allgemeiner debitoren und inkassodienst gmbh

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Also, Vertrag ist Vertrag. Man sollte sich schon vorher überlegen und auch durchlesen, was man unterschreibt. Übrigens: die PVZ wirbt gar keine Abos, sondern verwaltet diese für seine Auftraggeber. Jeder Kunde bekommt auch eine Auftragsbestätigung, es gibt ein Widerrufsrecht. Wenn dass alles abgelaufen ist, dann gilt halt der Vertrag. Und die Inkassokosten sind mittlerweile auch von den Gerichten anerkannt und vom Schulder gemäß BGB zu bezahlen. Also künftig erst lesen, dann unterschreiben.

Du bist für diese 12 Monate an Deinen Vertrag gebunden und musst dafür auch bezahlen. Jetzt musst Du nur höllisch aufpassen, dass Du ihn nachweislich fristgerecht kündigst, sonst verlängert sich das automatisch um weitere 12 Monate.

Verbuche es unter "Lehrgeld" und achte beim nächsten Mal darauf, wo Du Deine Unterschrift hinsetzt.

Wenn Ihr von jemanden angeschrieben werdet, der sich als Anwalt ausgibt, dann googelt den einfach mal. Kuckt dann im Online-Register oder bei der Anwaltskammer, ob der Herr wirklich eine Zulassung hat.

Wenn er eine hat, dann verrät euch das, dass er es bei unberechtigten Forderungen nicht auf eine Bearbeitung durch Gerichte ankommen lässt.

Falls er keine hat, dann habt ihr was gegen ihn in der Hand.

Schufaeintrag für 2 jahre alte unberechtigte forderung.?

Guten tag,

Ich hoffe mir kann jemand ein wenig helfen und tipps geben.

Ich wollte vor wenigen tagen einen kredit aufnehmen. Dieser wurde wegen negativen schufaeintrag abgelehnt. Ich natürlich erschrocken, da ich noch nie probleme da hatte. Ich hab mich darauf hin bei der schufa online angemeldet und geschaut was es ist. Dann les ich da einen eintrag von der gfkl inkasso im auftrag der telefonica über 384 euro. Als ich bei gfkl anrief sagten die sehr unfreundliche dame, das es eine forderung von 2015 sei. Hier hatte ich mal 62 euro bei eplus offen. Habe dann das geld überwiesen und wenige tage später das inkassoschreibe erhalten ( ohne mahnungen). Hier habe ich widersprochen, da ich ja das geld überwiesen habe, bevor das schreibe kam, dies bezeugte ich auch mit einem kontoauszug. Darauf hin habe ich nie mehr etwas gehört. Die dame am telefon sagte auch das weitere schreiben folgten, aber ich bin umgezogen (6monate später) und dann kamen die schreiben nicht an. Auf gut deutsch gesagt die haben es in 2 jahren nicht geschafft meine adresse zu finden (meine emailadresse haben die, da hätten sie fragen können).

Als ich nach eine kopie der forderung bat, wurde ich nur darauf verwiesen das es schon bei gericht sei.

Nun hab ich nen negativen schufaeintrag und weiss nicht wie ich vorgehen soll!? 

Ich habe nichts in der hand gegen was ich vorgehen kann, ausser den eintrag. Geld für einen anwalt habe ich nicht. Soll ich warten? Oder wie kann ich selber da entgegen wirken. Der schufaeintrag beeinträchtugt mich sehr, da der kredit wichtig ist.

Danke für die hilfe schonmal

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Inkasso Forderung nach Kündigung einer Vereinbarung über einen Vergleichsbetrag

So, dann leg ich mal los. Durch das gekündigte Vertragsverhältnis einer nicht mehr existierenden Bank (2007) wurde eine bestehende Kreditforderung an erst ein und dann an ein zweites Inkassounternehmen abgetreten. Es existiert ebenso ein Titel. Die Gesamtforderung beträgt 7.000 € im Jahre 2010. Daraufhin wurde ein Vergleichsbetrag in Höhe von 2.400 € verhandelt (in Monatsraten abzuzahlen). Da ich Leistungen über SGB II erhalte, bin ich in Verzug geraten, sodass diese Vereinbarung hinfällig wurde (2012). Die bereits abgezahlte Summe betrug 1.100 €. Es wurde erneut ein Vergleichsbetrag über 1.500 € verhandelt (2012). Von dieser Summe sind bis dato 600 € gezahlt (2014). Nun kam ich auch diesmal wieder in Verzug (2 Monatsraten)und es wurde auch nun wieder die Vereinbarung gekündigt und die Gesamtsumme von 6.500 € zurückgefordert. Ich habe mir daraufhin eine detaillierte Aufstellung der angefallenen Zinsen und Verzugskosten geben lassen. Nach Offenlegung meiner finanziellen Situation und unter Berücksichtigung der bisher gezahlten Raten (600 €) auf die vereinbarten 1.500 € schlug ich eine Einmalzahlung in Höhe von 250 € vor. Nach mehrfachem Schriftwechsel und permanenter Nachfrage bzgl. meines Vorschlages, bekam ich bis heute keine Antwort, Vielmehr wurde mir nun mehrfach vorgeschlagen, eine Lösung zwecks Rückführung der bestehenden Forderung herbeizuführen. Da ich mit diesem Inkassounternehmen nur noch schriftlich verkehre, ich aber auf meinen Vorschlag der Einmalzahlung keine Rückmeldung erhalte......frage ich mich...wie gehts weiter???

Vielen Dank im Voraus für die Mühe!

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