Allergie oder Headshaking?

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4 Antworten

Meiner therapeutischen Erfahrung nach handelt es sich dabei nicht direkt um Headshaking. In den meisten Fällen ist es eine Photosensitivität, die hierbei ursächlich ist. Es gibt zum Beispiel Menschen, die bei starkem Sonnenschein 1-2x niesen müssen, sobald sie das Haus verlassen, weil es sie in der Nase kitzelt. Bei Pferden ist das genauso möglich. Da der Reiz über die Atemwege entsteht, braucht es auch keinen Schutz für die Augen. Das Nüsternnetz hilft. Alternativ kannst Du natürlich auch einen Allergietest durchführen lassen, wobei ich eher weniger glaube, dass das dir Ursache ist, zumal die Zeit des Pollenfluges wieder vorüber ist. MfG, Praxis Equusworld

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Zunächst, Headshaking war ein Begriff für die "Sonnenpferde", heute ruft jeder sofort nach Headshaking wenn das Pferd mit dem Kopf schüttelt. Das ist natürlich Quatsch, auch wenn es 250 Ursachen für HS gibt.

Dein Pferd scheint eine Allergie zu haben, dazu schau Dir in diesen Phasen die Nasenschleimhäute an, diese sollten dann auch rot sein.

Natürlich kannst Du dem Pferd einen Sack über den Kopf ziehen wie es Dr. Krämer in seinem Jahreskatalog anbietet und Du wirst nie erfahren warum Du das machst.

Das Nasennetz ist schon eine gute Sache, aber einen Pollentest solltest Du vornehmen lassen, ggf. eine Desensibilisierung. Kostet natürlich, aber spritzen kann man auch selber lernen.

Das Internet ist voll mit Ratschlägen, sie enden mit: hätte, müsste, könnte, würde, tätärä. Am Schluß beim Kopfsack.

In jedem Fall ist das ein Mangel der bei Verkauf, mehr oder weniger arglistig, verschwiegen wurde. Dennoch trägst Du die Beweislast und nicht der Verkäufer. D.h. Gutachten usw.

Der Zustand kann so bleiben oder schlimmer werden, je nach dem auf was das Pferd allergisch reagiert und wie intensiv die Belastung ist. Das kann sich jahrelang stabil halten und auf einmal bricht die Superallergie aus.

Entscheiden musst Du und der TA sollte Dich dazu beraten.

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es könnte eine allergische Reaktion sein auf etwas, was nur dort ist, wo du reitest: alo nicht nur Pollen, sondern auch Holzschutzmittel, Dünger, Holzstaub, andere Feinstäube

oder hat sie Polypen in der Nase, die bei Arbeit anschwellen und das Atmen behindern ???

- das ist eine SAche für den TA, laß ihn kontrillieren, was da los ist.

ob Minderung möglich wäre ? dafür brauchst du nach dem Befund einen Spezialanwalt für Pferderecht.Frga bdeine Rechtsschutzuversicherung, die kennt solche Spezialisten.

viel erfolg

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Ta halte ich auf jedenfall für sinnvoll..  

Wenn es eine Allergie auf Pollen ist.. Musste es jetzt im Winter besser sein..  

Es Giebt viele Pflanzsieliche Mittel gegen einer Allergie ...bzw sie machen die Allergie erträglicher..  Die Mittel sind allerdings für den Menschen...  Sollen dem Pferd aber auch helfen...  (Ich habe das von einer einstellerin..  Ob es wirklich was bringt... Würde ivh den Ta nochmal fragen)  

Ich glaube allerdings nicht das du bei den vorbesitzern etwas geltent machen kanns..  Da du beweisen musst das dass Tier das vorher schon hatte..  

Und das wird nach den ganzen Monaten eher schwierig sein...  

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