Altenpfleger - ein harter, anstrengender Beruf? Wer kann von eigenen Erfahrungen berichten?

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Ich habe mir einige Berichte durch gelesen und muss sagen, ich bin größtenteils schockiert! Ich selber arbeite seit fast 10 Jahren als Altenpflegehelferin (angefangen mit 17 Jahren- miteinbegriffen Praktika und Schule). Ich habe in einigen Alten- und Pflegeheimen gearbeitet (insgesamt 5 incl. Jetziges),
wenn jemand die Frage stellt was der Beruf der Altenpflege beinhaltet – sollte man nie mit den negativen dingen anfangen zu berichten, sollte man übrigens für keinen Beruf der Welt machen. Man sollte doch stolz darauf sein auf den Beruf den man ausübt, lebt, liebt. Einige Dinge habe ich gelesen und auch gehört, wie z.b. „ars… abwischen! Wisch wasch! Satt, sauber, still!, usw.“ – davon wird mir schlecht… Wenn jemand keine Lust auf diesen Beruf hat, sollte er es gefälligst lassen!!! Ich liebe meinen Job – sonst würde ich es nicht tun, könnte mir was anderes suchen, Umschulung machen etc. – aber das will ich nicht. Ich freue mich jedes Mal, wenn ein Bewohner mich anlächelt, die Hand hält und dieses gewisse Lächeln in den Augen bekommt und sich sichtlich freut wenn man zu ihm kommt oder sogar gesagt bekommt „och Schwesterchen, sie sind wieder da“. Wenn sie einem Küsschen auf die Wange geben, lachen, singen und/oder anfangen zu tanzen und Scherze machen. „alte“ Leute sind cool. Man muss gewisse Empathie haben und entwickeln um mit jedem einzelnen Bewohner zu Recht zu kommen, nur dann kann man diesen Beruf ausüben und mit ruhigem Gewissen nach Hause gehen und schlafen. Um jetzt die Miesmacher hier nicht ganz zu ignorieren – natürlich gibt es: Überstunden, keine Zuschläge, kein freizeitausgleich, kein Lob seitens höherer Etage, Zoff unter Kollegen, Mobbing, schlechte Bezahlung, schlechte Kritiken, Schichtarbeit, sonn- und Feiertagarbeit, Krankheiten wie Rückenleiden, usw…. – jetzt nennt mir Berufe wo nicht mindestens 3-5 von den genannten Dingen zutreffen. Also auf gut deutsch, jeder Beruf hat seine Vor!- und Nachteile, das ist Fakt. Und auf die pflege bezogen ist es in jedem „Heim“ unterschiedlich, in dem einem besser und im anderem schlechter, nur muss jeder für sich selbst entscheiden, womit er leben kann. Auf Zuschläge verzichten, dafür aber in einem geilem Team arbeiten oder Zickenterror ausgesetzt sein, mit Mobbing und schlag mich tot womit noch, nur für paar Euro mehr, da hat man von dem Geld auch nichts… Eine psychische sowohl physische Belastung ist es natürlich, ich habe auch oft genug im wahrsten Sinne gebuckelt wie ‘ne bekloppte, aber sowas vergeht. Habe miterlebt, wie Bewohner verstorben sind, war aggressivem Verhalten ausgesetzt (krankheitsbedingt der Bewohner), aber auch das vergeht. Jeder muss für sich selbst entdecken wie er damit klar kommt, um weiter machen zu können. Vor allem mit Bewohnern mit dementieller Veränderung, sie kennenlernen, akzeptieren!, und sie da abholen wo sie sind, um mit ihnen auf einer Wellenlänge zu seien um mit ihnen umgehen zu können. Sie zu motivieren und auf sie zugehen und versuchen mitzuteilen. Mir z.B. hilft es mit Kollegen über die Arbeit zu sprechen, sich austauschen, gegenseitig Ratschläge und Tipps geben und auch mal Frust abbauen… nur dann verarbeitet man das Ganze und kann weiter machen und stets da sein für die, weshalb man eigentlich das Haus betritt, wenn man seinen Dienst beginnt. Wenn man diesen Beruf auf Dauer ausüben will, darf man nicht zulassen, dass die Arbeit zur Routine wird, sich selber aufgeben und seine Ziele vergessen. Denn dann hört / liest man Dinge wie: „Es ist wie Fließbandarbeit“. Das ist falsch.

Fortsetzung…. Ich bin auch öfter mal am fluchen wenn mal wieder ein Teildienst ansteht oder am Wochenende arbeiten während der Rest der Family frei hat. Aber ich wusste was auf mich zukommt, als ich anfing und versuche so cool wie möglich zu bleiben, denn auch das vergeht und das nächste freie Wochenende kommt.

Ich habe mich damals für den Beruf entschieden, während eines 4-wöchigen Praktikums, als eine alte Dame sich bei mir bedankte und lächelte für die Hilfe und Unterstützung die ich ihr gab. Das war so ein tolles Gefühl, was Gutes gemacht zu haben, für Menschen da zu sein, die auf fremde Hilfe angewiesen sind, das ich mir sagte: der Job oder keiner! Davor wollte ich sowas wie Kosmetikerin oder Friseurin werden, was hätte ich davon gehabt, da hat man noch viel mehr mit unzufriedener, unfreundlicher Kundschaft zu tun gehabt für noch weniger Geld. In der Pflege hat man das auch, aber nur so viel, wie man mit den Leuten (Bewohner, Angehörige, Kollegen, usw.) umgeht. Mein persönliches Motto und Einstellung zu diesem Beruf lautet: behandel die Leute so, wie du selber behandelt werden möchtest, dann fährst du die richtige Schiene, tu nichts, was du nicht willst, was dir angetan werden würde. Ein wenig Schule ist schon nicht verkehrt, gewisse Grundlagen benötigt man für den Beruf, wie in jedem anderen auch, aber die Zeit und die Erfahrung plus Wille und Interesse incl. Herz, lässt einem zu dem PFLEGER/IN werden, welcher man letztendlich ist und / oder werden wollte. Es geht nicht mal darum geliebt zu werden von den Bewohnern oder Angehörigen, sondern so viel Respekt, Zuwendung und Verständnis aufzubringen wie es nötig ist um ein Miteinander zu schaffen. In Höheren Kreisen wird von Kunden gesprochen und wir sind die Dienstleister. Ich persönlich sehe das anders, diese Menschen wohnen und Leben da, es ist ihr Zuhause, sie verbringen ihre „letzten Tage“ , ihre Zukunft da und sollen sich nicht fühlen wie Kunden im Supermarkt oder bei der Pediküre, wo eine Dienstleistung verkauft oder vollbracht wird. Es sollte nicht nur der mindeste Pflegebedarf abgearbeitet oder abgefertigt werden, sondern ein Stückchen Individualität dem Bewohner gegeben werden indem man sich auch mal mit ihm unterhält, sei es auch nur 2-3 Minuten. Man sollte den Menschen es so angenehm wie möglich machen, wenn sie schon aus ihrer Jahrzentelangen Umgebung entrissen wurden (freiwillig oder auch nicht), versuchen so gut wie möglich auf die Bedürfnisse und Interessen einzugehen, damit sie sich wohl fühlen, und ihnen ermöglichen ihr eigenes Ich zu bleiben. Nur mal als Beispiel, niemand der für sich selbst verantwortlich ist und für sich selbst sorgen kann, würde etwas anziehen wollen was er nie zuvor getragen hat, oder etwas essen/ trinken, was er sein Leben lang verabscheut hat, nur weil er jetzt – aus welchen Gründen auch immer- nicht mehr für sich selber entscheiden kann. Deshalb ist die Biografie eines Bewohners sehr wichtig und vor allem Gespräche, um von ihm zu erfahren, wer er ist. Abschlusswort: ich liebe meinen Job nach wie vor, trotz Unterbesetzung, schlecht gelaunter Mitarbeiter (nicht alle) und natürlich - wer sagt das nicht- wenig Gehalt. Denn dafür können die Bewohner am wenigsten. Und die sind schließlich das Ziel, weshalb ich zur Arbeit gehe.

LG

Hey bin selber Altenpflegerin eines muss ich noch klar stellen wir wischen nicht nur Ärsche ab wir sind für soviel andere Sachen zuständig! So es kommt immer auf den Menschen an ob er dafür psychisch geeignet ist oder nicht. Wir arbeiten in einer profession und da muss man einfach mit sterben zurecht kommen können man sollte halt keine zu engen bindungen aufbauen sonst geht man psychisch daran kaputt und körperlich ist es nicht sooooo anstrengend wenn du nur die richtige Arbeitsweise hast sprich Kinästhetik für sowas gibt es Fortbildung Rückenschule etc. außerdem gibt es Aufstehhilfen Lifter ect. Noch was zum Thema Geld klar könnte es mehr sein wer hätte das nicht gerne. Ich arbeite im Öffentlichen Dienst (Diakonie) befinde mich jetzt noch in Stufe 2 und arbeite 90% ich habe locker meine 1400€ netto auf Steuerklasse 1 mit Schichtzulage und Stellenzulage und Sonntagszuschäge von dem her ist es gut.... Mach ein Praktikum und schnupper mal rein Liebe Gruesse

Kann man wirklich ein Studium komplett selbst finanzieren?

Viele sagen ja immer so easy "ja nebenbei arbeiten, das geht locker". Aber ich betrachte das immer so : KOSTEN : wg zimmer ab 150€ im Osten bis 400(!)€ in meiner Heimat Baden-Württemberg. Dann muss ich monatlich die Krankenkasse bezahlen 90€ im monat (studentischer Beitrag) und dann kommen hinzu Lebensmittel und was ich nicht hergeben kann: Fitness vertrag (mindestens 30€).das wären schon mal so grob monatliche Kosten 500-650€. Ich denke, dass das schon sehr realistisch ist. Nun stelle ich mir vor, dass ich studiere. Ich habe viele Kumpels, die haben glücklicherweise Geld von zuhause und müssen nicht arbeiten. Dafür sind sie wirklich rund um die Uhr am lernen. Und die lernen wirklich. Die hätten glaube ich wenig Zeit für nebenbei arbeiten und solche Scherze. Und da frag ich mich: wie soll denn das dann gehen? Es gibt natürlich manche Studiengänge, bei denen das eventuell eher geht, aber ich denke, dass es bei den meisten nicht geht. Wie soll ich mir denn durch einen nebenjob zb 700€ verdienen? Wie soll denn das gehen? Das wären täglich ca 5 Stunden arbeiten. Und meist gibt's eben maximal 10€ für irgendwelche Jobs. Und man muss ja eines beachten: man muss lernen lernen lerneb. Das Bachelor Master System ist hart und es gibt viele zwischenprüfungen usw!!! Und wegen Bafög : keine Chance, hab ich schon mal versucht. Meine Eltern verdienen einfach zu gut und ich bin Einzelkind. Aber sie können mich nicht unterstützen, auch wenn sie es müßten. Aber es geht einfach nicht, das ist Fakt aufgrund diverser Gründe.

Wer hat Erfahrungen und kann mir berichten?! Ich wäre wirklich über jede hilfreiche Antwort sehr dankbar.

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Gibt es junge Frauen, die sich in Berlin die Kupferspirale/evtl auch Kupferkette haben einsetzen lassen und bereit sind, mir von ihren Erfahrungen zu berichten?

Hallo ihr Lieben,

ich habe mich gerade im Portal angemeldet, weil ich durch die Suchfunktion und mit Google nicht die Antworten finden konnte, die ich suche. Ich wäre absolut dankbar, wenn sich jemand die Zeit nehmen würde, hier von seinen bzw. ihren Erfahrungen mit Verhütung durch Kupferpartikel zu erzählen. Ich habe einige Jahre mit der Pille verhütet (bin jetzt fast 23, noch keine Kinder) und diese dann auf Grund einer Trennung und daraufhin nichtexistentem Sexualleben abgesetzt. Eigentlich war es mir einfach lästig und zu teuer, weiterhin "ohne Grund" die Tabletten zu schlucken. Das Absetzen hatte bei mir dann jedoch unerwarteterweise extrem viele Nebenwirkungen - sowohl positiv wie auch negativ - und mein Körper hat sich immer noch nicht wieder eingependelt. Deshalb möchte ich wirklich nie nie wieder hormonell verhüten, weder mit Pille noch NuvaRing noch Hormonspirale. Kondome sind natürlich immer noch die beste Verhütungsmethode und ich werde diese auch weiterhin verwenden aber für eine vertrauensvollere und evtl. länger andauernde sexuelle Beziehung wäre es mir schon lieb, nicht immer auf Kondome zurückgreifen zu müssen, weil ich es ohne einfach schöner finde.

Daher die Überlegung, mir die Kupferspirale einsetzen zu lassen, die mich etwas mehr anspricht als die Kette, da es mir ein bisschen suspekt ist, dass diese nur von ausgewählten ÄrztInnen eingesetzt werden kann (wer weiß, was die Hersteller der Kette den ÄrztInnen so alles an Provision zahlt...). Bin aber auch dafür offen.

So, nun meine explizite Frage: Ich wohne in Berlin und war ehrlich gesagt schon eewig nicht mehr bei der Vorsorge und traue mich nicht, meine alte Gynäkologin anzurufen - zumal ich mich in der Praxis auch nie wohl gefühlt habe und ein Wechsel daher sowieso nahe liegt. Im Internet habe ich nicht viel gefunden, nur dass es wohl besser sein sollte, zum Einsetzen einen Arzt / eine Ärztin auszuwählen, der generell neben den üblichen Leistungen auch Operationen im Intimbereich ausführt. Hat sich von euch (ich duze einfach mal, hoffe das ist ok) jemand speziell in Berlin Kupferspirale/Kette einsetzen lassen und kann davon berichten und mir vor allem eine Praxis dafür empfehlen?

Ich grüße Euch ganz herzlich und bedanke mich schonmal in Voraus dafür, dass ihr euch die Zeit genommen habt, meine Frage zu lesen. Würde mich riesig über Antworten freuen.

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Hat jemand ähnliche Erfahrungen Vorhersehen?

Ich habe des öfteren mehrere nicht wirklich zusammenhängende erfahrung mit " hellsehen, vorhersagen, wahrsagen". Es hat im sommer 2017 angefangen, mit 15 jahren.

((Nicht wirklich für die frage relevat, nur eine erklärung der erfahrungen) Ich hatte obwohl wir uns ein ticket gekauft hatten plötzlich eine schwummrige vorstellung, dass wir gleich kontrolliert werden und aus dem zug steigen sollten. (Tätsächlich mussten wir raus, da ich dorfkind nicht wusste, dass die karten abgestempelt werden müssen) Die monate darauf ging es mit ähnlich unbedeutenden sachen weiter bis ende november. Ich war zuhause und ging ins wohnzimmer, als ich wieder diesen verschwommenen tunnelblick hatte und ich eine altere person vor mir sah, viel ich in ohnmacht. Am morgen erfuhren wir , dass mein opa gestorben war um extakt den selben zeitpunkt. )

DRITTES EREIGNISS: Ich war mit freunden für einen tag zum feiern in die stadt gefahren. Auf dem weg machte ich mir aus den vorahnungen ein spaß und teilte einem meiner freunde mit das er um 16 uhr eh single sei. Vier minuten nach 16Uhr trennten sie sich auch. Dort angekommen holte ich mir mdma mit 2cb und 310 mg wirkstoff. Ich warf 1/2 zum testen ein. Und plötzlich fing es an , dauerhafter tunnelblick und das schwummrige gefühl. Ich wusste über eine stunde ziemlich genau wer was gleich sagen würde. Als mein freund zur toilette ging und ich ihn davon berichten wollte, traff ich eine frau, ein mann mit ein hund. Ich wusste obwohl sie mir wildfremd waren ,dass die frau renate, der hund lola und der mann mark hieß. Sowie wo sie ein und aussteigen wollten. Mein freund kann mir allerdings auch nicht helfen. Ich hatte mich an meine eltern gewendet und erfahren, dass von beiden elternteilen schon viele schamanen, wahrsager oder ähnliches dabei waren. Beide meine eltern hatten solche erlebnisse und meine oma... aber nicht in diesem ausmaß.

Nun meine frage: hat jemand die selben erfahrungen mit solchen sachen oder weiß wie und ob man das kontrolieren kann?

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Berufliche Zukunft, grosses Fragezeichen?

Guten Tag

Ich mache mir momentan sehr viele Gedanken zu meiner Zukunft. Da ich ein grosses Durcheinander im Kopf habe, habe ich beschlossen, mal alles aufzuschreiben. Achtung, dieser Text könnte lange werden.
Wer keine Lust hat, ihn zu lesen, soll jetzt bitte weg klicken.

Ich bin 21 Jahre alt. Verlobt seit einem Jahr. Lebe mit meinem Schatz und einer Katze in einer ziemlich grossen Wohnung mit Garten. Mein Verlobter ist 26 Jahre alt. Wir haben beide eine kaufmännische Ausbildung gemacht und abgeschlossen. Er hat zusätzlich noch Marketing und Kommunikation studiert, und arbeitet nun seit 2 Jahren in einer guten Firma, 100% Stelle mit unbefristetem Arbeitsvertrag.

Ich habe meine Ausbildung vor 3 Jahren abgeschlossen und arbeite bei der Stadverwaltung in einem Büro. Ebenfalls ein guter Job mit sichereim Einkommen.
Wir haben beide ein eigenes Auto und sind mobil. Läuf also eigentlich alles super.

Wir haben beide einen ziemlich starken Kinderwunsch, und haben deshalb vor, bald die Verhütung abzusetzen. Nur leider beschäftigt mich etwas sehr stark. Meine berufliche Zukunft. Wenn ich meinen Job jetzt behalte ist alles klar. Ich würde bis kur vor der Geburt noch arbeiten, danach 4 Monate Mutterschaftsurlaub beziehen und dann noch ungefähr 8 Monate unbezahlten Urlaub nehmen. Dann könnte ich das erste Jahr zuhause beim Baby bleiben und mein Verlobter würde arbeiten. Danach könnte ich wieder in den Bürojob einsteigen. Anfangs nur 20%, und je älter das Kind wird, desto mehr. In der Zeit würden die Omas auf das Kind aufpassen. Wäre alles super machbar und einfach. Ich würde nicht zu lange aus dem Beruf weg sein und könnte gut wieder eine Stelle finden...

Aber leider gehe ich seit einiger Zeit nicht mehr gerne ins Büro. Die ständige Protokollierungsarbeit, dss Briefe schreiben und Mails beantworten langweilt mich total. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dies noch ein Leben lang zu machen. Mich würden sehr viele Dinge interessieren. Ich würde gerne eine Ausbildung zum Gesundheitsmasseur machen, oder zur Kosmetikerin. Auch die Eventplanungsbranche interessiert mich sehr. Diese Ausbildungen sind aber alle echt teuer und danach ist es schwer, eine gute Stelle zu finden.

Deshalb weiss ich nicht, was ich tun soll. Der Kinderwunsch ist mir sehr wichtig. Wir fühlen uns beide bereit dazu, haben uns gut informiert und schon oft darüber gesprochen. Es ist wirklich schwer, und ich weiss nicht, wir ich was wann machen soll oder nur mal einen klaren Kopf bekommen soll.

Wer bis hier her mitgelesen hat, dem danke ich jetzt schon mal ganz herzlich für die Zeit, die ich beansprucht habe. Vielleicht kann mir ja jemand von seinen eigenen Erfahrungen berichten oder sonst hilfreiche Tipps geben. Ich würde mich sehr darüber freuen.

Ganz herzliche Grüsse
ElliSamy

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Frage zu duale Studium?

Jo Leute hab mal eine Frage, ich werde dieses Jahr zu einem Ausbildung als Altenpflege beginnen und mir wird angeboten dass ich da auch zu einem duales Studium wechseln kann, dann würde es noch 2 mehr dauern und meine Frage ist, lohnt es sich zu dem Studiengang als Angewandte Pflegewissenschaften im Praxisverbund zu wechseln oder wäre es doch besser nach dem Ausbildung meine Abi nachzuholen?

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Pflegepraktikum furchtbar!?

Hallo,
ich bin in der 11. Klasse der FOS (Sozialwesen). Es ist vorgeschrieben ein Praktikum in der Erziehung und eines in der Pflege zu machen.
Die Wochen in der Erziehung habe ich schon und mich entschieden nach dem Fabi dies beruflich zu machen, da mir die Arbeit mit kleineren Kindern so gut gefällt.

Nun zur Situation; ich bin seit etwa 2 Wochen in der Pflege (im Seniorenheim). 7 weitere Wochen sollen noch folgen...
Meine Kollegen sind zwar ganz nett, aber mir gefallen die Aufgaben gar nicht, bei der Pflege wird mir teils übel (ich weiß, gemein...) und auch dieses ständige Denken an Krankheit, Bakterien, Hilflosigkeit, Tod... purer Horror! =(
Im Gegensatz zu meinen Kids aus der Kita kann (und will?) ich auch gar keine Beziehung zu Kranken/Alten aufbauen.

Daher meine Fragen;
2. Ist es möglich das Pflegepraktikum abzu-brechen und doppelt Erziehung zu machen?
1. Oder kann man innerhalb der Pflege etwas machen, was nichts mit Kranken und Alten zu tun hat? (meint ihr zB eine Krippe wäre möglich?)

Freue mich über weitere Tips und Anregungen ! =)

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