(Alternative) Therapien bei Nasenmuschelhyperlapsie??

1 Antwort

eine Nasen-Muschel verkleinerung ist nicht sehr empfehlenswert da diese unter mehreren und gravierenden Nebenwirkungen steht 

siehe link:

http://www.gesundheits-lexikon.com/Operationen/Hals-Nasen-Ohren-Chirurgie/Nasenmuschelverkleinerung-Conchotomie-.html 

hier beschreibt mann  die Anwendungsgebiete,Gegenanzeichen,Wie mann sich auf die OP vorbereiten kann,das Operationsverfahren,
Laserverfahren zur Reduktion des Muschelgewebes,Nach der Operation, Mögliche Komplikationen,

ich habe ein paar Sätze aus der Website kopiert da ich diese als nachteile empfinde:

nach der OP:

Leider besteht nach einer Operation verhältnismäßig häufig das Problem, dass die Muschelschleimhaut rasch nachwächst und schon nach wenigen Jahren der Effekt der Operation verloren ist.

Mögliche Komplikationen:

Insgesamt handelt es sich sowohl bei der konventionellen als auch bei dem Laserverfahren um einen sehr risikoarmen Eingriff. Folgende Komplikationen können jedoch auftreten:

Nachblutung Wundinfektionen postoperative Atemwegsinfektionen Kopfschmerzen Schmerzen im Operationsareal Empty Nose Syndrom (ENS) (Synonyme: Syndrom der leeren Nase, auch „Offene Nase“) – Bei diesem Syndrom handelt es sich um eine verstärkte Trockenheit im Nasenareal, welche durch die Entfernung des Muschelgewebes entstehen kann. Viele Patienten haben infolgedessen auch Verkrustungen und leiden unter Kurzatmigkeit. Dieses erscheint paradox, da nach einer Nasenmuschelverkleinerung mehr Platz für die ein- und ausströmende Luft vorhanden ist.
Die Nasenmuscheln selbst dienen der Befeuchtung der Nase (Klimatisierung), sodass eine vermehrte Entfernung dieses Gewebes dazu führt, dass die Nasenmuscheln ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen können und somit die Nase austrocknet.
Ozaena (Stinknase) – In sehr seltenen Fällen kann es nach der Operation zu einer Ausbildung der sogenannten Stinknase kommen, die dadurch charakterisiert wird, dass sie sich mit trockenen Krusten zusetzt, die von Bakterien besiedelt werden. Trotz dieser relativ schweren Komplikation besteht die Möglichkeit der Abheilung innerhalb kurzer Zeit, da die Schleimhaut der Nasenmuscheln sehr regenerationsfähig ist.

Blut schießt mir in die Nase und ich kann nichtmehr durch die Nase atmen - ist das normal?

Ich war beim HNO gewesen, der konnte nichts erkennen, der Hausarzt meint ich solle täglich nasenspülungen machen, mach ich - hilft aber nicht. Ich habe es beinahe jeden Morgen, ein Test auf Milben wurde gemacht - negativ - keine allergie und zwar ist es so, ich habe das gefühl das sich beim liegen Blut in meinem Kopf sammelt und meine Nasenschleimhäute anschwellen, ich habe dann eine zuene Nase. Jeden morgen wache ich auf und habe verstopfte Nasenlöcher, oft sogar Kopfschmerzen die sich nach einer Nasennebenhöhlenentzündung anfühlen. Beim Aufrichten verbessert sich das und die nase schwillt über den Tag wieder ab. Besonders gut bei sport, mache ich sport schwillt die nase ab und extrem viel sekret läuft heraus, meistens komplett weiß. Wenn ich irgendwo kopfüber hänge zB. beim Handstand, dann schwellen meine Nasenlöcher auch immer komplett zu, ich muss dann durch den Mund atmen. Ist das Normal? Der Arzt meint ich soll einfach nur spülen aber ich spüle 3 mal am tag, es hat sich verbesser aber ich habe dennoch jeden morgen verstopfte nasenlöcher. Seiner meinung nach muss man da auch nix mehr machen, das kann doch aber nicht normal sein oder?

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Nasen OP. Bezahlt die Krankenkasse auch die Kosten?

hallo, Ich bekomme eine Nasen OP von der Krankenkasse bezahlt, weil ich von einem Nasenloch nicht atmen kann. Würde es gehen, dass er auch meinen Buckel wegoperiert ohne das zusätzliche Kosten draufkommen?

Danke

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Frage an Nasen-operierte?

Hallo zusammen

in wenigen Monaten lasse ich mir die komplette Nase operieren. ich bin w, 21 Jahre alt..

meine Nase harmoniert so garnicht mit meinem Gesicht. zu meiner jetzigen Nase: -Höcker -breit / krumm -komische Nasenflügel -Nasenspitze ehner rund

also sie ist für mein Gesicht auch definitv zu gross. Da ich seit ich klein bin nicht zufrienden mit meiner Nase bin und sie mir immer am liebsten abdenken möchte, werde ich sie bald / endlich operieren.

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ich bereue es, dass ich diesen Schritt nicht schon länger gemacht habe..

Grüsse

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Hey hatte letzte woche mittwoch eine kleine op. Die nasenmuscheln wurden verkleinert. Die nase ist immernoch zu und es kommt blut wenn ich die nase putze. Ist das normal?

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Also gestern war ich beim Arzt zur Untersuchung der Nase. Dabei hat er festgestellt , dass das Spray was er mir verschrieben hat nicht wirklich wirkt. Ich hab es auf Dauer auch nicht vertragen. Nun schlug er mir vor über eine Op nachzudenken. Dadurch würde ich mehr an Lebensqualität gewinnen. Er meinte, man müsste die Nasenscheidewand begradigen und die Nasenmuschel verkleinern. Dabei riet er mir auch bei irgendwelchen optischen Missstände dies gleichzeitig ausführen zu lassen. Diese anfallende Kosten müsste ich dann selbst tragen.

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Nasen OP (Rhinoplastik) gefährlich?

Hi Leute,

Nach immer schlimmer werdenden Allergiebeschwerden und damit einher gehenden Atembeschwerden (Nase zu) habe ich mich entschlossen, was zu unternehmen. Ungeachtet der Allergie Thematik hat mir der Arzt gesagt, dass nicht nur äußerlich (das wusst ich schon :D), sondern auch im Inneren die Nase verschoben ist. Gemeint ist die Wand, welche die Nasenhöhlen trennt. Schwillt also etwa wegen Allergie etwas an, kommt schnell keine Luft mehr durch, da der Raum auf einer Seite zu eng ist, weil nicht gleichmäßig aufgeteilt.

Ich merk das eigentlich auch sehr krass im Alltag und hab mir früher auf Grund der Hänseleien in der Schule auch eine OP gewünscht. Irgendwie hat es aber auch schnell oberflächliche Menschen entlarvt und meinen Charakter und mein Selbstbewusstsein gestählt. Dieses basiert nicht auf Äußerlichkeiten. Dadurch möchte ich mich als Mensch nicht definieren.

Atembeschwerden hingegen möchte ich schon loswerden. Und ich dachte mir: Wenn ich schon unterm Messer liege, kann ich den Höcker entfernen und die Nase gerade, wenn möglich auch etwas kleiner machen lassen. Das würde 800-1400 Euro Aufpreis ausmachen, da die Krankenkasse ja den Aufenthalt und das Gesundheitliche zahlt. (Wusste garnicht wie teuer diese OPs sind.)

Was sind eure Erfahrungen? Wie siehts mit dem Restrisiko aus? Sollte ein zweiter Eingriff nötig werden, wie "schlimm" ist das dann?

Hattet ihr Probleme iSv. "ich erkenn mich nicht mehr" o.Ä.?

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Sind 4-6 Wochen Freizeit und komplette Ruhe - danach wieder Uni - ein realistisches Zeitfenster? 1-2 Wochen davon hätte ich auch familiäre Betreuung, müsste also nix einkaufen gehen oder so.

Ich danke für eure Zeit, LG

Chris!

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