Krankenhaus btm wer hat jetzt schuld?

7 Antworten

Hier findest Du eine rechtliche Darstellung dazu, die das Thema erschöpfend behandelt:

http://www.wernerschell.de/Rechtsalmanach/Arzneimittelrecht/ABGABE01.pdf

Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass auch Auszubildende Medikamente verantwortlich verabreichen und damit die Ausführungsverantwortung übernehmen können.

Der Fehler liegt aber bei der verantwortlichen examinierten Fachkraft, wenn Sie sich vorher nicht vergewissert hat, dass die Anleitung ausreichend war und der Schüler zu verantwortlichen Handeln in der Lage ist.

Da Fehler bei Medikamenten auch langjährig erfahrenen Mitarbeitern und auch Ärzten passieren, kann man ein Fehler nie ganz ausschließen, egal wie gut die Vorbereitungen waren.

Verantwortliche Fachkraft ist dem Sinne die Schichtleitung die das btm gestellt hat ? Und die Schülerin hat schon mehrmals Medikamente gegeben sie sagt selber die hätte es vergessen diesmal

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Eine Schülerin/Azubi kann zwar einen Fehler machen, aber sie kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden.

Genau dafür hat sie ja einen Ausbilder.

ich als Altenpfleger sehe das auch so. Außer ihr ist grobe Fahrlässigkeit vorzuwerfen.

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@Danielsan83

Die Frage ist, wieso eine Azubi überhaupt Betäubungsmittel ausgeben darf

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Die AZUBIne verabreicht (alleine → hat ja 3 Jahre Erfahrung und schon öfters ausgeteilt, oder im Beisein der PFK), aber die verantwortliche Fachkraft muss nochmalig über die Medis rüber schauen ob alle verabreicht wurden !! und bei BTM muss der Abzeichner lt. Gesetzt verabreichen, zeitnah nach der Entnahme muss Pflaster geklebt werden oder Tabs verabreicht werden !!

Stornierungskosten Schlüsseldienst

Ich habe ein Problem das mich gerade nicht nur wütend, sondern auch wirklich verzweifelt macht. Fernab: Es ist jetzt etwas Text, wer mir antworten möchte sollte ihn lesen.

Meine Familie und Ich haben gegen 17 Uhr gemerkt, dass unsere Tür von Innen sowie aussen nicht mehr aufzuschließen war. Hier wird man natürlich panisch, da man grundlegend nicht nach draußen gelangen kann. Direkt kontaktierten wir unseren Vermieter, welcher leider nicht erreichbar war. Also sprachen wir ihm auf seine Mailbox.

Immernoch in Panik riefen wir dann einen Schlüsseldienst an, welcher besagte, der Monteur erscheine in 10 minuten.

Nach ca. einer halben Stunde hatte unser Vermieter unsere Nachricht empfangen und war direkt da. Er löste unser Problem binnen einer halben Stunde.

----> Eine Stunde nach dem Anruf beim Schlüsseldienst (es ist immer noch niemand da) stornierten wir unseren Auftrag. Hier hieß es, dass der Monteur jetzt dennoch komnme und weiteres mit diesem besprochen werden müsse. Uhrzeit: 18 Uhr.

Um 19.30 (!!!!) klingelte es an der Tür und der Monteur stand auf der Matte. Wir sagten ihm wir haben storniert. Jetzt die Härte Nummer 1: "Ich weiß davon nichts". Er rief in der Zentrale an welche ebenfalls nichts davon wusste, zumindest erzählte sie dies.

Härte nummer 2: Der Monteur verlangt allen ernstes Einhundert Euro von mir! Seine Fahrtkosten müssen erstattet werden, das verstehe ich. Ich sage klip und klar, 50 Euro wären okay gewesen, wobei dies schon viel viel zu viel war. Er wollte das Geld trotzdem. Widerwillig bezahlten wir ihn.

Direkt danach kontaktierte ich den sogenannten Kundendienst. Ich habe ihm die ganze Problematik erörtert. Ich habe gesagt, dass ich es nicht einsehe 100 Euro für eine nicht erbrachte Leistung zu zahlen. Er schilderte, dass alleine 70 Euro Stornogebühren anfiehlen. So, hier gibt es aber etwas einzuwenden. Ich habe um 18 Uhr storniert und der liebe Mann kam um 19.30. Innerhalb dieser Zeit hätte der Mann davon erfahren können | müssen | sollen und hätte gar nicht kommen können. Der Mann argumentierte ferner damit, dass die Stornogebühren deshalb berechtigt seien, da er ja so andere Kunden in der Warteschleife nach hinten hätte stellen müssen, diese dann auf Alternativangeboten umgesprungen wören und er so bares Geld verloren hätte. Des Weiteren drohte er mir mit noch genauerer Berechnung und, achtung Zitat, dass er mir dann noch mehr Geld aus der Tasche ziehen müsse.

Abschließend fragte ich Ihn, ob es rechtliche Grundlagen gibt, in welchen diese 70 Euro vermerkt seien. Er berichtete von AGB'S und legte auf.

Gibt es irgendeine Berechtigung für diese Summe? Gibt es eine Behörde die sich solchen Fällen annimmt? Gibt es noch eine Chance einen Teil des Geldes zurück zu bekommen? Ich bin verzweifelt und benötige Fachspezifische und fundierte Hilfe.

Ich bedanke mich.

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