Als introvertierte Person "Soziale Arbeit "studieren?

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2 Antworten

Ich finde, dass das überhaupt kein Problem sein sollte, sogar eher von Vorteil. Es gibt auch Menschen, die es nicht mögen überschwänglich und all zu offen angesprochen zu werden, da tut auch mal eine Person gut, die vielleicht eher ruhig ist und gelassen. Es heißt ja nicht, dass man dann nichts redet und Gesprächen ausweicht. Aber introvertiert heißt für mich nicht, dass man allem aus dem Weg geht und niemand an sich ranlässt. Es braucht einfach Zeit und Vertrauen, bis man jemandem persönlichere Sachen mitteilt und Vertrauen fasst. Sowas ist aber auch hilfreich und nützlich, da man sich so auch "interessanter" macht, als jemand, der gleich über alles in seinem Leben redet. Also ich sehe da kein Hindernis.

LG primer

Die Frage ist, inwiefern glaubst du, kannst du da an dir arbeiten?

Du musst nicht offener sein im Sinne von: viel von dir preisgeben.

Aber offen im Umgang mit Menschen, die anders sind als du und weder deine Meinung noch deine Werte teilen solltest du sein können. Und in der Lage sein, auf (fremde) Menschen zuzugehen, Gespräche zu führen, Ansprechpartner zu sein und offen sein für deren Problemlagen. Wenn du gllaubst, das könnte arg schwierig werden und du nicht bereit bist, dich auf sowas einzulassen, solltest du denke ich von dem Beruf absehen.

Wenn du aber nur ein wenig Anlaufzeit brauchst und dir vorstellen kannst, so zu arbeiten, sehe ich weniger ein Problem. Man kann an seinen Aufgaben wachsen - wenn man das möchte :-)

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