Als Realschülelerin ein zweijähriges Gymnasium-Abitur machen? NRW

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3 Antworten

Ich bin auch von der Realschule auf ein Gymnasium gewechselt. Leider aber auf eines mit sehr hohen Anforderungen. Und ich kann dir sagen, dass ich nach gerademal 3 Monaten auf der Suche nach einer anderen Schule bin. Du müsstest halt schauen, wie viele Realschüler dahin gehen. Will sagen; Eine Gesamtschule oder BBS ist immernoch leichter als ein allgemeines Gymnasium, da diese oftmals ganz andere Lernmethoden und Anforderungen haben. Und frag auch mal Schüler, die momentan auf diese Schule gehen und überleg es dir gut!

Ja also jetzt hatte ich den Notendurchschnitt 2,0 und mal sehen ... wenn die Leistung so bleibt oder besser wird habe ich schon vor auf ein Gymnasium zu gehen.

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Du musst so oder so die gesamte Oberstufe, also alle 3 Jahre machen. Das ist schaffbar :)

An der Realschule lernt man aber normalerweise vier Jahre und nicht fünf Jahre Französisch.

Aber sonst würde es theoretisch schon gehen, aber ob es praktisch sinnvoll ist, bezweifle ich stark.

Der Stoff ist zwar an beiden Schulen relativ gleich, aber nicht die Arbeitsweise und die Bearbeitungstiefe des Stoffes. An der Realschule wird nur auswendig gelernt, was der Lehrer vorkaut. Am Gymnasium dagegen wird vorausgesetzt, dass wenn man etwas nicht ganz verstanden hat, es selbst zuhause nochmal nacharbeitet sowie in Klassenarbeiten selbst auf die Lösungen von Problemstellungen kommt. In der Realschule wird dagegen nur das Vorgekaute abgeprüft, Transferaufgaben sind nicht erlaubt.

Deswegen denke ich nicht, dass es so gut ist, von der 10. Klasse Realschule in die 11. Klasse Gymnasium zu gehen. Wiederhole lieber die 10. Klasse im Gymnasium, um dich an das Niveau und die Arbeitsweise zu gewöhnen.

Das werde ich aufjedenfall, Danke ! :-)

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