Als öffentliches Mobbingopfer wird mir von den Behörden Verfolgungswahn unterstellt.

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Welche Behörden kamen zu dieser Aussage?
Wurde diese Qualifizierung begründet?
Um sich eine Meinung zu bilden, müsste man beide Seiten anhören. Eine Behörde wird wohl kaum leichtfertig eine derartige Anschuldigung machen.
Es gibt immer Möglichkeiten, etwas gegen Mobbing zu unternehmen.
Praktiker empfehlen Betroffenen, dem Täter Grenzen zu setzen, soweit es ihnen möglich ist und sie sich in der dazu notwendigen seelischen Verfassung befinden. Das Opfer soll dem Mobber frühestmöglich ein klares Stopp! signalisieren. Ansonsten kann sich der Täter bestätigt darin fühlen, ruhig weiter mobben zu können.
Das Stopp! stellt beim Betroffenen eine innere Umkehr dar, sich nicht mehr als wehrloses Opfer zu fühlen. Zum anderen signalisiert die Aktion dem oder den Mobbern das Ende des leichten Spiels. Dabei sollte es dem Betroffenen klar sein, dass das erste Anzeichen einer Gegenwehr voraussichtlich zu einer Veränderung der Situation führt, bei der eine Eskalation wahrscheinlich ist.
Es empfiehlt sich die Unterstützung eines Mobbingberaters zu suchen.

Behörden unterstellen grundlos nichts. Es muss einen Anhaltspunkt dafür geben. Möglicherweise haben sie Deine Fragen hier analysiert. Möglicherweise gibt auch Dein Verhalten Grund zu der Annahme dass Du paranoide Züge aufweist. Es wird für Dich das Beste sein einen Psychologen aufzusuchen der Dich mal untersucht um festzustellen ob die Behörden recht haben oder nicht. Dann kannst Du daraus Deine Schlüsse ziehen und entweder die Behörden verklagen oder eine Therapie zu machen. In diesem Forum sind keine Mediziner. Sollten hier welche sein müssten diese mit Dir Tests durchführen aus denen sich dann erkennen läßt ob du Paranoid bist oder nicht. Nur mit Fragestellung ist das nicht möglich.

Nimm dir doch die Zeit, deine Frage noch einmal von neuem zu formulieren, und sattel bei der Gelegenheit eine handvoll Beispiele drauf, von wem du dich in welcher Weise und unter was für Umständen "öffentlich" gepiesackt fühlst. So knapp und dürftig mit Informationen versehen, wie durch deine jetzige Frage, kann sich ja niemand was Konkretes vorstellen...

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Mit Interesse habe ich Ihren Artikel ,,blablabla" vom 18.2.2017 gelesen.

Die meisten Gemobbten sind die, die weniger selbstbewusst sind und Probleme haben sich Vorzustellen. Jedoch vergessen viele bei der Diskussion, dass gemobbte Kinder und Jugendliche Probleme in allen Lebensbereichen haben. Gemobbte Kinder und Jugendliche haben Probleme sich rechtzuhalten. Viele Mobbingopfer ziehen sich zurück bzw isolieren sich, weil sie weniger Geld zur Verfügung haben und keine Markenklammoten kaufen können.

Mobbing wirkt auf die Berufswahl aus. Es ist schon bekannt, dass Mobbingopfer weniger selbstbewusst haben, sie schämen sich, und sind nicht wie die anderen Mitbewerber. Sie können sich im Vorstellungsgespräch nicht überzeugen, weil sie unsicher sind bzw sich zurückziehen. Deshalb haben die Mobbingopfer schlechtere Chancen eine Ausbildungsstelle zu finden.

Die Medien berichten, dass Stress und Depressionen von Mobbing kommen kann. Denn Mobbing hat Auswirkungen auf die Gesundheit der Betroffenen. Manche gemobbten Kinder und Jugendliche haben psychische Krankheiten, Hautrötungen und starker juckreiz. Um dagegen anzugehen, sollte man die Eltern um Hilfe bitten, denn Mobbing erhöht den psychischen Stress und verschlimmert so manche Krankheiten.

Aus all dies Gründen bin ich davon überzeugt, dass Jugendliche und Kinder Probleme in allen Lebensbereichen haben. Man sollte lieber davor nachdenken was man macht, denn gemobbte können sich sogar selbst umbringen, weil die es nicht mehr packen. Man sollte gemobbte Kinder und Jugendliche helfen und nicht zusehen wie die beleidigt werden.

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