Als Fernfahrerin selbst kündigen nach Elternzeit?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das hört sich nach einem ziemlich kleinen Betrieb an (weniger als 15 Beschäftigte). Dann muss der Chef keinen Teilzeitplatz zur Verfügungen stellen und einen regionalen "Platz" auch nicht.

Er hat lediglich die Pflicht der Arbeitnehmerin den alten Arbeitsplatz frei zu halten. Kann oder will sie diesen Platz nicht mehr wahrnehmen (was ich verstehen kann!), dann ist leider SIE diejenige, die kündigen muss. Denn SIE kann ja ihren Arbeitspflichten nicht mehr nachkommen.

Um die Sperre kann man herum kommen, wenn man einen Aufhebungsvertrag macht. Der muss aber gut formuliert sein, da solltet ihr nochmal nachfragen!

Sie selbst kann zum Ende der Elternzeit mit einer Frist von 3 Monaten kündigen. Der AG kann ihr frühestens am ersten Arbeitstag nach der Elternzeit die Kündigung überreichen - mit der vertraglichen Kündigungsfrist.

Eine Option wäre, die Elternzeit zu verlängern und sich in der Zwischenzeit einen anderen Job zu suchen.

Ich sage Dir nur , Traue niemanden schon gar keinen Amt , wenn Sie nichts Schriftliches in der Hand hat ! ( Vielleicht bekommen die ja eine Kopfprämie,wenn eine Sperre ausgesprochen wird ? ) Also,wenn Ihr Chef keine passende Arbeit für Sie hat,ist das nicht das Problem Deiner Schwester,sondern des Chefs . Also soll Sie in Ruhe warten,bis Sie Gekündigt wird !

SIE kann ihren Arbeitspflichten (Fernfahrten) nicht mehr nachkommen, also ist es IHR Problem!

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@sumsum076

Selbst wenn es Ihr Problem sein sollte,ist Sie nicht Verpflichtet selber zu kündigen. Oder sehe ich das falsch ? Denn durch eine eigene Kündigung,riskiert Sie eine 3 Monatige Sperre Ihrer Bezüge ! Was wäre denn Gewesen,Sie hätte einen schweren Unfall gehabt und säße im Rollstuhl . Da könnte Sie Ihre Tätigkeit als ( Fernfahrerin ) auch nicht mehr ausüben,wenn der Arbeitgeber keine Ersatz Tätigkeit anbieten kann und Sie im Unternehmen nicht mehr Einsetzen kann,muss er Sie halt Kündigen oder fürs Nichts Tuen bezahlen !

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@isomatte

Ja, du hast Recht! Übt sie ihre Tätigkeit nicht mehr aus, dann wird sie der AG kündigen. Aber fristlos! Die Sperre beim Arbeitsamt gibts dann sowieso und beim nächsten AG hat sie auch schlechte Karten. Denn was soll ein AG mit einer Arbeitnehmerin, die ihre Arbeit nicht tut.

Was steht denn in ihrem Arbeitsvertrag? Steht da, dass sie für das überregionale Fahren Lohn bekommt?

Sie hat also die Pflicht fernzufahren und der Chef hat dann die Pflicht, sie dafür zu entlohnen. Oder steht in ihrem Vertrag, sie soll einfach da sein und sie bekommt für ihre Anwesenheit im Büro ihr Geld?

SIE kann die vertragliche Leistung nicht mehr bringen, obwohl sie dafür unterschrieben hat. Tut sie es nicht, verletzt sie ihre Vertragspflichten und sie wird fristlos gekündigt.

Der Chef hat natürlich auch die Pflicht, ihr Arbeit zu geben. In einem überregionalen Betrieb sinds aber auch nur überregionale Fahrten. Für nichts anders hat er zu sorgen!

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Nie selbst kündigen!. Auch keinen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Das bringt ihr nur Nachteile. Der Chef kann ihr kündigen wenn er im Regionalverkehr keine Arbeit für sie hat. Ungefähr so: da sie ihren bisherigen Arbeitsplatz aus familiären Gründen nicht mehr ausführen können und ich keinen Arbeitsplatz im Regionalverkehr habe kündige ich sie zum ....

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