Als Nicht-Anwohner: Unfall in der "Anwohner frei"-Zone - bin ich immer mit schuld?

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Das Ergebnis basiert auf 9 Abstimmungen

Nein, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun - also keine mitschuld! 100%
Ja, man ist hier immer mitschuld! 0%

6 Antworten

Nein, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun - also keine mitschuld!

An einem Unfall wärst Du nur durch das reine Missachten des Durchfahrverbotes natürlich nicht Schuld. Dafür käme eine Geldbuße in Höhe von 20€ auf Dich zu. Ein Unfall würde so behandelt wie in jedem anderen Verkehrsraum auch.

Bkat 141: http://www.fahrtipps.de/verkehrsrecht/bussgeldkatalog.php?s=136

Jemandem der im Parkverbot parkt darf ich ja auch nicht sein Auto zusammenschieben...

Nein, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun - also keine mitschuld!

Allenfalls ein Verwarnungs- bzw. Bußgeld für die Nutzung der Straße. Die Schuldfrage bei dem Unfall hat mit der Anlieger-Regelung nichts zu tun.

Nein, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun - also keine mitschuld!

das sind zwei unterschiedliche Fälle, die unterschiedlich geahndet werden. Es sei denn, man könnte Dir beweißen, daß Dein Unfallgegner keine andere Wahl hatte Dir reinzufahren gerade weil Du durchgefahren bist und Du das hättest wissen müssen.....klingt blöd? Isses auch! ;)

Ist wirklich blöd...

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Nein, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun - also keine mitschuld!

denn auch besucher der anwohner dürfen ja durch fahren. und mit denen kann es ja auch einen unfall geben. aber diese sind genauso verkehrsteilnehmer, die da nicht wohnen, wie du.

Nein, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun - also keine mitschuld!

Du bekommst vielleicht noch ein Bußgeld, weil du unrechtmäßig da lang gefahren bist, aber eine Mitschuld trägst du deshalb noch lange nicht.

Nein, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun - also keine mitschuld!

nein, es hätte ja auch sein können, das du in der strasse irgendwas gewollt hättest. Ein Bußgeld kann natürlich auf dich zukommen

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