altbausanierung - warmwasser fußbodenheizung?

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5 Antworten

Hallole zusammen

Das hängt wie bereits angedeutet von den Gegebenheiten ab . Mußt du den Boden sowieso rausnehmen und entsprechend isolieren? Dann würde ich es machen , zumindest mal die Rohre mit reinlegen und richtige Heizkörperanschlüsse mit vorbereiten. das ist zwar doppelt gemoppelt aber macht letztlich nicht viel Unterschied und lass uns einfach mal durchdenken wie es weitergeht. Du willst eine Solaranlage mit Heizungsunterstützung , dann ein klares Ja den so ist die Ausbeute an Energie entsprechend höher. Wird aber deine Fussbodenheizung aus welchen Gründen auch immer mal undicht kannst du immer noch reuläre Heizkörper aufstellen und anschließen , die betroffene Heizstrecke ( Zimmer ) einfach mal abschiebern bis mal Zeit oder Geld übrig ist zum instandsetzen. Beim Neubau meines Bruders hat das einen Mehraufwand von etwa 500 Euro für ein Ganzes Haus ausgemacht , die Option zum mauellen Umschalten inclusive. Entscheidest Du dich nach Abschluss der Arbeiten ggf aus Kostengründen für eine Konvensonelle Heizung brauchst du nur aunzuschliessen. Die neuere Alternative zur Bodenheizung ist das ganze in eine oder mehrere Innenwände zu integrieren. Quasi Fußbodenheizung in der Wand .. wenns mit der Raumhöhe nicht reicht. Da gibt es wirkilch intressante Lösungen die man auch als einigermassen versierter Heimwerker selber realisieren kann. Rohrmaterial gibts bei E-Bay für kleines Geld , nur keine Trennstellen dahinlegen wo man nicht mehr rankommt. und selber Halt mehr ranklotzen das geht schon.Unterputzverteilerkästen aus dem el Breich oder revisionsklappen sind eine intressante Geschichte wenn man was sperriges ( Verteilerstücke ) verstecken will zb hinter Türen wo es eh nicht so auffällt. Ich habe festgestellt da die Isoliererei sehr oft falsch gemacht wird ws der Bausubstanz schadet., also eine komplette Luftdichte verkleidung auf beiden seiten einer Wand. Vollwährmeschutz aussen erfordert das die Wände innen diffunsionsoffen sind weils sonst Schimmel gibt. Gleiches Gilt für Decken Böden und Wände. Sprich mit dem teuersten Handwerker vor Ort , lass Dich beraten , denke drüber nach und nach dem Gespräch hast du sicher noch lösungsansätze wie man es besser machen kann. wen du es dann selber machst ist es auch richtig gemacht. und behalte die funktionalität deines Kamins, denn wenn er mal stillgelegt war darf er ab 2015 nicht mehr für Brennstoffe wie Holz undf kohle verwendet werden. Da gibts was neues vo der EU mit Häusern älter 1965 ,, also Achtung.. Joachim

Dan würde ich die Stockwerke sowohl Trinkwasser als auch auch Heizungsseitig trennen, demn wer weis ob Du mal Vermieten mußt und der programierte Ärger mit Abrechnungen ist schon von vorne herein beseitigt. So hab ich einige Tausendr gespart aufs Ganze haus bezogen. Bj 1925 ehem Bauernhaus kernsaniert seit 11 Jahren eins nach dem anderen. Jol.

Hallo Lilie 1982 ,um zu Deiner Frage konkret zu antworten , müßtest Du zuerst Auskunft über folgende Fragen geben:Zustand und Art und Aufbau des vorhandenen Fußbodens ? z.B. Holzbalken oder Beton ? Anordnung und Größe der Räume ? Bauplan vorhanden ?Zustand und Isollierung der Außenwände ? Selber machen ? ( Über welche handwerklichen Fähigkeiten verfügst Du ? )Oder machen lassen ? ( Was darf die Sache kosten ? )
Verwendbarer Oeltank vorhanden ? Wenn ja in welcher Größe ?Gasanschluss im Gebäude vorhanden ? Kurz gesagt , der möglichst komplette vorhandene Zustand .Der grundstätzliche Unterschied zwischen einer Fußbödenheizung und einer normalenHeizung mit Heizkörpern :Fußbodenheizung : niedrige Vorlauftemperatur = lange Aufheizzeit der RäumeRadiatoren-Heizung : hohe Vorlauftemperatur möglich = kurze Aufheizzeit der RäumeWas wiederum mit der Nutzung der Räume zu tun haben kann .z.B. nur eigene Familie oder auch Vermietung ?Ob auch alternative Heizung über Sonne oder Erdwärme infrage kommt, hängt von denVoraussetzungen und dem Standort der Immobilie ab !Solltest Du die meisten Fragen nicht beantworten können, wäre eine kostenlose Alternative von den örtlichen Heizungsfirmen Angebote einzuholen , um Klarheit über die verschiedenen Möglichkeiten zu bekommen . Ich habe über 30 Jahre schlüsselfertige Altbausanierung gemacht und kann aus Erfahrung sagen, dass das Wichtigste die genaue Kenntnis des Ist-Zustandes ist , bevor man anfängt , sonst kann so eine Sanierung ein finanzielles Fass ohne Boden werden.

Viele Grüße

Hallo!besser und zukunftsorientierter ist auf jeden Fall Fußbodenheizung und Energie kann man damit auch sparen. Es ist allgemein anerkannt das etwa 10-12% weniger Energie verbraucht werden.Möglichkeiten zum Einbau (auch zwischen Balken möglich, wegen Einbauhöhe) gibt es sehr viele. Wenn es um schnelle Aufheizung geht, ist eine massive Holzdiele recht gut (auch wenn viele etwas anderes behaupten). Trockener Einbau ist auch leicht und belastet die Decke nicht zu sehr.Ich habe seit 13 Jahren eine Fußbodenheizung und möchte nichts anderes mehr. Ich arbeite mit einer Wärmepumpe und da macht sich Fußbodenheizung super.Tipps gibt´s dazu auch unter Handwerk.de oder bei der Ra. Ripal..

Hast du überhaupt die nötige Höhe für den Komplettaufbau einer Fußbodenheizung? Nicht dass die Fenster dann auf Kniehöhe sind (übertrieben).

Besser finde ich Fussbodenheizung, aber für einen Altbau sind eher norm. Heizkörper zu empfehlen.

du kannst kupferrohre in asphalt verlegen, da hast du sehr geringe aufbauhöhe, wird bei altbausanierung deshalb gerne gemacht!!

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heizkörper sind günstiger, fussbodenheitzung ist besser!!

Das war kurz, knapp und präzise! DH

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