Als Vegetarier Vitamin B12 Mangel?

8 Antworten

90% der Veganer, 54% der Vegetarier und nur 8% der Mischköstler leiden am B12 Mangel.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Fleischverzicht mit einem größeren Risiko für depressive Symptome verbunden ist.

Wie aus einer Studie der Bristol University mit 10.000 männlichen
Teilnehmern hervorgeht, leiden Veganer eher und öfter an Depressionen.
Das liegt unter anderem daran, dass eine fleischlose Ernährung
gewöhnlich zu einem Vitamin-B12-Mangel führt. Veganer greifen außerdem
häufig zu Nüssen, die die Omega-6-Fettsäure-Werte erhöhen. Dieser
Überschuss
kann zu vermehrten Entzündungen im Körper führen und zusammen mit einem
Vitamin-B12-Mangel die Produktion von Botenstoffen im Gehirn
beeinflussen. Das wirkt sich auf das Wohlbefinden und unser Glücksgefühl
aus.

Auch der Verzicht von Meeresfrüchten ist mit einem größeren Risiko
depressiver
Symptome verbunden genauso wie eine zu sojareiche Kost. Sie kann im
Blut zu einem Überschuss an Phytoöstrogenen führen. Bereits in der
Vergangenheit belegten Studien, dass Vegetarier doppelt so oft unter
Angststörungen oder Depressionen leiden wie Fleischesser


http://www.focus.de/gesundheit/videos/kein-fleisch-kann-ungluecklich-machen-studie-beweist-veganer-erkranken-eher-an-psychischem-leiden-als-fleischesser_id_7449436.html

Als Vegetarier muss man MASSIG tierische Produkte konsumieren um kein Mangel zu erleiden und das machen die wenigsten daher erleiden sie Mängel weil sie glauben das nippen am Milchglas füllt den B12 Speicher auf dazu ist aber einiges mehr notwendig.

hier siehst du die Vegetarische Ernährungspyramide der Veganerlobby:

https://vebu.de/fitness-gesundheit/ernaehrungspyramide//vegetarische-ernaehrungspyramide

um seinen B12 haushalt zu decken muss man täglich Eier, Käse, Milch zu sich nehmen

Die DGE empfiehlt 3µg B12 täglich über die Nahrung aufzunehmen aber nur 2-3 Eier (vebu max. 2) in der Woche und 250ml Milch oder Milchprodukte
sowie 50gr Käse täglich. 

Empfehlung pro Woche laut DGE: 7 Tage a 3µg = 21µg 

Vebu schlägt vor:

2 Eier = 2,2µg 

+ Milch/Milchprodukte = 1,25µg 

+ Käse = 1µg (=habe mit Bergkäse gerechnet der ein sehr hohen Wert hat ist aber bei vielen Sorten nicht der fall)

Gesamt: 4,45µg pro Woche

bei Tierischen Produkten steht "OPTIONAL" dran was falsch ist. Es ist ein muss oder man supplementiert was aber nur bei Vitamin D erwähnt wird...

DAS führt langfristig zum Mangel. wenn man also der empfehlung der veganerlobby folgt ist es eine Mangelernährung. Die gesundheit des Menschen steht bei solchen organisationen nicht an erster stelle...drum prüfet wer sich ewig bindet.

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komischerweise leben diesen "Mangelernärten" am Längsten, nicht die Tierproduktesser

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@educare

falsch...

Vegetarier und Fleischesser leben ungefähr gleich lang


http://www.wiwo.de/technologie/forschung/studie-zur-lebenserwartung-vegetarier-und-fleischesser-leben-ungefaehr-gleich-lang-/12849588.html

Und eine Meta-Analyse der Universität Cambridge ergab eine vorherige Auswertung von 57 Studien: kein Zusammenhang (Korrelation) zwischen Fleischverzehr und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erkennbar. Und laut EPIC-Studie: Nicht die Fleischverächter leben am längsten, sondern die moderaten Fleischesser.

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@wickedsick05

falsch ist deine doktrinbedingte Einstellung: Okinawa-Japaner und 7. Tag Adventisten in Kalifornien leben am längsten, letzteren komplett ohne Tierprodukte

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@educare

aber nicht wegen dem Tierprodukteverzicht sondern ihrer Lebensweise. siehe Studien.

und die Okinawa-Japaner essen Fleisch vor allem Fisch.

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@educare

das widerlegt nicht die Studienergebnisse dass es nicht am Tierprodukteverzicht liegt.

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@wickedsick05

Dein Buch ist schrott

Es ist schon erstaunlich, dass dieses Buch von Dr. Michael Greger überall in den höchsten Tönen gelobt wird, obwohl Dr. Greger ganz offensichtlich darin zu falschen Schlussfolgerungen kommt. Wie konnte das passieren? Um das zu verstehen, muss man sich nur vor Augen halten, dass sich Dr. Greger hinsichtlicher seiner Ernährungsempfehlungen hauptsächlich auf die beiden uralten, amerikanischen Anti-Fett Gurus stützt, die da wären: Dr. Dean Ornish und Nathan Pritikin. Beide haben angeblich durch ihre pflanzenbasierte und vor allem fettfreie Diät (ohne tierische Fette) viele Leute vor einem Herzinfarkt bewahrt. Das dumme ist nur:
beide konnten nie einen Nachweis für einen Kausalzusammenhang zwischen dem Vermeiden tierischer Fette in der Ernährung und dem Schutz vor Herzerkrankungen erbringen! Und obwohl Ornish's berühmte Herzstudien von allen namhaften Wissenschaftsmagazinen publiziert wurden, habe diese Studien gravierende methodische Mängel, wofür Ornish auch vielfach
kritisiert wurde.

Um nur ein Beispiel zu nennen: die Versuchsgruppen, denen ein spezielles Behandlungsprogramm von Ornish verordnet wurde, haben nicht nur alle tierischen Fette weggelassen, sondern sie bekamen auch ausschließlich naturbelassene Nahrungsmittel zu
essen (was sicherlich eine ganz wesentlicher Faktor ist). Ferner wurde ihnen das Rauchen untersagt, sie bekamen ein körperliches
Ertüchtigungsprogramm verordnet und dazu noch div. Entspannungstechniken. Es sind hier also gleich mehrere
Faktoren, die sich ausgewirkt haben könnten. Doch solche Studien, die immer mehrere Faktoren gleichzeitig beeinflussen, wie diese Herzstudien von Ornish, sind völlig ungeeignet, um irgendwelche Kausalzusammenhänge nachzuweisen, also auch nicht, dass die angeblich "bösen" tierischen Fette am Herzinfarkt schuld seien!!
Hier hat sich nicht nur Ornish geirrt, sondern die halbe Wissenschaftsgemeinde. Und natürlich auch Nathan Pritikin: Er war so extrem in seinem Anti-Fett-Wahn, dass er den Patienten in seinem kalifornischen Heilungszentrum anfänglich jeglichen
Fettverzehr untersagte. mit der Folge, dass sie allesamt sehr krank
wurden. Darauf hin korrigierte er seine Empfehlung dahingehend, dass max. 10 Prozent der täglichen Kalorien in Form von Fett verzehrt werden sollten, was immer noch sehr wenig ist. Diese zehn Prozent Fett ist die magische Zahl, die auch heute noch in Veganer-Kreisen kursiert, wie etwa in den Büchern von Dr. Ruediger Dahlke.
Das wurde einfach von Pritikin übernommen, obwohl auch hier nie erwiesen wurde, dass das wirklich die ideale Fettmenge für den Menschen sei! Im Gegenteil: trotz Prtikins Erlaubnis, etwas mehr Fett zu Essen, verschwanden die gesundheitlichen Probleme seiner Patienten nicht, die sich länger in seinem Heilungszentrum aufhielten. Diese waren: häufige Hungerattacken (obwohl
es genug zu essen gab), viele litten unter einer unerklärlichen
Gewichtszunahme und durch den hohen Anteil an Vollkorngetreide bekamen viele eine Gluten-Unverträglichkeit. Also insgesamt eine eher ernüchternde Bilanz seiner heilerischen Tätigkeit! Dass die Großmutter von Dr. Michael Greger mit HIlfe von Pritikin vor einem frühen Herztod bewahrt wurde, mag ja zutreffend sein. Aber das waren Ausnahmefälle, die mit der von Pritikin verordneten Diät scheinbar gut zurecht kamen. Doch bewiesen ist damit noch gar nichts, schon gar nicht, dass das angeblich "böse" tierische Fett schuld an Herzerkrankungen sei! Und was viele Leser auch nicht wissen: viele Leute, die damals hilfesuchend das kalifornische Heilungszentrum von Pritikin aufsuchten, haben sich nach
einiger Zeit, nachdem sie ihre gesundheitlichen Probleme
dort nicht in den Griff bekamen, entäuscht von Prtikin abgewannt. So
unter anderem auch Ann Louise Gittlemann. Sie wurde später selber zu einer vielgefragten Ernährungsberaterin, von ihr erschien 1988 das Buch: "Beyond Pritikin". Fakten, die von dem Autor Dr. Michael Greger unterschlagen werden! Louise Glttlemann hatte schon damals richtig erkannt, worin Pritikin sich geirrt hatte, nämlich: "es ist nicht das Fett, das die Menschen krank macht, sondern das zu viel an Kohlenhydraten", schreibt Gittlemann. Da hat sie vollkommen Recht, denn Prtikins Diät bestand immerhin zu 80 Prozent aus Kohlenhydraten, was verdammt viel ist. An anderer Stelle schreibt sie: "Fett ist nicht das Problem, sondern Fett ist die Lösung." Also klarer Fall von Fehleinschätzung seitens der amerikanischen Anti-Fett-Gurus. Und das ist auch eine der Hauptgründe, warum eine pflanzenbasierte Diät a la Michael Greger, die ja zwangsläufig immer auch fettarm ist, langfristig weder gesund noch machbar ist! Denn unsere Zellen lieben Fett (respektive tierische Fette). Eine kohlenhydratbasierte Diät hingegen - was ja gleichbedeutend ist mit einer pflanzenbasierten Diät - ist immer heikel, da der Kohlenhydrat-Stoffwechsel sehr anfällig für Störungen ist.

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@wickedsick05

ich hatte eine solche Reaktion von dir erwartet

sie zeigt deutlich, dass du, wie andere auch, intellektuell nicht in der Lage bist die Realität anzuerkennen

es ist eine bodenllose Frechheit auch von dir, weltweit anerkannte Fachleute als Impostoren zu deklarieren, auch du bist nicht mal eine Ameise im Vergleich

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@educare

Schon mal darüber nachgedacht, dass Du manipuliert wirst? Denen liegt nicht Ihre Gesundheit am Herzen sondern wollen lediglich ihre Ziele, auf Teufel komm raus, durchboxen. 

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@educare

Ihr Verhalten legt fanatische Züge zu Tage. Im gegensatz zu Ihnen, hat Wickedsick einen tadellos recherchierten, detaillierten und mit Quellen versehenen Kommentar abgegeben, in dem er nicht nur schreibt, ist so weil Ich habe immer recht, sondern Schritt für Schritt aufführt auf welchen Grundlagen seine Meinung beruht. Sie hingehen legen lediglich ein einziges umstrittenes Buch, von eimem Autor der, Obkektiv betrachtet, nicht all zu grosse Erfolge mit seinen Methoden erzielte, hin und schreiben, lest dieses Buch und all eure Fragen werden beantwortet werden. Und Ihre weltweit anerkannten Fachleute sind lediglich in der veganen Szene anerkannt und das auch nur weil sie genaubdas erzählen, was Ihr hören wollt. In Expertenkreisen sind diese zwei Herren allerdings höchst umstritten. 

Entweder haben Sie eine höchst selektive Wahrnehmung, oder sie versuchen hier aktiv zu manipulieren. Ich würde ihnen raten, sich von dieser Plattform des Wissensaustausches zurückzuziehen und ihre manipulativen Kommentare an den üblichen Orten wie Facebook zu verbreiten, wo sie von einem Algorythmus in ihre eigene Filterblase gesetzt werden und ihre Quaksalber als Helden der Ernährungswissenschaften feiern können und dabei von niemandem belästigt werden, der Ihren ernährungsreligiösen Fanatismus nicht teilt. 

P. S. educare ist kein passender Name, da Sie hier niemanden zu erziehen haben und schon gar nicht mit ihren dubiosen Lehren. 

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Vitamin B12 findest du auch in Eiern, Milch, Joghurt und Käse. Als Vegetarier musst du dir deswegen im Normalfall keine Sorgen machen.

Vegane Optionen für Vitamin B12 sind z.B. Pilze, Algen, Weizengras, Gerstengras, etc. Dort ist das Vitamin allerdings in geringeren Mengen enthalten

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Als Veganer müsste man tonnenweise dieser "Alternativen" essen, um eine genügende Konzentration hin zu bekommen. Deswegen sind es auch, per Definition (Alternative, substantiv [Die]  - eine Möglichkeit, die man anstelle einer anderen auch wählen kann.),   keine Alternativen, da sie, auf grund der tiefen Konzentration,  keine praktikable Lösung darstellen, sondern diese Vitamine lediglich enthalten. 

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 Soweit ich wusste ist das nämlich nur in Fleisch aber eine Freundin hat mir gesagt es wäre auch in Käse usw drin

Es ist in allen tierischen Produkten drin- keine Sorge, kein Problem.

Wieso brauchen Vegetarier oder Veganer Fleisch Ersatz?

Ich habe eine Freundin die seit kurzem Veganerin ist. Wir waren dieses Wochenende zusammen auf einer Veranstaltung und haben uns ein Hotel Zimmer geteilt. Dabei ist mir aufgefallen das sie etwas gegessen hat das wie ganz normale Wurst aussah nur eben Vegan. Mir sind auch im Laden häufiger Produkte Aufgefallen die wie ganz normale Wurst und Ähnliches ausgesehen haben nur eben für Veganer.

Jetzt frage ich mich aber, wenn Vegetarier und Veganer sich gegen Fleisch aussprechen und kein Fleisch essen wollen, wieso brauchen sie dann Fleisch Ersatz? Wieso brauchen sie dann Produkte die aussehen wie Wurst, Käse usw...?

Und bevor hier irgendwelche Diskussionen Anfangen, ich habe NICHTS gegen Vegetarier oder Veganer. Ich könnte mir zwar nie vorstellen so zu leben (schon gar nicht Vegan) aber ich Respektiere die, die es tun.

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