Als Arbeitnehmer außerordentlich fristlos gekündigt und dann arbeitslos gemeldet, was passiert nun?

3 Antworten

Was ist daran diskriminierend, wenn deine Kollegin dir Klamotten schenken will (egal wie sie verpackt waren)? Du hättest einfach dankend ablehnen können und gut. Ein Grund für eine fristlose AN-Kündigung besteht hier meiner Ansicht nach nicht.

Du wirst wohl völlig zu Recht eine dreimonatige Sperre erhalten.

Entschuldige bitte, ich habe vergessen, zu erwähnen, dass sie 120 € dafür haben wollte. Natürlich nicht geschenkt.

0
@fanofpaolo

Das ändert auch nichts daran, dass du einfach dankend hättest ablehnen können. Es ist einfach kein Grund für eine fristlose AN-Kündigung.

Ach ja, und du musst natürlich persönlich beim Jobcenter erscheinen, sonst kann es dir passieren, dass die Sperre noch länger wird.

1
@fanofpaolo

und immer noch keine Diskriminierung - hättest nein sagen können, oder machen wir nachher

oh man lass hi.. regnen aber triff --------------- sorry

3
@peterobm

Sorry, habe ich vergessen. Sind die Kommentare der Kollegin vor den Kunden, wo sie mich als "Lappen und aus dem Rote Kreuz" gezogen, ebenfalls keine Diskriminierung?

0
@fanofpaolo

sags doch gleich; du hast die Chance genutzt um dort aufzuhören

1
@fanofpaolo

Nein. Das ist eine unpassende Bemerkung, die man einfach überhören sollte. Du hättest ihr natürlich unter vier Augen sagen können, dass du dich dadurch angegriffen gefühlt hast. Aber wie bereits gesagt: Kollegenstreit ist kein Grund für eine fristlose AN-Kündigung.

1

... nichts, was denn auch?

Der Chef wurde von Dir wohl aus gutem Grund nicht eingebunden und somit ist das allein Deine Sache.

Rede noch einmal mit Deinem Hirn; wenn es so etwas anordnet, hat es meist auch einen Plan, denn es kennt die Folgen.

Ist doch ganz einfach, oder?

Du hast Recht, das ist ganz einfach. Trotzdem ist es nicht die Antwort auf meine Frage. Also, Kopf einschalten und Klappe zu.

0

zunächst mal 3 Monate - telefonische Meldung ist nicht ausreichend - ergo kann das noch länger dauern

wie war das Blaue Mülltüte aufgedrängt bekommen, was ist daran diskriminierend

Entschuldige bitte, ich habe vergessen zu erwähnen, dass sie 120 € dafür haben wollte. Desweiteren bezeichnete sie mich vor den Kunden als Lappen und dass ich aussehe, mit meinen Klamotten, wie aus dem "Rote Kreuz" gezogen.

0
@fanofpaolo

Das ist sicher nicht die feine Art, aber noch lange kein Mobbing. Weißt Du eigentlich, was mobbing ist?

0
@peterobm

Also sind solche Bezeichnungen vor den Kunden, für die ich eine Autoriätsperson darstelle, definitiv keine anzuerkennende Diskriminierung? Nagut, wenn ich mich so sehr getäuscht habe ... wir sind ja eine richtig tolle Gesellschaft, von wegen Sozial. Pff.

0
@Allexandra0809

Zwischen "Mobbing", dass so ziemlich alles mögliche sein kann und Diskriminierung existiert für mich ein Unterschied. Richtig, nicht die feine Art, überhaupt nicht. Und deswegen wohl auch ein Grund für eine richtig harte Sanktion.

0
@fanofpaolo

Ob Du Dich diskrminiert fühlst, ist eine andere Sache, Mobbing ist das jedenfalls nicht.

0
@fanofpaolo

Eben, Diskriminierung und Mobbing sind zwei verschiedene Dinge. Eine richtig harte Sanktion muss ja wohl der Chef aussprechen und zwar gegenüber dieser Frau und nicht Du für Dich selbst.

0
@Allexandra0809

Von Mobbing steht ja auch nichts in der Frage. Und wie gesagt, danke für die hilfreiche Antwort. Gutefrage - dumme Antwort.

0
@fanofpaolo

Dumme Frage. Du hast kein Recht, aufgrund dieses Vorkommnisses fristlos zu kündigen. Du hättest mit der Kollegin reden können oder Dich an den Chef wenden. Hast Dich schon beim Arbeitsamt gemeldet?

0
@Allexandra0809

Steht doch alles in der Frage oder ist ableitbar. Meldung beim Jobcenter habe ich schon längst gemacht, mit dem Chef habe ich gesprochen, der hat nichts dagegen unternommen und mit der "Kollegin" war ja nicht zu reden.

0

Erfahrungen mit Call-Center Jobs?

Hallo,

ich bin gelernte Bürokauffrau mit 2 Jahren Berufserfahrung und suche derzeit ab November einen neuen Vollzeitjob in Hamburg. Bislang war ich im Büro als Allroundkraft tätig. Bei meiner Jobsuche bin ich bisher sehr sehr oft auf Call-Center-Stellen gestoßen und habe mir überlegt mich darauf zu bewerben. (wobei ich dazu sagen muss dass diese Stellen meistens über Zeitarbeitsfirmen laufen). Ich bin mir nicht sicher woran man seriöse Call-Center-Stellen erkennt und ob mir so eine Tätigkeit wirklich auf DAUER zusagen würde. Zumindest was Outbound betrifft.

Viele raten mir von solchen Stellen ab weil es angeblich zu sehr an die substanz geht und man nur ausgenutzt wird. Ich denke mir hingegen dass es sicher auch stellen gibt wo man Kunden nicht extremst belästigen muss.

zu meinen Fragen: 1) Was für Erfahrungen habt ihr mit solchen Stellen gemacht? Gut oder schlecht? 2) Wie hart ist dieser Job wirklich 3) Woran erkenne ich ein seriöses Jobangebot in diesem Bereich?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?