Als firmenkunde Netto oder bruto zahlen?

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5 Antworten

man darf unter Geschäftsleuten dann wohl auch Nettopreise angeben, das ist auch im Großhandel so wie bei Metro.

Dann muß der Kunde aber immer auch die UST bezahlen, meist also 19%.

Im Rahmen der Buchhaltung sowie Einkauf kann man dann diese Eingangsrechnung verbuchen.

Das ist dann sog. Vorsteuer. z B. also 3400 + 1575 Vorsteuer an Bank 1200, wobei dann Bank im Haben ist.

Dann gibt es eine Umsatzsteuer-Voranmeldung. Wenn es sog. Vorsteuerüberhänge gibt, kann man sich die sog. Vorsteuer wieder auszahlen lassen, sonst wird das mit den Verkäufen & der UST 1775 verrechnet

Also brutto muß man trotzdem erst einmal bezahlen, Vorsteuern bekommt man vom Finanzamt zurück, es sei denn, es ist ein Kleinunternehmer nach § 19,1 USTG

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Ganz einfach: das Konto läuft ja auf den Namen der Firma. Daher bekommst du automatisch eine Rechnung, in der der brutto Preis, die gezahlte Umsatzsteuer und deren Höhe, die Versandkosten (soweit sie anfallen) und der Nettopreis angegeben ist. Irgendwann steht das was von "Summe" oder "Betrag" oder ähnlich. Das bezahlt die Firma und der Rest mit der Umsatzsteuer erledigt eure Buchhaltung.

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Du zahlst die Umsatzsteuer, welche ausgewiesen ist und kannst sie mit den Umsatzsteuereinnahmen beim Verkauf verrechnen

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Wenn Du Endkunde bist dann Brutto. Sonst Netto.

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Bezahlt wird immer brutto.

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