Als studentische Aushilfe nur eine Vereinbarung, aber keinen Vertrag?

2 Antworten

Grundsätzlich bedarf es keines schriftlichen Vertrages um zu arbeiten; wenn keine schriftliche Befristungsabrede vor Arbeitsaufnahme von beiden Seiten unterschrieben wird, gilt das Arbeitsverhältnis als unbefristet.

Es gibt zwar eine Vorschrift, daß der ArbG Dir bei einem mündlichen Vertrag schriftlich die vereinbarten wichtigen Bedingungen vorlegen muß - aber das wird meist nicht eingehalten...

Du wirst ja eine Gehaltsabrechnung erhalten; der ArbG wird Dich wohl als Werkstudent anmelden; damit hast Du nur einen Rentenversicherungsabzug bei den Sozialversicherungen.

Zudem mußt Du auch einen Nachweis erhalten, daß Du bei den Sozialversicherungsträgern gemeldet bist - die Anmeldung erfolgt mit der ersten Gehaltszahlung.

Solltest Du nach dem ersten Monat weder eine Gehaltsabrechnung noch eine Anmeldebestätigung erhalten, dann könnte Schwarzarbeit vorliegen und Du solltest sofort dort aufhören.

Du hast auch als Werkstudent alle Rechte und Pflichten eines "regulären" Arbeitnehmers; d. h. der ArbG muß 6 Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall leisten (außer in den ersten 4 Wochen eines Beschäftigungsverhältnisses) und einen Urlaubsanspruch hast Du ebenfalls (mind. gesetzlicher Anspruch auf 20 Arbeitstage/24 Werktage im Jahr bei einer 5-/6-Tage Woche - bei weniger Arbeitstagen in der Woche ist der Urlaub anteilig umzurechnen.

Ansonsten mußt Du unter 20 Wochenstunden während der Vorlesungszeit bleiben; außerhalb der Vorlesungszeiten (z. B. Semesterferien, Wochendenen) kannst Du auch mehr Stunden arbeiten; allerdings dürfen das zusammen nicht mehr als 183 Tage sein.

Deine Geschichte klingt als zur Vorsicht mahnend. Mir klingt das ziemlich nach "Schwarzarbeit". Vermutlich hat Dich der Chef gar nicht angemeldet. Urlaub wirst Du wohl keinen bezahlten bekommen.

Ich würde darauf achten, dass Du jeden Abend Dein Geld bekommst.

Und allenfalls gar nicht mehr hingehen. Denn um 9 Euro die Stunde und ohne Anmledung bekommst Du überall etwas. Wenn Du bei mir in der Nähe wohnst, - ich bezahle Dir fürs Putzen 10.

Deine Fragen beantwortet Dir die Krankenkasse telefonisch. Ich würde denen nicht gleich auf die Nase binden, dass Du vermutlich schwarz arbeitest. Denke erst in Ruhe darüber nach, was Du akzeptierst und wie viel Geld Du brauchst. Geht es Dir wirklich um "mit der Anmeldung akzeptiere ich den Job", kannst Du es prüfen lassen.

Überlege Dir allenfalls auch Teilzeit- oder geringfügige Anmeldungen. Details bei der Servicestelle Deiner Sozialversicherung.

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