Als Zahnmedizinische Fachangestellte zur Krankenkasse wechseln?! Oder gibt es bessere Alternativen?

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3 Antworten

Hallo,

ich sehe drei Möglichkeiten:

  • Angestelltentätigkeit bei einer Krankenkasse, der Kassenzahnärztlichen Vereinigung, Zahnärztekammer, Beihilfestelle, Privatversicherung, Telefonberatung eines Privatunternehmens in der Abrechnung oder Beratung zu Zahnarztleistungen/-fragen

  • Ausbildung bei einer gesetzlichen Krankenkasse. Ggf. sind dann das Schulzeugnis vor der Ausbildung, das Berufsschulabschlusszeugnis und das Abschlusszeugnis der Berufsausbildung wesentlich.

  • Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen (ggf. auf 2 Jahre verkürzt) bei Krankenkasse, Krankenhaus, Kurklinik, Pflegeheim etc.

Ich persönlich würde Variante 2 favorisieren. Ob diese Variante realistisch umsetzbar ist, ist je nach Region und Zeugnissen sehr unterschiedlich.

Noch Fragen offen?

Gruß

RHW

Danke für den Stern!

Die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten bietet die besseren Chancen. Man muss es nur schaffen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Liste aller Krankenkassen:

.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/krankenversicherung_grundprinzipien/alle_gesetzlichen_krankenkassen/alle_gesetzlichen_krankenkassen.jsp

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Vielleicht wäre das ja was für Dich: Ein duales BWL-Studium in der Fachrichtung Gesundheitsmanagement. Im Internet findest Du bestimmt genug Infos.

Früher haben die KK auch ZMF als Quereinsteigerinnen eingestellt. Ob es das immer noch gibt, kann ich Dir nicht sagen, wäre aber einen Anruf wert. Sonst müßtest Du noch eine 2. Ausbildung durchlaufen. Mit Sicherheit wirst Du auch bei der KK mehr Geld verdienen und die Aufstiegschancen sind auch erheblich größer. Viel Glück dabei.

Gratuliere nachträglich! So, jetzt kannst´ Deichgöttin das wohlverdiente Sternle geben. :)

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