Als Schweizerin in Deutschland studieren und in der Schweiz arbeiten. Wo Krankenversicherung?

3 Antworten

Du musst eigentlich sogar in der Schweiz krankenversichert bleiben, wenn du dort arbeitest - es sei denn, du kannst eine gleichwertige Versicherung in Deutschland nachweisen, was aber in der Regel mit höheren Kosten verbunden wäre. Andererseits gilt für Grenzgänger eine andere Prämienregion.

Die Grenzgängererlaubnis kostet dich nichts, sie wird eh vom Arbeitgeber beantragt. Wobei die Frage ist, ob du überhaupt eine benötigst - ich denke mal nicht.

Sozialversicherung (AHV etc.) läuft weiterhin wie bisher, wenn du hauptsächlich in der Schweiz arbeitest.

Ein 450-Euro-Job (Minijob) in Deutschland wäre okay, wenn du dort nicht mehr als 20% arbeitest.

Als echter Grenzgänger würden in der Schweiz nur 4,5% Quellensteuer entrichten müssen, du wärst voll in Deutschland steuerpflichtig - die abgezogene Quellensteuer wird angerechnet.

Es geht nicht um einen Minijob in Deutschland, sondern um ein Studium.

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@Apolon

Das ist korrekt, aber die Fragestellerin hat folgendes geschrieben:

"Oder was passiert wenn ich mir auch in DE einen kleinen Job suche und in beiden Ländern arbeite?"

Auf diesen Aspekt bin ich ebenfalls eingegangen.

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Nachdem du in der Schweiz wohnst und auch dort arbeitest, müsstest du dich auch in der Schweiz versichern.

Du solltest allerdings deine Krankenkasse kontaktieren und abklären, ob es für Studenten, nicht einen preiswerteren Tarif gibt.

Ich kenne mich leider mit der Krankenversicherung in der Schweiz nicht aus.

Gruß Apolon

Dort wo Du arbeitest bist Du versichert und zahlst (als Student evtl. aúch Steuer)

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