Als Vermieter zu viel NK zurückgezahlt

9 Antworten

Das kannst du machen,wenn die Mieterin mit dieser Regelung einverstanden ist. Dann wird sehr wahrscheinlich die Nebenkostenabrechnung auch zu hoch sein, weil jedes Jahr eine Anpassung erfolgen muss.

Jedes Abrechnungsjahr ist getrennt zu betrachten und dementsprechend abzurechnen. Das trifft auch so für Guthaben des Mieters oder Nachzahlungen zu.

Dass musst du mit der Mieterin abklären. Du kannst den Überschuss aber auch auszahlen. Denn so arbeitest du ja Zinslos mit ihrem Geld.

Ich erhalte als einziger eine Nebenkostenabrechnung (?)

Hallo zusammen, überraschenderweise erhielt ich eine Nebenkostenabrechnung meiner alten Wohnung aus dem Restzeitraum Jan.-Febr. 2013 mit einer extrem hohen Forderung i.H.v. ca. 800 Euro...

Überraschend, weil ich über den gesamten Mietzeitraum (3,5 J.) nie eine NK-Abrechnung erhielt und alle anderen Mieter keine Abrechnungen erhielten, weder in der Vergangenheit, noch für 2013 (stichprobenartige Nachfragen bei den ehem. Nachbarn).

Frage: Kann der Vermieter wählen wem er eine Abrechnung schickt und wem nicht?

Die hohe Nachzahlung wird darauf zurückgeführt, dass die Heizkosten des Versorgers den Zeitraum 10.2012 bis 10.2013 betrifft und somit genau in die Wintermonate fällt.

Die monatlichen Vorauszahlungen für Jan.-Febr. 2013 hatte ich damals wie üblich geleistet.

Frage: Ist die Abrechnungsart der Heizkosten in der Form korrekt? Theoretisch gem. MV soll die Abrechnung zu 50% über m² WFl und 50% Wärmemengenzähler erfolgen. Erfolgte aber nie...

thx in advance...

...zur Frage

Abrechnungszeitraum der Nebenkostenabrechnung - Abflussprinzip

Ich bin am 01.07.2009 in meiner Wohnung eingezogen. Mein Vermieter hat die erste Nebenkostenabrechnung auf den 01.01.- 31.12.2010 datiert, hat mir darin aber die Hausgeldabrechnung der Hausverwaltung vom ** 01.07.09-30.06.2010** berechnet (nach dem Abflussprinzip).

Diese Abrechnungszeiträume hat er seither beibehalten, wodurch er den Vorteil hatte, dass er seine Zusendungsfrist dadurch um 6 Monate verlängern konnte.

Hätte er die Abrechnungszeiträume "richtig" (also übereinstimmend mit der Hausgeldabrechnung vom 01.07.- 30.06.) festgesetzt, wären sämtliche Abrechnungen bei der Zusendung bereits verfristet gewesen!

Meiner Meinung nach muss er mir für das Jahr 2009 auch noch eine Abrechnung zusenden, auch wenn dabei ja eigentlich ein Guthaben für die gesamten Nebenkostenvorauszahlungen vom 01.07- 31.12.09 rauskommen müsste. Er hat schließlich den Abrechnungszeitraum vom 01.01. bis zum 31.12. eines Jahres selber so festgelegt, um den Vorteil einer Fristverlängerung zu haben.

Schließlich wurden in der allerersten Abrechnung von 2010 meine Nebenkostenvorauszahlungen vom 01.01.- 31.12.10 verrechnet werden (die dann mit der Hausgeldabrechnung vom 01.07.09 - 30.06.10 verrechnet werden), oder sehe ich das falsch?

Wo sind denn meine Nebenkostenvorauszahlungen vom 01.07.-31.12.09 geblieben bzw. in welcher Abrechnung wurden sie verrechnet??

Mein Vermieter weigert sich nun, mir eine Abrechung für 2009 zuzusenden (da er dann ja die kompletten Nebenkostenvorauszahlungen für 2009 zurückzahlen müsste).

Wie sieht die Rechtslage aus? Ist mein Vermieter im Recht oder muss er mir die Abrechnung für 2009 noch zusenden, obwohl er dann die kompletten NK-Vorauszahlungen für 2009 zurückzahlen müsste? Sollte ich diesem Fall dann die NK-Vorauszahlungen so lange zurückbehalten, bis er mir die Abrechnung für 2009 zuschickt?

Vielen Dank für eure Antworten!!! :)

...zur Frage

Jobcenter möchte aktuelle Nebenkostenabrechnung

Hallo,

seit 15.08 fordert die Jobcenter die aktuelle (was bedeutet aktuell? welches jahr gemeint?) Nebenkostenabrechnung..ohne die bearebiten sie die weiterbewilligungsantrag nicht.der privater Vermieter hat es 2x an die gefaxt aber die Jobcenter meinte immer es liegt uns nichts vor.der Vermieter hat mir dann die Nebenkostenabrechnung von 2011 abgegeben und heute rief er mich an dass er die Nebenkostenabrechnung von 2012 hat die er mir geben wird.Ich weiss es nicht ob es dem Jobcenter reicht.der Vermieter bekommt die Nebenkostenabrechnung von Hausverwalter, er meinte die von 2013 hat er noch nicht. Ich weiss nicht ob die Jocenter mit 2012er Nebenkostenabrechnung zufrieden sein wird. was soll ich tun wenn es nicht genügt?? es sind ja 2 Monatsmieten offen Ich arbeite nur Teilzeit und hab 435€ im Monat,von Jobcenter bekomme ich 135€ zusätzlich.eins noch was zuviel an wasser,heiz etc. verbraucht ist wird es von Jobcenter übernommen? danke

...zur Frage

Seit 2 Jahren keine Nebenkostenabrechnung

Wir haben seit 2 Jahren keine Nebenkostenabrechnung bekommen. In unserer alten Whg. hatten wir nur 75eur. mtl. an NK..hier haben wir 250€ NK, da Vermieter nicht weiss wie der Jahresverbrauch einer 8 köpfigen familie is.. darf er NK einbehalten? Gibt ihm das Recht uns die vorzuenthalten?

...zur Frage

Hallo community, weiß jemand hierzu Rat? Ich wohne schon seit rund 7 Jahren zur Miete, bezahlte immer ordentlich hierfür, und mein Vermieter (wohnt im Ausland)?

und ich hatten uns immer am Jahresende darauf geeinigt, daß die Nebenkosten 0 auf 0 aufgingen, was mir recht war, denn ich bezahle nicht sehr viel hierfür : 70,-€ für rund 50 qm, vorher hatte ich ein Ort weiter gewohnt und bei 80qm : 100,-€ gezahlt, was auch immer fast 0 auf null aufging. Nun ist aber folgendes passiert : gestern bekam ich einen Mahnbescheid vom AG Hünfeld, worin mein Vermieter Nebenkostennachzahlung i.H. von 1.000,-€ für 2017 fordert. Die Abrechnung sei angeblich vom 30.12.17. Erhalten habe ich die Abrechnung nie. Gibt es hierzu eine Frist, bis wann der Vermieter diese NK-Abrechnung hätte einreichen müssen? Kann man hier auf sein "Gewohnheitsrecht" pochen, wonach es i.d. letzten 7 Jahren nie eine Abrechnung gab, vor allem vor dem Hintergrund, daß ich noch Hausmeisterdienste für die gesamte Anlage verrichte. Auch möchte ich wissen, ob er, weil ich in einem seperatem Haus auf der Anlage wohne, aber technisch ans Haupthaus angeschlossen bin, Einzelzähler hätte anbringen müssen, oder ob er die Gesamtumlagen auf die jeweiligen Wohnflächen umlegen kann? Ist das mit der auf einmal aufkommenden Abrechnung, die nie bei mir ankam, worauf ich auch nie eine Mahnung erhielt, und jetzt plötzlich einen Mahnbescheid, nicht arglistig?

...zur Frage

Darf sich ein Vermieter bei der Festlegung der Nebenkostenvorauszahlung "beliebig" verschätzen?

Hallo,

ein Bekannter von mir wohnt in einer ca. 45 qm großen Wohnung. Er hat jetzt die Nebenkostenabrechnung für den Zeitraum Mai 2012 - Mai 2013 bekommen und muss 696 Euro Nebenkosten nachzahlen.

Im Mietvertrag waren vom Vermieter ca. 90 Euro Nebenkostenvorauszahlung angesetzt. Jetzt zeigt sich, dass ca. 150 Euro der passende Betrag gewesen wäre.

Der Heiz- u. Wasserverbrauch des Mieters liegt im Bereich des für 1 Person Üblichen. Meine Frage: Muss der Mieter jetzt einfach nachzahlen und fertig, oder gibt es gewisse Grenzen, innerhalb derer sich ein Vermieter beim ursprünglichen Festlegen der Nebenkostenvorauszahlung verschätzen darf?

Ich denke dabei so: Wenn ein Vermieter z.B. sagt, die Kaltmiete beträgt 450 Euro und die NK-Vorauszahlung 70 Euro, darf man dann nicht davon ausgehen, dass der Betrag der NK-Vorauszahlung auch halbwegs zutreffend ist und nicht (ggf. sogar irreführend) viel zu niedrig angesetzt wurde?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?