Als Ausbildungssuchende bei Ferienjob KV, SV, RV etc zahlen?

1 Antwort

"schüler/Ausbildungssuchende" dass diese 50 Tage im -Jahr steuerfrei arbeiten dürfen.

Nein die gibt es nicht, bzw. du schmeißt da was durcheinander.

  1. Was du meinst ist eine kurzfristige Beschäftigung
  2. Diese ist sozialabgabenfrei (nix Steuern), wenn sie für maximal 70 Tage im Kalenderjahr bzw. 3 Monate am Stück und NICHT berufsmäßig ausgeübt wird. Da du aber die Schule beendet hast und keine Ausbildung am Start hast, ist genau das der springende Punkt. Die Tätigkeit war berufsmäßig und daher abgabenpflichtig.
  3. steuerfrei ist diese wie gesagt nicht. Steuern kannst du dir aber ggf. über eine Einkommensteuererklärung zurück holen.

BaföG und Ferienjob + Nebenjob

Hallo.

Seit September studiere ich Maschinenbau an einer Fachhochschule, weshalb ich BaföG beziehe. Ich bekomme, da ich eine eigene Wohnung habe 597€ im Monat. Außerdem mein Kindergeld. Um mein Auto und mein Motorrad sowie den einen oder anderen Luxus zu finanzieren arbeite ich in einem Nebenjob (450€ Basis) in dem ich je nachdem wie ich Zeit habe zwischen 120 und 380€ pro Monat verdiene. Nun habe ich vor einigen Wochen bei einem großen Automobilhersteller einen Ferienjob angefangen und werde dort ca. 5000€ brutto verdienen. Eigentlich mit dem Hintergrund, brutto sei wie netto nach dem Lohnsteuerjahresausgleich 2015 und ich hätte so endlich das Geld, um mir ein neues gebrauchtes Auto zu kaufen, denn meins ist so ziemlich am Ende.

Was ich weiß ist, dass man im Jahr bis zu 8009€ steuerfrei verdienen kann. Ist der Verdienst eines 450€ Jobs on top steuerfrei? Müsste ja theoretisch so sein, denn in der Firma in der ich meinen Nebenjob habe, sind jede Menge recht gut verdienende Menschen, die den Job nur haben um mehr Geld zu bekommen (haha!)

Gestern habe ich mich dann mit einigen BWL-Wohnheimkollegen unterhalten. Von denen erfuhr ich, dass es eine Grenze von 4800€ Zuverdienst im Bewilligungszeitraum (bei mir 09/14-08-15) gäbe. Alles darüber, so sagen sie, führe zur Kürzung des BaföG Satzes. Wenn das so wäre, würde sich der Ferienjob für mich dementsprechend nicht lohnen, denn ich liege so (grob überschlagen und hochgerechnet) bei 6500-7000€ Zuverdienst in diesem Zeitraum.

Habe ich Recht mit der Befürchtung, dass mir eine Kürzung meines BaFöG Satzes droht? Und wenn ja, wie hoch wird diese sein?

Außerdem habe ich noch die Idee, mein BaFöG für 1, 2 oder 3 Monate zu kündigen und neu zu beantragen um eine Kürzung zu umgehen. Wird dies funktionieren und lohnt es sich im Verhältnis zur Kürzung?

Danke für eure Hilfe!

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Ferienjob 10€/Brutto Stunde = 10€ Netto?

Hallo,

Ich bin ziemlich durcheinander momentan. Ich (18), Schüler, mache in den Sommerferien einen Ferienjob, wo Ich 10€ Brutto die Stunde bekomme. Jetzt habe ich gelesen, dass man bei einer Ferienarbeit keine Abgaben zu zahlen hat. Jedoch hab ich bei manchen das genaue Gegenteil gelesen. Jetzt würde Ich jemanden bitten mir zu helfen, der sich damit gut auskennt.

MfG

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Falsche Angaben im Personalfragebogen (Vorbeschäftigungen im laufenden Kalenderjahr)?

Hallo,

ich hoffe ihr könnt mir in bei einer Steuerrechtlichen Frage weiterhelfen.

Ich bin zurzeit Student und hatte in diesen Semesterferien zwei kurzfristige Beschäftigungen hintereinander (jeweils 2 Wochen). Ich werde noch eine dritte kurzfristige Beschäftigung bis zum Ende der Semesterferien ausüben (3 Wochen). Bei der Bewerbung für diese letzte kurzfristige Beschäftigung habe ich jedoch angegeben, dass ich 2 Wochen länger beim ersten Arbeitgeber in den Semesterferien gearbeitet habe (also 4 statt 2 Wochen).

Ich habe das so angegeben damit der Lebenslauf lückenlos erscheint (habe vor den Ferien als Werkstudent gearbeitet). Nun will der neue Arbeitgeber einen Ausgefüllten Personalfragebogen von mir, worin unter einem Punkt steht, dass ich alle Vorbeschäftigungen vom laufenden Kalenderjahr angeben muss. Mit Arbeitgeber, Anzahl der Arbeitstage und, bei geringfügiger Beschäftigung, auch mit Gehalt.

Ich habe vor es so anzugeben wie es in meinem Lebenslauf steht. Also mit den 2 Wochen, wo ich eigentlich nicht gearbeitet habe. Ich denke der Arbeitgeber will diese Angaben nur wissen, um zu überprüfen, dass ich nicht länger als insgesamt 3 Monate im Kalenderjahr beschäftigt war, was ja zurzeit die Grenze bei kurzfristigen Beschäftigungen ist.

Liege ich in meiner Annahme korrekt?

Werde ich Probleme mit dem Finanzamt bekommen, wenn ich diese 2 extra Wochen angebe obwohl ich da nicht gearbeitet habe?

Hat der neue Arbeitgeber das Recht ggf. beim alten Arbeitgeber nachzufragen wenn es Unklarheiten gibt?

Und warum will der neue Arbeitgeber, dass ich das Gehalt vom alten Arbeitgeber angebe? Es wird ja keine Gehaltsverhandlung mehr geben, da der Stundenlohn im neuen Arbeitsvertrag schon feststeht.

Ich bedanke mich schon mal für die Antworten.

PS: Mir ist jetzt klar, dass es blöd war im Lebenslauf zu lügen. Vor allem wegen so einer Kleinigkeit. Kommt nicht mehr vor.

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Warum zahlen wir in Deutschland so viele Abgaben (bis 50%) auf Löhne?

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ferienjob falsch versteuert

hatte in den sommerferien einen ferienjob.

hab dem arbeitgeber alles schriftlich mittgeteilt, steuerklasse 1, schulbescheinigung, krankenversichert über den vater etc. (familienversicherung)

nun wurde mir vom bruttolohn vermutlich steuerklasse 6 (vergleich mit letztem jahr) und auch noch ein erheblicher betrag für eine private kranken- und pflegeversicherung abgezogen.

zahlt mir der arbeitgeber das geld zurück? oder über die steuererklärung nächstes jahr? die arbeiten jetzt schließlich fast ein jahr mit der kohle.

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Ferienjob nach Abi - Abgaben/Steuern (Krankenkasse) wenn ich ein FSJ beginne

Hallo,

nachdem ich lange über Google nach Antworten zu meinem Problem gesucht und nichts gefunden habe, suche ich nun hier um Rat.

Folgendes Problem: Ich habe nach dem Abi (2013) einen Ferienjob gemacht für 45 Arbeitstage. Nun wurden mir neben Steuern, die man sich ja am Ende vom Jahr durch eine Steuererklärung wieder holen kann, auch Krankenversicherungsbeiträge und Rentenversicherungsbeiträge abgezogen. Des Weiteren bekam ich von der Krankenkasse bei der ich familienversichert bin einen Brief, dass ich nun eigenständig versichert sei. Zu dem Zeitpunkt als die Firma abgerechnet und entschieden hat, dass ich die Beiträge zahlen muss, hatte ich noch keine Bescheinigung für mein FSJ (freiwilliges soziales Jahr).

Bekomme ich von der Krankenkasse/Arbeitgeber die eingezahlten Beiträge zurück bzw. macht mein Ferienjob-Arbeitgeber eine neue, richtige Abrechnung, wenn ich nun nachweißen kann, dass ich ein FSJ im Oktober diesen Jahres beginnen werde? Es geht dabei um wirklich viel Geld Sad Alleine die Beiträge für Krankenversicherung und Rentenversicherung belaufen sich auf über 600€ Sad

Ich danke euch schonmal für eure Hilfe.

Lg Mira

PS.: Ich weiß, dass man in der Familienversicherung bleibt, wenn man nach dem Ferienjob ein Studium beginnt. Ob das auch zutrifft, wenn man danach ein FSJ macht weiß ich allerdings nicht.

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