Als was darf man alles nicht arbeiten, wenn man als Jugendlicher in einer Psychiatrie war?

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6 Antworten

Es kommt auf Deinen aktuellen Gesundheitszustand und die Prognose an. Ein Arzt kann dies beurteilen. Bei gewissen Berufen ist eine medizinische Vorabklärung (oder z.B. jährliche Ueberprüfung) notwendig; dort erhält man z.B. einen Fragebogen, den man wahrheitsgetreu ausfüllen muss. Das Verschweigen von erheblichen Tatsachen kann später zur fristlosen Kündigung führen, wenn dadurch für den Arbeitgeber oder für andere Beteiligte ein erheblicher Schaden/ Sicherheitsrisiko entstanden ist. Es ist tatsächlich so, dass etwa bei Piloten, Busfahrern (etc.) oder im Militär mitunter psychologische und medizinische Abklärungen gemacht werden. Wenn die Krankheitsepisode schon länger zurückliegt (z.B. vor 10 Jahren), musst Du diese i.d.R. nicht angeben. Wenn Du aber beispielsweise in den letzten 2-3 Jahren regelmässig aufgrund einer Krankheit nicht zur Arbeit erscheinen konntest, und ein erneuter Rückfall nicht ausgeschlossen werden kann, dann müsstest Du dies erwähnen. In nicht sicherheitsrelvanten Berufen, kannst Du natürlich die Krankheit auch verschweigen, weil es sonst schwierig wird, eine Stelle zu erhalten. Du musst aber in jedem Fall damit rechnen, dass im Falle einer erneuten längeren Erkrankung im Arbeitsverhältnis alles auffliegt (Einforderung medizinischer Gutachten etc.), und Du dann mitunter Probleme mit dem Arbeitgeber bekommst.

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Das ist Unsinn alle berufe darf man ausüben wenn man als Jugendlicher in der Psyschiatrie war der Psyschiche Zustand kann sich ja im Erwachsenen Alter gebessert haben.

Wenn man Medikamente nimmt z.B. Antidepressiva darf man nicht als Lockführer arbeiten. Oder bei der Bundeswehr wird man z.B. ausgemustert wenn man schwerwiegende psyschiche Probleme hat, da man für die Bundeswehr auch extrem Psyschich belastbar sein muss.

Als Lockführer hat man ja auch sehr viel Verantwortung und die Reaktionsfähigkeit kann durch Medikamente beeinflusst werden das Unfälle passieren können und Menschenleben aufs Spiel gesetzt werden.

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Grundsätzlich gibt es keine Berufe, die man nicht ausüben darf. Es kommt immer auf den Gesundheitszustand an. Wenn man psychisch nicht stabil ist, kann man nicht in allen Berufen (wie Sanitäter, Bademeister,..., wo man halt Verantwortung hat) arbeiten. Sobald sich der aber bessert, und die Ärzte keine Gefahr sehen, kann man auch in denen arbeiten.

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Liegen keinerlei gesundheitliche Einschränkungen (mehr) vor, kannst arbeiten was Du willst.

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Das ist totaler Schwachsinn.

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Aha, kommt aber sicher auf den Grund an. Also warum man in der Psychatrie war.

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