Als Azubi beste Krankenkasse finden?

8 Antworten

Du kannst die Kasse nur wechseln, wenn du bei der aktuellen seit mind. 18 Monaten versichert bist oder diese den Zusatzbeitrag erhöht haben. In letzterem Fall kannst du mit 2 Monatsfrist außerordentlich kündigen.

Sehr stark reduzieren kannst du den Beitrag aber nicht, da der allgemeine Beitragssatz bei allen Kassen identisch ist, nur der Zusatzbeitrag ist eben unterschiedlich.

Ferner solltest du auch mal nach Bonusprogrammen und Wahltarifen schauen, wo du z.B. durch gesundheitsbewusstes Verhalten (private Zusatz-KV, Berufsunfähigeitsversicherung, Fitnessstudio) etc. Beiträge erstattet bekommen kannst.

Hi liebe QueenOfFragen,

dann schau mal hier in den Links: www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/krankenkassen/krankenkassen_aid_10579.html

http://krankenkassen.focus.de/

Gruß siola55

PS: Empfehlen kann ich dir die TK - bin seit über 30 Jahren sehr zufrieden mit meiner damaligen Wahl ;-)

hkk ist die günstigste und hat dafür gute Zusatzleistungen. Im Vergleich zur dak aber nur ein Zehntel an Mitglieder. Dh. also es kann sein das die bei größeren Gesundheitsproblmen 1-2mal öfter gucken ob es notwendig ist. Während der Azubiphase sparst du vll 3-10Euro im Monat. Zusätzlich kann man bei vielen Kassen durch bonusprogrammen sparen. Viel erfolg

Warum kosten die Krankenkassenbeiträge so viel?

Man muss ja rund 15% seines Bruttogehaltes an die Krankenkasse (soweit ich es verstanden habe) und da der durchschhnitt Deutsche 3.900 Brutto verdient, wären es ja im Monat 585€, die man an die Krankenkasse zahlt. Findet ihr es nicht übertrieben? Warum sind die Beiträge so hoch? Ich bsp gehe im Jahr vllt 3 mal zum Arzt und bekomm vllt paar Tabletten die nen Wert von 10-20€ haben und muss dann meistens in der Apotheke noch paar Euro zusätzlich dafür zahlen.

Und da ich vllt 20min beim Arzt bin, zahlt man dann dem Arzt und Personal dann ja vllt höchstens 100€ pro Arzttermin.

Da zahlt ja bsp die Krankenkasse für mich im Jahr 400€ und ich zahle ja rund 7.000€ an die Kasse.

Zudem muss ich dann (obwohl ich ja in die Krankenkasse zahle) mir bsp Allergietabletten selber kaufen (ich hab die sehr nötig und das Wissen die Ärzte) 60€ nur für Allergietabletten im Jahr aus der eigenen Tasche zahlen und der Arzt meinte "Es wäre zu Teuer wenn wir die Kosten übernehmen würden und deshalb zahlt die Krankenkasse die Tabletten nur bis zum 14. Lebensjahr". Wofür ist dann die Krankenkasse da?

Klar verstehe ich, dass man etwas mehr einzahlen sollte (da es ja mal sein kann, dass man ne Krankheit bekommt, die extrem Teuer ist, wie bsp Krebs) und die Krankenkassen ja wahrscheinlich kein "Risiko" eingehen möchten. Aber dann frage ich mich, warum ich für Tabletten und co. selber aufkommen muss, die ich benötige und ohne mich so fühle, als hätte ich ne Grippe mit Kopfschmerzen, laufender Nase, kratzen im Hals usw

...zur Frage

Kostet jede Krankenkasse gleich viel (Azubi)?

Hey da ich bald meine Lehre anfange erkundige ich mich momentan rund um das Thema Krankenversicherung. Ich bin absolut unwissend was das betrifft und frage mich deshalb ob jede gesetzliche Krankenkasse gleich viel kostet und es somit egal ist quasi (es sei denn man benötigt besonderes Leistungen)? Danke im Voraus!

...zur Frage

Beitrage Krankenkasse

Hallo,

gleich im Vorraus möchte ich sagen, dass ich schon weiß, dass mein Verhalten da alles andere als vorbildlich war und ich mir das selber zuzuschreiben habe. Ich möchte mit dieser Frage auch keiner Verantwortung aus dem Weg gehen, sondern nur dafür sorgen, dass ich nicht mehr bestraft werde als richtig ist.

Hier also die genaue Frage:

Ich habe damals meinen Job aus persönlichen Gründen gekündigt (15.10.13) und war dann arbeitssuchend. Ich war auch beim Jobcenter und dort wurde mir dann bestätigt, dass ich durch meine Kündigung kein Recht auf Bezüge habe. Später, als ich meinen Wohnsitz und das Amt gewechselt habe, wurde mir dann gesagt, dass ich gar nicht als Arbeitssuchend gemeldet wurde.

Nun hab ich in der kompletten Zwischenzeit keine Krankenversicherung bezahlt und auch auf keins der Schreiben reagiert.

Jetzt, da ich eine neue Stelle habe und mein Leben wieder in die Hand nehme, muss ich mich natürlich auch um die Nachzahlung kümmern.

Ich wurde jetzt in die Beitragsklasse 801 gepackt und soll für den Zeitraum zwischen 15.10.13 - 28.2.14 einen Betrag von 3.100.00€ bezahlen.

Das ist erschreckend viel. Einen Beitrag von über 600 € pro Monat, kann ich mir kaum vorstellen, da ich momentan im Angestelltenverhältnis grade mal so viel zahle.

Wie errechnet sich dieser Wert und kann das wirklich stimmen? Kann ich ggf. Einspruch gegen diese Höhe einlegen oder sollte ich mich an spezielle Stellen wenden?

LG Jonas

...zur Frage

Teststreifen selber bezahlen trotz Insulinabhängigkeit?

Mich regt momentan etwas ganz Bestimmtes auf: Ich bin seit Jahren insulinabhängiger Diabetiker. Ich muss mehrmals täglich messen und spritzen. Jetzt habe ich gelesen, dass Insulinabhängige ihre Teststreifen nicht selber zahlen bräuchten. Komisch, warum muss ich dann immer 28,00€(!) latzen??? Irgendetwas kann doch da net stimmen... Meine Krankenkasse ist übrigens die DAK.

...zur Frage

Dauerhaft weniger Lohn als im Ausbildungsvertrag?

Hi,
ich bin in Ausbildung und bekomme eine feste, monatliche und im Ausbildungsvertrag festgehaltene Ausbildungsvergütung. Nun hat meine Krankenkasse die Beiträge erhöht und ich habe dauerhaft weniger Lohn. Bin zum Chef und der meinte es läge an den Beiträgen der Krankenkasse die ich von meinem Lohn jetzt mehr zahlen müsse. Ist das richtig so? Hab die Krankenkasse inzwischen gewechselt aber würde trotzdem gerne mal wissen, ob das korrekt ist. Dachte bislang immer, dass der Betrieb die Krankenkasse für den Azubi zahlt. Irre ich da? Klärt mich bitte auf ;)

Danke sehr und lg
Lupo

...zur Frage

Hallo, Ich zahle meine Krankenversicherungs Beiträge selber. Ich zahle bei der DAK 165,00 Euro. Gibt es eine Krankenkasse die günstiger?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?