Altenpflege-bitte helft mir (Wie gehe ich mit dem Tot um?)

26 Antworten

Ich schließe mich dem an, was Ratznase und Siam gesagt haben. Eine Antwort wie "Du hast einfach den falschen Job" kannst Du vergessen. Ob diese Aufgabe für Dich richtig ist oder nicht, wirst Du mit der Zeit herausfinden. Es ist nicht nötig, daß Du schon am Beginn des Berufs mit allem umgehen können mußt, was Dir an Schwierigem da begegnen kann. Du bist in der Ausbildung, damit Du das lernst und das braucht Zeit; manches wirst Du auch erst dann gelernt haben, wenn Du schon einige Jahre in der Pflege gearbeitet haben wirst. Die Auseinandersetzung mit Tod und Sterben ist besonders schwierig - vielleicht deshalb, weil man dabei ja auch das eigene Ende des Lebens mit im Blick hat. Deine Ausbildung wird wahrscheinlich noch auf diese Fragen eingehen und Dir Gelegenheit geben, dabei weiterzukommen (frag doch Deine Lehrkräfte mal danach). Aus meiner Berufserfahrung heraus rate ich Dir, Deine persönliche Erfahrung mit dem Tod dieser Patientin und Deine Gefühle nicht auf die Seite zu schieben, zu ignorieren oder zu verbergen. Es kann sein, daß sich auf Deiner Station niemand findet, der selbst in der Lage ist, das Sterben einer Patientin mit aufzufangen und mit Dir darüber zu reden. Daran kannst Du in dem Fall dann leider nichts ändern. Doch grundsätzlich sollte man auf Station miteinander sprechen, wann und wie jemand gestorben ist, wie die Kollegen dabei empfunden haben, was nun weiter geschieht, wie mit den Angehörigen umzugehen ist und so weiter. Das alles sollte offen und taktvoll besprochen werden. (Wenn Du auf Station niemand hast, suche nach anderen Kollegen oder Lehrern und Mitschülern, die schon ähnliches erlebt haben.)Meiner Erfahrung nach schließt sich bald nach dem Tod eines Patienten eine Art "stationsinterne Trauerarbeit" an; die Kollegen sprechen miteinander über den Patienten, wie er war, als er noch lebte, was er mochte, was man Schönes oder Lustiges mit ihm erlebt hat und so weiter. Diese Dinge machen dann ein paar Wochen lang die Runde - immer wieder mal - und dann ist ein Sterbefall verarbeitet. Daß sich PflegerInnen gefühlsmäßig an ihre Patienten binden ist völlig normal. Diese Bindung darf nur nicht so stark werden, daß sie den professionellen Blick einschränkt. Mit der Zeit und mehr Praxis im Beruf (und professioneller Aus- und Fortbildung) wirst Du lernen, das besser einzuordnen und so damit umzugehen, daß Du nicht leidest. Eine ganz andere Frage ist, was mit einem Menschen geschieht, wenn er gestorben ist, ob es eine Seele gibt, die weiterlebt oder nicht und was mit Toten zu geschehen hat. Verschiedene Religionen und Kulturen geben darauf verschiedene Antworten. Eine einfache Antwort oder gar einen wissenschaftlichen Nachweis gibt es nicht. Auch da wirst Du mit der Zeit selbst herausfinden müssen, welcher Überzeugung Du zustimmen kannst oder willst. Auch das ist ein Prozeß, der unter Umständen sehr lange dauern kann. Laß Dich nicht entmutigen, alles das für Dich zu klären! Du hast einen sehr wichtigen und schönen Beruf und die Chance, auf Deinem Weg sehr viel zu lernen und zu erfahren. Das ist eine gute Perspektive und ich wünsche Dir viel Glück dabei! Gruß, quo.

Hallo sweety777 ich hoffe du ließt die Antwort noch und sie hilfz dir. Das du rausgegangen bist als dir die Tränen kamen war falsch. Jeder kann(und sollte)deine Tränen sehen das zeigt das du, obwohl du schon einige Jahre in dem Beruf arbeitest, noch nicht abgestumpft bist. Wer nicht mit dem Herz bei der Arbeit ist, ist in diesem Beruf fehl am Platz. Du wirst sicher wissen das es immer Bew. gibt die man mehr mag als andere und dann trifft es einen natürlich mehr wenn sie Versterben. Ja manche Menschen merken wenn sie Sterben. Manche verabschieden sich direkt noch von dir(,,Ich möchte mich von ihnen verabschieden weil wir uns morgen nicht mehr sehen´´.Nächsten Tag sind sie wirklich Tod).Die meisten schlafen wirklich friedlich ein.Ob die Seele weiterlebt darüber streiten sich viele.Hab ihr bei euch Mitarbeiter die in Sterbebegleitung geschult sind? Dann wende dich ruhig an sie,(Trauerarbeit gehört auch dazu)sie können dir in Gesprächen helfen oder rede mit deiner Cheffin darüber.

Du kommst momentan damit nicht klar, wiel du ein sehr gutes und inniges Verhältnis zu dieser alten Dame gehabt hast. Aber auch sie war dir sehr zugetan und hat dir vertraut und dich sehr gemocht. Du hast diese alte Dame so sehr gemocht, dass ihr Tod für dich ein Verlust bedeutet, den du verarbeiten musst. Ich habe schlimme Dinge in der Altenpflege erlebt und von meinen besten Freunden gehört!!!

Vielleicht tröstet dich folgendes: Du hast die alte Dame einem Teil ihres Lebensweges menschlich, liebevoll und fürsorglich begleitet. Dafür war sie immer dankbar, sie muss geahnt haben, dass es zu Ende geht, das Lächeln war ihr Abschiedsgruss und zugleich eine Dankesbotschaft an dich, dass du immer für sie da warst und ihr eine gewisse Wärme, Geborgenheit, Respekt und Achtung entgegengebracht hast. Alte Menschen fühlen genau, wer ehrlich und liebevoll mit ihnen umgeht und sind unendlich dankbar für menschliche Wärme. Jetzt ist sie erlöst und bestimmt friedlich und mit innerer Gelöstheit gegangen, was sie besonders dir zu verdanken hat. Was du alles positives für sie getan hast wird dir bei der Trauer um diese alte Dame helfen, so weiter zu machen in deinem besonders schweren Beruf.

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