fürs Autofahren?

Hallo zusammen ,

Ich habe Anfang September endlich meinen Führerschein innerhalb von 10 Tagen auf Anhieb geschafft. Ich brauche ihn auch für meinen neuen Job. Ich arbeite in der Ambulanten Pflege, habe am montag angefangen (zum Glück nur erstmal als Begleitung). Aber ab morgen heißt es " ran ans Steuer und auf zu meinen Patienten". Ich freue mich tierisch auf den Job aber dieses Autofahren. Ich weiß garnicht wie ich es genau erklären soll, ich habe mich total auf meinen Führerschein gefreut aber jetzt würde ich ihn am liebsten wieder abgeben. Der Gedanke ans fahren macht mich so nervös. Nach meiner bestanden Prüfung bin ich halt mit meinem Mann und unserem Privaten Pkw gefahren, Katastrophe, ich habe so oft abgewürgt und seid dem bin ich total unsicher. Ich fahre klasse aber nur solange ich Rolle. Sobald es wieder ans anfahren geht werde ich total unruhig, hab angst das ich den Verkehr behinder , die leute hupen etc. Noch schlimmer? "Oh Gott da ist ein Berg, was wenn ich anhalten muss wegen Gegenverkehr?" Das ist doch total bescheuert. Mein Mann sagt, ich denke zuviel. Das macht mich wahnsinnig aber morgen MUSS ich ja.

Kennt das jemand von euch? Oder kann mir gute Tipps geben?

Bitte nett sein, ich fahre ordentlich und bin keine Gefahr für anderen!

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