Als Stiefmama nicht akteptier?

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7 Antworten

Nun, Du bist eine dem Mädchen noch nicht so sehr bekannte Person. Vlt. spielt auch ein bisschen Eifersucht mit.

Versuch erst mal, für sie mehr Freundin als Mutter zu sein.

Das

sie soll ihr Zimmer aufräumen

solltest Du gar nicht sagen, sondern der Vater. Wenn es unaufgeräumt ist, mach einfach die Tür zu. So habe ich das bei meinen Kindern praktiziert und bin gut damit gefahren. Und hab jede Menge Nerven geschont. Meine Kinder sind in ihren eigenen Wohnungen trotzdem ordentlich.

Und das

Immer alles hinterherräumen,

solltest Du auch nicht machen. Ich kann mir vorstellen, dass das Mädchen Dich so einfach provozieren will.

Das

mir dumme Sprüche anhören lassen

musst Du gar nicht. Dreh Dich einfach um und geh. Wenn sie dann fragt, warum Du gehst, könntest Du sagen: Der Ton macht die Musik. Ich rede nicht so mit Dir, also kannst Du auch vernünftig antworten.

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Du wirst nie ihre Mutter sein.
Das ist fakt.

Ich würde alles dem Partner überlassen und mich an deiner Stelle aus der Erziehung die ersten Monate komplett raushalten.
Er hat es in den letzten Jahren alleine gemacht und nur weil du bei ihm eingezogen heißt das nicht, dass die Tochter deine Anweisungen einfach so befolgen muss.
Du würdest das, wärst du die Tochter, sicherlich auch erst tun, wenn du gemerkt hast, dass die neue Frau in der Wohnung nicht verlangt, die neue Mutter zu sein, sondern einfach die Lebensgefährtin deines Vaters ist.

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Zuerst einmal bist du nicht ihre "Stiefmama", sondern die Freundin vom Papa.

Und dann kommst du, fremde Frau!, einfach ins Haus und machst ihr die Stelle als "erste Frau im Haus" streitig- na sowas geht ja garnicht! ;-))

Sie hatte sich über die Jahre mit ihrem Papa arrangiert, sie hatten ihre Regeln, bestimmte Vorgehensweisen, Reihefolgen, Aufgabenteilung...usw.

Und jetzt kommst du mit Jahrzehnten an Erfahrung in Haushaltsführung und kannst alles besser, weißt ales besser, machst alles besser...

Versuch es doch einmal, indem du sie fragst: Wie habt ihr es denn gemacht? Ich habe es so.... gelernt- aber nötige ihr deine Vorgehensweise nicht auf, sondern biete es ihr als mögliche Alternative an.

Übernimm einiges von dem, wie sie es immer gemacht haben, auch wenn es dir die Zehnägel aufrollt und du die Arbeitsgänge verkürzen kannst- und dann taste dich vorsichtig heran-....also ich finde du machst das echt toll, allerdings kenn ich eine "Abkürzung" und wenn wir es so machen, dann haben wir hinterher noch Zeit zum Kekse backen.

Biete ihr Dinge an, die sie noch nicht kann,  aber gerne können würde, lobe sie für all das, was sie schon kann. Du nimmst ihr schießlich ihren "Job" weg, und das mag Niemand so gerne.

Und ansonsten bleib entspannt, denn es ist für die Kleine mit Sicherheit schon nicht leicht, ihren Papa plötzlich teilen zu müssen, aber dann zusätzlich auch noch den "Job" streitig gemacht bekommen? Nee, das ist zuviel!

Frag auch deionen Partner, wie die Beiden das bisher gehandhabt haben, denn eine 10jährige kann sich wahrscheinlich noch nicht wirklich gut erklären.

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Also das ist das häufige Problem von Stiefeltern. Sie kommen in die Familie rein und als erstes legen sie Regeln fest. So kannst du dich nicht beliebt machen. Außerdem hat sie bezüglich deines Einzugs auch absolut nicht mitzubestimmen, was ja auch richtig so ist. Sie ist noch ein Kind. Aber stell dir nur mal vor wie ungerecht sie sich behandelt fühlt. Und dann kommst du auch noch mit Regeln. Jahrelang gab es nur die beiden und dann schubst du aus ihrer Sicht alles um. Sie musste sich übrigens auch

fast ihr ganzes Leben damit arrangieren, dass sie keine Mutter hat. Sie wird die Vorteile darin gesucht und gefunden haben. Die Vorteile einer Mutter kennt sie kaum. Du solltest ihr diese Vorteile zeigen. Aber bedenke, dass die Hinnahme von Regeln nicht dazu gehört.

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Also als aller erstes würde ich nicht damit anfangen ihr Aufgaben aufzugeben (so war das früher bei mir und dem freund meiner mutter) als er mir gesagt hat ich solle etwas machen hab ich auch direkt abgeblockt und ihm auch (da ich etwas älter als 10 war) gesagt das er mir nichts zu sagen hat und sich um seinen kram kümmern soll.

Also am besten würde ich glatt sagen ihr erst mal nichts aufgeben wenn soll das ihr vater machen nur mal sowas wie du könntest ja mal und mehr nicht und immer für sie da sein wenn sie probleme hat du wirst bestimmt merken das sie zutraulicher wird und dich vllt sogar als mutter ansieht aber gib ihr noch zeit sowas passiert nicht von heut auf morgen vorallem da sie auch noch ihre leibliche mutter kennt braucht sowas einfach mehr zeit.

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Du bist die neue Frau im hause. Gib der kleinen Zeit sich an dich zu gewöhnen. Für sie ist es auch eine Umstellung das jetzt noch jemand da ist der aufpasst.

In letzter Konsequenz weiß sie auch nicht wie sehr sie dich verletzt.

Mit der Zeit kommt das schon. Sei nur nicht nachtragend ihr gegenüber.

Viele Grüße Jimmi

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Hi ich bin ein trennungskind und lebe bei meinem Vater und meiner Stiefmutter
Ich kann verstehen das es erstmal nicht so leicht ist Als Kind einen neue Mutter zu akzeptieren du musst ihr zeit lassen. Das wir mit der zwit

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