Alternativen zum Medizinstudium

8 Antworten

Wenns irgendwie möglich ist, schau Dir die Berufe mal in der Realität an. Mach Praktika und rede mit den Leuten, die im Beruf stehen. Bei mir war der Zivildienst (den ich im Krankenhaus gemacht habe) entscheidend dafür, Medizin nicht zu studieren! Wenn Dich Humanbiologie interessiert, wäre eventuell Pharmazie (Studium) und dann Forschung auch eine Alternative.

So schwer ist des Medizinstudium auch wieder nicht - das kommt denke ich immer auf den Betrachter an. Wenn man sich für ein Thema wenig begeistern kann - dann findet man es auch automatisch schwerer (würde mir jetzt mit Jura so gehen). Vielleicht wäre Mikrobiologie bzw. Molekularbiologie was für dich oder Medizinjournalismus. Oder Physikstudium, aber in der Tat is dort eher Mathe der Hammer als das da Physik schwer wäre - aber ich kenn auch viele Physiker die dann in die Medizinsche Forschung (MRT und so ) eingstiegen sind. Aber der Arztberuf hat schon sehr viel Zukunft - und bietet auch facettenreiche Einsatzmöglichkeiten - viele gehen ja auch na dem Medizinstudium in die Forschung und Pharmazie (find ich persönlich zwar nicht so angebracht, den da könne die gleich Pharmazie studieren und nehmen nicht sinnlos Medizinstudienplätze weg)um da viel geld zu verdienen. Versuche am besten in so viele Berufsrichtungen reinzuschnuppern wie du kannst (Berufs und Bildungsmessen, Praktika, Tag der offenen Tür und Unitage).

die Medizin ist allumfassend und sehr interessant wie kein anderer Beruf aber es gehört auch idealismuss dazu... bei dir höre ich "andere Töne" dann bleibt bei dir "nur" die Forschung oder Bio ....

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