Als Pflegepersonal, Patient auf eigener Station?

6 Antworten

Ja logisch. Bei uns liegen Mitarbeiter grundsätzlich auf der Komfortstation.

Du musst dir nur darüber im Klaren sein, dass ein Krankenhaus viele Augen und Ohren hat. Schweigepflicht hin oder her: viele Informationen über Krankheit, nervende oder sehr nette Angehörige, höfliches oder aufdringliches eigenes Verhalten machen da schnell die Runde.

Aber Mitarbeiter werden natürlich grundsätzlich etwas bevorzugt behandelt. Das sind Arbeitgeber und Kollegen schuldig.

Alles Gute

Sofort. Deine Kollegen kennst du, die dich. Du wirst da gut behandelt werden.

Verstehe ehrlich gesagt deine Probleme nicht ganz.

Alles Gute

Ja. Deine Kolleginnen und Kollegen, kümmern und sorgen sich um Dich bestimmt genauso, wie um "fremde" Patienten.

Hausarzt kennt Medikamente nicht, die er verschreiben soll

Beim Entlassen aus einem stationären Krankenhausaufenthalt erhielt ich eine Kurzepikrise u.a. mit Angaben über eine weitere Medikamentierung meiner Person durch den Hausarzt.

Mein Hausarzt verschrieb mir die verschreibungspflichtigen Medikamente unter Angabe, dass er sie nicht kenne und fragte mich, was dies denn für welche seien.

Dies ist für mich als Patient etwas befremdlich, dass der Arzt Medikamente, die er verschreibt nicht kennt und sogar den Patienten fragt, was dies für welche seien. Demzufolge wurde ich auch nicht über Wirkung, Nebenwirkungen etc… informiert , sondern musste mich selbst informieren. Dies kann aber meiner Meinung nach nicht Aufgabe der Patienten sein.

Leider wurden seitens des Krankenhauses auch nicht alle verwendeten Medikamente aus der Krankenhausbehandlung in die Kurzepikrise übernommen.

Somit musste ich zusätzlich Angaben machen, welches Medikament ich einnahm und wie der Erfolg der Medikamentierung aus meiner Sicht war/ ist. Dies kann nicht Aufgabe des Patienten sein, oder?

Ich würde gerne Meinungen anderer Nutzer hören.

Vielen Dank…

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Jacke und Hausschlüssel in Krankenhaus verloren gegangen - wer haftet?

Meine Mama ist im Krankenhaus von einer Station auf eine andere verlegt worden und zwar ohne Beisein eines Angehörigen. Erst bei der Entlassung meiner Mama aus dem Krankenhaus ist uns dann aufgefallen, dass Mamas Jacke mit ihrem Hausschlüssel weg ist; im Krankenhaus hatte meine Mama die Jacke ja nicht gebraucht. Von der kaufmännischen Abteilung der Klinik wurde mir nun mitgeteilt, dass vom Pflegepersonal auf den Stationen niemand die Jacke gesehen habe und deshalb der Fehler auch nicht beim Krankenhaus läge. Für das Krankenhaus ist der Fall also erst einmal erledigt.

Wie ist hier die rechtliche Lage? Rentiert es sich, dem Krankenhaus eine Frist zu setzen und schießlich einen Anwalt zu konsultieren? Kann ich darauf hoffen, dass mir die Jacke und der Schlüssel von der Haftpflichtversicherung des Krankenhauses erstattet wird?

Danke im Voraus für hilfreiche Antworten!

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Organspender wider Willen - Was ist moralisch korrekt?

Ich hab eine sehr interessante ethische Frage gefunden und weiß nicht ganz, welche Entscheidung moralisch korrekt wäre: In Die Notaufnahme eines Krankenhauses wird ein Patient eingeliefert, der unbedingt ein neues Herz benötig - andernfalls würde er innerhalb der nächsten Stunden sterben. Zufällig ist gerade eben ein Unfallopfer im selben Krankenhaus gestorben, dessen Herz als Spenderorgan infrage käme. Allerdings liegt kein Organspenderausweis vor und die Angehörigen stimmen einer Organentnahme nicht zu. Angesichts der Notlage ordnet der Oberarzt an, das Herz dennoch zu transplantieren. Den Angehörigen müsste man dies ja nicht unbedingt mitteilen..

Handelt der Arzt also korrekt? Weil eigentlich nutzt es ja der Gesellschaft dann, ist das aber moralisch vertretbar?

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Krankenschwester als Piercingträgerin - unhygienisch?

Hallöchen! Ab dem 1. August werde ich in der Chirurgie eines Krankenhauses als FSJlerin tätig sein. Ich möchte bis dahin eigentlich ganz gern mein Unterlippenpiercing nachgestochen haben und habe mit der Station auch schon gesprochen, ob man Piercings im Gesicht überhaupt tragen darf. Die Schwestern und Ärzte sagten, dass es in Ordnung ist und es bei Schmuck jeglicher Art einfach darum geht, dass man keinen Patienten damit verletzt (wenn z.B. eine lange Kette in eine offene Wunde gelangt, wenn man sich über den Patienten beugt) oder man selbst nicht verletzt wird (wenn sich ein Patient sich z.B. an mir festhält und an großen Ohrringen hängenbleibt und sie mir ausreißt). Zur Arbeit würde ich dann einfach einen Stud tragen oder den Schmuck komplett weglassen.

Meine Sorge ist nun aber eine andere: Kann ich mir als KH-Arbeiter eine Infektion im Stichkanal zuziehen?? Im Krankenhaus schwirren ja überall Bakterien herum (habe auch mit Patienten zutun, die von den bekannten Krankenhauskeimen infiziert sind) und es kann durchaus sein, dass man sich mal unbewusst im Gesicht (auch an der Lippe) berührt und sich nicht vorher die Hände desinfiziert hat. Sollte ich das Piercing lieber erstmal lassen, oder brauch ich keine Bedenken zu haben, dass sich mein Stichkanal entzündet oder ich mir sonstwas einfange, wenn ich immer brav die Hände desinfiziere und bei Kontakt mit "gefährlichen" Patienten wie angewiesen Mundschutz trage??

Danke schonmal!!

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Der Arzt wollte mir nicht sagen was ich habe?

Hallo,
Ich bin zurzeit 12 Jahre alt und war gestern bei der Notaufnahme um 0:00Uhr aufgrund dessen, dass ich innerhalb von einer Stunde mein ganzer Körper mit merkwürdigen blasen voll war mit einer Flüssigkeit drin.
Ich hatte übrigens auch starken Juckreiz und konnte nicht schlafen deswegen bin ich mit meiner Mama zur Notaufnahme weil wir beide besorgt waren wegen den Symptome die von innerhalb von 1h kamen.
Als wir bei der Notaufnahme waren  war es einigermaßen voll es waren 3 Leute dort die sich auch behandelt haben ließen. Als ich in denn Raum des Arzt kam hat er mich ausgelacht und wiederholte das das hier eine Notaufnahme ist... er sagte auch des öfteren das er nur dafür da ist um ein Notfall zu behandeln und die Empfangs Dame beschwerte sich lautstark über mich als ich dann den Arzt frage ob er weiß was ich habe Antwortete er mit ja
Nach 1min werend  er was am pc machte fragte ich ob er es mit sagen könne und er sagte nein.
Ich fühle mich wirklich verascht von diesem Arzt, weil ich kein Mediziner bin und ich mir sorgen gemacht habe wegen denn ganzen blasen an meinem Körper und ich wollte nicht warten bevor es was ernstes gewesen wäre. Wir sind nun zur Notaufnahme haben uns „behandeln“ lassen und er sagte mir keine Info....wofür ist denn dieser Arzt da? Ich liege nun im Bett mit Fieber und Juckreiz + diese blasen. Ist das Benehmen normal? Übrigens hat er auch eine Notiz geschrieben in meinem Ordner wo drin steht das ich sie Missbrauch habe( die Notaufnahme) war es wirklich so schlimm was habe ich falsch gemacht? Soll ich das nächste mal einfach 2 Tage warte bis der Hausarzt wieder öffnen? Wofür ist die Notaufnahme da?

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