ALLIANZ Versicherung! Wer hat damit schon schlechte Erfahrungen gehabt und vor Gericht gewonnen?

15 Antworten

Hallo!

Schlechte Erfahrungen mit der Allianz: JJAAAA

Trotz schriftlicher Zusage und Absegnung eines Kostenvoranschlages wurde nur ein Teil eines Wasserschadens übernommen .

Laßt Euch ALLLEEESSS schriftliche geben: genau, detailliert, was übernommen wird, sonst gibt es intern immer so schöne Worte wie "anteilig" oder "das übernehme wir ja generell nicht" ..Und selbst dann gibt es keine Sicherheit.

Ich habe auch keine Ahnung, ob das bei anderen Versicherungen besser ist. Wir werden jetzt einfach an den Versicherungen sparen und uns immer das günstigste Angebot nehmen, was wir über einen Makler begommen (bei ähnlichen Bedingungen).

Warum die Allianz knausiger wird kann im Netz unter Investitionen von Allianz und Südlink z.B. nachgeschaut werden. Alles Klar!!

Wir sind nicht vor Gericht gegangen, weil unsere Rechtsschutz auch bei der Allianz ist (haha) und wir echt keinen Nerv haben.

Also ich hatte letzte Woche nen Unfall, wo ich nicht Schuld war. Habe das der Versicherung gemeldet (Allianz) und prompt kam auch schon der Anruf und mir wurde gesagt das alles in die Wege geleitet wird. Ich habe mir das Geld auszahlen lassen und eine eigene Werkstatt gesucht, der Betrag belief sich auf 3300€ und es war auch nach 4 Tagen auf mein konto. Die 4 Tage belaufen sich vom Unfalltag bis zur Auszahlung. Ich kann nichts schlechtes über die Versicherung sagen, bin durch aus ganz zufrieden das alles so reibungslos verlaufen ist...

ja, mit der Allianz und Ihrem Inkasso/Anwaltbüro darf man sich gar nicht einlassen...uns wäre es lieber gewesen, wir hätten nie den katastrophalen Kundenservice (der keiner ist) und vor allem Die haifischbande WPK nie kennengelernt...es tut uns leid, jemals bei er Allianz versichert gewesen zu sein, aber Gott sei dank, lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende....

VDK und Sozialgerichtsverfahren

In 1. Instanz vor dem Sozialgericht in Bayern wurde meine Klage auf vollständige Erwerbsminderung abgelehnt. Als Prozessbevollmächtigte war eine RA des VDK dabei. Mehr als enttäuscht musste ich feststellen, dass eine Prüfung der medizinischen Gutachten, die von DRVB und SG, nicht vorgenommen wurde, ich selber hatte der VDK-RA die Unstimmigkeiten bzw. Auffälligkeiten schriftlich mitgeteilt. Ein medizinisches vom SG genehmigtes Privatgutachten lag vor. Vor Gericht wurden die Auffälligkeiten nicht verwendet. Da ich selber hochgradig nervös war habe ich es nicht geschafft, die Argumente selber vollständig anzubringen. Obwohl die RA des VDK meinen Gesundheitszustand kennt, hat sie dies nicht weiter interessiert. Vielmehr teilte die RA mir mit, dass der Richter ablehnend reagiert und sich im Schwerpunkt auf sein eigenes in Auftrag gegebene Gutachten beruft, weil die Punkte des Privatgutachtens nicht schlüssig waren. Ich möchte in Berufung zum LSG gehen. Meine Frage: Würdet Ihr für den nächsten Schritt weiter den VDK nehmen oder sollte besser einen "freien Rechtsanwalt" nehmen? Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, dass es eine Allianz zwischen VDK und Gericht, vielleicht auch DRV gibt. Im Moment fahren meine Gefühle Achterbahn - im negativen Sinn.

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Ist das wirklich Migräne? Was kann ich dagegen machen?

Hallo! Ich leide seit einigen Jahren unter Migräne, zumindest hat mein Arzt das so diagnostiziert. Ich habe auch Naratriptan bekommen, die mir recht gut helfen (sie betäuben halt mich und den Kopf, wodurch ich nichts mehr spüre). Allerdings bin ich mir wirklich nicht sicher, ob das Migräne ist. Denn ich kann die Schmerzen selbst durch Kleinigkeiten auslösen, und zwar mit allem, was meinen Nacken betrifft. Beispiele, von denen ich Migräne bekomme:

Neckholder-Tops oder Bikinis,

Blusen, deren Kragen im Nacken liegt (ja, tatsächlich ist ein Blusenkragen zu "schwer" für meinen Nacken....),

Sitzen auf zu harter Oberfläche,

Mit dem Rücken angelehntes Liegen,

und noch ein paar andere Dinge, die meinen Nacken berühren oder ihn in irgendeiner Weise schief anschauen. Wenn ich solche Dinge mache, merke ich, dass der Schmerz auf einer Schulterseite anfängt - allerdings oben auf der Schulter, nicht hinten beim Rücken. Dann kriecht er langsam einseitig den Hals hinauf, hinters Ohr, bis zu meiner Schläfe, und dann um das Auge.

Diese Entwicklung ist so gut wie immer die gleiche, und in keinem Stadium kann ich den Schmerz mehr aufhalten, sodass er nicht in mein Auge gelangt (dort angekommen ist es dann ein Stechen, ohne Pochen, Klopfen oder Ähnlichem, einfach ein Stechen, das meine ganze Gesichtshälfte lähmt).

Die meisten werden jetzt sagen: Mach Sport, stärke deinen Nacken. Das Problem ist, dass ich schon alle möglichen Übungen, von schwer bis super sanft, ausprobiert habe, und dadurch auch schon die Schmerzen ausgelöst wurden.

Bei einem Orthopäden war ich auch schon, es ist absolut keine Verspannung im Rücken und Nacken vorhanden. Lediglich eine kleine Fehlstellung habe ich in der Wirbelsäule, ein Hohlkreuz unten und einen kleinen Rundrücken oben. Da die Schmerzen aber immer nur auf einer Seite AUF den Schultern auftreten, glaube ich nicht, dass das damit etwas zu tun hat.

Kennt das jemand? Ich komme mir so blöd vor, nichtmal mehr Blusen oder Neckholder-Bikinis anziehen zu können. Nach jedem Meeting auf einem "falschen" Stuhl gehe ich mit Migräne nach Hause...ich bin total am verzweifeln...

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Gruß, Carsten

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Ich würde mich über Infos freuen.

Danke

Nelly

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