Als Schüler mit Webseiten Geld verdienen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Schön das hier noch wer aus ner HTL in Österreich unterwegs ist xD    
Bin in Linz/Leonding, falls du es kennst.    
        
Ja es ist erlaubt. Man braucht auch kein Unternehmen/Gewerbe anmelden. Da es eine einmalige Sache ist.  Natürlich sollte man es dann am Anfang des nächsten Jahres trotzdem gesetzlich Versteuern.    
Sonst ist das Steuer Hinterziehung.    
      
Aber lernt ihr das nicht in Rechnungswesen oder Betriebswirtschaft?

Achja, fang bitte nicht an mit HTML/CSS eine Website zu machen die du vermarkten willst.    
Es gibt schon neuere Sprachen mit denen man eindeutig schönere sachen zusammen schaufeln kann.      

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@Hairgott

Es gibt schon neuere Sprachen mit denen man eindeutig schönere sachen zusammen schaufeln kann.     

Welche sollen das deiner Meinung nach sein? HTML und CSS sind nach wie vor Bestandteil jeder Website und gehören zum essentiellen Grundlagenwissen. 

Preprocessoren wie Haml oder Pug für HTML, Less, Sass oder Stylus für CSS sowie Coffee und Co. für JavaScript mal außen vor, da diese primär für die Entwicklung und nicht zur Laufzeitumgebung einer Seite interessant sind. 

Ergo lediglich die Client- und Server-seitige Programmierung einen starken wandel erlebt hat und weiter voran schreitet. Da vor allem die Entwicklungen von JavaScript erwähnenswert ist. Aber selbst damit umgeht man kein HTML und CSS.

LG medmonk 

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Vielen Dank für die Antwort. Ich geh übrigens auch auf die HTL Leonding :)

Hattest du schon mal so einen Job und hast du vielleicht sogar einen Tipp wie man einen Job bekommt?

LG Francis

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@FrancisAE

Noice :D

Ich hatte nicht wirklich einen Job kenne aber wenn der für ein paar Firmen websiten macht. 

Ich selbst hatte nur meine bezahlten Praktika.

Gibt aber websiten, wo man seine Dienstleistung anbieten kann. Ich schau mal wie des hieß.

In welche Schulstufe kommst du jetzt?

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Ich meine nicht das noch etwas zum Grundlagen wissen gehört.      
Ich selbst habe wegen meiner Schule auch websiten gescripted. In HTML mit einem CSS und mit JQuery.    
Muss jeder mal gemacht haben.      
          
      
Da gibt es für wen der websiten designen will kein drum rum.      
Aber dann gibt es noch sowas wie WebAssembly das gerade ganz groß rauskommt. Und das in Verbindung mit der JavaScript Library WebGL ergibt wunderbare Projekte.    
      
Und ja webAssembly ist noch in Entwicklung wird meines wissens aber schon von einigen Browsern unterstützt. Und WebAssembly ist ein Byte Code ausführbar in Webbrowsers.      
WebAssembly soll werden Bzw. ist eine schnellere Alternative für JavaScript in Hinsicht Ladezeiten wie auch Ausführung.          
        
        
Natürlich ist HTML auch wichtig, CSS auch viele andere Dinge auch. Wenn es so rüber gekommen ist das HTML und CSS nicht gebraucht werden tut es mir leid.    
Wie ich gerade sehe, habe ich vergessen ein *nur* zu schreiben.    
Natürlich beruht jede Website auf HTML und ein Cascading Style sheet, wird auch oft benutzt.
Aber man soll nicht nur diese „Sprachen“ nutzen. Vorallem wegen den neuen Sprachen wie WebAssembly ist es sehr lohnenswert sich auch sowas anzuschauen und statt älteren sprachen wie JavaScript diese einzubauen.      
    
    
      
Vorallem weil man das auf seiner Schule nicht macht. Da macht man nur bischen JavaScript/HTML und CSS. Bootstrap, kommt erst spät. PHP glaub ich auch. (Haben wir gar nicht gemacht)        
        
Aber danke für deine Verbesserung.

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@Hairgott

Ich meine nicht das noch etwas zum Grundlagen wissen gehört. 

Deswegen sprach ich auch von essentiellem Grundlagenwissen. Mit anderen Worten alles weitere direkt oder indirekt darauf aufbaut. Sei es Client-seitige Programmierung mit JavaScript (jQuery, Angular.js, ReactJS, Vue.js, Ember.js usw.) oder eben Server-seitig mit PHP, Node.js und Co.

sich auch sowas anzuschauen und statt älteren sprachen wie JavaScript diese einzubauen.   

JavaScript wird wie die zahlreichen Frameworks und Bibliotheken die darauf basieren stetig weiterentwickelt und im Web von morgen eine immer größere Rolle spielen wird. Wobei JavaScript ja selbst schon für native Apps eingesetzt wird. Bestes Beispiel JavaScript basierte Windows 8 und 10 Apps oder Plattform-unabhängige Anwendung die mit Hilfe von Electron realisiert wurden. 

Vorallem weil man das auf seiner Schule nicht macht. Da macht man nur bischen JavaScript/HTML und CSS. Bootstrap, kommt erst spät. PHP glaub ich auch. (Haben wir gar nicht gemacht) 

Was mittlerweile in Schulen vermittelt und in welchem Umfang kaum bis gar nicht beurteilen kann. Dafür bin ich einfach schon zu lange damit fertig. Am Puls der Zeit mit über 1. Jahrzehnt Berufserfahrung in der Medienbranche wohl ausreichen. ;) Du brauchst dich auch nicht entschuldigen. Lediglich deine Aussagen richtig gestellt respektive ergänzt.

LG medmonk 

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ob das gesetzlich überhaupt möglich ist, ob man da etwas anmelden muss, ob man das Einkommen versteuern muss, ...

Ja, es ist möglich. Mit 16 Jahren bist du jedoch (noch) nicht voll-geschäftsfähig. Ergo viele Verträge überhaupt nicht abschließen kannst. Bezüglich Verdienst dieser je nach Einkommenshöhe auch versteuert werden müsste.  

Desweiteren sollte jeder der so eine Dienstleistung anbietet möchte, auch eine gescheite Medienhaftpflichtversicherung abzuschließen oder zumindest in Erwägung ziehen. Den mit Schadensersatzforderungen wird man heute teils schneller konfrontiert, als einem recht ist. 

Last but not least - dir auf Grund deiner Frage unterstelle, das dir schlichtweg das nötige Know-How fehlt. Mit HTML und CSS kommst du heute nicht mehr weit. Beides gehört lediglich zum essentiellen Grundlagenwissen. 

Zeitgemäße Websites kommen kaum noch ohne Client- oder Server-seitige Programmierung aus. Sei es um die Eingaben eines Kontaktformular zu validieren oder weil der Content vom Kunden selber betreut (verwaltet) werden soll. Stichwort: Content-Management. 

Eine Website besteht auch nicht nur aus »nem« bisschen HTML und CSS. Hinter einer professionellen Website steckt eigentlich ein Konzept, ein anspruchsvoll gestaltetes Layout welches sauber umgesetzt wurde. Ich bezweifle das du all das ohne fundierte Berufsausbildung leisten kannst. 

LG medmonk 

Wenn er dem Kunden einen Wartungsvertrag macht bzw. der nur eine Webpräsenz will und selbst nichts ändern will bzw. muss, braucht er nicht zwingend serverseitige Programmierung zu können. Viele brauchen oder wollen einfach kein CMS. 

Ein Kontaktformular wird er auch ohne großes Wissen implementieren können. Man muss das Rad nicht immer neu erfinden.

CSS entwickelt sich immer mehr zum Mutikönner und macht mehr als nur Gestalten. Wer CSS voll ausnutzt, kann viel JS ersetzen. jQuery liefert schnell und einfach die nötigen Viewportrechnungen ect, da muss man wirklich nicht viel können. Abgesehen davon ist der ABP Block immer noch sehr beliebt.

Ich denke er kann durchaus einige Projekte erleidgen. Wenn er Java kann, wird er sowieo mit JavaScript wenig Probleme bekommen, sollte er das vertiefen wollen.

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@Tababab

braucht er nicht zwingend serverseitige Programmierung zu können. Viele brauchen oder wollen einfach kein CMS. 

Formular-Validierung und CMS wurde nur als Beispiel erwähnt. Damit jedoch nicht impliziere, das es per se benötigt wird. Vielmehr wegen der Vielzahl an Mitbewerber erwähnt habe. 

Ein Kontaktformular wird er auch ohne großes Wissen implementieren können. Man muss das Rad nicht immer neu erfinden.



Wie schon gesagt nur als eines von vielen Beispielen angeführt habe. Wer etwas als Dienstleistung anbietet, sollte auch Wissen was er da tut. Ergo nicht nur einfaches »copy & paste«, sondern verstehen warum dieses oder jenes so umgesetzt wird. 

CSS entwickelt sich immer mehr zum Mutikönner und macht mehr als nur Gestalten. Wer CSS voll ausnutzt, kann viel JS ersetzen. 

Mir damit nichts neues erzählst. Nichtsdestotrotz reicht heute nen bisschen HTML und CSS kaum noch aus. Selbst wenn Sprachen und andere Technologien zur Umsetzung einer Website mal außen vor gelassen werden, immer noch die eigentliche Gestaltung respektive Ausarbeitung eines anspruchsvollen Layouts übrig bleibt. 

Genau das wird leider viel zu oft nur stiefmütterlich behandelt oder gänzlich vergessen. Was nicht selten der Part ist oder sein kann, der voll nach hinten losgeht. Sprich die umgesetzte Website am Ende nicht das kommuniziert, was sie eigentlich kommunizieren soll und somit die eigentliche Werbewirkung verloren geht. 

 Mir ist egal, ob und was genau der Fragesteller macht. Vielleicht auf Grund meines beruflichen Backgrounds und den gesammelten Erfahrung da etwas anders mit umgehe. Heißt ja nicht umsonst, Schuster bleib bei deinen Leisten. Da ist etwas wahres dran und in den letzten Jahren schon oft genug verbockten Mist von Hobbyisten vorgesetzt bekommen habe. 

LG medmonk 

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