Als Protestant zur katholischen Beichte?

11 Antworten

Geh einfach in die Kirche, wenn Zeit zum Beichten ist, die Zeiten können sie dir da sagen, du setzt dich in den Beichtstuhl und sobald der Priester da ist, kannst du anfangen zu reden. :D Du brauchst noch nicht einmal erwähnen, dass du nicht katholisch bist, denn das ist dem Priester egal, denn er freut sich über jden, der beichten kopmmt. :D Nein, man kann nicht hören was im Beichtsuhl geredet wird, dazu ist er doch da: Einer Vertrauensperson/ außen stehende Person seine Lasten, die einem auf der Seele liegen, zu erzählen. Und as anonym, wenn du willst und auch so, dass es keiner hören kann. :D Ich wünsche dir alles Gute und Gottes Segen. <3

@Shenandoah0Solo

Du gibst schlechten Rat !

Wo bleibt hier der Respekt vor den regeln einer Kirche und Glaubensgemienschaft ? Es kann zwar jeder in den Beichtstuhl gehen ,aber er muss dann sehr wohl sagen das er nicht katholisch ist .

Denn das würde dem jenigen am Ende nur schaden . Es geht hier um ein Sakrament und das ist etwas Heiliges ,das man nicht ihne Einweihung empfangen sollte,

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@ALATI

Entschuldige, bitte. Ich hatte nie vor, jemanden zu verletzen. Ich habe nur geschrieben, was ich einmal von einem Priester gehört habe, der uns (meiner Klasse) "Seine" Kirche gezeigt hat und der hat das genauso gesagt. Nochmal ein Rat an dich Thjorven: Geh doch dann einfach zu deinem Pastor, mit dem kannst du auch reden. :) Er wird auch schweigen und kann sogar mit dir zusammen beten. :) Lg

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Am besten ist es, wenn du nachfragst, der Ehrlichkeit halber. Du könntest auch einfach so hingehen, aber das finde ich unpassend. Dir muss auch klar sein, das das Beichtsakrament durchaus auch als Schritt zur Konvertierung angesehen werden kann, denn die Sakramente stehen eigentlich nur den Angehörigen der Kirche zu (siehe auch gerichtlichen beschluss). Es ist meiner Meinung nach übrigens durchaus möglich zu beichten (und das AUCH in der evangelischen Kirche!!!), etwas hören wird man davon weniger, so dicht sollte das Ganze sein. Überdenk das Ganze nochmals, auch in der ev. kirche ist die Beichte zwar kein Sakrament mehr, abder sie existiert noch.

Man kann, aber warum sollte man? Die Einzelbeichte sieht auch die evangelische Kirche vor. Jeder Pfarrer kann Dir nach der ganz offiziellen Beichtagende die Beichte abnehmen und die Vergebung Gottes zusprechen, wie es der katholische Priester auch tut. Für Luther war die Beichte eine Art "kleineres Sakrament". Geh in eine Kirche und schnapp Dir das Evangelische Gesangbuch. Schlag den kleinen Katechismus auf (hinten drin, nach den Liedern) und schau nach, was in der evangelischen Kirche von der Beichte gelehrt wird. Du brauchst keinen katholischen Priester, Du hast evangelische Priester.

Wenn Dir die "Kraft" oder "Macht" der evangelischen Einzelbeichte nicht genügt, was für ein Gläubiger bist Du? Wenn Du der Sakramente der katholischen Kirche zu brauchen glaubst, bist Du in der evangelischen Kirche schlecht aufgehoben. Prüfe Deinen Glauben genau und besprich dieses Thema mit dem Pfarrer/Theologen/Mitchristen Deines Vertrauens. DAS ist nämlich wirklich ein Problem, im Gegensatz zur Beichtgelegenheit. Was Du von der Beichte GLAUBST, ist entscheidend für Dein Verständnis von Sünde, Gott, Vergebung und letztlich Kirche. Deshalb rate ich Dir dringend, das gründlich zu hinterfragen. Gruß, q.

Du brauchst keinen katholischen Priester, Du hast evangelische Priester.

Und die müssen keine Pfarrer sein - nach evangelischer Sichtweise ist jeder Christ ein Priester (1.Pt 2,9). Allerdings ist (jedenfalls in der Theorie) bei nem Pfarrer die Wahrscheinlichkeit größer, dass der ein guter Seelsorger ist. Es heißt ja nicht ohne Grund: bekennt einander eure Sünden (Jk 5,16).

Wenn Dir die "Kraft" oder "Macht" der evangelischen Einzelbeichte nicht genügt, was für ein Gläubiger bist Du?

Das ist ne gute Frage ;-)

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