Als Teilzeitkraft (30Std.) 43Std. arbeiten?

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5 Antworten

Ein 30std Vertrag besagt nur, dass er Mindestens 30 Stunden die Woche Arbeiten muss. Natürlich kann er darüber hinaus noch weiter arbeiten. Dies muss dann entweder auf einem Überstundenkonto angesammelt und abgefeiert oder ausgezahlt werden. Der Arbeitgeber kann bei engpässen sogar Überstundne anordnen. Die Regel sollte es allerdings nicht werdne. Hier ein Gespräch aufsuchen!

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Am besten sollte er sich mal an seinen Betriebsrat wenden, das ist nämlich so nicht in Ordnung. Wie du schon sagst, er hat ja nicht umsonst einen Teilzeitvertrag (kommt halt darauf an, wie der Vertrag konkret aussieht, sollte er sich vielleicht noch mal durchlesen). Werden die Überstunden den wenigstens bezahlt? Zu freien Tagen gibt es auch gesetzliche Regelungen, wie lange man höchstens ohne freien Tag durcharbeiten darf.

Wie gesagt, am besten mal mit dem Betriebsrat sprechen, oder, falls nicht vorhanden kann er sich an seine zuständige Gewerkschaft wenden, die bieten auch Rechtsberatung an.

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Leider fehlen bei deiner Fage einige wichtige Infomationen. An welchen Wochentagen wird gearbeitet? Welche Arbeitszeiten ? Wie werden die Mehrstunden ausgeglichen? Wann kommt die Anordnung zur Mehrarbeit? Gibt es einen Betriebsrat und was sagt der dazu?

Es liegt im Bereich des erlaubten, wenn einige gesetzliche Regeln eingehalten werden.

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Was heißt normal? Firmen versuchen immer ihre Kosten zu drücken, nein es ist nicht normal, außer es bleibt eine Ausnahme ab und zu.

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Kommentar von ShoxxxDeluxe
04.09.2013, 12:03

Es ist jede Woche so, jeden Tag.

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Das kann schon sein... wenn er sozusagen Überstunden machen muss um seine Arbeit fertigzukriegen, diese ihm aber nicht gutgeschrieben werden... bei meiner Mutter ist das genauso

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Kommentar von ShoxxxDeluxe
04.09.2013, 12:03

Die Arbeit kriegt er fertig, der Arbeitgeber weis dass er in der Filiale weniger Mitarbeiter hat und in anderen Filialen die in der Nähe liegen mehr, tut aber nichts dagegen. Er hat bereits 130 Überstunden.

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Kommentar von Onkel1887
07.09.2013, 07:31

Dann sollte deine Mutter sich mal ganz schnell an den Betriebsrat oder Fachanwalt wenden. Ob ich meine Arbeit in der vorgegebenen Zeit erledigen kann oder nicht ist das Risiko des Arbeitgebers und nicht meins. Das bedeutet das der Arbeitgeber verpflichtet ist jede Überstunde auch nach dem Gesetz zuvergüten..

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