Als muslimin von einem Christ entjungfern?

33 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Esselamu alejkum
Eine Beziehung vor der Ehe ist haram , du solltest diese unverzüglich beenden .
Nun stellt sich die Frage was ist die wichtiger dein Freund oder Allah s.w.t ?
Wenn dir wichtiger ist was dein Freund denkt und ob er dich behällt als das wie nahe du Allah s.w.t bist und ob er zufrieden mit dir ist dann tu es .
Wenn du keine Angst davor hast was du Allah s.w.t am jüngsten Tag sagen wirst wenn er dich fragt wieso du das getan hast ( der Tag an dem Propheten die sündenfrei sind vor Angst zittern werden ).
Mein Rat als dein Bruder im Islam : Lass es , beende diese Beziehung sie ist haram .
Du darfst in sowieso nicht heiraten das heißt eure bekanntschaft ist sowieso sinnlos.
Folge dem was Allah s.w.t herabgesandt hat wenn du ein glückliches Leben führen willst und zwar in diesem und im nächsten Leben .
Wenn du zu den Muslimen gehörst denen ihre Religion egal ist dann ignoriere meinen Rat .
Möge Allah s.w.t dir helfen .

Die Auszeichnung verdient einen Kommentar.

Said ist als gehorsamer Moslem verpflichtet, einen Glaubensbruder/Glaubensschwester zu ermahnen, wenn er/sie vom rechten Weg abkommt. Das tut er sehr feinfühlig.

Die Auszeichnung durch die Fragestellerin bezeugt mir letztendlich ihre natürliche Frömmigkeit, die sich durch die ganze Diskussion zieht.

Vielleicht trage ich ja Eulen nach Athen, und alle Diskussionsteilnehmer wissen das. Ein kleiner Hinweis seitens des einen oder anderen Molems -sie kamen alle dieser Pflicht nach - wären doch die Kuffar wert gewesen, mit welchen sie im gleichen Land zusammenleben.

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@Wurzelstock

Diese Jungen Muslime sind nicht hier um zu hören das sie es tun sollen wenn sie bereit sind und nach Paragraft blablablabla ist es erlaubt .
Sie brauchen jemanden der sie versteht und der weiß was sie durchmachen.
Sie brauchen jemanden der die gleiche Religion hat wie sie und der versteht was sie durchmachen .
Da brauchst du dich nicht beleidigt fühlen wenn nicht soviel Wert auf jemandne gelegt wird der völlig außer acht lässt das diese Fragensteller gläubig sind und im gegensatz zu dir oder jemand anderem wissen das sie am jüngsten Tag vor Allah s.w.t stehen werden.

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@saidJ

Ich fühle mich nicht beleidigt, Said. Deine Argumente in der Antwort mit der Auszeichnung sind ohnehin kraft- und saftlos, was dir wohl auch selbst bewusst ist. Anders lässt sich nicht erklären, dass in deinen 9 Sätzen fünf Mal das Wort  'Allah' vorkommt, der ja bekanntlich alles ohne jedes Murren über sich ergehen lässt. Das ist allerdings im Christentum genauso.

Falls das ganze nicht eine Scheindiskussion ist, mit der die moralische Überlegeheit des Islam vorgeführt werden soll, ist es mir aber viel wichtiger, dass ein 15-jähriges Mädchen eventuell vor einem unsensiblen Sexualrabauken bewahrt werden kann, als dir die logischen Brüche mit Hilfe deines und meines Wissens vorzuführen.

Deshalb stehe ich auf deiner Seite. Jetzt. Und nicht erst am jüngsten Tag. Und nicht um Allahs willen, sondern um des Mädchens willen.

1

Wäre irgendetwas anders, wenn er Atheist, Moslem oder sonstwas wäre ?

1.)

Islamisch gesehen, darfst Du gar keine Beziehung haben, und eine Heirat käme sowieso nur mit einem Moslem in Frage.

2.)

Du solltest prinzipiell nur Sex haben, wenn DU es willst, aber nicht aus dem Grund "jemanden nicht zu verlieren"

Wenn er dich liebt... ( egal ob er dich schon "fast nackt" gesehen hat, oder nicht...) wird er ja wohl kaum sagen:

"entweder wir haben Sex, oder ich beende es..."

3.) 

natürlich seid ihr in einem Alter, wo Sexualität eine zunehmend starke Rolle einnimmt.. 

...und es wird wohl auch nicht möglich sein, es jahrelang aufzuschieben, 

...erst recht nicht, wenn man sich zu zweit trifft, Zärtlichkeiten austauscht, und die Gelegenheit dazu hat, "weiter zu machen".. 

..evtl. kann man sich da auch eine zeit lang mit Petting helfen..

4.)

Wenn Du "es" nicht willst, hilft wohl nur ... Situationen zu meiden, wo es dazu kommen könnte....

Es ist nahezu unmöglich, mit einem jungen Mann zusammen zu sein und körperliche Nahe zu haben, aber sexuelle Regungen nicht haben zu wollen.

Jedenfalls scheint er sehr lieb, verständnisvoll, verantwortungsbewusst  und rücksichtsvoll zu sein...

... es würde wohl so einige junge Männer geben, wenn sie dich "fast nackt" bei sich gehabt hätten....

"mit denen der Trieb durchgegangen wäre"... vor allem dann wenn sie dich NICHT liebten, und ihnen deine Gefühle weitgehend egal wären..

_____________________________________________________________

Also sprich mit ihm, sage, dass Du es (noch) nicht willst... und schau, wie er drauf reagiert.

Wenn er Dich liebt, wird er nicht "Schluss" machen

Wenn es ihm lediglich um Sex geht, dann verdient er Deine Liebe ohnehin nicht.

 

Jungfräulichkeit wird oft völlig überbewertet. In ferner Vergangenheit war eine jungfräuliche Braut die Gewähr dafür, dass der frischgebackene Ehemann nicht versehentlich die Nachkommen eines Konkurrenten großzieht bzw. eine ledige Mutter ohne Versorger mittellos zurückbleibt. Daher haben praktisch alle Religionsstifter den vorehelichen Verkehr zur "Sünde" erklärt und entsprechend sanktioniert -was ja auch durchaus gut gemeint und mangels Alternativen der einzig mögliche Weg war. Daher hat diese Praxis und das Ideal der Enthaltung bis zur Ehe auch Eingang in viele Kulturen gefunden.

Leider gibt es immer noch Kulturen, welche diese (und andere - ich sag nur "Ernährungsvorschriften") gut gemeinten jahrhundertealten Regeln bitterernst nehmen ohne diese in den Kontext der heutigen Zeit zu setzen - bis hin zum ("Ehren-")Mord... .


Dank Geburtenkontrolle, Safer Sex und Vaterschaftstest sind die eigentlichen Beweggründe für die Forderung nach Jungfräulichkeit längst obsolet. Jetzt geht es nur noch um den obskuren Begriff der "Ehre" - wobei meiner Meinung nach der wichtigste Beweggrund die Angst vor dem Vergleich ist ("Was ist, wenn meine Frau/mein Mann mit einem meiner Vorgänger mehr Spaß hatte...?").

Interessant ist, dass dieses Ideal dann allerdings oft mit allerlei Doppeldeutigkeiten umgangen wird. So ist es manchen Muslimen gestattet eine Zeitehe einzugehen - d.h. ein Mann kann eine Frau (Prostituierte) für eine Stunde "heiraten" und verstößt so nicht gegen heilige Gebote. Viele Gläubige - auch in der christlich-amerikanischen "Purity-Bewegung" haben einfach bis zur Ehe ausschliesslich Oral- und Analverkehr und bleiben so "rein" und "jungfräulich" bis zur Ehe... . 

Sex ist ja etwas, was den Partner nicht "abnutzt" oder "entweiht" - warum also das ganze Bohei?

Ob man also sein modernes Leben nach den Buchstaben uralter Schriften und Gebräuche richtet und ein schlechtes Gewissen haben muss, weil man nicht mehr lebt wie vor tausend und mehr Jahren, muss jeder für sich entscheiden bzw. sich überlegen, ob er sich von anderen Menschen (Pfarrer, Imam, Rabbi oder sonstwem) sein Leben diktieren lassen möchte.
Menschen mit gesundem Selbstbewusstsein begrüßen es, wenn die Frau/der Mann auch noch andere Erfahrungen hatte, denn sonst fragen sich viele erst später, wie es denn mit einem anderen Partner wäre und gehen irgendwann fremd... .

Da Sex auch ein wichtiger Faktor in einer Beziehung ist (auch wenn einige Moralapostel und Fantasie-Romantiker dies immer wieder bestreiten), sollte man sich auch im Bett verstehen. Hier den Partner erst zu heiraten und dann herauszufinden, ob man die gleichen Vorstellungen von gutem Sex hat, ist als würde man an der Schiessbude versuchen einen Treffer zu landen - blind und mit nur einem Schuss. Viel Glück dabei... .

Die Vorstellungen einer romantischen Hochzeitsnacht zweier Jungfrauen ist in der Praxis dann auch weit weniger romantisch als verkrampft, bemüht und peinlich - dann lieber eine(n) Partner(in) mit Erfahrung.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren


hast du deine antworten in einer word Datei abgespeichert und kopierst das ganze immer wieder oder warum lese ich von dir immer die selben antworten?

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@waitforit3

Weil immer diesselben Fragen gestellt werden, waitforit!

RFaren - so heftig ich mit dem Kopf Zustimmung nicke, möchte ich doch eins zu bedenken geben: Ist denn nicht die Zeitehe eine verständnisvolle und menschenfreundliche Lösung, um den Gegensatz zwischen unveränderbaren Geboten und ihren veränderten Grundlagen unter einen Hut zu bringen?

Bitte bedenke, dass 'die' Moral nicht aus einer lockeren Sammlung von Einzelvorschriften  besteht, sondern aus einem zusammenhängenden Komplex nach Art kommunizierender Röhren. Wenn Du an einer Stelle etwas sinnvoll veränderst, läuft's an einer anderen völlig unerwartet mächtig über.

Als ich kürzlich zum ersten Mal davon hörte, war ich überrascht. Ich sehe darin keine Doppelmoral.

1

RFahren - ich möchte doch noch auf etwas hinweisen: Das, was Du über die zwei Jungfrauen in der Hochzeitsnacht schreibst, erzähl(t)en die Italiener ihren Mädchen, und die glaubten es.

Ich selbst habe beide Versionen erlebt. Deshalb ist es mir unbegreiflich, wie Du zu diesem vergleichenden Werturteil kommst.

1

Die Zeitehe gibt erstmal nur dem Mann gewisse Freiheiten und die Möglichkeit zum Experimentieren. Daher sehe ich nach dem bei uns gültigen Verständnis für die Geschlechterrollen eben die Doppelmoral!

Ich hatte schon das "Vergnügen" mit Jungfrauen - den besten Sex aber stets mit erfahrenen Frauen. Lies mal wie viele Fragen hier gestellt werden in denen es sich um Schmerzen, Probleme beim Eindringen und Erektionsprobleme beim "ersten Mal" dreht. Damit beantwortet sich Deine Frage von selbst...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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@RFahren

Wie Du ja weißt, wird das individuelle Sexualverhalten maßgeblich durch Erziehung und Umfeld bestimmt. Viele von den Fragen, auf die Du dich argumentativ beziehst, könnte ich ausnahmslos und sehr leicht beantworten.

Wenn junge Menschen von guten Freunden, und uns Briefkastenonkels, mit Urteilsheuristiken in die falsche Richtung geschickt wurden, werde ich das resultierende Problem nicht an Stelle des jungen Paares lösen.

Das Erlebnis der Defloration ist für beide Geschlechter eine prägende, unumkehrbare Veränderung im bisherigen Status der Persönlichkeit - ob das nun "der beste Sex" war oder nicht. Das ist für mich unantastbar. Ich würde sie damit um dieses einzigartige Erlebnis im Leben prellen - sei es noch so gut gemeint.

Du verweist auf die Einseitigkeit der Zeitehe - das wusste ich nicht. Mir ist aber bekannt, dass der Islam in vielen Dingen mit zweierlei Maß misst. Das hat sich ja auch im europäischen Kulturkreis erst vor kurzem geändert.

Ob sich die archaische Form des Gerechtigkeitsverständnisses mit dem Gleichheitsprinzip unserer Gesellschaft vereinbaren lässt, weiß ich nicht. Der erste Schritt - sine ira et studio - ist aber doch wohl die gründliche Information über diesen Unterschied, und seine grundlegende Bedeutung. mfg

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@Wurzelstock

Ob sich das "Erlebnis der Defloration" tatsächlich so "Persönlichkeitsverändernd" auswirkt ist ja genau die Frage. Das ganze Bohei im die Jungfräulichkeit und die Entjungferung ist genau das Problem. Ein Mensch ist nicht mehr oder weniger wert, wenn er schon mal Sex hatte - und die Männer sonnen sich lediglich in der Tatsache, dass man ihnen Sexuelle Erfahrung nicht nachweisen kann.

Natürlich wird man sich ewig an das "erste Mal" erinnern - wo, wann und mit wem - das weiss ich auch noch sehr gut. Trotzdem bin ich mit dieser Frau nicht mehr zusammen (sie war damals auch keine Jungfrau mehr) -  und das ist auch gut so, denn nach ein paar weiteren 'Experimenten habe ich eine tolle Partnerin gefunden, mit der ich nun schon über 30 Jahre zusammen bin.

Wie wäre mein Leben verlaufen, wenn ich bei "meiner Ersten" hätte bleiben müssen, weil die gesellschaftlichen Konventionen, längst überholte Traditionen oder die buchstabengetreue Auslegung irgendwelcher uralten Märchenbücher mich dazu verpflichtet hätten? Ich hätte das Glück meines Lebens verpasst!

Ich rate (siehe oben) daher auch weder dazu seine Jungfräulichkeit zu hüten noch sie zu "verschenken" - aber ich versuche die uralten Gründe für diese Vorschriften aufzuzeigen und die Fragesteller zu selbständigem Denken und Handeln zu animieren.

Was wir brauchen in dieser Welt, sind mehr selbständig denkende Menschen mit stabilem Selbstbewusstsein und weniger Menschen, die Dinge tun "weil man das immer schon so gemacht hat" oder es in einem uralten Märchenbuch gelesen haben.

Alleine schon die Fragestellung mit den Etiketten "Muslim" und "Christ" erschreckt mich eigentlich. Ich kenne eine Menge Menschen und es ist mir schnurzpiepegal welchen unsichtbaren Freund diese haben - solange sie von mir nicht verlangen ihm irgendwelche Gefallen zu tun.l Ich beurteile Menschen - egal ob ich mit ihnen beruflich zu tun oder Sex mit ihnen habe, nicht nach ihrer Religion, sondern nach ihrem Verhalten mir und anderen Menschen gegenüber. DAS sollte das einzige Kriterium sein - auch wenn es um eine Entjungferung geht!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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@RFahren


Ob sich das "Erlebnis der Defloration" tatsächlich so "Persönlichkeitsverändernd" auswirkt ist ja genau die Frage.

Nein, R.Fahren. Das ist überhaupt keine Frage. Ich stelle fest, dass Du diesen Teil deiner Ausführungen aus der Perspektive des Erfolgten beurteilst.

Das beeinflusst die Erwartung dessen, der sich das Erfolgte nicht vorstellen kann, weil er es nicht kennt. Wenn er es kennen lernt, entspricht es nicht der Erwartung, die ja nur eine Urteilsheuristik ist, und nichts, was man wüsste.

Auf dem, was man danach weiß, beruht der neue Status. Er ist weder mehr, noch weniger wert, sondern anders.

Und das ist meine Meinung:

Diesen Wechsel sollte man bewusst erleben, und mit allem, was dazu gehört, rückhaltlos genießen. Dazu gehört auch die mühsame Arbeit, die eine schöne ist. Die schönste, die ich kenne.

Auf die hat aber niemand ein Anrecht - weder Mann, noch Frau. Schon gar nicht Eltern, die über ein Geschenk verfügen wollen, das sie nicht zu vergeben haben.

Denn die erste lange Nacht der Liebe gleicht nie dem Gedicht über das "Wirtshaus zum wilden Mann", sondern immer den Fragen, die Du mir zu lesen empfiehlst. Sie orientieren sich alle an deiner Ausführung, die sie aber - wie dumm! - leider nicht hinkriegen, und deshalb noch mal im Web nachfragen müssen.

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