Alternative zu Lotto mit höherer Ausschüttungsquote?

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9 Antworten

Im Grunde würde ich gerne 100.000 Leute finden, die wöchentlich 10 Euro einzahlen und von denen einer dann immer alles bekommt.

Im privaten Kreis kannst Du das natürlich machen, wenn auch nicht mit 100k Personen und mit geringerem Einsatz und Gewinn. Das haben wir doch schon damals in der Schule gemacht. Jeder hat eine Mark in den Pott getan und das Ergebnis des Top-Spiels der Bundesliga vorhergesagt. Wer es getroffen hat, bekam den Pott. Hat niemand eine richtige Vorhersage gemacht, blieb das Geld im Pott. Und am daraufkommenden Wochenende wurde wieder gewettet, natürlich mit neuen Einsätzen. Da wurde der Pott durchaus schon mal richtig interessant, wenn vier oder fünf Wochen lang nur unvorhersehbare Ergebnisse zustande kamen.

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spiele Roulette im Verhältnis zum Lotto werden fort 97, 7% wieder ausgeschüttet , bei den einfachen Chancen sogar 98,65 %

zudem ist die Wahrscheinlich auf ein 3 er  im Lotto  ca genau so hoch wie, als wenn man beim Roulette auf eine Zahl wettet, nur dann ist die Auszahlung bei gleichen Einsatz deutlich höher...

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Die Gewinnquote ergibt sich aus der Wahrscheinlichkeit mit Formeln wie 6 aus 49 mit 49 * 48 * 47 * 46 * 45 * 44 / 6 ! (Faktultät). Dann nochmals die Chance aus 0-9 mit den richtigen Endziffern, wobei sich Quote nochmals um den Faktor 10 verringert & ist somit bei 1: 139 Mio.

Beim Eurolotto gibt es eben bis zu 90 Mio für Einen, wenn kein Anderer die Zahlen richtig hatte.

Gewinnen Hunderte, sinkt eben die Quote für den Einzelnen.

Günther Wallraff hat mal wieder u. a. bei einer Lottofa. under cover gearbeitet.

Hier werden den Aspiranten aber wichtige Sachen verschwiegen, daß man eben bei den Tipp-Quoten nur unter Tausenden ist & selbst Mio Gewinne kaum ausgeschüttet werden.

Solche dubiosen Outbound-Call Center gibt es leider immer noch

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Wenn du die Gewinnquote auf 1 Million im Lotto heruntersetzt, werden weit weniger Leute Lotto spielen. Der Staat kassiert hier immense Summen und das jede Woche. Allerdings hat die Lust am Lottospielen unter der Bevölkerung nachgelassen. Vor 3 Jahren spielten noch über 52% Lotto, heute ist diese Quote bei 35% angekommen. Je höher der Jackpott umsomehr spielen Lotto.Deine Idee, 1 Million Gewinn und 100% Ausschüttung, ist nicht im Sinne des Staates oder der Länder. Die Ausschüttung der Gesamteinnahmen beträgt 50%. Die anderen 50% gegen in die Kassen der Länder. Es entstehen Verwaltungskosten und satte Gehälter für die Direktoren der Lottogesellschaften. Das alles muss finanziert wreden, deshalb kann es keine 100% Ausschüttung geben. Es gibt freilich viele andere Möglichkeiten an Glücksspielen teilzunehmen. Toto, Euro Jackpot, NKL, SKL, Casinos. Doch eines darf man bei all dem nicht vergessen, Der Träger dieser Veranstaltungen macht seinen Raibach. Die Systeme sind mathematisch so ausgeklügelt, dass am Ende immer der Veranstalter der Gewinner ist, auch wenn ab und an einer mal 75 Millionen Euro gewinnt, wie das in der letzten Woche einer aus NRW im Eurolotto gewonnen hat. Wenn du eine solche Summe gewinnst, dann könntest du evtl. ein Problem damit haben, wie du das Geld vernünftig anlegst. Ich finde auch, dass solche Summen übertrieben sind. Einer der keinerlei Ahnung mit Finanzgeschäften hat, der wird jede Menge Freunde finden, die dafür sorgen, dass der Gewinner auch diese 75 Millionen durchbringt.  

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da hat Ontario natürlich Recht. Diese Klassenlotterien kosten mit dem 1. 1tel Los natürlich mehr als 200 x so viel, wie das übliche Lotto mit 1 Kästchen bei 6 aus 49 kostet.

Man kann die Gewinnchance ja erhöhen beim Systemlotto. So kostete damals das Kästchen mit 12 statt 6 Zahlen dann statt 1 € 924 € beim System 012

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ach noch ne Ergänzung;-) google doch einfach mal bei Wiki;-) bezüglich Lotto, Lotterien und anderen Glücksspielen, grade die Geschicht bezüglich der Lotterie ist sehr interessant und da steht auch klar drin, was das Motiv von solche Ausspielung ist> es dient dem Gemeinwohl.

sodass dem entsprechend geringe Auszahlquoten vorgesehen sind, um gemeinnützige Zwecke zu bedienen 

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Dass beim Lotto nicht 100% ausgeschüttet werden, liegt daran, dass natürlich auch einiges an Infrastruktur und Verwaltung zu bezahlen ist und ausserdem soziale Projekte finanziert werden.

Was Du Dir da vorstellst, klingt in der Theorie ganz okay, ist aber aus rechtlichen Gründen so einfach nicht umzusetzen.

Glücksspiel ist in Deutschland aus guten Gründen stark reglementiert und
wenn bei dem relativ breiten Angebot nichts für Dich dabei ist, hast Du leider Pech!

Mal in einem Casino gewesen? Letztlich laufen ja zum Beispiel verschiedene Kartenspiele nach dem Prinzip ab, dass der Sieger die Einsätze der anderen kassiert. Allerdings geht es da nicht um Millionen...

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Kommentar von Wassertuermchen
01.04.2016, 13:21

ich weiß, warum nicht 100% ausgeschüttet wird. Schließlich ist Lotto ja auch ein staatliches Monopol. Aber kannst du mir vielleicht ein paar Beispiele nennen für das "relativ breite Angebot"?

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100% Ausschüttungsquote sind unrealistisch, die Kosten für den Spielbetrieb müssen ja bezahlt werden.

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Warum sollte das irgendein Gewinnspielunternehmen so handhaben? Denkste die arbeiten aus Spaß an der Freude und wollen Geld drauflegen?

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Kommentar von Wassertuermchen
01.04.2016, 13:19

ich spreche vom "optimalen" Lotto. Dass das unrealistisch ist, weiß ich. Aber ich bin neugierig, inwieweit man sich der 100% Quote annähern kann. 3% Gebühren wären doch auch toll für einen Veranstalter.

Beim klassischen Roulette wird zum Beispiel 97,3 % ausgeschüttet.

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